Im Märchenwald
der Gebrüder Grimm habe ich sie gefunden -
Schneeweißchen und Rosenrot (oder wenigstens das Sockenpaar, das von ihnen erzählt).
Wie an anderer Stelle schon berichtet, möchte ich dieses Jahr regelmäßig mitstricken in der ravelry-group "Auf Socken durch die Welt".
Ganz am Anfang war ich eifrig dabei, aber dann kam immer mal wieder irgendwas dazwischen.
Es ist eine schöne Gruppe mit guten Ideen und oft sehr interessanten Berichten über die Reiseziele, egal, ob frau mitstrickt oder nicht. Manches ist einfach lesenswert.
Immerhin, ich war in Kärnten dabei, in der Rhön und auf dem Mond, im Hochsauerland und...
den Rest, falls es einen gibt, muss ich nachschlagen.
Aber nun, das Märchenland der Brüder Grimm, das muss einfach sein, habe ich immerhin zwei Jahre meines Lebens in Nordhessen gelebt, studiert, gelesen (auch die Grimmschen Märchen)
und gestrickt (sogar Modellpullover für ein Marburger Wollgeschäft, das sich ganz in der Nähe der Elisabethkirche befand). Mittendrin also. Und einen Wollerödel gab es damals auch in Marburg noch, vom Steinweg hoch Richtung Altstadt. Irgendwo rechts. Beide Geschäfte habe ich wie nicht anders zu erwarten auf meiner Marburg-Revival-Tour im Sommer 2015 leider nicht mehr vorgefunden.
Aber zurück zu den Socken.
Schneeweißchen und Rosenrot - die schöne Geschichte von den beiden Schwestern, vom Bärenprinzen, von Furcht und ihrer Überwindung, von Fürsorge und Schutz und auch von Winterwind und Schnee, die um die Hütte brausen und wehen - und drinnen brennt das Feuer, gibt Licht und Wärme; Schutz und Behaglichkeit; Mut und Kraft auch gegen die Furcht.
Rot und Weiß, sie stehen für die beiden Rosenbäumchen am Eingang zum Waldhaus der Familie. 1 rotes und 1 weißes!
Meine Idee war: Zwei Schwestern, ähnlich, aber nicht gleich.
Zwei Farben: rot und weiß
Und Rosen.
Auch die Socken sind nicht identisch. Sie sind ähnlich, aber unterscheidbar, weil farblich gegengleich aufgebaut. Bund, Schaft, Fuß und Spitze sind je anders. Nur die Fersen sind fast gleich, da streifen die beiden Farben. Aber auch hier liegen die 15 Streifen je anders vom Farbbeginn her , das Herzchen bei der Herzchenferse ist also einmal rot und einmal weiß.Und die Rosen?
Dafür habe ich mich sehr gerne bei Hilda bedient, die vor vielen Jahren einmal das
Rosenzöpfchenmuster ihrer Großmutter notiert und veröffentlicht hat. Danke.
So sind die Socken so geworden wie sie sind -ähnlich, aber nicht gleich;
rot und weiß; Flächen und Ringel; ein bisschen Rosenromantik .....
Sie liegen im Schnee und haben die Sonne angelockt...
und vertreiben vielleicht auch endlich mal diesen Bärenhusten, der mich immer noch quält.
Immerhin, der Spaziergang im Wald tut mir gut.
PS: Die Anleitung für die Babyjacke ist meine eigene, sie findet sich in der Seitenleiste rechts unten unter "Anleitungen".
Mittwoch, 14. Februar 2018
Montag, 12. Februar 2018
Nun strick ich wieder!
Gott sei Dank! - Nachdem ich seit letzten Montag komplett flach lag. Grippe etc...
Die kleine feine Babyjacke nach bewährter eigener Anleitung (siehe Seitenleiste unter "Anleitungen") wurde bereits davor fertig.
Immer wieder schön zu stricken!
Mit der Mütze habe ich mich so langsam wieder zurückgetastet....
Aber sei es drum. Auch sie wurde fertig.
Das Set ist gestrickt aus
Babymerino von Schoeller und Stahl (grau)
und Babysmiles von SMC (pink) mit 3,5mm Nadeln.
Verbraucht habe ich 20 g für die Mütze; 87 g für die Jacke.
Da war ich überrascht, wie wenig die Waage anzeigte.
Trotzdem habe ich vom Grau nur 1,5 Knäuelchen verbraucht, beim pink allerdings den
3 Knäuel fast aufgebraucht - was sich tatsächlich dadurch erklärt, dass die graue Wolle auf 50g doch 20 m mehr an Lauflänge hat, was weder haptisch noch optisch erkennbar ist.
So, jetzt geht es schnell zum Biathlon, Weiterschauen und Weiterstricken.
Die kleine feine Babyjacke nach bewährter eigener Anleitung (siehe Seitenleiste unter "Anleitungen") wurde bereits davor fertig.
Immer wieder schön zu stricken!
Mit der Mütze habe ich mich so langsam wieder zurückgetastet....
Aber sei es drum. Auch sie wurde fertig.
Das Set ist gestrickt aus
Babymerino von Schoeller und Stahl (grau)
und Babysmiles von SMC (pink) mit 3,5mm Nadeln.
Verbraucht habe ich 20 g für die Mütze; 87 g für die Jacke.
Da war ich überrascht, wie wenig die Waage anzeigte.
Trotzdem habe ich vom Grau nur 1,5 Knäuelchen verbraucht, beim pink allerdings den
3 Knäuel fast aufgebraucht - was sich tatsächlich dadurch erklärt, dass die graue Wolle auf 50g doch 20 m mehr an Lauflänge hat, was weder haptisch noch optisch erkennbar ist.
So, jetzt geht es schnell zum Biathlon, Weiterschauen und Weiterstricken.
Montag, 5. Februar 2018
Yellowknife/Canada...
Die Worldmap in der Seitenleiste meines Blogs mag ich sehr.
Manchmal zickt sie rum. So lässt sich zum Beispiel die Außenansicht, also das was man und frau in der Seitenleiste irgendwie nicht mehr richtig einstellen. Es ist immer die Summe der Besuche innerhalb eines Monats, von heute an gerechnet. Rückwärts.
Der Klick auf die kleine Karte allerdings bietet sehr, sehr viele Möglichkeiten, sehr viel Interessantes. Manchmal staune ich und freue mich.
Die große Karte lässt sich vergrößern; Regionen werden erkennbar, Städte, Dörfer.
Ganz nah dran.
Gestern nun ist mir aufgefallen, dass Kanada wieder angepunktet war. Und zwar ganz weit oben, so kurz vor ganz oben.
Die Vergrößerung und auch die Anzeige in der Länderliste führte zur Stadt
Yellowknife. Gelbes Messer, wenn ich es recht übersetze. Ob das mal eine Goldgräberstadt war?
So habe ich schnell recherchiert. Heute sind das ja nur wenige Klicks.
Dann stehen Bilder und Informationen zur Verfügung. Dort zum Beispiel..
Yellowknife liegt am Großen Sklavensee, etwa 62 Grad nördlicher Breite, was so ungefähr dem Breitengrad von Turku in Finnland entspricht. Die Bilder zeigen Straßen, hohe Häuser, weites, offenes Land und viele Informationen.
Wo wohl die Leserin oder der Leser meines Blogs lebt`?
Ich erfahre, wie es zum Namen der Stadt gekommen ist. Die Stadt heißt wie das Volk, das ursprünglich dort lebte und kupferne Geräte und Messer herstellte, besaß und tauschte.
Gelbe Messer. Yellow Knife. Eine der First Nations. Und ja, auch Gold wurde gefunden. Eine Goldgräberstadt. Heute werden Diamanten gesucht.
Wie es sich dort lebte? Und lebt?
Das hat mich dann zur Wetterkarte geführt. Ich habe recherchiert und
verzeichne aktuell: - 23 Grad Celsius.
Im Vergleich dazu Abokobi in Ghana, wo ich letztes Jahr war: + 29 Grad Celsius
Und in meiner Stadt ? So dazwischen: - 1 Grad Celsius.
Auch wenn dieses Blog in erster Linie mein (nicht allzu persönliches) Tagebuch ist,
zeigt dieser roter Punkt (und viele andere rote Punkte), was heute möglich ist, an
Rausschauen und an Horizonterweiterung.
Yellowknife, North Western Territories in Canada - kein blinder Fleck mehr,
sondern ein roter Punkt auf meiner Karte.
Ich grüße herzlich hinauf in den ganz hohen Norden.
Greetings to the North, dear visitor! Have a good time!
Manchmal zickt sie rum. So lässt sich zum Beispiel die Außenansicht, also das was man und frau in der Seitenleiste irgendwie nicht mehr richtig einstellen. Es ist immer die Summe der Besuche innerhalb eines Monats, von heute an gerechnet. Rückwärts.
Der Klick auf die kleine Karte allerdings bietet sehr, sehr viele Möglichkeiten, sehr viel Interessantes. Manchmal staune ich und freue mich.
Die große Karte lässt sich vergrößern; Regionen werden erkennbar, Städte, Dörfer.
Ganz nah dran.
Gestern nun ist mir aufgefallen, dass Kanada wieder angepunktet war. Und zwar ganz weit oben, so kurz vor ganz oben.
Die Vergrößerung und auch die Anzeige in der Länderliste führte zur Stadt
Yellowknife. Gelbes Messer, wenn ich es recht übersetze. Ob das mal eine Goldgräberstadt war?
So habe ich schnell recherchiert. Heute sind das ja nur wenige Klicks.
Dann stehen Bilder und Informationen zur Verfügung. Dort zum Beispiel..
Yellowknife liegt am Großen Sklavensee, etwa 62 Grad nördlicher Breite, was so ungefähr dem Breitengrad von Turku in Finnland entspricht. Die Bilder zeigen Straßen, hohe Häuser, weites, offenes Land und viele Informationen.
Wo wohl die Leserin oder der Leser meines Blogs lebt`?
Ich erfahre, wie es zum Namen der Stadt gekommen ist. Die Stadt heißt wie das Volk, das ursprünglich dort lebte und kupferne Geräte und Messer herstellte, besaß und tauschte.
Gelbe Messer. Yellow Knife. Eine der First Nations. Und ja, auch Gold wurde gefunden. Eine Goldgräberstadt. Heute werden Diamanten gesucht.
Wie es sich dort lebte? Und lebt?
Das hat mich dann zur Wetterkarte geführt. Ich habe recherchiert und
verzeichne aktuell: - 23 Grad Celsius.
Im Vergleich dazu Abokobi in Ghana, wo ich letztes Jahr war: + 29 Grad Celsius
Und in meiner Stadt ? So dazwischen: - 1 Grad Celsius.
Auch wenn dieses Blog in erster Linie mein (nicht allzu persönliches) Tagebuch ist,
zeigt dieser roter Punkt (und viele andere rote Punkte), was heute möglich ist, an
Rausschauen und an Horizonterweiterung.
Yellowknife, North Western Territories in Canada - kein blinder Fleck mehr,
sondern ein roter Punkt auf meiner Karte.
Ich grüße herzlich hinauf in den ganz hohen Norden.
Greetings to the North, dear visitor! Have a good time!
Das Rezept zum Kuchen...
Gerne will ich auf die Anfragen nach dem Rezept für den Blutorangenkuchen antworten.
Ich habe mich dazu eines uralten Rezeptes bedient, das sich im Grund mit jeder Zitrusfrucht backen lässt; auch z.B.mit Früchten aus der Dose. Einmal bin ich auch mit einem gar köstlichen Muttertagskuchen überrascht worden, in dem Ananas aus der Dose verbackt worden waren.
Das Rezept habe ich vor vielen Jahren hier schon mal gebloggt ( und mich daran erinnern, dass da noch was zu finden sein könnte) und verlinke es nun hier.
Konkret habe ich 3 Blutorangen geschält und klein geschnitten und nach allen anderen Zutaten mit dem Rührgerät in den Teig eingerührt.
Den Saft einer Frucht rühre ich zunächst mit wenig Puderzucker an und beträufle den Kuchen.
Noch besser geht das, wenn mit einer Gabel oder einem spitzen Messer die Oberfläche einige Male eingestochen wird, am besten entlang angerissener Flächen.
Den Rest dicke ich mit weiterem Zucker an und streiche ihn als Glasur auf die Oberfläche.
Das war es dann auch schon. Der Kuchen wird auf diese Weise saftig, aber nicht speckig.
Auch wenn speckige Kuchen gerade so ein bisschen im Trend liegen, meine Sache sind sie nicht. Saftig dagegen mag ich es schon.
Ich habe mich dazu eines uralten Rezeptes bedient, das sich im Grund mit jeder Zitrusfrucht backen lässt; auch z.B.mit Früchten aus der Dose. Einmal bin ich auch mit einem gar köstlichen Muttertagskuchen überrascht worden, in dem Ananas aus der Dose verbackt worden waren.
Das Rezept habe ich vor vielen Jahren hier schon mal gebloggt ( und mich daran erinnern, dass da noch was zu finden sein könnte) und verlinke es nun hier.
Konkret habe ich 3 Blutorangen geschält und klein geschnitten und nach allen anderen Zutaten mit dem Rührgerät in den Teig eingerührt.
Den Saft einer Frucht rühre ich zunächst mit wenig Puderzucker an und beträufle den Kuchen.
Noch besser geht das, wenn mit einer Gabel oder einem spitzen Messer die Oberfläche einige Male eingestochen wird, am besten entlang angerissener Flächen.
Den Rest dicke ich mit weiterem Zucker an und streiche ihn als Glasur auf die Oberfläche.
Das war es dann auch schon. Der Kuchen wird auf diese Weise saftig, aber nicht speckig.
Auch wenn speckige Kuchen gerade so ein bisschen im Trend liegen, meine Sache sind sie nicht. Saftig dagegen mag ich es schon.
Sonntag, 4. Februar 2018
Frühlingsfarben...
... zeigen diese Socken. Zartes Rosa und verschiedene Orangetöne.
Der eine Socken lag schon sehr lange, irgendwann im letzten Jahr begonnen - und irgendwie hatte ich keine Lust, den zweiten zu stricken.
Das kommt bei mir selten, aber immer wieder doch mal vor. Jetzt sind von 4 Strick-Ufos
zwei fertig.
62g einer schönen handgefärbten Wolle habe ich verbraucht.
Der Zopf ist klasse, das nächstemal stricke ich ihn ohne das kleine Zwischenstück zwischen den großen Bögen.
Beim Hörbuchhören ging das die letzten beiden Abende munter voran.
Ein halbes Sockenpaar - also ein Intermezzo zwischen der großen Jacke und neuen großen Plänen. Im Moment überlege, plane, verwerfe ich; prüfe Lauflängen und Maschenproben und weiß leider nicht so recht, was ich will.
Auch das kommt manchmal vor.
Auf jeden Fall steht an:
- 1 Sockenpaar zum Mitstricken in der ravelry-Gruppe "Auf Socken durch die Welt".
Es geht ins Land der Brüder Grimm, nach Nordhessen. In Nordhessen habe ich mal gewohnt.
Es ist eine sehr schöne Region in unserem Land. Viel, viel Wald, schöne Dörfer und Städte;
Marburg allzumal; das Theologicum,
die Elisabethkirche,
die Lahn...
der Aufzug von der Biegenstraße in die Oberstadt (auch wenn der wohl modernisiert ist)...
Die Wolle, das Muster, die Idee für meinen Beitrag stehen schon fest und sind bereitgelegt.
Ein Märchen der Brüder Grimm steht dahinter. In der guten alten Gesamtausgabe der Brüder Grimm, mit Einführung und Erläuterungen, könnte ich auch mal wieder stöbern und lesen.
Auch sie liegt bereit.
- Zum zweiten eine kleine Jacke für ein kleines Menschlein, das noch im Werden ist. Gestrickt
nach bewährter Weise: Zwei Farben, rauhrechts, Raglan.
- und dann? Auf jeden Fall eine Jacke für mich... nochmal winterlich - oder doch schon
das Frühlingsjäckchen?
Wir werden sehen!
Der eine Socken lag schon sehr lange, irgendwann im letzten Jahr begonnen - und irgendwie hatte ich keine Lust, den zweiten zu stricken.
Das kommt bei mir selten, aber immer wieder doch mal vor. Jetzt sind von 4 Strick-Ufos
zwei fertig.
62g einer schönen handgefärbten Wolle habe ich verbraucht.
Der Zopf ist klasse, das nächstemal stricke ich ihn ohne das kleine Zwischenstück zwischen den großen Bögen.
Beim Hörbuchhören ging das die letzten beiden Abende munter voran.
Ein halbes Sockenpaar - also ein Intermezzo zwischen der großen Jacke und neuen großen Plänen. Im Moment überlege, plane, verwerfe ich; prüfe Lauflängen und Maschenproben und weiß leider nicht so recht, was ich will.
Auch das kommt manchmal vor.
Auf jeden Fall steht an:
- 1 Sockenpaar zum Mitstricken in der ravelry-Gruppe "Auf Socken durch die Welt".
Es geht ins Land der Brüder Grimm, nach Nordhessen. In Nordhessen habe ich mal gewohnt.
Es ist eine sehr schöne Region in unserem Land. Viel, viel Wald, schöne Dörfer und Städte;
Marburg allzumal; das Theologicum,
die Elisabethkirche,
die Lahn...
der Aufzug von der Biegenstraße in die Oberstadt (auch wenn der wohl modernisiert ist)...
Die Wolle, das Muster, die Idee für meinen Beitrag stehen schon fest und sind bereitgelegt.
Ein Märchen der Brüder Grimm steht dahinter. In der guten alten Gesamtausgabe der Brüder Grimm, mit Einführung und Erläuterungen, könnte ich auch mal wieder stöbern und lesen.
Auch sie liegt bereit.
- Zum zweiten eine kleine Jacke für ein kleines Menschlein, das noch im Werden ist. Gestrickt
nach bewährter Weise: Zwei Farben, rauhrechts, Raglan.
- und dann? Auf jeden Fall eine Jacke für mich... nochmal winterlich - oder doch schon
das Frühlingsjäckchen?
Wir werden sehen!
Samstag, 3. Februar 2018
Blutorangenzeit!
So grau wie der Januar (und der Dezember und der November) macht offensichtlich der
Februar weiter.
Immerhin, gestern regnete es nicht. Sogar die Wäsche wurde draußen trocken.
Aber eben - grau. Auch wenn im Moment so ein wenig die Sonne durch die dicken grauen Wolken blitzt, es ist wenig Hoffnung auf mehr. Mindestens wenn ich meinem sehr zuverlässigen Wetterradar vertraue.
Da setze ich nun ein bisschen Farbe ins Grau -
Deshalb habe ich mir ein Säckchen Blutorangen gekauft und schon "verschafft".
Fruchtig, süß, cremig, mit eben dem besonderen Aroma der Blutorangen.
Weitere 3 Orangen wanderten in den Rührkuchen, ein sehr bewährtes, früher oft gebackenes Rezept, das fast immer klappt und allen schmeckt. (allen, die im Moment noch da sind. Das schwankt, mal so, mal so).
Die letzte Blutorange habe ich gefrühstückt, mit einigen Nüssen, Hirsebrei und einem Schuss Milch.
Und am Montag kaufe ich Nachschub!
Farbe gegen Grau!
Februar weiter.
Immerhin, gestern regnete es nicht. Sogar die Wäsche wurde draußen trocken.
Aber eben - grau. Auch wenn im Moment so ein wenig die Sonne durch die dicken grauen Wolken blitzt, es ist wenig Hoffnung auf mehr. Mindestens wenn ich meinem sehr zuverlässigen Wetterradar vertraue.
Da setze ich nun ein bisschen Farbe ins Grau -
und erinnere daran: Jetzt ist Blutorangenzeit.
Deshalb habe ich mir ein Säckchen Blutorangen gekauft und schon "verschafft".
Zum einen Marmelade.
In den großen Blasen ist auch ein Rest Mandarinensaft und der Saft einer schönen großen Limette drin.
Es schmeckt so wunderbar, wie es aussieht.Fruchtig, süß, cremig, mit eben dem besonderen Aroma der Blutorangen.
Weitere 3 Orangen wanderten in den Rührkuchen, ein sehr bewährtes, früher oft gebackenes Rezept, das fast immer klappt und allen schmeckt. (allen, die im Moment noch da sind. Das schwankt, mal so, mal so).
Die letzte Blutorange habe ich gefrühstückt, mit einigen Nüssen, Hirsebrei und einem Schuss Milch.
Und am Montag kaufe ich Nachschub!
Farbe gegen Grau!
Donnerstag, 1. Februar 2018
Graue Wolle mag ich sehr...
auch wenn mir Grau (nicht) immer steht.
Grau ist fein und elegant und passt zu vielem.
Auch zu den La Mona-Stulpen von Birgit Freyer (käuflich über ravelry), die ich schon oft und in manchen Farben gestrickt habe.
Nun also in Grau (mit einer ganz feinen Melierung), aus meiner Merino fein Schachtel, vermutlich also Austermann 160, 27 g mit Nadeln Nr. 3.
Sie schwimmen im Wollwaschgang mit anderen Wollwaren und werden dann getrocknet und verschenkt.
Auch als Deko mit der schönen Kugel, der weißen Azalee, einer Kerze und dem
griechischen Vulkangestein würden sie sich gut machen...
So werde ich nun den Rest des Knäuels wiegen. Vielleicht reicht es noch mal.
und setze mich nun fleißig an den Schreibtisch um voranzukommen.
Irgendwie habe ich so den Eindruck, es könnte stimmen, dass heute für kurze Zeit die Sonne rauskommt; Und dann - nix wie raus in den kalten Wind und die hoffentlich trotzdem wärmende Sonne...
Aber noch ziehen tiefhängende, dicke, schwarze Wolken vor meinem Fenster....
Grau ist fein und elegant und passt zu vielem.
Auch zu den La Mona-Stulpen von Birgit Freyer (käuflich über ravelry), die ich schon oft und in manchen Farben gestrickt habe.
Nun also in Grau (mit einer ganz feinen Melierung), aus meiner Merino fein Schachtel, vermutlich also Austermann 160, 27 g mit Nadeln Nr. 3.
Sie schwimmen im Wollwaschgang mit anderen Wollwaren und werden dann getrocknet und verschenkt.
Auch als Deko mit der schönen Kugel, der weißen Azalee, einer Kerze und dem
griechischen Vulkangestein würden sie sich gut machen...
So werde ich nun den Rest des Knäuels wiegen. Vielleicht reicht es noch mal.
und setze mich nun fleißig an den Schreibtisch um voranzukommen.
Irgendwie habe ich so den Eindruck, es könnte stimmen, dass heute für kurze Zeit die Sonne rauskommt; Und dann - nix wie raus in den kalten Wind und die hoffentlich trotzdem wärmende Sonne...
Aber noch ziehen tiefhängende, dicke, schwarze Wolken vor meinem Fenster....
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Unter dem folgenden Link findet sich die Anleitung zu der von mir mehrfach gestrickten Babyjacke. Die Anleitung bezieht sich auf eine e...
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Eigentlich stricke ich die Fersen meiner Socken immer gleich. Experimente halte ich für unnötig, denn 1. passen die Socken allen mit em...
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... meinte die Nachbarin, als sie diese beiden Stulpenpaare verglich. "Bauernstube" - gestrickt aus 28 g eines "Spor...