Mittwoch, 29. Februar 2012

Das war .... der FEBRUAR

2 große und 3 kleinere Werke:
 
Ebenfalls 5 angefangene Werke nehme ich mit in den März;
3 liegen auf dem Tisch; 2 sind gut verstaut. Es wird werden, so hoffe ich.


Montag, 27. Februar 2012

Angesteckt...

... hatte ich mich letzte Woche pünktlich zu Ferienbeginn nicht nur mit gewöhnlichen Schnupfenviren,
sondern auch mit dem Häkelvirus, der lange und nachhaltig sein Wesen treibt...
Gut, dass ich noch ein kleines Bissle Baumwollgarn in schönen Farben hatte... und so wird es und wird und wird... irgendwann auch fertig.

Auch ein Tuch und eine Frühlingsjacke sind angestrickt; nur Kleinigkeiten finden sich keine auf meinen Nadeln.
Für die vielen lieben Kommentare zur Häkeljacke danke ich sehr. Wie immer habe ich mich über jede Antwort gefreut.

Freitag, 24. Februar 2012

Wildflowers... Gehäkelte Wildblumen...

... zieren die Rückseite dieser Jacke.

Erstmals seit 30-40 Jahren habe ich wieder etwas Größeres gehäkelt:
Drops Jacke 132-2.
Häkeln geht schnell - und verbraucht ganz schön viel Wolle.
Das Ergebnis?
Die Jacke ist rund gehäkelt ... und wiedermal sind es die Schultern, an die ich mich erst gewöhnen müssen.
Auch schwer ist die Jacke - 800g - und das ist bei der heutigen Schnittführung und bei modernen Garnen doch eher schwer. Entsprechend zieht die Schulter nach unten, der Knopf ist zum Halten nötig.

Oder ich bin es nur nicht gewöhnt, diese Art der fallenden Schulter. Oft sieht man sie ja in den Strickmagazinen, aber nun weiß ich endgültig, dass das nicht so ganz meine Sache ist.
Also - die Begeisterung ist mäßig, aber die Jacke ist warm,  vielleicht muss ich mich erst an sie gewöhnen.
Das Experiment "rundgestrickt und rundgehäkelt" ist damit beendet! Künftig werde ich doch auf gut sitzende Schultern achten, bei jedem Modell.

Das Experiment "häkeln" allerdings wird fortgeführt....
Hier nochmals die Daten:
Jacke Wildflowers (Drops 132-2)
Garn: Jaeger Matchmaker Merino Double Knitting, 800g, doppelter Faden
Nadel: 5 mm

Dienstag, 21. Februar 2012

44 Länder...

... zeigt die Weltkarte auf meiner Seitenleiste gerade an.
Aus 44 Ländern schauen und lesen Frauen und sicher auch einige Männer immer mal wieder hier rein.
Und ich, ich schaue immer wieder gerne, wer und woher die Menschen kommen, die sich für das interessieren, was ich schreibe oder zeige. Nein, es geht mir nicht um Rekorde, die Zahlen sind mir nicht so wichtig. Ich möchte sehen, wie vernetzt das alles ist, woher die Menschen kommen.Eigentlich wäre die Antwort ja soo... einfach: Aus der ganzen Welt, verstreut über die EINE Erde!
Nun gibt es aber ganz unterschiedliche Menschen, Länder, Sprachen und Kulturen ... das macht das Leben bunt und spannend.
Außerdem:  Ich bin einfach ein Geographie-Fan! Reisen würde ich gerne mehr, traue mich aber so manches ob meiner Allergien nicht so recht. Umso gerner lese und schaue ich, auch Landkarten.
Heute abend nun, als ich eigentlich nur noch so ein bisschen drüberschauen wollte, entdeckte ich ein neues Pünktchen, ganz weit im Fernen Osten, in der Nähe von Japan. Welches Land das wohl ist? Ganz sicher war ich mir nicht, deshalb habe ich die Länderleiste konsultiert, Russland aufgerufen - und siehe da, es passt.
Drei "Besuche" aus diesem großen weiten Land, angezeigt sind :
St. Petersburg, ganz im Osten
Tomsk in Westsibirien, also in der Mitte
Khabarovsk  im Fernen Osten, am Amur, ganz nahe der Grenze zu China.
Internet sei dank konnte ich gleich ein bisschen recherchieren, was das den für Orte sind; die Brücke über den Amur oder das wunderschöne, weiße Universitätsgebäude von Tomsk; Flüsse und Kanäle von St. Petersburg.
Ich freue mich über diese Entdeckungen, die ich sonst sicher nicht gemacht hätte - und grüße diese drei
russischen Leserinnen ganz besonders, falls sie es denn lesen. Auch aus Kuwait liest jemand erstmals hier,
aus den VAR und auch aus der Karibik, von den Virgin Islands - auch euch ein besonderer Gruß, ebenso all den vielen, vielen Leserinnen und Lesern aus den 39 weiteren Ländern, unser eigenens eingeschlossen.
Schön, dass sich so viele zusammen finden an einem Punkt auf der großen, weiten EINEN Welt!
Als Gruß ein Bild von meiner Welt ( Winter 2010), 
Merci! Thank you! Danke! Grazie, Gratias und Tak! Eucharisto! (Hebräisch weiß ich es leider nicht mehr,
obwohl ich das doch auch mal gelernt habe...). Euch Allen eine gute Nacht, denen im Osten einen Guten Neuen Tag!

Im GEO-ABC kommt nun das U - wie...

... Meine Stadt
Uhingen. Industrieort im Filstal, eingezwängt, die Hänge erobert,
auf den ersten Blick, bei der Durchfahrt auf Bundesstraße oder Schiene wenig reizvoll;
aber auch hier gibt es Idyllen ... im alten Dorf, um die Cäcilienkirche vor allem,
aber das ist einen eigenen Beitrag wert.
In der Nachkriegssiedlung nach Osten raus, aber auch auf den Hängen gibt es liebevoll gepflegte Grundstücke und Gärten, Obstbäume, Gemüse und Blumen; wer sich bewegt und schaut, findet immer etwas fürs Auge.
Dieses Schild führt noch nicht zum Schloss Filseck, da muss die Spaziergängerin noch einige Hundert Meter weiter gehen; sondern ... in eine Kleingartenanlage.
Daneben im Schlosswald habe ich Ausschau gehalten nach den ersten Bärlauchspitzen. Nix war es!
Aber etwas anderes habe ich gesehen... hier ist es verschwunden...
ein schneeweißes Wiesel!
Eine Viertelstunde vor zu Hause ist ein kleiner Tümpel, mitten im Wald; auch er ist noch weiß, still und starr. Noch nichts mit Wärme und Frühling.
Nur an der geschützen Südwand einer Feldhütte, da recken sie die Köpfchen, ganz in weiß. Aber letztes Jahr, da sah das schon viel früher soooo  aus!

Montag, 20. Februar 2012

Bärlauchbutter...

Nein, ich habe noch keinen frischen Bärlauch gefunden und auch noch gar nicht danach gesucht...
Beim Aus-und Umräumen der Gefriertruhe allerdings war noch eine große Dose,
gefüllt mit allerschönster Bärlauchbutter vom letzten Jahr. Irgendwie gab es wohl nicht so oft Gegrilltes,
dass wir sie verspeist hätten. Und eigentlich sollte die Butter jetzt dringend verbraucht werden...

Darum habe ich einige Stücke umgepackt, im Kühlschrank verstaut und aufgetaut -
und verwende sie zum Anbraten... gestern zum Rindergulasch, heute für die Nudelsauce.
Einfach statt normaler Butter oder statt des Öls, das ich sonst fast immer verwende...
absolut lecker, naturbelassen, nur Bärlauch, Butter und Salz... Resteverwertung auf die feine Art.

Samstag, 18. Februar 2012

Jacke, Mütze, Handschuhe -

... sind nun allesamt fertig!
Aus dem Rest der YAK-Wolle reichte es noch eine Mütze (50 g) und ein Paar Handschuhe (49g).
Vom Stil her sollten sie zusammenpassen, auch wenn sie wohl gar nicht so zusammen getragen zu sehen sind.
Oder vielleicht doch! Deshalb: keine Zöpfe, keine Löcher, sondern irgendwas mit rechts-links.
Orientiert habe ich mich  an der Hurrican-Mütze; dazu passend die Handschuhe mit dem Daumen auf der
Innenseite.
Diese Daumenkonstruktion habe ich bei meinen Norwegerhandschuhen zum erstenmal probiert; sie gefällt mir viel, viel besser als der Daumenansatz an der Seite und ist auch einfacher und schöner zu stricken.
Und jetzt freue ich mich dreifach:
1. Dass dieses Set nun fertig ist, dass die Jacke so wunderbar sitzt (da sich die Wolle nach dem Waschen etwas dehnt, saß sie bei der Probe doch ganz schön eng...) und auch Handschuhe und Mütze passen.
2. Dass nun Wochenende und sogar Ferien sind, denn in den letzten Tagen war ich nur müde, müde, müde; abends um 8 im Bett und mehrere Tage nicht eine einzige Masche gestrickt. Das will was heißen.
3. Dass soviele von euch, obwohl ich mich in dieser Woche auf euren Blogs so rar gemacht habe, so nett und freundlich kommentiert haben, zur Jacke, zu den Socken und auch zu anderen Posts. Danke - und euch allen ein schönes, erholsames Wochenende.

Dienstag, 14. Februar 2012

Vor und nach der Jacke....

... habe ich dieses Sockenpaar gestrickt.
Muster: Galder (kostenlos über ravelry)
Abwandlung: Muster nur am Schaft, der Fuß glatt rechts
Garn: Tweed 4fach von der Drachenwolle
Nadeln: 2,75 mm
Größe: 39
Gewicht: 65 g

Das schöne Zopfmuster strickt sich leicht und eingängig und bietet sich wohl auch für zahlreiche Variationen an. Wie im Original habe ich es nur an der Außenseite gestrickt. Dann genügen auch 64 Maschen und die
Socken sind trotzdem weit genug.

Für die vielen lieben Kommentare zur YAK-Jacke bedanke ich mich sehr. Ich freue mich über jeden Einzelnen. Aus dem Rest der Wolle habe ich eine Mütze gestrickt. Diese zeige ich aber erst, wenn auch die
dazu passenden Handschuhe fertig sind. Daran experimentiere ich noch; denn ich will das Daumenloch auf der Innenseite und nicht als Verbreiterung an der Kante. Mal sehen, wie und wann es wird - heute ist mir eher nach frühem Schlafen, das milde Wetter macht müde, der Schnee ist schwer - und morgen wartet ein langer Tag!

Sonntag, 12. Februar 2012

YAK-Jacke.... zum Zweiten!

Nachdem der erste Versuch ja komplett gescheitert war, habe ich die Jacke aufgezogen und die Wolle
ein wenig ruhen lassen. Viele Kleinteile haben im Januar die Enttäuschung "weg-gestrickt" - und ich habe
einen zweiten Versuch gewagt. Hätte ich doch gleich dieses Modell gestrickt, denn es hat mir bereits im August so gut gefallen, als ich in Helsinki im Kaufhaus Stockmann die InterweaveKnits entdeckt habe...
Nun, da ist es:

Gemini Cardigan aus der InterweaveKnits, Fall 2011
Yak-Wolle von Lang 
Nadeln 4,5 mm; Verbrauch: 417 g
Mir gefallen die englischsprachigen Magazine immer mehr. Meist bieten sie einen schönen Blick auf das Modell,von mehreren Seiten, mit einigen wichtigen Details und ohne dass allzuviel verdeckt wird.
In vielen deutschen Magazinen ist - leider muss das gesagt werden - oft grottenschlecht fotografiert. Der
Gesichtsausdruck des Models ist wichtiger als das Strickwerk; oft ist alles so dunkel gehalten, dass nicht einmal das Muster ordentlich zu erkennen ist. Da hilft es auch nichts, wenn ich als Abonnentin die Details online nachschauen kann. Denn eigentlich kaufe ich ja die Printausgabe, um sie in Händen zu halten, zu blättern, zu stöbern. Aber sei es drum.
Im vorliegenden Magazin sind einige sehr klassische Schnitte und Stücke, deren klassische Linie durch besondere Details durchbrochen wird. So wie hier.
Im Prinzip wird alles glatt rechts gestrickt, von unten nach oben, am Stück mit eingestrickten Raglanärmeln.
Das Besondere, das sind:
Das Rechts-Links-Muster unten (das ich etwas verlängert habe, wie übrigens auch die ganze Jacke...),
die Asymmetrie mit einer breiten und einer schmalen Borte, die sich in den Kragen fortsetzen.

Alles gefällt mir sehr gut - nur der Kragen hätte etwas höher sein dürfen um schöner und breiter zu fallen.
Aber sei es drum - nach dem Waschen, Ausstreichen, Hinzupfen und Trocknen sitzt und passt die Jacke.
Das Aufziehen hat der Wolle keineswegs geschadet. Sie ist wunderbar glatt, weich und vor allem wärmend.
Und das I-Tüpfele? Das sind die 3 alten Knöpfe aus meiner Sammlung, die auch schon mal an einem Blazer
waren.
Auch wenn es zwei Versuche gebraucht hat... jetzt ist es gut.
Nahezu unfotografierbar ist allerdings die Farbe, wie ich es auch probiert habe... es war schwierig; es ist ein dunkles Rot mit einem feinen schwarzen Faden drin, am ähnlichsten beim zweiten Bild von oben.

Samstag, 11. Februar 2012

Aus gegebenem Anlass - Kommentare

Aus gegebenen, aktuellem Anlass möchte ich eine Bitte zu Kommentaren äußern.
Auf Fragen zu Anleitungen oder etwas Anderem antworte ich gerne, sofern es mir inhaltlich und zeitlich möglich ist. Bei meinen Strickwerken weise ich grundsätzlich darauf hin, wo Anleitung oder Idee zu finden sind, sofern es Internet-Anleitungen sind, verlinke ich auch gerne.
Ich antworte auch gerne auf  Kommentare, was am einfachsten geht, wenn die Schreiberin ihre
Funktionen so eingestellt hat, dass eine direkte Antwort per Folgee-mail möglich ist.
In meinem eigenen Kommentarfeld antworte ich eigentlich nicht gerne, weil ich mir nicht sicher bin, ob da nochmal reingeschaut wird.
Gar nicht antworten kann ich, wenn über die Anonym-Funktion kommentiert wird, weil da ja nichts hinterlegt wird, was eine Antwort zulassen würde. Ausschalten will ich die Anonym-Funktion aber nicht, weil ich denen, die keinen Google-Account haben und diesen auch nicht wollen das Kommentieren nicht unmöglich machen möchte. Anonym heißt aber nicht, dass ich mich nicht darüber freuen wird, zu wissen, wie die  Leute heißen, die mir schreiben...

Aber nun zum aktuellen Anlass:
Gestern abend wurde ich nach einer Anleitung eines älteren Werkes gefragt, das aus einer ebenfalls älteren Zeitschrift stammt. Die Schreiberin hat sich heute nochmals gemeldet, hat nun zwar einen Google-Account, der aber auch keine Antwort ermöglicht. Deshalb antworte ich hier:
"Liebe S."
Zuerst zur Anfrage betr. einer älteren Zeitschrift.
Immer versuchen kannst du es beim Verlag, die haben manchmal noch Restexemplare.
Außerdem gibt es auch in vielen Stadtbüchereien Handarbeitszeitschriften. Schau doch mal da, vielleicht hast du ja Glück und dieser ältere Jahrgang ist noch da. Dann kannst du das gewünschte Heft sicher vorbestellen,
falls es verliehen ist.
ABER: Ich bin mir gar nicht soo.... sicher, ob sich dieser Aufwand lohnt und schicke dich deshalb einfach auf diese Internet-Seite: Garnstudio Drops. Dort gibt es ganz viele ähnliche Modelle. Ich bin überzeugt, du findest dort bestimmt etwas, das dir sehr gut gefällt! Und darüber hinaus sicher auch noch mehr.
Und das beste: Dort sind alle Anleitungen völlig kostenlos zu haben, einfach drucken, die Nadeln "wetzen", Wolle suchen und los gehts." 
Ich wünsche dir ein vergnügliches Stöbern..."
und allen anderen ein gutes Wochenende. Morgen oder Anfang nächster Woche gibt es auch mal wieder was Wolliges zu sehen.... Bis dann!

Mittwoch, 8. Februar 2012

Fürs "T" im Großen GEO-Abc...

... braucht es nicht viel Überlegung. Dieses "T" findet sich auf einigen hochamtlichen Urkunden im Haus von
Frau Allerleisocken, Geburtsurkunden, Abiturzeugnis und so...
... und zum zweiten ist Frau Allerleisocken der Überzeugung: Wenn der Hohenstaufen der Schwäbischen Berge schönster ist, dann ist SIE der Schwäbischen Burgen Schönste. Die Schönste im ganzen Land, die mit dem  Allerschönsten Ausblick: Die Teck.
Ja, ich weiß: Ich habe schon einmal über sie geschrieben;
die Bilder in diesem Beitrag  aber zeigen sie aus einer gewissen Ferne, sprich: vom nächsten Berg aus fotografiert. Von Osten gesehen präsentiert sich der lange Teckberg in seiner ganzen Länge.
Vom Breitenstein; auch das ein schöner Berg, gewaltig schön, beängstigend steil der Abgrund..
Auch die Teck bietet einen weiten Ausblick, wer möchte kann dies geschützt hinter Mauer und Glas bei einem
netten Essen genießen, ansonsten von den Mauern aus oder gar vom Turm.Sogar übernachten kann man auf ihr. Das will ich auch mal tun. Einfach so. Am besten, wenn es stürmt...
Zur Teck gehören viele Geschichten; Geschichten von Wandertagen und Schulausflügen, vom Hinaufschieben des Kinderwagens, vom Steinesammeln und Höhlenerkunden, von gutem Essen und leckerem Eis, vom Klassentreffen, das ich (weil hochschwanger) nicht besuchen konnte. Zwar hätte ich mir zugetraut, den Berg raufzuschnaufen, aber nachts, im November, im Dunkeln auf rutschigem Laub runterzurutschen, dafür war mir der Berg dann doch zu steil. Kommt Besuch von ferne und hat einigermaßen ordentliches Schuhwerk dabei, ist die Teck Pflichtprogramm. Sie gehört einfach dazu. Zu mir.
So wie zur Teck auch eine schaurig-schöne Geschichte gehört. Auch diese habe ich in meinem ersten Beitrag
zur Teck schon einmal erzählt. Wer mag, findet sie hier.

PS: Mein ganz besonderer Gruß geht heute zu einer Bloggerin, die es von der Teck in ein ganz anderes Gebirge gezogen hat - von der Teck nach Marokko, in den Hohen Atlas.