Samstag, 25. September 2010

Ein PÄCKLE aus AMERIKA...

... war heute im Briefkasten - und eines, über das ich mich riesig gefreut habe.
In der ravelry-group "10shawls in 12month" habe ich nämlich bereits im Mai gewonnen,
ein Strickmuster, den "Ingrids Cardigan" (Namensgeberin bin allerdings nicht ich, sondern meine liebe Namensschwester aus dem Norden); und nun, im August, wieder:
ich durfte mir eine Tuchnadel von Plover Design aussuchen - et voilà: diese ist es,
recycltes Kupfer, in diesem wunderbaren Farbton, hell glänzend, einfach schön.....
Donna von Plover Designs hat alles liebevoll verpackt, einige nette Zeilen beigelegt und das Ganze auf den Weg gebracht....
und das alles blieb sogar "von zollamtlicher Behandlung befreit";
Danke Donna, für dieses schöne Geschenk!
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Donnerstag, 23. September 2010

Keine 400g.....

... sondern nur exakt 376g wiegt dieser damit pfluderleichte Long!Pulli.

Da hängt er in seiner ganzen Länge, ließ sich wunderbar leicht und wunderbar schnell stricken - ein Genuss.
Modell: Vanille aus der neuesten Verena (Herbst 2010)
            das Muster absolut einfach und eingängig, der Schnitt vorzüglich, alles hat gepasst

Wolle: Rowan Kid Classic (70 % Lambswool, 26 % Kid Mohair, 4 % Nylon)
           mit einer Lauflänge von 140 m auf 50 g!

Farbe: 873, ein tiefes dunkles Blau, das sich nur schlecht fotografieren lässt.


Und da sich nun wohl mit den letzten Pfirsichen auch der herrliche Altweibersommer verabschiedet,
wird mir der Pullover wohl sehr bald gute Dienste leisten.

Mittwoch, 22. September 2010

Herzlichen Dank...

... für die vielen Kommentare und Wünsche zur Guten Besserung.
So langsam geht es aufwärts, in kleinen Schritten und immer wieder auch mit Rückfällen. Schlucken kann ich wieder, der Husten quält nach wie vor und immer wieder heftigst...
Nun, wir werden sehen. Immerhin: Land ist in Sicht!
In diesem Sinne: Danke!

Samstag, 18. September 2010

WIE kann frau....

.... essen ohne zu schlucken?
.... trinken ohne zu schlucken?
.... und vor allem: schlucken ohne zu schlucken?
Und nein, das ist keine Angina, sondern "nur" eine harmlose Halsentzündung...
und nein, nichts hilft, gar nicht, seit Montag....

Ich hab es nur noch SATT !!!!

Donnerstag, 16. September 2010

SIMPLE - also: GANZ EINFACH

so heißt das Muster dieses Schals, und es ist wirklich ganz einfach: Ein Dreiecktuch, Zunahmen außen und in der Mitte, glatte und krause Passagen im Wechsel, dazwischen eine Lochreihe.
Das lässt Platz für Variationen aller Art und strickt sich ganz einfach dahin.

Bei Tücher, das habe ich dabei gemerkt, fast zu einfach, da habe ich doch im letzten Jahr einiges gelernt und an Strickerfahrung gewonnnen.
Das Material, 100% Alpaca von der Drachenwolle in Haselnussbraun mit hellstem Rosa ( beides nicht so recht von der Camera eingefangen....) - es passt zum dicht gestrickten Tuch. Denn dieses Tuch soll wärmen, gegen Zugluft und Kälte. Verbraucht habe ich 78g, gestrickt mit Nadeln Nr. 3,5 und eine Anleitung findet sich hier


Ansonsten fallen meine Blogbesuche und Kommentare gerade sparsam aus, die meiste Zeit verbringe ich grippekrank im Bett - kein guter Start ins neue Schuljahr.
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Samstag, 11. September 2010

Viele Pläne, noch mehr Material...

... und auch einiges fertig. So lässt sich mein diesjähriger Urlaub auf Balkonien und in Gardenien und wenn es geregnet hat, auch im eigenen Zimmer, beschreiben. Da ich seit Mittwoch wieder arbeite, zählt dieser kleine Pullover eigentlich nicht mehr zu den Ferienwerken.
Entstanden aus den Resten vom Großen wiegt er exakt 224 g inkl. der vielen, vielen vernähten Fäden...
er misst 42 cm in der Länge, 30 cm in der Breite, Ärmellänge 32 cm. Die Größe muss ich mit diesen Angaben erst noch feststellen, denn irgendwie hatte ich keine vernünftige Schnittvorlage, alles nur die elend breiten Werke der 80er und 90er Jahre, als meine Kinder so was tragen konnten. Ich denke mal, so irgendwas um Gr. 92 oder 104.
Auch ein künftiger Besitzer und Träger muss erst noch gefunden werden.

Und da ich absolut keine Freundin von vielen UFOs bin, arbeite ich nun brav ab, was ich mal so nebenbei angeschlagen habe...
Einen sonnigen Sonntag wünsche ich Euch allen; ich werde mich morgen früh auf den Weg machen, hinauf auf die Alb....
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Dienstag, 7. September 2010

In den unendlichen Tiefen meiner Schultasche....


... habe ich heute gestöbert.
Denn: Nächste Woche beginnt auch für uns im Süden nach 6 Wochen "Herbst"ferien wieder die Schule,
für die Lehrer schon Ende dieser Woche.
Und da das Wetter nach dem wunderbaren Tag gestern nun  doch weniger zum Wandern als zur häuslichen Vorbereitung des neuen Schuljahres einlädt
(mindestens die von der lehrenden Zunft),
habe ich selbige Vorbereitung mit dem Ausräumen  meiner Schultasche begonnen.
In der mit Reißverschluss verschließbaren Innentasche, nicht für Bücher und Hefte bestimmt,
fand sich so manches,
was frau und Lehrerin im Leben und in der Schule so braucht:
- 4 Haarbürsten und Kämme (definitiv 2 zuviel),
- diverse Hygiene-und Kosmetikartikel
- Kugelschreiber (warum denke ich nie dran, wenn ich mein Mäppchen vergessen habe, sondern leihe mir den Stift des Kollegen?)
- Kleingeld, gar nicht so wenig ( warum denke ich nie dran.....???????)
- eine Kleiderbürste
- diverse Batterien
- Kopfschmerztabletten, vermutlich längst unwirksam... weil ich so selten Kopfweh habe....
- Taschentücher ohne Ende.....
also: so schlimm war es gar nicht, aber das Ausräumen hat sich gelohnt.

Zwei Fundstücke der besonderen Art zeige ich nun genauer:

1. eine Gefriertüte mit Magneten: Im Laufe der Jahre wurden die Magneten immer weniger
(Sag mir, wo die Magneten sind, wo sind sie geblieben?....)
und die Tüte immer abgegriffener!


Da musste Abhilfe her:
Ein stabiles und strapazierfähiges Stoffstück,
eine Falte gelegt, die Seiten-und die Bodennaht geschlossen;

durch den Faltentunnel ein Stück Spitzenschrägband aus den unendlichen Vorräten meiner
schon sehr lange verstorbenen Schwiegermutter,
für die Schultasche darf es ruhig vom vergilbten Teil sein -
das sieht doch schon ganz anders aus - und findet sich auch schneller.



Aber der Clou, liebe Leserinnen und Leser, war doch das:

ein Strickmuster, schnell, hieroglyphisch und in Privatabkürzungen notiert, zweifarbig und mit Zöpfen,
Socken....
ich meine zu ahnen, was es denn sein könnte... vielleicht demnächst mehr....

Meine Schultasche war nun leer, ist ausgeputzt
(Hinweis an alle mitlesenden SchülerInnen und Eltern - sorgt dafür, dass auch die Schülertaschen
derart gut behandelt werden, das schont die Bücher und spart Ärger!),
es regnet immer noch;
jetzt wende ich meine Bücher und Heften zu,
vielleicht heute aber auch noch mal dem Strickzeug und der Nähmaschine.

Allen, die mit mir wieder starten und denen, die schon wieder voll drin sind: Ein Gutes Schuljahr!


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Samstag, 4. September 2010

Ein bisschen neblig, ein bisschen diesig,

... aber zum Glück kein Pulloverwetter!
Trotzdem freue ich mich, dass er nun nach all dem Ribbeln/Aufziehen fertig ist:

 Irgendwann im Frühsommer, bei Schachenmayer im Rowan-Einzelknäuel-Korb:
wunderschöne Herbstfarben, fast nur Einzelknäuel; im Regal dann noch 300g hellstes Braun;
doch daraus lässt sich was machen:
zweierlei Qualitäten, die sich aber gut gemeinsam verstricken ließen.
Eigentlich habe ich einfach drauflosgestrickt; Streifen, schmaler und breiter;
ein bisschen Einstrickmuster, ganz einfach - das war es schon.
Die Geschichte vom Ribbeln habe ich schon erzählt; aber nun ist er fertig, sitzt und passt.
Zum Abschluss ein Rollrand, das mag ich gerne.
Leichter als die Mirabellen ist der Pullover allzumal (nur ein gutes Pfund; die Mirabellen dürften wohl deren 10 sein!); farblich passt er dagegen eher zu den Äpfeln...
oder zum Moos, das alle Steine im Garten erobert hat.
Garten und Wiese, das war heute dran; nun kann ich mich kaum mehr rühren....
Gestern dagegen wurde der Gutschein, von dem ich im letzten Post erzählt habe, gleich eingelöst.
Hier ein Blick runter von meiner Lieblingsburg....
Wer hier schon ein Weilchen mitliest, errät, welche Burg gemeint ist....
der Blick geht weit hinunter ins Tal, Stuttgart zu.... und wer genau hinschaut, sieht sogar die Eisenbahn....
und das wächst ganz oben auf dem Bergsporn hinter der Burg. Richtung Gelbem Felsen:
Und zu guter Letzt ein Bild von heute früh. Wir wohnen im ersten Stock; und das Erdgeschoss ist auch schon ein Halbgeschoss. Aber Madame Schnecke hat es trotzdem bis zum oberen Rand unserer Balkontür geschafft:
Und nein, meine gute Mirabellenmarmelade auf dem Frühstückstisch, die teile ich nicht mit ihr!