... die allerletzten Sonnenstrahlen dieses Oktobertages und mit ihnen das Feuergold, in dem die letzten bunten, schon fast braunen, Blätter erglühten.
Rotgold - unter der Decke der grauen Wolken hindurch.
.... ist (wieder mal) ein Resteschal.
Die Länge passt, sowohl doppelt genommen und eingesteckt oder um den Hals gewickelt.
Er wiegt 250 g und enthält einige kleinere und größere Reste etwa gleicher Stärke, aber unterschiedlichen Materials.Am Samstag habe ich, sozusagen als Aufwärmübung nach dem Krankenlager, ein bisschen gekruschtelt und gekramt; überlegt, was ich so stricken will und könnte:
Das hab ich dann alles zusammen in einen Karton gepackt, damit ich es schnell zur Hand habe, wenn ich es brauche.
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Aber nun sortiere und krustle ich noch für ein Stündchen am Schreibtisch und in Moodle, den virtuellen Schulhäusern und Klassenzimmer und korrigiere ein bisschen Hausaufgaben.
Noch sind es Hausaufgaben, der Übung wegen. Hoffentlich bleibt es dabei, bei den klassischen Hausaufgaben zur Übung und Festigung des Präsenzunterrichtes und wir müssen nicht ganz in die Moodleräume umziehen. Aber vorbereitet sind wir. Und das ist gut so.
... ist dieses Babyset.
1. Die Decke -
einfach gerade aus rauhrechts nach bewährter Machart Schlicht und einfach.
2. Die Jacke -
auch hier habe ich meine bewährte eigenen Anleitung verwendet. Hat die eigentlich schon mal eine meiner Leserinnen oder Leser nachgestrickt?
Davon zu erfahren würde mich sehr freuen!
3. Aus dem allerletzten Rest noch eine Mütze!
Das Garn - stammt aus den Untiefen einer großen Schachenmayr-Reste-Kiste, Polyacryl, fein, dünn, flauschig.Ich habe es doppelt genommen und mit 4,5mm Nadeln (Decke) bzw 4 mm Nadeln (Jacke und Mütze) verstrickt und verbraucht bis auf das letzte "Schwänzle".
Verbrauch:
Decke 177 g
Jacke 88 g
Mütze 20 g
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Das neue Blogger allerdings ist ... mindestens "gewöhnungsbedürftig"....
Zum guten Schluss aber - herzlichen Dank für die vielen Kommentare zum Quilt, mit der Bitte um Nachsicht, weil ich nicht geantwortet habe. Die letzte Woche habe ich leider weitgehend im Bett verbracht und bin immer noch nicht fit. Magenschleimhautentzündung oder so.... Ich mach nun langsam, sehr, trinke Kamillentee und suche Ruhe... Aber immerhin, wenn in der Seitenleiste in den verlinkten Blogs irgendwas zum Thema Kochen und so auftaucht, wird mir schon nicht mehr schlecht; bei Bildern rolle ich immer noch schnell weiter. Aber heute traue ich mich schon wieder ans Brotbacken. Den Sauerteig habe ich gestern abend zusammengerührt... Ein Fortschritt. Das hoffe ich wenigstens.
Mit diesem Quilt melde ich mich zurück, nach einer langen Pause; der September ist verstrichen ohne einen einzigen Post.
Im Oktober starte ich daher neu ins Bloggen und zeige den Quilt, den ich vor zwei Wochen schnell entschlossen begonnen und zügig vollendet habe.
Kein Mystery, kein Quiltalong, keine Reihen - nein - alles beieinander und nacheinander,
nach der neusten Anleitung von Sharon Holland - "Vista".
Patchwork, ganz grundständig, habe ich vor 2 Jahren mit Sharons sehr guten Anleitungen gelernt und geübt, unter anderem mit der Anleitung zum Community Quilt.
Da habe ich nun gerne ihre Anleitung zu diesem schönen Medaillon-Quilt gekauft und nachgearbeitet.
Da ich aber nur einen Satz FatQuarters zur Verfügung hatte, ging es doch nicht soo... ganz locker dahin. Die Gesamtmenge der Stoffteile hat zwar gereicht, aber eben nicht immer für die entsprechenden Teile. Ein Fat Quarter ist schnell verbraucht.
Alles komplett zuschneiden und dann nähen - das ging also nicht. Ich habe mich daher von innen nach außen vorgearbeitet, Schritt für Schritt - und am Ende hat dann der Stoff gereicht und alles hat gepasst. Ich bin sehr zufrieden mit den blauten Blumen und ihrem Beiwerk. Den Hauptstoff allerdings, mit großen blauen Rosen, den habe ich aufbewahrt. Damit nähe ich einen passenden Kissenbezug.
Das fertige Quadrat wurde - wie Sharon es immer wieder macht - mit Dreiecken auf den Kopf
gestellt - und mit schönen, schmalen Streifen ergänzt. Die mag ich ganz besonders.
Dem verrregneten Wochenende sei Dank konnte ich in aller Ruhe quilten, sparsam, den Nähten nach - und selbst zum Schneiden und Zusammennähen des Binding reichte die Zeit noch.
Wie immer beim Quilten - das Schönste kommt zum Schluss - das Annähen der Einfassung,
natürlich von Hand! 
Ganz zum Schluss gab es noch ein Signet auf der Rückseite (auf der ich stückeln musste, denn mein weißer Rückseitenstoff lag zwar schone 150 cm breit - aber der Quilt eben auch!
Mit Widmung. Eine Geburtstag und eine seit 37 Jahren bestehende Freundschaft
PS: Die Freundin hat sich sehr gefreut. Aber der Quilt ist nochmal bei mir - dem Rat von Marion folgend, werde ich die weißen Teile noch etwas "nachquilten".
...mag ich durchaus. Bereits im ausgehenden Winter, nach einer Halbjahreszeugniskonferenz, habe ich mir auf dem Rückweg von der Schule die...