Mittwoch, 19. August 2009
Aufgeholt....
... habe ich bei Utes SAL,
so dass ich die letzten Teile ganz entspannt erwarten und mitsticken kann.
Und auch der Stoff für die Weiterverarbeitung ist schon gefunden!
Dienstag, 18. August 2009
Eine andere Geschichte....
Zunächst mein neustes Sockenpaar:
Gr.45
64 M mit Nadeln Nr. 2,75mm
78g schwer
Wolle: "Serengeti" von SchöllerundStahl aus Süßen -
sie wandern in die Winter-Weihnachtsgeschenke-Kiste,
die von November bis Januar immer wieder geöffnet wird -
der künftige Besitzer darf sich damit dann daran erinnern,
dass er seinen letzten Geburtstag zwar nicht in der Serengeti,
aber doch in Afrika gefeiert hat.
Aber eigentlich will ich heute eine ganz andere Geschichte erzählen:
Eine sehr aktive Strickzeit - nicht nur für mich - waren die späten 70er und die 80er Jahre.
Schon in der Schule habe nicht nur ich während des Unterrichts - außer in Mathe - gestrickt.
Auch an der Uni war das nicht anders, mit Modellstricken für ein Edel-Geschäft habe ich mir einige Hundert DM verdient.
Meist wurde das toleriert; der große Professor Jüngel meinte manchmal humorvoll:
"Passen Sie bloß auf, dass Ihnen keine Masche runterfällt!"
Das war nett gemeint, zumindest kam es bei uns so an!
Manche von euch erinnern sich an die Farbflächen/Wollmixpullover - auch da habe ich einmal
während eines Pfarrkonventes zwar nicht den Referenten, den jetzigen EKD-Vorsitzenden Huber, verwirrt. Der ältere Kollege neben mir allerdings war so fasziniert, wie ich mit 6 verschiedenen Knäueln auf dem Tisch hantierte, dass er wohl nicht so viel vom Vortrag mitbekommen hat - ganz im Gegensatz zu mir, die ich ja durchaus auch nebenher noch fleißig und viel mitgeschrieben habe.
Gedruckte Skripte gab es damals schließlich noch nicht.
Aber eigentlich will ich heute an eine Frau erinnern,
die ich während meiner Ausbildung, während des Vikariates, kennengelernt habe.
Vikare stehen nun zwar in der kirchlichen Hierarchie ganz unten,
aber gemessen in Meereshöhe waren mein Chef und ich die höchsten Geistlichen unseres Dekanates- war doch unsere Kirche und unser Amt ganz oben auf dem höchsten Berg!
Gewohnt habe ich allerdings im Tal, tíefste Diaspora.
Die wenigen evangelischen Alten wussten noch davon zu erzählen, wie hart das war, als sie Kinder waren. Denn der Besuch der kath. Dorfschule blieb ihnen verwehrt, bei Wind und Wetter mussten sie den Berg hoch bis ins evangelische Dorf - und wie gesagt - Kirche und Schule waren ganz oben, der Weg steil, unwegsam, z.T. durch dunklen Wald, 1 Stunde der einfache Weg.
Eine dieser Frauen war E. , eine gestandene Bäuerin im Ruhestand, lebenserfahren und lebenserprobt.
Wie es sich gehörte, habe ich die alten Menschen meines Bezirks bei Krankheit, anderer Not oder auch zum Geburtstag besucht. Manchmal einfach auch um mich vorzustellen. So auch E.
Gegen Ende meiner Ausbildungszeit war ich bei ihr zum 90. Geburtstag geladen,
nicht einfach der gewöhnliche Pfarrersbesuch, am besten am Vormittag, nein, hochoffiziell zum Kaffee. Ich werde nie vergessen, wie die alte Dame an diesem schönen Sommertag der Tafel präsidierte:
Gut gekleidet, das lange weiße Haar geflochten und zum typisch schwäbischen Zopf am Hinterkopf gesteckt, braungebrannt von der Sommersonne und viel frischer Luft -
ein Leuchten in den Augen wie ein junges Mädchen.
Im Alltag ging es einfacher zu, da traf frau sie im Sommer hinterm Haus
auf einem schönen Plätzle, im Winter in ihrer Küche,
gekleidet in die schwäbische Alltagsuniform - den Kittelschurz.
Ihre Küche war eine Wohnküche mit Küchensofa.
Auf diesem Küchensofa habe ich oft Platz genommen. Weil sie das Aufstehen ja gewöhnt war,
und alte Leute nicht mehr so viel Schlaf brauchen, stand sie mit ihren Hühner auf. Und deshalb gab es auch schon kurz nach 11 Uhr Mittagessen.
So manchen Pfannkuchen mit Marmelade habe ich mir deshalb zu vormittäglicher Stunde
auf ihrem Küchensofa sitzend schmecken lassen.
Aber in ihre Küche, da gehörte auch der Strickstrumpf.
Nur Regia - so erklärte sie mir, das ließe sie sich immer aus Salach bringen;
schwäbische Qualität eben.
Aber ihre Stricknadeln: die alten Eisernen - weder Alu noch Stahl oder anderes modernes Zeug.
Unvergesslich!
Und so saßen wir, sie strickte, wir schwätzen, über Gott und die Welt... und auch übers Stricken:
Im Januar finge sie an, mit den Weihnachtsgeschenken,
denn so schnell ginge das ja nicht mehr und die Verwandtschaft sei groß...
und irgendwann merkte ich: Sie macht was anders, vorn an der Spitze, ohne diese blöde Naht...
und so schaute ich zu, sie erklärte, einmal brachte ich dann auch meine Strickzeug mit -
und seither stricke ich sie fast immer, ihre Rundspitze!
Und deshalb: Bis heute - bei schwäbischer Strumpfwolle, sei es Regia oder Stahl, erinnere
ich mich dankbar an sie, und bei der Rundspitze allzumal!
Tradition - Weitergabe von Wissen - Erbe und Kultur...
eine großartige Frau!
Gr.45
64 M mit Nadeln Nr. 2,75mm
78g schwer
Wolle: "Serengeti" von SchöllerundStahl aus Süßen -
sie wandern in die Winter-Weihnachtsgeschenke-Kiste,
die von November bis Januar immer wieder geöffnet wird -
der künftige Besitzer darf sich damit dann daran erinnern,
dass er seinen letzten Geburtstag zwar nicht in der Serengeti,
aber doch in Afrika gefeiert hat.
Aber eigentlich will ich heute eine ganz andere Geschichte erzählen:
Eine sehr aktive Strickzeit - nicht nur für mich - waren die späten 70er und die 80er Jahre.
Schon in der Schule habe nicht nur ich während des Unterrichts - außer in Mathe - gestrickt.
Auch an der Uni war das nicht anders, mit Modellstricken für ein Edel-Geschäft habe ich mir einige Hundert DM verdient.
Meist wurde das toleriert; der große Professor Jüngel meinte manchmal humorvoll:
"Passen Sie bloß auf, dass Ihnen keine Masche runterfällt!"
Das war nett gemeint, zumindest kam es bei uns so an!
Manche von euch erinnern sich an die Farbflächen/Wollmixpullover - auch da habe ich einmal
während eines Pfarrkonventes zwar nicht den Referenten, den jetzigen EKD-Vorsitzenden Huber, verwirrt. Der ältere Kollege neben mir allerdings war so fasziniert, wie ich mit 6 verschiedenen Knäueln auf dem Tisch hantierte, dass er wohl nicht so viel vom Vortrag mitbekommen hat - ganz im Gegensatz zu mir, die ich ja durchaus auch nebenher noch fleißig und viel mitgeschrieben habe.
Gedruckte Skripte gab es damals schließlich noch nicht.
Aber eigentlich will ich heute an eine Frau erinnern,
die ich während meiner Ausbildung, während des Vikariates, kennengelernt habe.
Vikare stehen nun zwar in der kirchlichen Hierarchie ganz unten,
aber gemessen in Meereshöhe waren mein Chef und ich die höchsten Geistlichen unseres Dekanates- war doch unsere Kirche und unser Amt ganz oben auf dem höchsten Berg!
Gewohnt habe ich allerdings im Tal, tíefste Diaspora.
Die wenigen evangelischen Alten wussten noch davon zu erzählen, wie hart das war, als sie Kinder waren. Denn der Besuch der kath. Dorfschule blieb ihnen verwehrt, bei Wind und Wetter mussten sie den Berg hoch bis ins evangelische Dorf - und wie gesagt - Kirche und Schule waren ganz oben, der Weg steil, unwegsam, z.T. durch dunklen Wald, 1 Stunde der einfache Weg.
Eine dieser Frauen war E. , eine gestandene Bäuerin im Ruhestand, lebenserfahren und lebenserprobt.
Wie es sich gehörte, habe ich die alten Menschen meines Bezirks bei Krankheit, anderer Not oder auch zum Geburtstag besucht. Manchmal einfach auch um mich vorzustellen. So auch E.
Gegen Ende meiner Ausbildungszeit war ich bei ihr zum 90. Geburtstag geladen,
nicht einfach der gewöhnliche Pfarrersbesuch, am besten am Vormittag, nein, hochoffiziell zum Kaffee. Ich werde nie vergessen, wie die alte Dame an diesem schönen Sommertag der Tafel präsidierte:
Gut gekleidet, das lange weiße Haar geflochten und zum typisch schwäbischen Zopf am Hinterkopf gesteckt, braungebrannt von der Sommersonne und viel frischer Luft -
ein Leuchten in den Augen wie ein junges Mädchen.
Im Alltag ging es einfacher zu, da traf frau sie im Sommer hinterm Haus
auf einem schönen Plätzle, im Winter in ihrer Küche,
gekleidet in die schwäbische Alltagsuniform - den Kittelschurz.
Ihre Küche war eine Wohnküche mit Küchensofa.
Auf diesem Küchensofa habe ich oft Platz genommen. Weil sie das Aufstehen ja gewöhnt war,
und alte Leute nicht mehr so viel Schlaf brauchen, stand sie mit ihren Hühner auf. Und deshalb gab es auch schon kurz nach 11 Uhr Mittagessen.
So manchen Pfannkuchen mit Marmelade habe ich mir deshalb zu vormittäglicher Stunde
auf ihrem Küchensofa sitzend schmecken lassen.
Aber in ihre Küche, da gehörte auch der Strickstrumpf.
Nur Regia - so erklärte sie mir, das ließe sie sich immer aus Salach bringen;
schwäbische Qualität eben.
Aber ihre Stricknadeln: die alten Eisernen - weder Alu noch Stahl oder anderes modernes Zeug.
Unvergesslich!
Und so saßen wir, sie strickte, wir schwätzen, über Gott und die Welt... und auch übers Stricken:
Im Januar finge sie an, mit den Weihnachtsgeschenken,
denn so schnell ginge das ja nicht mehr und die Verwandtschaft sei groß...
und irgendwann merkte ich: Sie macht was anders, vorn an der Spitze, ohne diese blöde Naht...
und so schaute ich zu, sie erklärte, einmal brachte ich dann auch meine Strickzeug mit -
und seither stricke ich sie fast immer, ihre Rundspitze!
Und deshalb: Bis heute - bei schwäbischer Strumpfwolle, sei es Regia oder Stahl, erinnere
ich mich dankbar an sie, und bei der Rundspitze allzumal!
Tradition - Weitergabe von Wissen - Erbe und Kultur...
eine großartige Frau!
Dienstag, 11. August 2009
Grad recht für Waldspaziergänge...
... ist die wilde Färbung dieser Socken:
- Gr. 45 - handgefärbte, ersteigerte Wolle in grün-braun-weiß
- einfach und nebenbei
- Dehnungsfuge von Lisabeth (Anleitung dazu bei Jana)
- 74 g
- mein 33 Paar in diesem Jahr
... und mehr ist nicht zu sagen
... außer dass sie in die noch immer recht leere Geschenkeschachtel wandern!
Montag, 10. August 2009
Ein bisschen sputen...
... muss ich mich schon,
wenn ich bei mausimoms SAL auf das Laufende zusticken will!
Aber weil:
- ich ja Urlaub habe
- es heute heftig regnete und somit jede Gartenarbeit unmöglich war
- ich mir beim Grasrechen am Samstag an der Daumenwurzel eine übele, offene Blase zugezogen habe, die weder Schmutz noch Putzwasser verträgt
- und auf manchen Sender auch durchaus ein sehr gutes Nachmittagsprogramm zu sehen ist...
... habe ich mich heute nachmittag fröhlich ans Werk gemacht,
munter vor mich hingestickt und über die Brille hinweg Ostafrikas wunderschöne Bergwelt und anschließend einen Bericht über die von mir sehr bewunderte Jane Goodall gesehen!
2 von 4 Teilen habe ich dabei geschafft!
Einfach und ganz schnell....
... zu stricken sind diese Pulswärmer. Sie sind für den Mann,der neben mir am Computer sitzt und
genauso unter unserer kalten grünen Metalltischplatte leidet.
Seine Stulpen sollen sich von meinen unterscheiden, unten schön glatt anliegen, aber doch ein
bisschen Pfiff haben. Wichtiger als das Wärmen der Hand nach vorne ist das Wärmen der Gelenke,
deshalb länger nach hinten!
Entstanden ist so dieses Paar einfache Pulswärmer mit 3fach-Zopf aus
ca. 20 g beiger Wolle aus einem Restekorb!
Für die, die doch nie Stulpen gestrickt haben,
habe ich dieses einfache Muster aufgeschrieben.
Ich selber finde es auch immer interessant, über Maschenzahl und Anschlag Bescheid zu wissen.
Interessant und neu für mich ist auch der Abkettrand,
der ein ganz anderes Bild als gewohnt bietet!

Anleitung für einfache Pulswärmer mit Dreifachzopf
Material: ca. 20 g 6fach Sockenwolle oder ähnliches Material
Nadeln: Nadelspiel 3,5mm
Anschlag: 40 M verteilt auf 4 Nadeln
1. Runde: re
2. Runde: li
Dies noch dreimal wiederholen
Einteilung des Musters:
1./4. Nadel: glatt rechts
2./3. Nadel: Zopfmuster wie folgt:
1.-4. Runde: 4 re, 2 li, 9 re, 2 li, 3 re
5. Runde: 4 re, 2 li, 3 M auf Hilfsnadel hinter die Arbeit, 3 re,
die 3 M der Hilfsnadel rechts abstricken, 3 re, 2 li, 3 re
6.-9. Runde: 4re, 2 li, 9re, 2 li, 3 re
10. Runde: 4re, 2 li, 3 re, 3 M auf Hilfsnadel vor die Arbeit, 3 re,
die M. der Hilfsnadel re abstricken, 2 li, 3 re
Diese 10 Runden werden fortlaufend wiederholt bis zur gewünschten Länge
(hier ca. 15 cm inkl. Bündchen, 3-4 Wiederholungen)
Abketten: 2 M werden locker rechts zusammengestrickt,
die zusammengestrickte M. wird auf die linke Nadel zurückgehoben
und mit der folgenden M wieder locker rechts zusammengestrickt.
Dies wird solange fortgesetzt, bis alle M. aufgebraucht sind!
genauso unter unserer kalten grünen Metalltischplatte leidet.
Seine Stulpen sollen sich von meinen unterscheiden, unten schön glatt anliegen, aber doch ein
bisschen Pfiff haben. Wichtiger als das Wärmen der Hand nach vorne ist das Wärmen der Gelenke,
deshalb länger nach hinten!
Entstanden ist so dieses Paar einfache Pulswärmer mit 3fach-Zopf aus
ca. 20 g beiger Wolle aus einem Restekorb!
Für die, die doch nie Stulpen gestrickt haben,
habe ich dieses einfache Muster aufgeschrieben.
Ich selber finde es auch immer interessant, über Maschenzahl und Anschlag Bescheid zu wissen.
Interessant und neu für mich ist auch der Abkettrand,
der ein ganz anderes Bild als gewohnt bietet!


Anleitung für einfache Pulswärmer mit Dreifachzopf
Material: ca. 20 g 6fach Sockenwolle oder ähnliches Material
Nadeln: Nadelspiel 3,5mm
Anschlag: 40 M verteilt auf 4 Nadeln
1. Runde: re
2. Runde: li
Dies noch dreimal wiederholen
Einteilung des Musters:
1./4. Nadel: glatt rechts
2./3. Nadel: Zopfmuster wie folgt:
1.-4. Runde: 4 re, 2 li, 9 re, 2 li, 3 re
5. Runde: 4 re, 2 li, 3 M auf Hilfsnadel hinter die Arbeit, 3 re,
die 3 M der Hilfsnadel rechts abstricken, 3 re, 2 li, 3 re
6.-9. Runde: 4re, 2 li, 9re, 2 li, 3 re
10. Runde: 4re, 2 li, 3 re, 3 M auf Hilfsnadel vor die Arbeit, 3 re,
die M. der Hilfsnadel re abstricken, 2 li, 3 re
Diese 10 Runden werden fortlaufend wiederholt bis zur gewünschten Länge
(hier ca. 15 cm inkl. Bündchen, 3-4 Wiederholungen)
Abketten: 2 M werden locker rechts zusammengestrickt,
die zusammengestrickte M. wird auf die linke Nadel zurückgehoben
und mit der folgenden M wieder locker rechts zusammengestrickt.
Dies wird solange fortgesetzt, bis alle M. aufgebraucht sind!
Freitag, 7. August 2009
Augusthitze...
... glüht über dem Land.
Auch wenn ich die Hitze nicht vertrage:
So muss der Sommer sein, der August allzumal.
... mittäglich Runde durch den sonnigen Teil des Gartens, kurz nur
... Luft flirrt über dem Land
... Insekten überall, unruhig flatternd, suchend nach Wärme und Nahrung
... zurück in den Schatten unter der mächtigen Krone des Walnussbaumes oder in die Kühle des Hauses
August - aber auch:
... länger werdende Nächte, Kühle am Morgen
... eine Ahnung schon von dem, was kommt: Indian Summer
... trockenes, dürres Laub unterm Weinstock,
... reifende Trauben,
... erste Blätter färben sich gelb,

Dazu passend nocheinmal: Ishbel (Muster bei ravelry)
filigranes WeinBlättermuster im abendlichen Gegenlicht,
Designergarn in rot, grün und weiß,
das Weiß umhüllt von sommerlichem Glanz,
Nadeln 4,5 (Knitpro am Seil - endlich gekauft, als ich diese Woche
nicht nur im Städle war, sondern in der großen Stadt Augsburg...)
Anklicken zeigt wie immer die Details!
Auch wenn ich die Hitze nicht vertrage:
So muss der Sommer sein, der August allzumal.
... mittäglich Runde durch den sonnigen Teil des Gartens, kurz nur
... Luft flirrt über dem Land
... Insekten überall, unruhig flatternd, suchend nach Wärme und Nahrung
... zurück in den Schatten unter der mächtigen Krone des Walnussbaumes oder in die Kühle des Hauses
August - aber auch:
... länger werdende Nächte, Kühle am Morgen
... eine Ahnung schon von dem, was kommt: Indian Summer
... trockenes, dürres Laub unterm Weinstock,
... reifende Trauben,
... erste Blätter färben sich gelb,

Dazu passend nocheinmal: Ishbel (Muster bei ravelry)
filigranes WeinBlättermuster im abendlichen Gegenlicht,
Designergarn in rot, grün und weiß,
das Weiß umhüllt von sommerlichem Glanz,
Nadeln 4,5 (Knitpro am Seil - endlich gekauft, als ich diese Woche
nicht nur im Städle war, sondern in der großen Stadt Augsburg...)
Montag, 3. August 2009
Und wieder hängt...
... ein Baktus hier draußen vor'm Balkon...
Tatsächlich: Nr. 4...
einfach weil's so Spaß macht...
schnell mal zwischendurch...
95 g Dochtwollreste aus dem großen Restekorb...
diesmal in spätsommerlichen Farbtönen...
kuschlig warm und weich wird er wohl verschenkt an eine,
die das brauchen kann!
Und die Pfirsiche?
Noch hängen sie klein und hart am Baum, aber bald...
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Eigentlich stricke ich die Fersen meiner Socken immer gleich. Experimente halte ich für unnötig, denn 1. passen die Socken allen mit em...
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... meinte die Nachbarin, als sie diese beiden Stulpenpaare verglich. "Bauernstube" - gestrickt aus 28 g eines "Spor...










