Montag, 23. Juli 2018

Von Januar bis Juli....

.... das sind 7 Monate und 7 Blöcke im RowbyRow-Quilt der 6 Köpfe....
Juni und Juli haben mich sehr begeistert. An den Juli mit seinen schrägen Schnitten habe ich mich erst gar nicht ran getraut.
 Es wurde Juli - ich habe die Wellen, die von Gesine entworfen wurden, genäht, sehr, sehr schön, besonders der rosa Stoff darin gefällt mir sehr gut.

Und auch der Juni ließ sich sehr gut nähen; wie ich die Zacken angeordnet habe, seht ihr hier.
Nun ist schon mehr als die Hälfte fertig, 7 Reihen. 7 Monate.

Bald geht es weiter, denn bald ist August.

Freitag, 6. Juli 2018

Der Community Sampler.....

.... ist noch nicht ganz fertig. Vlies und Rückseite und das Quilten fehlen noch.
Aber das Top ist fertig.
 Und hier das Ganze nocheinmal, stark aufgehellt, so dass die Konturen im Gegenlicht gut sichtbar werden. Wie ein Kirchenfenster!

11 Einzelteile, große Dreiecke, die jedes Teil auf eine Spitze stellen und sich zu
Vierecken und Reihen zusammenfügen lassen -
und schließlich noch 3 Ränder -
ich habe viel gelernt und freue mich nun sehr,
vor allem, weil ich beim Annähen der mittleren Borte, die ganz schön aufwändig war,
keinerlei Korrektur benötigt hatte. Alles passte. 

Donnerstag, 5. Juli 2018

Sockenstricken....

.... kann ich durchaus  noch,
auch wenn sich die 68 g eines alten, gut abgelagerten Opalgarnes doch sehr lange zogen, bis sie verstrickt waren.
Mit dem angeschlagenen Paar verhält es sich nicht anders.
Insgesamt stricke im Moment eher wenig.
Das Top des Community Sampler ist dagegen fertig, gelegt und gequiltet muss noch werden.
Und manches andere ist auch noch im Gange...
Aber immerhin, dieses Sockenpaar Gr. 43 ist fertig.

Mittwoch, 27. Juni 2018

12 Teile des Community Samplers...

.... sind nun zusammengefügt.
Der helle Zwischenstoff hat den einen harten Kontrast deutlich gemildert.
Es fügt sich und kann weitergehen....
Nun fehlen noch Rahmen, Bordüre und noch ein Rahmen!

Dienstag, 26. Juni 2018

Mittsommer....

Die Mittsommertage dürften nach meinem Geschmack gerne etwas wärmer sein
Und sonniger.
Auch wenn ich das Mittsommerschwimmen am Mittsommertag früh um 5 Uhr im schönsten Freibad der Region nicht mitschwimmen konnte (leider immer noch erkältet und so...),
freue ich mich doch an diesem schönen Kränzchen.
 Und hoffe auf sonnigere und wärmere Tage....
 Und morgen, da gibt es wenigstens mal wieder Halbfertiges und Fortgeführtes zu sehen...

Freitag, 15. Juni 2018

Gleich und doch nicht gleich....

 Achtung Werbung bzw. Produktnennung, eines Produktes, das ich selber gekauft und bezahlt habe .....

... sind diese beiden Babyjacken.
 Gleich und doch nicht gleich - so wie die Zwillingsmädchen,
für die ich sie gestrickt habe.
Gr 74, alles in allem 275g (je 22 g für die Mütze)
Patons Smilies in violett und türkis,
Nadeln Nr. 3,5mm
und die seit langem bewährte Anleitung für die ganz Kleinen,
hochgerechnet und am Halsausschnitt etwas erweitert,
indem ich früher mit der Raglanabnahme aufgehört und um die Höhe zu gewinnen einige Zwischenreihen ohne Abnahme eingefügt habe.

Nun sind die Jacken unterwegs, machen hoffentlich Freude und wärmen an kalten Tagen auf der rauhen Alb.
Gestrickt sind sie darum auch in rauhrechts. Wie fast immer.

Entstanden sind sie während unseres schönen Urlaubes in Frankreich, nicht nur, aber vor allem auch an den Regentagen;
wobei das Wetter durchaus in Ordnung war. Frühes Frühjahr eben statt Sommer. Gewitter hatten wir auch, auch ohne Jacke konnten wir wandern, vor allem bergauf, und die Regentage gehören irgendwie dazu. Das Gite ist schön und gemütlich und vertraut und ruhige Tage tun uns sehr gut, zumal wir meist anstrengende Arbeitswochen hinter uns haben. Wie die meisten von euch ja auch.
Und morgen muss ich mich wohl mal um das Objektiv meiner Kamera kümmern... der Fleck will weg!


Danken möchte ich für den Kommentar von Barbara zu den Josefsstatuen.
Klar, die Tonsur hätte ich auch als Protestantin erkennen können. Den Rest nicht unbedingt.
Aber Barbara weist daraufhin, dass der von mir so sehr geschätze "Josef" wohl kein Josef ist, sondern eher der Franz von Assisi.
Auch ein rechter Mann und hoch zu loben!
Danke, Barbara! 
Eine Frage hätte ich noch: Das Kind? Ist es Jesus? Oder gibt es da eine Legende für den Franz mit einem anderen Kind?



Mittwoch, 13. Juni 2018

Josef von Nazareth

Über Joseph von Nazareth,
den Vater Jesu, habe ich hier schon mal geschrieben und Bilder eines Josephsaltars gezeigt. Joseph aus Nazareth, für mich eine der faszinierendsten Personen des Neuen Testaments. Der Evangelist Matthäus erzählt von ihm in den ersten beiden Kapiteln seines Evangeliums.
Mit diesem Wissen ausgerüstet, entdeckte ich dann zu Beginn unseres Urlaubs in der
Kirche in Langogne, einem kleinen Städtchen im Departement Lozere, da, wo die Bevölkerungsdichte für uns Schwaben so unvorstellbar gering ist, einen Josephsaltar.
Ganz unscheinbar, ein Seitenaltar,
 kaum zu erkennen in der fast dunklen Kirche.
Wie fein und behutsam Josef das Kind auf seinem Arm hält. Schaut, wie es sich an ihn schmiegt und selig-geborgen schläft....
Wie das so ist im Leben, das eine zieht das andere nach. Nach dem ersten "Fund"  öffnet sich der Blick und der Mensch nimmt wahr, was sonst  übersehen wird....
Im Eingangsbereich der Kirche in Mazzan L'Abbaye entdeckte ich viele Statuen, diverse Heilige, Figuren der Bibel-und Kirchengeschichte, eine kleine Sammlung...
darunter diesen Josef; ganz jung noch, ein junger Vater mit sehr liebevollem Blick auf das aufgeweckte, lebhafte Kind, das seine ganz weiche Haut streichelt.
Wie gelassen er steht, und wie gut und sicher er es hält, mit der einen Hand,
dieser noch so  junge Vater!
Seht ihr, wie das Kind nach ihm greift....
Einige  Figuren weiter,noch einmal, nunaber  ein  gereifter, angegrauter schöner Mann, dieser Josef. Er nun hält das Kind mit beiden Händen und hüllt es in sein Tuch,
gibt dem Sohn, der schon so erwachsen und reif schaut, doch noch einmal Wärme,
Sicherheit und Schutz.

Edit: Barbara weist mich im Kommentar darauf hin, dass es sich bei diesem jungen Josef wohl eher um den Franz von Assisi handelt! Danke, Barbara, du weist da deutlich mehr als ich. Und das Kind? Ist es Jesus?


Abschließend nun ein letztes Bild. Es steht auf einem Seitenaltar der 
Eglise de Coucouron, wo wir immer mal wieder auch gerne die katholische Messe besuchen, mit unserem schlechten Französisch nicht alles (oder auch: nicht viel) verstehen, aber doch  den Sinn der Predigt in der Regel ganz gut erfassen, zumal, wenn das Kirchenjahr das Thema vorgibt. Trinitas, Dreieinigkeit, Einheit in Vielfalt... da haben wir uns gefreut.
Eine kleine, engagierte, offene Gemeinde, viele Laien, darunter  viele Frauen tun Dienst und sind am Gottesdienst beteiligt als Kantorin, Sängerin, Lektorin oder Lektor,
Gabensammler. Und selbstverständlich gehen auch wir fröhlich zum Tisch des Herrn und nehmen teil an der Abendmahlsgemeinschaft, einfach so, wir beiden Protestanten.
Nach dem Gottesdienst fotografierte ich ihn dann, den Josef. Wieder ein Seitenaltar....

 
und die Glasmalerei, die den Meister in der Werkstatt zeigt.
Dazu noch ein Martinsbild, ganz vorne im Chor,
 
was mich als Martinsmutter natürlich ganz besonders freut.

PS: Und vielen Dank für all die Kommentare, die mir zeigen, dass noch gelesen wird, was ich schreibe, auch wenn es sehr deutlich sehr viel weniger geworden ist...
und sehr viele Blogs gelöscht oder offline sind.


Die Arche Noah...

 ...immer wieder ein Klassiker in Büchern und auf Stoffen. Auf einer Stoffmesse habe ich mir einen Charm Pack gekauft, 42 kleine Stoffstücke...