.... das ist für mich eine ganz feine Kombination.
Der Buschel in Creme, der Rest in Streifen....
diese Mütze gefällt mir sehr, sehr gut.
Gehäkelt mit Nadel Nr. 6,5mm und gut 1oog Boston von Schachenmayr,
die bewährte Häkelmützenqualität.
Damit verabschiede ich mich in den kalten Novembermorgen und fast schon in den Dezember
Dezember, Zeit um das 1. Türchen des Adventskalenders zu öffnen,
außer frau hat einen Adventskalender, der schon am 1. Advent begonnen hat.
So wie ich. So wie jedes Jahr "Der Andere Advent" und seit letztem Jahr auch
"Advent online".
Letzteres kann einfach gesucht werden, unter diesem Titel. Mit der Mail-add. anmelden und jeden Tag kommt eine Mail zum Tag. Der erste dagegen ist ganz altmodisch aus Papier, zum Aufhängen und Umblättern.
Beide möchte ich nicht missen.
Euch allen in der großen, weiten Welt wünsche ich einen guten Tag.
Mittwoch, 30. November 2016
Dienstag, 29. November 2016
Kalt ist es geworden...
und der Wind weht aus Osten.
Da ist Mützenzeit.
Mützenzeit wohl auch, weil ich dieses Jahr außer einer kleinen Babymütze noch keine Mützen gestrickt oder gehäkelt habe.
Das erste Exemplar ist deshalb besonders groß und schwer;
eine warme Herrenmütze,
gestrickt aus 240g! Savanti von Schachenmayr;
ein richtig dickes Garn mit der 9er Häkelnadel.
Das 50g Knäuel war in kürztester Zeit aufgelöst und verhäkelt;
die Reste des je letzten Knäuels verschwanden dann im Bommel!
Weil das Ganze so Spaß gemacht habe, habe ich flugs weitergehäkelt....
davon dann demnächst mehr.
Da ist Mützenzeit.
Mützenzeit wohl auch, weil ich dieses Jahr außer einer kleinen Babymütze noch keine Mützen gestrickt oder gehäkelt habe.
Das erste Exemplar ist deshalb besonders groß und schwer;
eine warme Herrenmütze,
gestrickt aus 240g! Savanti von Schachenmayr;
ein richtig dickes Garn mit der 9er Häkelnadel.
Das 50g Knäuel war in kürztester Zeit aufgelöst und verhäkelt;
die Reste des je letzten Knäuels verschwanden dann im Bommel!
Weil das Ganze so Spaß gemacht habe, habe ich flugs weitergehäkelt....
davon dann demnächst mehr.
Montag, 28. November 2016
Auch wenn ich gewiss nicht...
... die beste Plätzchenbäckerin bin,
... es mir durchaus auch mal an Lust und Liebe dazu fehlt,
... ich davon meist Rückenschmerzen bekomme
... und außerdem die ganze Weihnachtsbäckerei und noch mehr so einschieben
muss zwischen Korrigieren und Korrigieren...
habe ich mich heute am unterrichtsfreien Tag doch an die Sache rangewagt.
Gestern abend habe ich 3 Makronenteige gerührt und kühlgestellt:
Elisenlebkuchen, Haselnussmakronen, Kokosmakronen -
alles bewährte Grundrezepte aus dem noch mehr und öfters bewährten
"Grundkochbuch von Luise Harrer" (das mit dem gelben Plastikeinband!!!!!)
Es sei mir an dieser Stelle die Anmerkung erlaubt, dass es nach meinem Dafürhalten nix Besseres gibt; kein Bild, nichts Anregendes, alles ganz schlicht;
maximal die Zeichnung eines Rindvieches oder eines Schweines, indem die verschiedenen Fleischstücke gekennzeichnet sind (Hochrippe, Bug, Filet, Beinscheibe und so). Die Neuauflage soll nicht mehr gar so prächtig sein; aber was solls,
ich hab ja noch das Original.
Fotografierfähig und herzeigbar allerdings ist es nicht....
Aber ich schweife ab.
Zurück zu den Makronenteigen. Gut durchgezogen habe ich sie so ab 6.30 aufs Blech gesetzt und nach und nach gebacken,
zwischendurch zwei Mürbeteige erstellt, auch um die vielen Eigelbe zu "verschaffen",
wie die Schwäbische Haus-und Küchenfrau das nennt.
Daraus wurden dann die Vanillekipferl (die gibt es bei Luise Harrer nicht!!!)
und was ganz Leckeres, das ich in den weiten des WWW. bzw. auf diesem Blog,
den ich sehr gerne lese, gefunden habe.
Bei mir allerdings nicht mit Kirschengsälz, sondern Quittengelee, denn am Wochenende habe ich eine Kiste voller Quitten geschnitten, entsaftet, geliert.
Als letztes kam dann der Quarkstollen in den Ofen.
Da habe ich mich nun erkundigt, wie denn der Schimmel, mit dem ich leider immer mal wieder Probleme habe zu vermeiden sei, und werde nun den Rat beherzigen, das Ganze erstmal offen kühl zu stellen und erst morgen abend zu verpacken.
Und auch nicht 4 Wochen ziehen zu lassen, sondern durchaus schon am 2. Advent den Stollen anzuschneiden!
Also: 5 Sorten sind fertig:
Elisenlebkuchen
Kokosmakronen
Haselnussmakronen
Vanillekipferl
Quittengeleeschnitten
Dazu noch das Spritzgebäck, das mir immer meine Mutter backt...
ich denke, es reicht.
Außer irgendwann im Advent überkommt mich doch noch die große Backlust.
Das wäre dann die Kür.
Jetzt packe ich noch die Schultasche und wische dann die Küche auf.
Denn das gehört auch dazu, zur Weihnachtsbäckerei
... es mir durchaus auch mal an Lust und Liebe dazu fehlt,
... ich davon meist Rückenschmerzen bekomme
... und außerdem die ganze Weihnachtsbäckerei und noch mehr so einschieben
muss zwischen Korrigieren und Korrigieren...
habe ich mich heute am unterrichtsfreien Tag doch an die Sache rangewagt.
Gestern abend habe ich 3 Makronenteige gerührt und kühlgestellt:
Elisenlebkuchen, Haselnussmakronen, Kokosmakronen -
alles bewährte Grundrezepte aus dem noch mehr und öfters bewährten
"Grundkochbuch von Luise Harrer" (das mit dem gelben Plastikeinband!!!!!)
Es sei mir an dieser Stelle die Anmerkung erlaubt, dass es nach meinem Dafürhalten nix Besseres gibt; kein Bild, nichts Anregendes, alles ganz schlicht;
maximal die Zeichnung eines Rindvieches oder eines Schweines, indem die verschiedenen Fleischstücke gekennzeichnet sind (Hochrippe, Bug, Filet, Beinscheibe und so). Die Neuauflage soll nicht mehr gar so prächtig sein; aber was solls,
ich hab ja noch das Original.
Fotografierfähig und herzeigbar allerdings ist es nicht....
Aber ich schweife ab.
Zurück zu den Makronenteigen. Gut durchgezogen habe ich sie so ab 6.30 aufs Blech gesetzt und nach und nach gebacken,
zwischendurch zwei Mürbeteige erstellt, auch um die vielen Eigelbe zu "verschaffen",
wie die Schwäbische Haus-und Küchenfrau das nennt.
Daraus wurden dann die Vanillekipferl (die gibt es bei Luise Harrer nicht!!!)
und was ganz Leckeres, das ich in den weiten des WWW. bzw. auf diesem Blog,
den ich sehr gerne lese, gefunden habe.
Bei mir allerdings nicht mit Kirschengsälz, sondern Quittengelee, denn am Wochenende habe ich eine Kiste voller Quitten geschnitten, entsaftet, geliert.
Als letztes kam dann der Quarkstollen in den Ofen.
Da habe ich mich nun erkundigt, wie denn der Schimmel, mit dem ich leider immer mal wieder Probleme habe zu vermeiden sei, und werde nun den Rat beherzigen, das Ganze erstmal offen kühl zu stellen und erst morgen abend zu verpacken.
Und auch nicht 4 Wochen ziehen zu lassen, sondern durchaus schon am 2. Advent den Stollen anzuschneiden!
Also: 5 Sorten sind fertig:
Elisenlebkuchen
Kokosmakronen
Haselnussmakronen
Vanillekipferl
Quittengeleeschnitten
Dazu noch das Spritzgebäck, das mir immer meine Mutter backt...
ich denke, es reicht.
Außer irgendwann im Advent überkommt mich doch noch die große Backlust.
Das wäre dann die Kür.
Jetzt packe ich noch die Schultasche und wische dann die Küche auf.
Denn das gehört auch dazu, zur Weihnachtsbäckerei
Dienstag, 22. November 2016
Auch das Schwarzwaldzöpfchen habe ich schon oft...
... gestrickt, immer wieder gerne, weil es so schön einfach ist,
weil es das Zählen erleichtert, und weil ich kompliziert gemusterte Socken eigentlich gar nicht so mag. Mir sind die (fast) glatten lieber, buntes Garn kommt meist auch besser zur Geltung.
Damit es beim Stricken nicht langweilig wird, füge ich gerne kleine Zöpfe oder
ähnliches ein.
Das Garn lacht mich schon lange aus dem kleinen Korb neben dem Essplatz an.
Es ist Merino Hightwist, gefärbt von der lieben Britt (Pandora 66).
Ich habe sie bewusst etwas enger gestrickt, mit nur 56 Maschen am Fuß,
da die Hightwist doch etwas mehr nachgibt als die normale Sockenwolle.
Der Musterung hat das auch gar nicht geschadet und die breiten Ringel verhindert.
Genussstricken eben! Vom Rollrand bis zur Spitze!
weil es das Zählen erleichtert, und weil ich kompliziert gemusterte Socken eigentlich gar nicht so mag. Mir sind die (fast) glatten lieber, buntes Garn kommt meist auch besser zur Geltung.
Damit es beim Stricken nicht langweilig wird, füge ich gerne kleine Zöpfe oder
ähnliches ein.
Das Garn lacht mich schon lange aus dem kleinen Korb neben dem Essplatz an.
Es ist Merino Hightwist, gefärbt von der lieben Britt (Pandora 66).
Ich habe sie bewusst etwas enger gestrickt, mit nur 56 Maschen am Fuß,
da die Hightwist doch etwas mehr nachgibt als die normale Sockenwolle.
Der Musterung hat das auch gar nicht geschadet und die breiten Ringel verhindert.
Genussstricken eben! Vom Rollrand bis zur Spitze!
Montag, 21. November 2016
Stulpen mit Spitzeneinsatz...
Weil sie so schön wurden und schon längst verschenkt sind,
habe ich die Stulpen La Mona nochmal gestrickt,
aus demselben Garn, in einer anderen Farbe.
Ein schnelles kleines Projekt, für zwischendurch,
das sich dann doch ob so manch anderer Aktivitäten dahinzog....
Aber nun freue ich mich dran,
und habe sie für das Foto herbstlich dekoriert.
habe ich die Stulpen La Mona nochmal gestrickt,
aus demselben Garn, in einer anderen Farbe.
Ein schnelles kleines Projekt, für zwischendurch,
das sich dann doch ob so manch anderer Aktivitäten dahinzog....
Aber nun freue ich mich dran,
und habe sie für das Foto herbstlich dekoriert.
Sonntag, 20. November 2016
Testgestricktes Babyjäckchen....
In einer der vielen ravelry-Gruppen werden Anleitungen testgestrickt. Da mache ich immer mal wieder mit. Meist klappt das gut. Fehler sollen gefunden, Größen und Lesbarkeit überprüft werden.
So habe ich jetzt eine Kinderjacke testgestrickt, in der kleinsten Größe, 0-3 Monate.
Keine ganz leichte Geburt, wenn auch das Ergebnis ganz ordentlich geworden ist.
Der Hauptteil besteht aus einem verdrehten und verkreuzten Stich; das von der Designerin dazu verlinkte Video gab es leider nicht (mehr). Die Maße waren zu korrigieren, ich habe mehrfach angeschlagen, aber das gehört zum Testen dazu,
darum soll ja probiert werden.
Nun denn, es ist fertig; die Maße stimmen und die Jacke ist weich und mollig warm.
Das ist gut, denn es soll ja wieder kälter werden...
Gestrickt mit:
Nadeln Nr. 5 Limba von Schoeller und Stahl (ein Mischgarn, sehr bewährt,
leider gibt es das nicht mehr) und einem petrolfarben Garn ohne Banderole
(das, was auf dem Bild "blau" aussieht".
Gesamtgewicht
So habe ich jetzt eine Kinderjacke testgestrickt, in der kleinsten Größe, 0-3 Monate.
Keine ganz leichte Geburt, wenn auch das Ergebnis ganz ordentlich geworden ist.
Der Hauptteil besteht aus einem verdrehten und verkreuzten Stich; das von der Designerin dazu verlinkte Video gab es leider nicht (mehr). Die Maße waren zu korrigieren, ich habe mehrfach angeschlagen, aber das gehört zum Testen dazu,
darum soll ja probiert werden.
Nun denn, es ist fertig; die Maße stimmen und die Jacke ist weich und mollig warm.
Das ist gut, denn es soll ja wieder kälter werden...
Gestrickt mit:
Nadeln Nr. 5 Limba von Schoeller und Stahl (ein Mischgarn, sehr bewährt,
leider gibt es das nicht mehr) und einem petrolfarben Garn ohne Banderole
(das, was auf dem Bild "blau" aussieht".
Gesamtgewicht
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Die Arche Noah...
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