Sonntag, 21. April 2019

Frohe Ostern


Christus spricht:
"Ich lebe und ihr sollt auch leben!"


Christ ist erstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Mit diesem Bild des Ostfensters der Auferstehungskirche Sparwiesen
wünsche ich allen, die hier lesen,
ein Frohes und Gesegnetes Osterfest!

Samstag, 20. April 2019

Karsamstag, Ostersamstag - Dazwischen

Paulus schreibt im 1. Korintherbrief:
Wir sehen jetzt wie in einem Spiegel ein dunkles Bild;
dann aber von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt erkenne ich stückweise;
dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin."
(1. Kor 13,12)

Freitag, 19. April 2019

Karfreitag

Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war,
spricht er, demit die Schrift erfüllt würde: "Mich dürstet."
Da stand ein Gefäß voll Essig.
Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf ein Ysoprohr
und hielten es ihm an den Mund.
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er:
"Es ist vollbracht!" und neigte das Haupt und verschied.
(Johannesevangelium 19, 28-30)

Mittwoch, 17. April 2019

Ostereierfärben....

Ostern ist an sich ein entspanntes Fest. Viel entspannter als Weihnachten, zumal  wenn, wie in den letzten Jahren oft, die Osterferien schon mit dem Palmarum-Wochenende beginnen.
Der Gottesdienst für den Ostersonntag, den ich dieses Jahr übernehmen darf, ist mehr oder weniger fertig.
Noch eine Rückmeldung vom Chorleiter, dann kann ich auch die Liednummern an den Mesner weitergeben.
Die vor den Ferien geschriebenen Klassenarbeiten sind korrigiert,
die Steuererklärung wartet dann in der 2. Woche. Eingekauft werden muss nicht sooo....viel,
Geschenke gibt es nur im sehr kleinen Rahmen. Vorräte sind da, die jungen Leute können einfallen.
Morgen muss ich zum Zahnarzt in die Stadt und kann anschließend dort auf den Wochenmarkt und noch das eine oder andere erledigen. 

Aber Ostereierfärben gehört zu den Vorbereitungen unbedingt dazu. Ein bisschen ist das mir eine Hassliebe geworden.  Das Färben gelingt oder gelingt nicht. Früher habe ich mit den sog. Holzfarben gefärbt, zuverlässig und schön, Blauholz, Rotholz und so. Die gab es in der Apotheke.Irgendwann stand dann drauf: Nur für Eier verwenden, die nicht zum Verzehr bestimmt sind. Seit einigenJahren gibt es diese Farben gar nicht mehr. Klassische Lebensmittelfarben will und darf ich nicht verwenden; meiner Farbstoffallergie wegen.
Also  greife ich auf Naturmaterialien zurück - und brauche dazu weiße Eier, die gar nicht allüberall zu bekommen sind. Da ich wusste, dass die Bäuerin bei der wir Milch und Eier kaufen, keine weißen Eier hat,
habe ich gestern im großen Supermarkt zugegriffen und die weißen aus den großen Paletten rausgeklaubt.
Nun, heute habe ich gefärbt - hier zu sehen:
- ein wunderschönes Gelb in verschiedenen Nuancen, gefärbt mit Kurkuma, das einfach ins Kochwasser
geschüttet wurde. Das Gelb färbt auch die Arbeitsplatte.
Also gut und sicher färbend. Zu empfehlen!

- ein nicht gewünschtes Naturbraun, gefärbt in fertig gekauftem Rote-Bete-Saft. Färbt Eier in diesen
Naturton. Den hätte ich aber auch mit braunen Eiern gehabt.
Haftet nicht auf Geschirr und Arbeitsplatte. Funktioniert also nicht.
Ich erinnere mich, dass ich letztes Jahr frischgeschnittenes Blaukraut bzw. Rotkohl  gekocht und die Eier darin eingelegt habe. Das hat gut funktioniert. Also - nächstes Jahr wieder. 

- Violett (weiße Eier) bzw. dunkelstes Schokobraun (braune Eier) in fertig gekauftem Heidelbeersaft.
gekocht. Wird nicht gewendet kann von hellem lila-grau auf der einen und dunkelgrau  auf der anderen Seite
ausgegangen werden.

Am Ende reibe ich dann alle Eier mit Margarine ein. Das glänzt und schützt.
Im Spätsommer ein Schüsselchen Holunderbeeren einfrieren oder trocknen, wäre wohl auch das Experiment wert. Irgendwo sollte ich mir da eine Notiz anpinnen oder es in den Kalender schreiben oder einen Zettel an die Holzhütte nageln, vor der der Holunderbusch steht....
Wie üblich sind mir auch dieses Jahr zahlreiche Eier geplatzt oder eingerissen.. Die verzehren wir dann schon vor Ostern beim Vesper -
so wie hier.

Montag, 15. April 2019

Von Bienen und Hasen und Igeln....

(Achtung "Werbung" - wegen eines erkennbaren Buchtitels und der Nennung einer Anleitungsquelle)

Schon letzten Montag, als ich auf unserer Wiese nach dem Rechten geschaut habe (sprich: was denn schon so blüht an den Bäumen), da habe ich zwei Zweige von der Zwetschge mitgenommen, noch knospend.
Über Nacht waren sie dann voll erblüht, auch wenn draußen ja alles grausig grau und kalt war...

Der Baum wird die zwei Zweiglein verschmerzen können und ich die Zwetschgen wohl auch, da mein Zwetschgenvorrat in der Gefriertruhe noch sehr groß ist.
Der Apfelschwemme sei dank gab es in diesem Winter mehr Apfel-als Zwetschgenkuchen, obwohl
Zwetschgenkuchen  immer geht. Da werde ich wohl auch mal wieder KollegInnen versorgen und auch die Klasse, die mit mir in der vergangenen Woche so vorzüglich den Schulgottesdienst vorbereitet und gehalten hat.....

Auch die Bienen finden hoffentlich noch genug Futter; wir jedenfalls bemühen uns ums Haus und auf den
Wiesen für Blühendes zu sorgen.

Es darf daher unordentlich wuchern, so wie bei dieser etwas übermäßig gestutzten Mahonie nun von unten heraus viele neue Triebe kommen und blühen und duften. Ich mag das sehr. Kein grauer Garten!

Bienen/Hummeln,
Mäuschen und Hasen
finden sich auf diesen beiden (Oster)körbchen, genäht nach der Anleitung von greenfietsen.

Der Insektenstoff ist neu gekauft, als ich neulich in der Stadt mal nach Osterstoffen geschaut habe.
Hase und Maus dagegen sind Reste eines Stoffes, aus dem ich vor Jahrzehnten Kinderbettwäsche genäht hatte.
 Immer wieder schön.

Mit diesen fröhlichen Bildern wünsche ich allen Leserinnen und Leser eine gute Woche.
Wir gehen auf Oster zu! Das allein ist eine Freude!

Sonntag, 7. April 2019

Es strickt und blüht sich voran....

was vor allem für das Blühen gilt....
Auch die Osterglocken sind erwacht, außer den wenigen Frühtulpen zeigt sich nun auch schon an den ersten Tulpenblüten etwas Farbe. Die Mahonie überblüht sich selber - 
und bringt in diesem kleinen Strauß den Frühlingsduft ins Haus.
Es strickt sich auch voran, nichts zum Zeigen; der erste Teil eines Mysterys ist fertig, der Summerpullover ungefähr zur Hälfte. So knapp wenigstens. Vieles andere drängt sich in den Vordergrund.
Auch das Schwimmen - nachdem das Wetter ab Mittwoch gar nicht mehr einladend war,
konnte ich heute die 1000m bei strahlendem Sonnenschein und ohne Wind in 24 Grad warmem Wasser schwimmen.
Mit diesen Blütenbildern grüße ich euch in die neue Woche und verlinke mich beim Holunderblütchen.

Montag, 1. April 2019

Die Freibadsaison....

... ist eröffnet.
Nein, das ist kein Aprilscherz und nein, ich wohne und schwimme nicht in Karlsruhe,
sondern dieses Jahr in unserer Kreisstadt.
Es war fantastisch - die Dusche vor dem Becken eiskalt, das Wasser im 50 m - Becken wärmer als die Luft,
also deutlich über 20 Grad! Dazu Sonne und der Blick auf die in den Hecken blühenden Schlehen.

Der Frühling kommt, wenn er wohl auch immer noch mal in die Knie gehen wird.
Im Garten sind nun die vor vielen Jahren gepflanzten wilden Primeln richtig ausgewildert und blühen vor sich hin.
Auch die Bauernbübchen verbreiten sich sehr. Sogar ein Sträußchen reicht es.
 Und auf der uralten Decke blühen dazu die gelben Schlüsselblumen...
Kreativ gibt es wenig zu zeigen;
einen Sommerpullover für mich habe ich begonnen, an einer Decke aus GrannySquares häkele ich immer mal wieder dahin - und außerdem ist mal wieder Mystery-Zeit - z.B. "Maeva", kostenlos via ravelry.
(Und falls dies als Werbung verstanden werden kann, ist es hier als Werbung gekennzeichnet!);
möglicherweise schlage ich morgen ein zweites Mystery an - und genäht habe ich auch nur wenig.
Osterkörbchen möchte ich noch fertig bekommen, den Februar, März,April des 2019 Quiltalong der
6 Köpfe12Blöcke (Achtung: Werbung) endlich annähen - und den 2018-Quilt legen, heften, quilten....
Aber alles zu seiner Zeit!
Dazu ist noch festzustellen, dass vieles wieder kommt und wieder seine Zeit hat.
Heute habe ich mir nach dem Schwimmen ein aktuelles Strickheft gekauft  und siehe da -Farbflächen, Fledermausärmel, angeschnittene Ärmel und  selbst der enge Bund unter der Überweite des Bodys (was mir gar nicht gefällt. noch nicht????????????).
Vielleicht entsorge ich die uralten Hefte aus dem letzten Jahrtausend, die schon ausgeräumt vor dem Dachzimmer stehen, doch nicht... 

Babysocken, ganz klein...

... stricken sich gerne mal zwischendurch. Als kleines Mitnahmeprojekt im ÖPNV oder zwischendurch, wenn die Strickerin nicht so recht weiß, ...