.... statt Grau ist die Hauptfarbe im zweiten Set aus Babyjacke und Mütze.
Aber sonst ist fast alles gleich wie hier.
Garter Yoke Cardigan in kleiner Größe und eine passende Mütze,
96 g der Merino Babywolle von Schachenmayr.
Damit habe ich das meiste dieses schönen Garns verbraucht. Lila und kleine Reste in Grau und Grün sind noch da.
Mal sehen, was daraus wird.
Das Set war mein Teil eines Tausches (Grüßle in den schönen Odenwald) - und ich habe dafür zwei Stränge wunderbare Wolle, die ich am liebsten gleich wickeln und anstricken würde.
Und damit stellt sich mir wieder einmal eine der bisher unbeantworteten Fragen:
Was ist eigentlich Langeweile?
Samstag, 16. Februar 2013
Donnerstag, 14. Februar 2013
Mütze und Cowl - mit Anleitung
Die Bank vor der Kirche war tief verschneit, nichts zum Sitzen und Rasten - wohl aber zum Fotografieren;
als weiße Unterlage.
Mütze und Rundschal (Cowl),
gestrickt aus 98 g eines Designergarns mit Glitzer in hellgrün, das schon eine gefühlte Ewigkeit in einer meiner
Kisten lag, immer wieder mal zur Hand genommen wurde, ein Plan gefasst, verworfen.
Aber jetzt passt alles.
Als Erinnerungsstütze für mich selber und als Anregung für die, die will - die Anleitung.
1. Die Mütze
Anschlag: mit Nadeln Nr. 4 - 88 Maschen, zur Runde schließen;
14 Runden 2re2links
Dann wird aus jeweils zwischen den beiden rechten Maschen ein Umschlag gestrickt,
womit sich die Maschenzahl auf 110 Maschen erhöht.
Es folgen 3 Runden jeweils 3re2li und dann im folgenden das Schwarzwaldzöpfle (siehe Seitenleiste)
mit insgesamt 6 "Verzopfungen" oder "Überzügen".
Nach dem letzten Überzug wird kein Umschlag mehr gestrickt, die Maschenzahl hat sich wieder auf
88 reduziert.
Es folgen 6 Reihen 2 re2li.
Dann werden jeweils die beiden linken Maschen zusammengestrickt und wieder 6 Runden darübergestrickt.
Es folgt eine weitere Abnahme: Jeweils die beiden rechten Maschen zusammenstricken,
4 Runden drüber, dann je 1 re und 1 li Masche zusammenstricken, einmal drüberstricken und schließlich auch noch je 2 re M zusammenstricken. Der Rest wird mit der Sticknadel aufgefasst, zusammengezogen und der Faden vernäht.
Weil schon Glitzer dabei war, habe ich es dann noch mehr "Glitzern" lassen, ein großes und ein kleines
Häkelblümchen werden übereinander gelegt angenäht (je einzeln) und zusätzlich mit einer Perle in der Mitte verziert.
Die Mütze ist schmal, aber dehnbar, gut geeignet für ein größeres Kind; aber etwas "verlängert" könnte auch ich sie durchaus tragen, eng anliegend.
Das kann aber alles problemlos angepasst werden. Wichtig ist nur, dass die angeschlagene Maschenzahl
durch 4 teilbar ist.
2. Der Rundschal
wird nach dem gleichen Prinzip gestrickt.
Anschlag: 120 M; 15 Reihen 2 re2li;
dann zunehmen mit Hilfe des Umschlags auf 150 M.,
6mal oder mehr (wie gewünscht) das Schwarzwaldzöpfle über je 5 Reihen,
dann die Maschenzahl wieder verringern auf 120; 15 Reihen oder mehr (ganz nach Wunsch) 2re 2li;
und sehr, sehr locker abketten (auch im Rhythmus 2re2li!!!!)
Der Schal kann einfach über den Kopf gezogen werden; er lässt sich nicht schlingen;
für ein Kind kann er auch etwas schmaler sein; um ihn 1mal schlingen zu können sind deutlich mehr Maschen nötig.
Auch der Rundschal darf noch ein bisschen glitzern - mit einfachem Blümchen und kleiner Perle.
Damit war das Garn fast ganz verbraucht, ein weiteres Blümle hätte es nicht mehr gereicht.
als weiße Unterlage.
Mütze und Rundschal (Cowl),
gestrickt aus 98 g eines Designergarns mit Glitzer in hellgrün, das schon eine gefühlte Ewigkeit in einer meiner
Kisten lag, immer wieder mal zur Hand genommen wurde, ein Plan gefasst, verworfen.
Aber jetzt passt alles.
Als Erinnerungsstütze für mich selber und als Anregung für die, die will - die Anleitung.
1. Die Mütze
Anschlag: mit Nadeln Nr. 4 - 88 Maschen, zur Runde schließen;
14 Runden 2re2links
Dann wird aus jeweils zwischen den beiden rechten Maschen ein Umschlag gestrickt,
womit sich die Maschenzahl auf 110 Maschen erhöht.
Es folgen 3 Runden jeweils 3re2li und dann im folgenden das Schwarzwaldzöpfle (siehe Seitenleiste)
mit insgesamt 6 "Verzopfungen" oder "Überzügen".
Nach dem letzten Überzug wird kein Umschlag mehr gestrickt, die Maschenzahl hat sich wieder auf
88 reduziert.
Es folgen 6 Reihen 2 re2li.
Dann werden jeweils die beiden linken Maschen zusammengestrickt und wieder 6 Runden darübergestrickt.
Es folgt eine weitere Abnahme: Jeweils die beiden rechten Maschen zusammenstricken,
4 Runden drüber, dann je 1 re und 1 li Masche zusammenstricken, einmal drüberstricken und schließlich auch noch je 2 re M zusammenstricken. Der Rest wird mit der Sticknadel aufgefasst, zusammengezogen und der Faden vernäht.
Weil schon Glitzer dabei war, habe ich es dann noch mehr "Glitzern" lassen, ein großes und ein kleines
Häkelblümchen werden übereinander gelegt angenäht (je einzeln) und zusätzlich mit einer Perle in der Mitte verziert.
Die Mütze ist schmal, aber dehnbar, gut geeignet für ein größeres Kind; aber etwas "verlängert" könnte auch ich sie durchaus tragen, eng anliegend.
Das kann aber alles problemlos angepasst werden. Wichtig ist nur, dass die angeschlagene Maschenzahl
durch 4 teilbar ist.
2. Der Rundschal
wird nach dem gleichen Prinzip gestrickt.
Anschlag: 120 M; 15 Reihen 2 re2li;
dann zunehmen mit Hilfe des Umschlags auf 150 M.,
6mal oder mehr (wie gewünscht) das Schwarzwaldzöpfle über je 5 Reihen,
dann die Maschenzahl wieder verringern auf 120; 15 Reihen oder mehr (ganz nach Wunsch) 2re 2li;
und sehr, sehr locker abketten (auch im Rhythmus 2re2li!!!!)
Der Schal kann einfach über den Kopf gezogen werden; er lässt sich nicht schlingen;
für ein Kind kann er auch etwas schmaler sein; um ihn 1mal schlingen zu können sind deutlich mehr Maschen nötig.
Auch der Rundschal darf noch ein bisschen glitzern - mit einfachem Blümchen und kleiner Perle.
Damit war das Garn fast ganz verbraucht, ein weiteres Blümle hätte es nicht mehr gereicht.
Wandern im Winter - zur Hürbelsbacher Kapelle
Der 2. Teil:
Das Wetter - eher neblig als sonnig - oder doch?
Ein bisschen was war noch zu erledigen ... und auf dem Weg zum Ausgangsort dieser Wanderung liegen
zwei Fabrikverkäufe für Wolle....
so war es Glockenschlag Mittag als ich losging in Süßen.
Die Sonne war herausgekommen und wärmte ungemein; schon nach den ersten Minuten kam ich ins Schwitzen, obwohl der Weg hinter Süßen nur mäßig ansteigt. Trotzdem war es anstrengend - immer wieder ging es über verharschte oder vereiste Stellen. Vorsicht war geboten.
Deshalb sollte dies auch nur eine kurze Wanderung werden - hinauf zur Hürbelsbacher Kapelle.
Damals - im 9. Jahrhundert - stand dort ein richtiger Weiler; heute nur noch ein Hof.
Links vom Bach. Rechts vom Bach ist die Kapelle, oder eher eine kleine Kirche. Die Wiese dahinter soll der Friedhof gewesen sein.
Ganz abgeschieden steht sie da, hinterm Bach, beschützt von großen Bäumen, dahinter die Wiese und der
zum Scharfenschloss ansteigende Weg. Unter der Alb. Alles tief verschneit. Dunkel gegen das Licht. Auch die Sonne verzog sich wieder. Schlagartig kehrte die Kälte zurück.
Die Kirche ist dem heiligen Laurentius geweiht, gehört heute zur katholischen Kirchengemeinde Donzdorf.
Das Hinweis-Holz an der Eingangstür weist daraufhin, dass sie im Winter nur an Samstagen und Sonntagen zum Einkehren und zur stillen Andacht geöffnet ist.
Wer mag, findet aber auch außen seine Ruhe, kann den Blick schweifen lassen, die Gedanken kommen und gehen, Schauen. Staunen. Erkennen. Dankbar sein. An vielem.
Eine Feldsteinkirche. Unverputzt. Das ist selten in unserer Gegend.
Fenster und Rosetten geben Licht.
Irgendwann im Frühjahr, an einem Sonntag, wenn das frische Grün spitzt,
dann will ich wieder hoch - und vielleicht auch auf der Bank Platz nehmen, so wie an einem Spätsommersonntag vor über 25 Jahren.
Gestern waren auch die Bänke tief verschneit, deshalb habe ich einfach im Stehen gevespert -
mir Gedanken gemacht, über den Ort, der da wohl mal war, die Menschen, die dort lebten und arbeiteten und was es auf sich hat mit diesem Gewannstück, dessen Namen auf den Besitzer hinweist: Schlossbauershölzle - wo hat er hingehört, der Schlossbauer, zum Scharfenschloss, zu dem der Weg hochführt?
In jedem Fall: Eine lohnende kleine Wanderung. Wandern im Winter - wie schön!
Das Wetter - eher neblig als sonnig - oder doch?
Ein bisschen was war noch zu erledigen ... und auf dem Weg zum Ausgangsort dieser Wanderung liegen
zwei Fabrikverkäufe für Wolle....
so war es Glockenschlag Mittag als ich losging in Süßen.
Die Sonne war herausgekommen und wärmte ungemein; schon nach den ersten Minuten kam ich ins Schwitzen, obwohl der Weg hinter Süßen nur mäßig ansteigt. Trotzdem war es anstrengend - immer wieder ging es über verharschte oder vereiste Stellen. Vorsicht war geboten.
Deshalb sollte dies auch nur eine kurze Wanderung werden - hinauf zur Hürbelsbacher Kapelle.
Damals - im 9. Jahrhundert - stand dort ein richtiger Weiler; heute nur noch ein Hof.
Links vom Bach. Rechts vom Bach ist die Kapelle, oder eher eine kleine Kirche. Die Wiese dahinter soll der Friedhof gewesen sein.
Ganz abgeschieden steht sie da, hinterm Bach, beschützt von großen Bäumen, dahinter die Wiese und der
zum Scharfenschloss ansteigende Weg. Unter der Alb. Alles tief verschneit. Dunkel gegen das Licht. Auch die Sonne verzog sich wieder. Schlagartig kehrte die Kälte zurück.
Die Kirche ist dem heiligen Laurentius geweiht, gehört heute zur katholischen Kirchengemeinde Donzdorf.
Das Hinweis-Holz an der Eingangstür weist daraufhin, dass sie im Winter nur an Samstagen und Sonntagen zum Einkehren und zur stillen Andacht geöffnet ist.
Wer mag, findet aber auch außen seine Ruhe, kann den Blick schweifen lassen, die Gedanken kommen und gehen, Schauen. Staunen. Erkennen. Dankbar sein. An vielem.
Eine Feldsteinkirche. Unverputzt. Das ist selten in unserer Gegend.
Fenster und Rosetten geben Licht.
Irgendwann im Frühjahr, an einem Sonntag, wenn das frische Grün spitzt,
dann will ich wieder hoch - und vielleicht auch auf der Bank Platz nehmen, so wie an einem Spätsommersonntag vor über 25 Jahren.
Gestern waren auch die Bänke tief verschneit, deshalb habe ich einfach im Stehen gevespert -
mir Gedanken gemacht, über den Ort, der da wohl mal war, die Menschen, die dort lebten und arbeiteten und was es auf sich hat mit diesem Gewannstück, dessen Namen auf den Besitzer hinweist: Schlossbauershölzle - wo hat er hingehört, der Schlossbauer, zum Scharfenschloss, zu dem der Weg hochführt?
In jedem Fall: Eine lohnende kleine Wanderung. Wandern im Winter - wie schön!
Mittwoch, 13. Februar 2013
Wandern im Winter - der 1. Teil
Endlich, endlich - im November und Dezember ging krankheitsbedingt gar nichts,
nach 5 Minuten haben Knie und Schenkel kraftlos geschlackert;
der Januar dann bot wie immer mehr Sitzen als Gehen -
aber jetzt, Februar, Ferien, Schnee und Kälte - Herz, was willst du mehr.
Endlich! Gehen! Schritt für Schritt! Wie gut mir das tut.
Seit Samstag war ich jeden Tag auf Tour, mal weiter, mal kürzer, mal im Kreis, mal hin und zurück,
mal ab Haus, mal ein Stück gefahren.
Am Samstag - übers Feld....
hinein in eine andere Welt.... durch ein hohes Portal....
viel Wasser steht im Wald, angefroren .... und tief, viel tiefer als ich dachte und spürte.... beim Einbrechen ins Eis über den Pfützen...
gleich daneben ein Spiegelbild; wieder eines für meine Sammlung....
und schließlich der See, mein See, nicht mehr weit vom warmen Ofen zu Hause....
Sonntag dann - strahlendblauer Himmel....
zu zweit sind wir das Autal hoch, da, wo in wenigen Wochen die Märzenbecher ihre weißen Kelche durch
Braun und Grau schieben werden, so wie jedes Jahr.....
Montag und Dienstag blieb die Kamera zu Hause, die Wege vereist, der Himmel nur grau, Montag mit kaltem Wind und später Sonne; gestern gleichmäßig düster...
und heute.... das ist einen eigenen Beitrag wert ... und den gibt es morgen.
nach 5 Minuten haben Knie und Schenkel kraftlos geschlackert;
der Januar dann bot wie immer mehr Sitzen als Gehen -
aber jetzt, Februar, Ferien, Schnee und Kälte - Herz, was willst du mehr.
Endlich! Gehen! Schritt für Schritt! Wie gut mir das tut.
Seit Samstag war ich jeden Tag auf Tour, mal weiter, mal kürzer, mal im Kreis, mal hin und zurück,
mal ab Haus, mal ein Stück gefahren.
Am Samstag - übers Feld....
hinein in eine andere Welt.... durch ein hohes Portal....
viel Wasser steht im Wald, angefroren .... und tief, viel tiefer als ich dachte und spürte.... beim Einbrechen ins Eis über den Pfützen...
gleich daneben ein Spiegelbild; wieder eines für meine Sammlung....
und schließlich der See, mein See, nicht mehr weit vom warmen Ofen zu Hause....
Sonntag dann - strahlendblauer Himmel....
zu zweit sind wir das Autal hoch, da, wo in wenigen Wochen die Märzenbecher ihre weißen Kelche durch
Braun und Grau schieben werden, so wie jedes Jahr.....
Montag und Dienstag blieb die Kamera zu Hause, die Wege vereist, der Himmel nur grau, Montag mit kaltem Wind und später Sonne; gestern gleichmäßig düster...
und heute.... das ist einen eigenen Beitrag wert ... und den gibt es morgen.
Sonntag, 10. Februar 2013
Grün und blau und ganz viele Reste...
... prägen diesen Schal,
wieder mal nach der bewährten Inspiration von dreamersplace - genial einfach.
Diesesmal in Kindergröße, also etwas schmaler und kürzer als die letzten beiden Exemplare.
Anschlag: 342 Maschen - immer geradeaus, nur rechte Maschen, einfach drauf zu, je vielfältiger die Reste,
je bunter und schöner der Schal.
Wenn der Schal breit genug ist - einfach abketten, die Schmalseiten (nur diese!) mit 1 Reihe feste Maschen behäkeln, die Fäden vernähen -
und mit kleinen Häkelblümchen verzieren, mit großen, kleinen, einfachen und doppelten.
Diese werden nur in der Mitte angenäht -
denn hier gilt: Für kleine Kinderfinger ist das Spielen und Zupfen an diesen Blümchen ausdrücklich erlaubt!
Verbrauch. 132 g Reste von Sockengarn
Nadeln: 3,5 mm
wieder mal nach der bewährten Inspiration von dreamersplace - genial einfach.
Diesesmal in Kindergröße, also etwas schmaler und kürzer als die letzten beiden Exemplare.
Anschlag: 342 Maschen - immer geradeaus, nur rechte Maschen, einfach drauf zu, je vielfältiger die Reste,
je bunter und schöner der Schal.
Wenn der Schal breit genug ist - einfach abketten, die Schmalseiten (nur diese!) mit 1 Reihe feste Maschen behäkeln, die Fäden vernähen -
und mit kleinen Häkelblümchen verzieren, mit großen, kleinen, einfachen und doppelten.
Diese werden nur in der Mitte angenäht -
denn hier gilt: Für kleine Kinderfinger ist das Spielen und Zupfen an diesen Blümchen ausdrücklich erlaubt!
Verbrauch. 132 g Reste von Sockengarn
Nadeln: 3,5 mm
Morgenlicht leuchtet....
Morgenlicht leuchtet, rein wie am Anfang,
Frühlied der Amsel, Schöpferlob klingt.
Dank für die Lieder, Dank für den Morgen,
Dank für das Wort, dem beides entspringt.
Mein ist die Sonne, mein ist der Morgen,
Glanz, der zu mir aus Eden aufbricht!
Dank überschwänglich, Dank Gott am Morgen,
Wiedererschaffen grüßt uns sein Licht.
(Jürgen Henkys, zu finden im Evangelischen Gesangbuch Nr. 455
Einen gesegneten Sonntag! Euch Allen in Nah und Fern, die ihr hier lest.
Montag, 4. Februar 2013
Frühlingsgrün, Krokuslila und nur noch ganz wenig Grau....
... ja , so hätte ich es gerne, denn so langsam deprimiert das Grau, draußen, und der Regen und der Sturm.
Da hole ich mir wenigstens die schönen Frühlingsfarben auf die Nadeln!
Diese drei:
verarbeitet zu einer kleinen Babyjacke ( 75 g) mit Mützle (25 g)....
gestrickt aus Babywolle von Schachenmayer, feinste reine Merino, superwash,
mit Nadeln Nr. 3,5mm
nach dem bewährten Muster des Garter Yoke Cardigan,
von oben gestrickt mit der schönen Krausrechtspasse und dann gestreift.
4 lila Knöpfe (lila und nicht blau - das Ganze ist heute fast unfotografierbar; auf dem Bild mit den Knäueln
stimmen wenigstens die Farben des Garns)
Es wird verschenkt, wenn das Kind da ist - ob es Bub oder Mädchen wird, das weiß ich noch nicht.
Aber die Farben passen! Auf jeden Fall zum Frühling.
Und falls jemand Interesse an einem solchen Jäckchen mit Mütze hat - noch habe ich dieses schöne Garn in meinem Vorrat, Krokuslila und Frühlingsgrün - und auch noch ein kleines bisschen Grau.
Wer mag - bitte melden!
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Pink!
...mag ich durchaus. Bereits im ausgehenden Winter, nach einer Halbjahreszeugniskonferenz, habe ich mir auf dem Rückweg von der Schule die...
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Unter dem folgenden Link findet sich die Anleitung zu der von mir mehrfach gestrickten Babyjacke. Die Anleitung bezieht sich auf eine e...
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Eigentlich stricke ich die Fersen meiner Socken immer gleich. Experimente halte ich für unnötig, denn 1. passen die Socken allen mit em...
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... meinte die Nachbarin, als sie diese beiden Stulpenpaare verglich. "Bauernstube" - gestrickt aus 28 g eines "Spor...