... ist immer die Beste!
Und weil ich heute erst gegen Mittag zur Arbeit muss...
... und trotzdem (fast) so früh wie immer aufgestanden bin...
... war die Wohnung um halb neun geputzt...
.... und ich konnte die erste und auch die zweite Tasse meines guten Grüntees so richtig genießen.
Getrunken aus einer der guten, alten Melitta-Tassen, fast so schön gelb wie mein Tee!
Ich bedanke mich für alles Lesen und die vielen Kommentare zu den letzten Posts und wünsche Euch Allen ein geruhsames,
sonniges Wochenende!
Freitag, 22. Oktober 2010
Samstag, 16. Oktober 2010
Blau-Weiß und auch mit Zöpfen...
... so präsentiert sich mein neuestes Sockenpaar.
Blau-weiß - das passt nach Bayern; aber die Socken bleiben hier, allerdings bei einer jungen Dame,
die sehr gerne in Bayern ist und sich deshalb ganz sicher riesig freut....
Immerhin, sie und ich, wir haben ja bayerische Wurzeln; tief drin im Bayerwald....
Deshalb möchte ich heute einmal ganz besonders all meine bayerischen Blogfreundinnen grüßen,
von Bayrisch Schwaben bis zum Wald!
Und besonders die Eine, die sicher weiß, dass ich sie meine....
Aber nun zu den Socken:
75 g in Weiß und Hellblau, Gr. 39, Nadeln 2,75mm, 60 M Anschlag....
Rollrand, der Rest inspiriert von diesen märchenhaften Socken .... dann aber einfach drauflosgestrickt;
und wer genau hinschaut: die Inspiration war schon verewigt auf diesem Zettel, der sich zum Ferienende
in den Tiefen meiner Schultasche fand!
Blau-weiß - das passt nach Bayern; aber die Socken bleiben hier, allerdings bei einer jungen Dame,
die sehr gerne in Bayern ist und sich deshalb ganz sicher riesig freut....
Immerhin, sie und ich, wir haben ja bayerische Wurzeln; tief drin im Bayerwald....
Deshalb möchte ich heute einmal ganz besonders all meine bayerischen Blogfreundinnen grüßen,
von Bayrisch Schwaben bis zum Wald!
Und besonders die Eine, die sicher weiß, dass ich sie meine....
Aber nun zu den Socken:
75 g in Weiß und Hellblau, Gr. 39, Nadeln 2,75mm, 60 M Anschlag....
Rollrand, der Rest inspiriert von diesen märchenhaften Socken .... dann aber einfach drauflosgestrickt;
und wer genau hinschaut: die Inspiration war schon verewigt auf diesem Zettel, der sich zum Ferienende
in den Tiefen meiner Schultasche fand!
Dienstag, 12. Oktober 2010
So endet nun das Wiesenjahr
Kaum begonnen .... so scheint es heuer .... endet das Wiesenjahr....
Heute noch: Letzte Früchte auf dem Apfelbaum,
Brettacher, die haltbare schwäbische Wintersorte, nicht jedermanns und jederfrau Sache, weil etwas säuerlich und keineswegs lieblich....
genießbar ab Weihnachten, gut gelagert bis in den Mai....
Nun ist alles geerntet, die guten im Korb und in den Kisten, die anderen im Sack, für Saft und Most....
In Etappen, immer wieder, aufgelesen, abgeflückt, heimgefahren, gekocht, gebacken, gegessen;
allein oder mit fleißigen Helfern...
Namen voller Tradition und Apfelgeschichte:
Jakob Fischer, Kardinal Bea, Graf von Berlepsch, Jonathan, James Grieve, Boskopf nicht zu vergessen....
Mancher Baum ist schon kahl, andere stehen noch ganz im Laub...
mancher krankt oder wird alt....
Bäume und Menschen .....
Ein besonderer Moment, Jahr für Jahr, die letzte Abfahrt von der Wiese, die Ernte ist eingefahren,
was jetzt kommt ist Ruhe, ist Schauen, ist Sitzen auf der Bank, Innehalten, Herbst und Winter,
Erinnerung an die Einkehr der anderen Art...
Heute noch: Letzte Früchte auf dem Apfelbaum,
Brettacher, die haltbare schwäbische Wintersorte, nicht jedermanns und jederfrau Sache, weil etwas säuerlich und keineswegs lieblich....
genießbar ab Weihnachten, gut gelagert bis in den Mai....
Nun ist alles geerntet, die guten im Korb und in den Kisten, die anderen im Sack, für Saft und Most....
In Etappen, immer wieder, aufgelesen, abgeflückt, heimgefahren, gekocht, gebacken, gegessen;
allein oder mit fleißigen Helfern...
Namen voller Tradition und Apfelgeschichte:
Jakob Fischer, Kardinal Bea, Graf von Berlepsch, Jonathan, James Grieve, Boskopf nicht zu vergessen....
Mancher Baum ist schon kahl, andere stehen noch ganz im Laub...
mancher krankt oder wird alt....
Bäume und Menschen .....
Ein besonderer Moment, Jahr für Jahr, die letzte Abfahrt von der Wiese, die Ernte ist eingefahren,
was jetzt kommt ist Ruhe, ist Schauen, ist Sitzen auf der Bank, Innehalten, Herbst und Winter,
Erinnerung an die Einkehr der anderen Art...
Bei einem Wirte wundermild
Da war ich jüngst zu Gaste.
| Ein goldner Apfel war sein Schild An einem langen Aste. Es war der gute Apfelbaum Bei dem ich eingekehret Mit süßer Kost und frischem Schaum Hat er mich wohl genähret. Es kamen in sein grünes Haus Viel leichtbeschwingte Gäste Sie sprangen frei und hielten Schmaus Und sangen auf das Beste. Ich fand ein Bett in süßer Ruh Auf weichen, grünen Matten Der Wirt, er deckte selbst mich zu Mit seinem kühlen Schatten. Nun fragt ich nach der Schuldigkeit. Da schüttelt er den Wipfel Gesegnet sei er allezeit von der Wurzel bis zum Gipfel. |
Montag, 11. Oktober 2010
Mit diesen Bildern....
... binde ich mich nach einer sehr schweren Woche wieder ein...
.... in die virtuelle und manchmal reale Welt des Bloggens...
.... hier und heute ....
ich lese nicht nach, sondern lese wieder, ab jetzt...
Dieses Paar Socken war fertig;
nur wenige Worte:
6fach Wolle, Marke weiß ich nicht mehr, beim Stricken etwas stumpf,
seitlicher Zopf, etwas nach vorne verlagert; Gr. 45, 109 g; für die Niklas-Stiefel....
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Abschied
Sei deines Schöpfers eingedenk
in der Blüte des Lebens,
ehe die bösen Tage kommen
und die Jahre sich einstellen,
von denen du sagen wirst:
"Sie gefallen mir nicht",
ehe die Sonne sich verfinstert
und das Licht und der Mond und die Sterne,
...
wenn man sich vor der Anhöhe fürchtet
und Schrecken auf dem Wege sind...
...
und der Mensch geht in sein ewiges Haus...
(Prediger Salomonis 12)
in der Blüte des Lebens,
ehe die bösen Tage kommen
und die Jahre sich einstellen,
von denen du sagen wirst:
"Sie gefallen mir nicht",
ehe die Sonne sich verfinstert
und das Licht und der Mond und die Sterne,
...
wenn man sich vor der Anhöhe fürchtet
und Schrecken auf dem Wege sind...
...
und der Mensch geht in sein ewiges Haus...
(Prediger Salomonis 12)
Samstag, 2. Oktober 2010
Frauen um die 50....
... frieren oft am Handgelenk, besonders bei der Arbeit mit PC oder Korrekturstift....
Strickerinnen schaffen Abhilfe, und Stulpen sind wieder hochmodern.
Gäderstutzen sagte man früher bei uns, Stutzen für Stulpen und "Gäder" für das feine Geäder, die Blutbahnen, die man ja sieht und fühlt, am Puls... eben, weil die Haut so dünn ist.
Ein bisschen Auswahl habe ich gestrickt, für einen Geburtstag, bei dem vielleicht auch die Zwillingsschwester der Feiernden anwesend ist - und die hat dann ja auch Geburtstag!
Hier also zwei schnelle Exemplare:
"Susies Reading Mitts", Mäusezähnchenrand, kleine Lochreihe, Daumenansatz - alles ganz einfach;
hier im Detail:
Und zum zweiten: Malena von Birgit Freyer, gut an einem Abend zu schaffen,
der Schaft absolut problemlos, nur die Spitze braucht ein bisschen Konzentration und zum Abschluss noch eine Häkelnadel.
Die Stulpen wiegen 48g (Susies) und 29 g ( Malena) und sind aus einer absoluten Rarität bzw. Antiquität gestrickt, wieder mal aus der Restekiste der Mutter meiner Freundin:
"Linea HP aus 8074 Gaimersheim", 50% Schurwolle, 50 % Viskose;
ein wunderbar glänzendes und zugleich flauschiges Garn in einem schönen dunklen Grau!
Strickerinnen schaffen Abhilfe, und Stulpen sind wieder hochmodern.
Gäderstutzen sagte man früher bei uns, Stutzen für Stulpen und "Gäder" für das feine Geäder, die Blutbahnen, die man ja sieht und fühlt, am Puls... eben, weil die Haut so dünn ist.
Ein bisschen Auswahl habe ich gestrickt, für einen Geburtstag, bei dem vielleicht auch die Zwillingsschwester der Feiernden anwesend ist - und die hat dann ja auch Geburtstag!
Hier also zwei schnelle Exemplare:
"Susies Reading Mitts", Mäusezähnchenrand, kleine Lochreihe, Daumenansatz - alles ganz einfach;
hier im Detail:
Und zum zweiten: Malena von Birgit Freyer, gut an einem Abend zu schaffen,
der Schaft absolut problemlos, nur die Spitze braucht ein bisschen Konzentration und zum Abschluss noch eine Häkelnadel.
Die Stulpen wiegen 48g (Susies) und 29 g ( Malena) und sind aus einer absoluten Rarität bzw. Antiquität gestrickt, wieder mal aus der Restekiste der Mutter meiner Freundin:
"Linea HP aus 8074 Gaimersheim", 50% Schurwolle, 50 % Viskose;
ein wunderbar glänzendes und zugleich flauschiges Garn in einem schönen dunklen Grau!
Freitag, 1. Oktober 2010
Nicht mal "Quotensocken"....
.... sind im Monat September fertig geworden, kein einziges Paar, nicht mal eine einzelne Socke.....
Das hat es auch schon lange nicht mehr gegeben - dafür manch anderes, Größeres und Kleineres, einiges noch nicht gezeigt.
Dieser Schal ist schon bald zwei Wochen fertig, nur am Spannen hat's gefehlt; das Sofa belegt, oder keine Lust.

Mein 2. Annis: lang und schmal,
glatt rechts und Noppen,
die Schalnadel aus dem Päckle aus Amerika hält die Enden zusammen....
geschlungen und gelegt, mit Sonnenflecken - golden glänzend im silbernen Garn.
Gestrickt aus : 60g Regia Silk in einem hellen Grau, das sehr ins Eisblau spielt...
Und das Muster findet sich hier
Das hat es auch schon lange nicht mehr gegeben - dafür manch anderes, Größeres und Kleineres, einiges noch nicht gezeigt.
Dieser Schal ist schon bald zwei Wochen fertig, nur am Spannen hat's gefehlt; das Sofa belegt, oder keine Lust.
Mein 2. Annis: lang und schmal,
glatt rechts und Noppen,
die Schalnadel aus dem Päckle aus Amerika hält die Enden zusammen....
geschlungen und gelegt, mit Sonnenflecken - golden glänzend im silbernen Garn.
Gestrickt aus : 60g Regia Silk in einem hellen Grau, das sehr ins Eisblau spielt...
Und das Muster findet sich hier
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Eigentlich stricke ich die Fersen meiner Socken immer gleich. Experimente halte ich für unnötig, denn 1. passen die Socken allen mit em...
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... meinte die Nachbarin, als sie diese beiden Stulpenpaare verglich. "Bauernstube" - gestrickt aus 28 g eines "Spor...
