Freitag, 18. November 2016

Die Freitagsblumen von heute....

... waren gestern der Star der nachmittäglichen Kaffeetafel und verschönten auch
die farblich nicht ganz passende Kürbissuppe, die es zum Abend gab.

Glasvase und Strauß wurden fix und fertig ins Haus mitgebracht.
Ganz schlicht und herrlich frisch.
Eine feine Rose, dekoriert mit zwei Zweigen und einer kleinen Hortensienblüte...
einfach nur schön.

Damit beteilige ich mich (seit langer Zeit wieder einmal) bei Helgas freitäglichem
Blumentag.

Montag, 14. November 2016

Die sonnigen Tage im Süden...

....haben gut getan.
Wärme, Sonne, Wasser, das Rauschen des Meeres....
... beim Wandern den Duft des Südens in der Nase
 
... unter grünem Laub
 
 ... und Ausblicke wie diesen (auf Port d'Andratx)
... oder diesen
 ... oder jenen

 vor den Augen
... genießen dürfen in einem wunderbaren Hotel, Gran Camp de Mar, Mallorca.
Ein schönes Zimmer mit einem prächtigen Balkon, direkt am Meer;
dazu eine sehr gute Küche, auch für mich als Allergikerin keinerlei Problem;
der Gatte kann sowieso alles essen;
Schwimmen im 23 Grad warmen Meer, dazu noch ein bisschen Sport: Stretching, Zumba....
frau, was willst du mehr.
Allerdings, mit dem Schwimmen im Meer war es dann am vorletzten Tag ganz schnell vorbei. Sturm kam auf, immer höhere und wildere Wellen.
Aber auch das war ein Genuss,
vor allem, da wir ja hoch darüber einen Logenplatz hatten,
von dem aus ich herrlich fotografieren konnte.
Nicht nur den Mond, sondern auch das letzte Sonnenlicht über dem wilden, stürmischen Meer.

Donnerstag, 10. November 2016

Den sonnigen Tagen im Süden....

... ist der noch gar nicht "winterfeste" Garten geschuldet. Grauslich sieht er aus;
Dahlien, Tagetes, Zinnien blüten noch, als wir abreisten.
Der Frost bei unserer Rückkeht hat dann das Seine getan. Immerhin, die Fuchsien waren bereits eingeräumt.

Der vordere Teil ist umgegraben. Hinten bleibt so manches zu tun. Vielleicht am Wochenende, falls es nicht regnet. Ansonsten kommt dann irgendwann ein gnädiger Schnee... und dann doch auch wieder das Frühjahr.
Ganz gelassen schaue ich dem zu.
Immerhin, die Tomaten habe ich abgeräumt und noch so manches grüne Früchtchen mit ins Haus genommen. Im Gewächshaus waren zwei sehr struppige, üppige Pflanzen. Da fand sich ganz versteckt noch richtig viel....
263 wiegt diese große Ochsenherztomate, die sich zu meiner Freude zu röten
beginnt.... kein rotes Früchtchen, sondern eine große Frucht.

Die Tomaten liegen auf einem Pappdeckel auf dem Fußboden in einem kühlen
Zimmer und werden regelmäßig kontrolliert. Bisher fand sich noch kaum Fäulnis.
Mit dem dunklen Heizraum habe ich keine so guten Erfahrungen gemacht.
Die Tomaten schmecken durchaus noch gut und ergeben auf jeden Fall
herrlich-frische Soßen.

Dienstag, 8. November 2016

Der Mond ist aufgegangen....

... ein güldnes Sternlein pranget,
am Himmel hoch über der Bucht.

Mond und Stern erinnern mich an das Lied, das ich wohl am häufigsten von allen Liedern jemals gesungen habe; mit meinen Kindern und für meine Kinder. Als gesungenes Abendgebet oder um dieKinder in den Schlaf zu tragen, zu wiegen und zu singen. Oft haben die 6 (die eigentliche 6. Strophe habe ich ausgelassen)  Strophen nicht gereicht; ein zweiter Durchgang, ein dritter und auch mehr waren nötig oder wurden gewünscht. Die letzte Strophe - die haben wir oft variiert, für die kranken Lieben, für Mensch und Tier. 
Dies alles gehört für mich zu diesem Lied und macht das Tippen der 7 Strophen wert.

Der Mond ist aufgegangen, die güldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille und in der Dämmerung Hülle
so traulich und so hold
als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mund dort stehen? Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.
 
Wir stolzen Menschenkinder sind eitel arme Sünder 
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste und suchen tausend Künste
und kommen weiter von dem Ziel.

Gott, lass dein Heil uns schauen; auf nichts Vergänglichs trauen,
nicht Eitelkeit uns freun;
lass uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein.

Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen 
durch einen sanften Tod;
und wenn du uns genommen, lass uns in Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.

So legt euch denn ihr Brüder, in Gottes Namen nieder.
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns Gott mit Strafen und lass uns ruhig schlafen.
Und unsern kranken Nachbarn auch.
(Matthias Claudius, Evangelisches Gesangbuch, Nr. 482)

Montag, 7. November 2016

In sehr angenehmer Umgebung...

- auf einem sonnigen Balkon mit Blick aufs türkisblaue Meer,
habe ich dieses kleine Sockenpaar gestrickt:

23 g, ein Rest dieser Wolle (aus dem Wichtelpaket vom letzten Schwarzwaldstricktreffen-Weihnachtswicheln)
nach bewährter Art und Weise (40 M, 4 R Rollrand, 12 R Bund, 25 R Schaft,
24 R bis zur Spitzenabnahme.
Vom blauen Meer erzähle ich dann demnächst!

Dienstag, 25. Oktober 2016

Herbstfarben....

... leuchten auf diesem Sockenpaar
(Größe 38, aus der Restekiste; 60g).

fast so schön, wie all die (noch) bunt gefärbten Laubbäume, die ich heute auf der Heimfahrt von der Arbeit gesehen habe.
Der heimische Nussbaum allerdings ist nun fast kahl; der Regen hat das Laub
rieseln lassen....
Es ist Spätherbst. Unübersehbar.

Babysocken, ganz klein...

... stricken sich gerne mal zwischendurch. Als kleines Mitnahmeprojekt im ÖPNV oder zwischendurch, wenn die Strickerin nicht so recht weiß, ...