Sonntag, 14. Januar 2018

Des Rätsels Lösung hat keine der Kommentatorinnen...

... richtig gefunden bzw. erraten. Kopf, Fuß, Hals und Leib - alles war genannt; nur nicht die Hände.
Handschuhe waren des Rätsels Lösung; aber keine Bedingung.
Das "rätselhafte Etwas" ist verlost; 8 kleine gefaltete Zettel in der schönen, fast verschlossenen Tasche,
gut durchgewühlt und nach gestoppten 10 Sekunden habe ich zugegriffen.
Und das ist die Gewinnerin: "Lichtfunken".

Bitte melde dich bei mir per mail. Und hab ein wenig Geduld, auch ich muss noch rätseln...!

Samstag, 13. Januar 2018

Ein Rätsel verbirgt sich auch hier...

... in diesem Baum.
Nein, ich weiß leider nicht mehr, was genau auf dem Schild stand,
das der Baum Jahr für Jahr ein Stück mehr überwachsen und sich zu eigen gemacht hat.
War es der Leinenzwang für Hunde? Oder der Hinweis, dass hier ein Waldschutzgebiet anfängt?
Wie gesagt, ich weiß es nicht mehr. Vielleicht habe ich es schon mal fotografiert und werde suchen und finden.... oder auch nicht.
Auch wenn der letzte Buchstabe bald "verschluckt " und auchdas Schild nicht mehr zu sehen ist,
der Baum wird ein ganz Besonderer sein und bleiben.

Freitag, 12. Januar 2018

Ainigma.... des Rätsels Lösung

Ainigma - so hat Tori Seierstad das Handschuh-Mystery benannt,
das bereits im vergangenen Sommer auf ravelry gemeinsam gestrickt und gelöst wurde.
Wie immer bei einem Mystery wird Teil für Teil der Anleitung veröffentlicht, klein, überschaubar - und dann folgt das nächste...
Bei Handschuhen geht das meist so: Bündchen, Schaft, Daumenzunahme oder Stilllegen der Maschen, oberer Schaft und Spitze und zum Schluss der Daumen. Immer schön parallel bleich beide Handschuhe.
Ich habe mich zwar angemeldet, aber es dann doch nicht geschafft mitzustricken.
Nun denn, es war nun zwar kein Geheimnis mehr, als Mystery wäre es schon schöner gewesen, aber doch ein schönes und auch ein ungewöhnliches Muster für Handschuhe.
Das griechische Rätselwort verweist bereits auf die Musterung:
griechische Mosaikmuster, angedeutete Labyrinthe und griechische Vasen.
 Das Blau und Grün ergab sich eher zufällig, passt aber sehr gut zu Griechenland.
Vor allem zum Türkisblau des Meeres (oder auch zum blauen Himmel und grünen Moos des heimischen Waldes).
Auf ravelry gibt es sehr viele weitere Varianten in vielen anderen Farbkombinationen zu sehen.
Tori hat ihrer Anleitung sogar eine Kästchenzeichnung beigefügt, bei der frau mit dem Farbstift ausprobieren kann, was sie dann mit 4erlei Farben so strickt.

Auf jeden Fall, ein schöner Start ins neue Strickjahr. Ein langsames, nicht immer entspanntes Stricken. Es braucht wieder reinzukommen; immer wieder versuche und übe ich das zweihändige Führen der Garne.
Und es braucht Zeit, die vielen, vielen Fäden zu vernähen.
6g Fäden waren es.
Insgesamt habe ich 65 g Sockenwolle verstrickt; 4 Farben: Dunkelblau, Königsblau, Weiß
und Grün, das durch die Kombination wirkt wie Türkis.
Ich habe 3mm Nadeln verwendet, werde aber künftig wieder mit  2,5mm  oder 2,75mm stricken, damit das Gewebe etwas fester wird.
Und ich sollte wohl doch nicht nur 1 Paar Musterhandschuhe pro Jahr stricken und dran bleiben... Übung macht die Meisterin! Und Meisterin bin ich auf diesem Feld noch lange nicht!
Das Muster kann via ravelry käuflich erworben werden und findet sich unter dem Namen
"Ainigma".

PS: Und zum Schluss zeige ich noch den schönen Platz, an dem ich fotografiert habe!
Eine alte, bemoost Baumwurzel im Winterwald.

Donnerstag, 11. Januar 2018

"Ainigma" ...

... ist ein griechisches Wort und lässt sich mit Rätsel, Mysterium, Geheimnis übersetzen.
Und so frage ich einfach mal,
welcher Art wohl das Strickwerk ist,
das sich hier so geheimnisvoll und halb im Dunkeln präsentiert?
Mögt ihr mitraten?
Irgendwann morgen im Laufe des Tages (oder des Abends, oder der Nacht) lüfte ich das Geheimnis - und vergebe, verlose, verschenke... eine Kleinigkeit, irgendwas Nettes, etwas, was ich selber noch nicht weiß....rätselhaft, geheimnisvoll...
Das Los wird entscheiden unter all denen, die mitraten, bis der nächste Post erscheint.

Samstag, 6. Januar 2018

Zum Ende der Weihnachtszeit

Epiphanias und Erinnerung an die Taufe Jesu liegen dieses Jahr ganz dicht zusammen, nur einen Tag auseinander. Damit endet die eigentliche Weihnachtszeit. In den evangelischen Kirchen wird wieder  grün gedeckt. Der Weihnachtsschmuck am Fenster und vor dem Haus verschwindet so nach und nach.
Der Christbaum steht bei uns traditionell immer etwas länger, so lange es die rieselnden Nadel und  die Verfasserin dieses Artikels erlauben...
Nun  will ich hier, bevor der Baum abgeräumt wird, ein ganz besonders schönes Weihnachtsgeschenk zeigen: einen Engel, gefaltet aus Gesangbuchblättern der alten Gesangbücher meiner Heimatgemeinde.
 Fleißige Frauen basteln und verkaufen am Adventsmarkt; Strohsterne und dieses Jahr auch die Engel. Sehr habe ich mich über dieses Geschenk am Christtag gefreut.
und ihn immer wieder betrachtet, beschattet,
im Licht, 
halb verborgen oder gut sichtbar.

Natürlich habe ich nachgesehen, welches Lied denn da gefaltet ist und zitiere es nun hier einfach mal an.
Lied 544 (altes EKG): 
Gott lebet! Sein Name gibt Leben und Stärke,
er heißet der Seinigen Sonnen und Schild.
Sobald ich, sooft ich sein Regen vermerke,
so spür ich mich innig mit Kräften erfüllt.
Sein bin ich ganz eigen,
das muss sich wohl zeigen;
lass alles, was widrig und trotzig ist, kommen,
mir wird doch mein Ruhm und mein Gott nicht genommen. 



Die hohe Nummer verweist auf den alten württembergischen Teil des Gesangbuches; in dem viele Lieder aus dem Pietismus, der großen Glaubenstradition meiner Landeskirche, zu finden sind. Der Pietismus war damals vor gut 300 Jahren eine durchaus revolutionäre Bewegung in einer erstarrten Kirche; ein Weg vom verordneten Glauben, nachdem zu glauben ist, was Herzog und Kirchenobere glauben, hin zum persönlichen Glauben und auch zur Aufwertung des Individuums. Auch das war Reformation, eine Kirche, die sich immer wieder erneuern muss: Ecclesia semper reformanda!

Und siehe da, das Nachschlagen des Liedes führte zum Verfasser 
Johann Albrecht Bengel (1687-1752), der unsere Landeskirche auf diesen damals neuen Weg führte.
Das Lied spricht seine Sprache, die Sprache seiner Zeit und Religiosität.
Wir singen heute, wenn wir denn singen, andere Lieder.
Wir loben Gott mit neuen Lieder - und manchmal auch mit den alten!
Bedenkenswert, vielleicht auch dem einen oder der anderen ein Trost und Halt in schweren Zeiten, ist dieser Text noch immer.
Rechtfertigung und Zuversicht - unter dieser Überschrift ist es im heutigen Evangelischen Gesangbuch zu finden. (EG 613 in der württembergischen Ausgabe)

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