Samstag, 28. Mai 2016

Erdbeermarmelade...

.... ist einfach lecker!

Aus der 400g Schale gab es zur Hälfte gezuckerte Erdbeeren als Nachtisch;
die andere Hälfte habe ich kleingeschnitten und während des abendlichen Kochens zur Marmelade verkocht; einfach nur Zucker, halbe Menge und das
Gelierbindemittel ohne Konservierungsstoffe.
Konserviert werden muss hier sowieso nix, weder mit Zucker noch sonstigem Zeug.....

Freitag, 27. Mai 2016

Und lachend grüßt der kleine graue Elefant....


aus der Tiefe dieser Kulturtasche.
Ganz einfach genäht nach der Anleitung von Beate,
wobei einfach heißt, das schon immer wieder kontrolliert werden muss,
Abstände, Fadenlauf und so.... insbesondere bei einem Stoff mit geraden Kanten.
Vom Stoff habe ich vor ewigen Zeiten einen ganzen Ballen gekauft;
im Fabrikverkauf der Fa. Mattheis, Bettwäsche; eine der alten Traditionsfirmen des Filstales aus der Zeit, als hier noch Textiles aller Art erstellt wurde.
Das ganze Tal entlang. Selbst meine Schule (seit zwei Jahren im laufenden Betrieb generalsaniert werdend) steht auf dem Fundament einer alten Baumwoll-
spinnerei. In meinem Heimatort wurden Strümpfe und Strumpfhosen (vor allem
Kinderhosen) in der Strickerei Auwärter gestrickt. Die Frauen des Dorfes arbeiteten dort oder in Heimarbeit. Es gab Bleichereien, Spinnereien, Blusen-und Hemdenfabriken, Nachtwäsche und Unterwäsche. Meine Schwiegermutter nähte in Heimarbeit Büstenhalter. Taschentücher wurden gebügelt und gelegt....
und natürlich Wolle gesponnen und gefärbt...
alles made in Filstal. Das ist vorbei. Leider.
Nach dieser kulturhistorischen Anmerkung komme ich zurück zur Kulturtasche.
So manches habe ich aus diesem Ballen genäht, Bettwäsche, Tischüberwürfe;
die Tochter nähte sich eine Hülle für ihr Notebook. Mancher Kleinkram.
Aber immer noch ist genügend da.
Auch für eine Kulturtasche für den Herrn; innen mit kleiner, geteilter Einsteck-
tasche; außen mit einem Aufhänger aus Webband;

grauem Endlosreißverschluss (ach, wie fix das Einfädeln ging! Es flutscht!!)
und einem Anhänger (der sich in einer Knopf-und Perlenwundertüte mal gefunden hatte)...
Und natürlich - passend zu dieser Tasche - der kleine graue Elefant.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Das sind meine...

..... Socken!
 Soooo.... schön geworden! 
Das Schwarzwaldzöpfle lässt den Flieder überreich und wild erblühen,
auf grasgrünem Teppich....
Aus dem großen Rest der vorigen Socken hat das Garn gerade so gereicht...
79g 6fach Sockenwolle, handgefärbt von Britt.
Ein winzigkleiner Rest blieb übrig. Zwar hatte ich abgewogen, aber so in der Kurve dann doch befürchtet, dass es eng würde....

Vermutlich deshalb habe ich mit diesem Sockenpaar auch meinen persönlichen Zeitrekord erreicht; wohlgemerkt es ist 6fach Wolle, mit 3,5mm verstrickt.
Aber die Spannung trieb das Nadeln vorwärts.
Angeschlagen habe ich den zweiten Socken exakt um 19.20 Uhr beim Brennpunkt zur Österreich-Wahl; noch vor Ende der Heute Nachrichten um 22.10 Uhr war ich fertig; inklusive Vernähen der wenigen Fäden.
Knapp 3 Stunden, ohne Pause. Für 1 !!!!!!! Socken in 6fach Qualität. Das bleibt wohl mein ewiger Rekord.
(Um Missverständnissen deutlich vorzubeugen: 
Für 1 Paar sind das natürlich 6 Stunden!!!! )

Mittwoch, 25. Mai 2016

Rhabarberkekse

Darauf habe ich mich den ganzen Urlaub über gefreut...
Dass, wenn wir heimkommen, die Rhabarberstangen im heimischen Garten endlich dick genug sind, um geerntet zu werden.
Für diese Kekse braucht es nur wenige, 4 Stück, auch dünne.
Dazu Grundzutaten, die fast immer im Hause sind -
und 100g weiße Schokolade.
Das ist der Clou.
Die Säure des Rhabarbers und die Süße der geschmolzenen weißen!!!
Schokolade....
Das Rezept dazu findet sich hier.

Dienstag, 24. Mai 2016

Wir wandern ja so gerne....

.... auf dem Rennsteig,
über den Kamm des Thüringer Waldes.
3 Teilstücke sind wir gegangen, hin-und wieder zurück,
oder mit einem Schlenker zur Rundwanderung.
Pfingsten war kalt.
So kalt, dass ich die ersten Tage mit Winterjacke wanderte.
Pfingstmontag, kurz nach dem Frühstück....
Schneetreiben auf der Terrasse unserer sehr schönen Ferienwohnung.
Aber - bald wurde es besser, die Sonne brach immer wieder durch.
Außerdem waren wir gegen Mittag verabredet,
am Bahnhof Oberhof, einsam gelegen, mitten im Wald.
Dort holten wir unsere Tochter ab und machten uns auf den Weg hinauf -
zum Rennsteig.
Gut eingepackt in Winterjacke (alle), Mütze und Schal (alle Frauen) und Handschuhen (nur eine) machten wir uns auf den Weg -
das erste Stück des Rennsteigs, dann bogen wir ab zum Saukopfmoor,
 das herrlich schlecht ausgeschildert war. Aber das soll wohl so sein.
 Wahrscheinlich will man allzuviele Besucher von diesem schützenswerten und sensiblen Gebiet fernhalten.
Der Rückweg ( Bloß nicht zurück auf den ausgeschilderten Rennsteig-RAD-Weg;
Mehrheitsbeschluss. Die Minderheit war ich.) war etwas speziell, aber schließlich waren wir ja nicht in der Wildnis, sondern mitten in Deutschland ganz in der Nähe eines uralten Weges... führte uns wieder zurück zum Grenzadler ins Biathlonstadion und zu unserem Auto, das dort mit sehr wenigen Gesellschaftern auf einem riesigen Parkplatz für 8 Euro 4 Stunden auf uns warten durfte...
Das Wetter blieb kalt, aber eigentlich ganz ordentlich; meist war es trocken.
So konnten wir am Donnerstag eine Nachmittagswanderung unternehmen, die
wieder sehr schön war:
vom Parkplatz Neue Ausspanne zur Ebertswiese und zum Bergsee;
dieser See ist tief und kalt, Rest eines Steinbruches. Es gibt Hütten und Feuerplätze und eine Kulisse, an der sich ein Westernfilm drehen ließe...
Unterwegs fanden sich immer wieder große Blessen, auf denen die Heidelbeeren
dem Sommer entgegenreifen....
Am Samstag schließlich war Sonne und Wärme angesagt.
Ins Schwitzen kamen wir wohl, denn einige Steigungen waren diesmal zu bewältigen, anders als an den ersten Etappen, wo sich der Rennsteig doch eher moderat gewellt präsentierte. So muss er ja auch sein, führt er doch mehr oder weniger entlang des wenig gegliederten Kammes des schmalen Waldgebirges
über dessen ganze Länge. Und das seit Jahrhunderten; für Fußgänger, Reiter,
Kutschen und Wagen aller Art.
Heute sind es Wanderer, Radler und sportliche Läufer.
Gequert wird der Rennsteig immer wieder von den Passstraßen, die auf kurzem Wege quer übers Gebirge hinunter in die Thüringer Ebene führen, zu bekannten Städten... Eisenach, Gotha, Weimar... Aber davon ein andermal mehr.
Auf den Kuppen findet sich jeweils ein Parkplatz, von dem aus viele sehr gut ausgeschilderte Wanderungen möglich sind; auf dem Rennsteig, aber auch seitab.
Von der Grenzwiese führt sogar eine Straße auf den Großen Inselberg.
Wir dagegen waren schon am Heuberghaus losgegangen und erklommen den Inselberg zu Fuß; schön steil den Weg hinauf; schön steil Stufen und Treppen und Wurzeln hinab.
Oben wurden wir mit einem weiten Blick belohnt, hinüber Richtung Hessen, 

 hinaus ins offene Land...
Wir wanderten gerne, dreimal, auf dem Rennsteig, hoch über dem weiten Land....

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