Donnerstag, 4. April 2024

Mütze und Schuhe...

 ... gehören zur Sommerjacke in rosa und gelb.



Gestrickt aus demselben Garn -

die Mütze nach der sehr bewährten Anleitung "Maine", die Schuhe nach der ebenso bewährten Anleitung "Oscar", etwas labbrig sind sie geworden und grottig schlecht vernäht, was sich leider nicht mehr aufdröseln ließ. 

Auch die Arbeit am PC ist im Moment mehr als mühsam. Eine weitere OP an einem Auge steht mir bevor. 

Montag, 1. April 2024

Lange Socken, ganz in grau...

Der Gatte hat ein durchaus großes Sockenlager. Mindestens hat er sich nicht beklagt, dass ihm diesselben ausgehen würden. Ich erinnere mich auch nicht, dass in den letzten Jahren jemals größere Defekte erkennbar waren. Auch keine kleineren. Einmal musste ich an der Spitze Maschen auffangen. Das wars. Ausgewaschene und schlotterige Exempare werden entsorgt, aber auch das hält sich sehr im kleinen Rahmen. Gutes Material, Passform, gute Pflege.

Zwei Jahre hat er keine neuen Socken bekommen. Da war es endlich Zeit.

75 g Regia Tweed, einfarbig grau, so ein ins bräunlich gehendes Grau, dazu bräunlich-rostfarbene oder dunkelgraue Tweedtupfen - und Zöpfe. Die mag er nämlich sehr. Beim Auspacken hat er dann auch gleich gemeint, die würde er dann in den Sport anziehen, da würden die Socken zahlreiche BewunderInnen finden!

Die Zopfverknotungen sind bewusst unregelmäßig gesetzt. Stricken von grauer Tweedwolle ist nicht einfach, besonders im Moment. Da verzählt es sich schnell. Deshalb bewusst unregelmäßig.

Die Katarakt-OPs mit vielen Komplikationen und Nachwirkungen sind und waren schwierig und sind es noch. Seit über 2 Monaten. 

Auch die Arbeit am PC ist schwierig. Deshalb habe ich, was möglich war, "ruhen" gelassen (wobei das Bloggen zum Erfreulicheren gehören würde, will aber doch eine gewisse Dokumentation meiner kreativen Werke erreichen. Deshalb geht es hoffentlich bald weiter. 

Jetzt hoffen wir, dass der Regen der Ostermontagssonne weicht, denn wir wollen hoch auf die Alb zum Laichinger Ostermarkt und zuvor zum dortigen Marktgottesdienst, an dem auch der Sohn mit seinem Baritonhorn im dortigen Posaunenchor beteiligt ist.

Sonntag, 31. März 2024

Frohe Ostern!

Noch im Dunkel der Nacht, der Morgen noch nicht einmal eine Ahnung, grüße ich Alle, die hier lesen und grüße aus meinem christlichen Glauben heraus mit dem alten Ostergruß:

"Christ ist erstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!"

Frohe und Gesegnete Ostern!

Friede sei mit uns Allen! Und Hoffnung, dass überall Frieden und Gerechtigkeit einkehren mögen. 

Einen alten Schatz birgt unser Geschirrschrank - diesen Teller, der meinem Mann gehört. Er erzählt, das sei ein Geschenk aus Kinderkirchtagen; ob er da nun noch Kinderkirchkind oder schon Mitarbeiter war?

43 Jahre hat er treu Dienst getan als Kinderkirchmitarbeiter, fast jeden Sonntag, egal, ob viele oder wenige Kinder da waren und hat erzählt aus der Schatzkiste des Glaubens, von der Liebe und Großzügigkeit Gottes.

Unser täglich Brot gib uns heute - ein Stück Brot, halbiert, zum Teilen.

So wird aus einem Stück Brot Nahrung für zwei - oder für viele.

Am Brotbrechen lässt Jesus sich erkennen - am Ufer des See Genezareth vor den vielen, die kamen mit ihrer Sehnsucht nach Leben, nach Fülle, nach Freiheit und Gerechtigkeit.

Am Brotbrechen lässt Jesus sich erkennen - beim letzten Festmahl mit seinen Jüngern und Jüngerinnen im vertrauten Kreise, Gewalt und Tod schon ahnend. Ein Politmord durch die Mächtigen, denen er im Wege war. 

Gründonnerstag - Das Brotbrechen Jesu wird zur Verheißung und zum Auftrag: "Das tut zu meinem Gedächtnis" !

"Das" - was ist das? Brotbrechen, Teilen und noch viel mehr...!?

Ostermontag - Erinnerung an die Emmausjünger, die sich auf den Weg machten, zurück in den Alltag, zerstoben alle Träume, alle Hoffnungen von einer anderen Welt. Aber dann, plötzlich, ging da neben ihnen ein Fremder,  der fragte, wie es ihnen ging, der anfing zu erzählen, gegen die grausame Hoffnungslosigkeit, die die beiden Männer aus Emmaus lähmend verband.

Und sie erkannten ihn nicht. Ein Fremder!? 

So wurde es Abend. Ihr Haus in Emmaus war ihnen in aller Hoffnungslosigkeit doch Zuflucht. In der Gastfreundschaft des Orients luden sie den Fremden ein. Keiner soll draußen bleiben müssen in der Nacht!

"Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden!"

Und sie deckten den Tisch, mit dem, was sie hatten. Brot und Wein. Der Gast sprach das Tischgebet,  nahm das Brot,  brach das Brot.

Da, daran erkannten sie ihn! Am Brotbrechen, am Segnen und Segen des Brotes.

Nimm hin und iss vom Brot des Lebens!

1 Stück Brot, in der Mitte gebrochen, geschnitten, geteilt.  

1 Stück Brot - und zwei werden satt. 

Unser täglich Brot gib uns heute! Kraft der Natur, Produkt menschlicher Arbeit und darin Gottes Segen, im täglichen Brot!

Frohe und Gesegnete Ostern! 





Donnerstag, 14. März 2024

Der Frühling kommt....

 ... und auch Ostern ist nicht mehr weit. 

Daher habe ich vor einiger Zeit schon die Oster-Sneakers gestrickt. Angeregt durch Blockstreifen-Socken, die sich gerade wild im www. tummeln, habe ich einen rostfarbenen Rest mit blau kombiniert. 


Zum Merken die Eckdaten für den schmalen Fuß´

60 Maschen  - 15Reihen 2re2li - 5 Reihen re - Ferse - 65 Reihen bis Spitze,

20 Reihen pro Block.

Verbraucht habe 47 g 

... dazwischengeschmiegt liegt da ein weiteres Söckchen...



Mittwoch, 13. März 2024

Frühlingsfarben...

 ... tummeln sich auf dieser Jacke, gestrickt aus einem feinen Baumwollgarn mit sehr schönem Farbverlauf in zwei Farbrichtungen. 



Es wird abgewechselt:

je  2 Reihen glatt rechts in rosa-gelb und 2 Reihen rauh rechts in einem ganz hellen rosa, das in creme und weiß übergeht.  Gestrickt ist die Jacke aus insgesamt 75 g Bio Cotton von Austermann. Die Idee stammt von einer Jacke, die ich im Fabrikverkauf als fertiges Modell gesehen habe, gestrickt habe ich dann nach eigener Berechnung mit Maschenprobe. 

Jacke und Oskars zeige ich später, da sind tatsächlich noch Fäden zu vernähen...

Dienstag, 12. März 2024

Vermutlich...

 ... ist dies die letzte Amaryllis dieser Saison.


Über 20 "alte" Pflanzen hatten sich angesammelt und wurden kurz vor Weihnachten umgetopft und in die Dunkelkammer verbracht. Wenige nur haben tatsächlich geblüht. Dies dürfte die letzte sein. 

Aber immerhin - es ist immer wieder spannend, wenn der Trieb wächst und die Blüte sich langsam entfaltet!

Montag, 11. März 2024

Genauso...

 ... habe ich es. mir vorgestellt, die ersten Blöcke des Ravensbrook-Scrappy-Quiltalong.

Reste, einfache Formen, einmal im Monat.

Aus den roten und rosa Resten, zu denen ich immer wieder greife, wollte ich raus. Aus den blauen der Wanderer-Serie von Joel Dewberry auch.

Mit grün will ich schon lange mal arbeiten; vor Jahren schon habe ich zum Geburtstag ein schönes FatQuarterPaket in Grün bekommen.

UND: Seit Jahren will ich einen Weihnachtsquilt nähen. Und dann ist wieder Weihnachten. Gut und verlässlich wie jedes Jahr. Ohne Weihnachtsquilt.

Am 1. Januar startete der Quiltalong mit der ersten Monatsaufgabe. Lange habe ich überlegt - und ja, Mitte Februar, als ich nach der ersten Grauer Star Operation wieder zuschneiden und nähen konnte, habe ich begonnen, zuvor schon sortiert und zusammengestellt. Ich wolle keine "keine klassischen" Weihnachtsstoffe. Einige Streifen habe ich von Stoffen der schönen Serie, zu der auch die genähte Krippe von 2022 gehört, geschnitten, in hellen blau, türkis, creme Tönen. Dazu Reste vom Eisbärenstoff, der  Rückwand vom Babyquilt des kleinen J und einige bunte, fröhliche Tannenbäume und manchen kleinen Rest.

Die Aufgaben haben viel Freude gemacht, auch der März ist bereits fertig, aber den zeige ich irgendwann später. 


 

Dienstagsblümchen

  Eine kleine feine Rose schmückte vergangenen Dienstagden Frühstückstisch auf der Terrasse. Eine alte Rose, noch vom Schwiegervater gepflan...