Freitag, 13. Oktober 2017

Nach Heidelberg...


 ... wollte ich schon lange mal. Irgendwie habe ich das nie geschafft, obwohl Heidelberg mit Hilfe der Bahn und des Baden-Württemberg-Tickets durchaus sogar ein Ziel für einen Tagesausflug ist.
Nun, vorletztes Wochenende traf ich mich dort mit und bei einer Freundin aus lange vergangenen Tübinger Studientagen.
Freitagmittag ging es bei sommerlichen Temperaturen am örtlichen Bahnhof los.
Zum Glück hatte ich noch auf die Homepage der Bahn geschaut, denn ein Zug fiel aus. So nahm ich den früheren Zug, der zwar auch Verspätung hatte, aber in Stuttgart blieb genug Zeit zum Umstieg. Alles ging gut, ich blieb nirgends "hängen" und erreichte mit Bahn und Straßenbahn pünktlich das vereinbarte Ziel.
Der Samstag gehörte der Stadt: Straßen, Läden und Lädchen, gebummelt, geschwatzt, geschaut. Mit der Bergbahn ging es hoch;
erst zum Schloss und seinen sehr schönen Außenanlagen
 und Ausblicken zum Neckar, auf und über die schöne Stadt...
dann mit der über 100 Jahre alten Standseilbahn auf den Königsstuhl. 
Der weite Ausblick allerdings versprach wettertechnisch wenig Gutes. Da angesagte Regenfront war zu sehen. Da wir noch über den Philosophenweg gehen wollten, traten wir schnell die Rückfahrt an!
Doch ach, als wir auf der Brücke so mitten über dem Neckar standen, begann er, der angesagte Regen - und wir entschlossen uns zum gemütlichen Frauenabend: Schwätzen, Stricken, Kochen, Essen... einfach immer wieder schön. Einmal im Jahr.
Alt und Bewährt. Diesesmal: in Heidelberg.

... und was ich dort gestrickt habe, das zeige ich morgen. Hier an dieser Stelle.

Montag, 9. Oktober 2017

Herbststrauß....

.... ohne viel Worte - sehr üppig, gebunden aus vielerlei, was so zum Herbst passt.
 Am Schönsten, wie so oft , die hellen, cremefarbenen Rosen.

Sonntag, 8. Oktober 2017

Genäht...

... habe ich endlich auch mal wieder. Über Flickarbeiten bin ich die letzten Jahre kaum hinausgekommen. Ein sehr schöner, feiner Sommerrock, gedacht als Probestück für einen Rock aus meinen Afrika-Stoffen - mehr wurde es nicht. Nicht mal das passende Oberteil wurde genäht. Auch nicht der Wickelrock, den ich ins Freibad tragen wollte.
Vor einigen Wochen entdeckte ich ganz zufällig den tollen Schnitt
"TimpeTee" von Schneidermeistern, ein Breton-Shirt mit flachem Ausschnitt und
dreiviertel Ärmeln.
Ich kaufte den Schnitt, druckte ihn aus und schnitt ihn nun zurecht.
Ein uraltes Stück Jersey (sehr fein) aus irgendeinem Restepaket fand sich - und das ist das Ergebnis dieses bisher mehr oder weniger verregneten Sonntags.
Ich bin sehr zufrieden. Der Fall ist schön, es hat alles sehr gut geklappt;
auch das Absteppen der Säume und des Beleges mit kleinem Zickzackstich.

Dass es keinen original Breton-Shirt-Langen Ärmel reichen würde, wusste ich.
Das Wetter allerdings spricht gegen ein Fotoshooting im Freien.
 
Ob ich es diesen Herbst noch tragen kann? Vielleicht kommen noch warme Tage.
Oder ich ziehe den schwarzen Blazer über...
Auf jeden Fall hat das Nähen Spaß gemacht und ruft nach Wiederholung.

Freitag, 22. September 2017

Da hängt es nun...

.... das zweite Macarönchen...

nicht ganz so pastell und zuckrig. Etwas kräftiger im Blau,
aber das Maschenbild ist wie gewohnt bei der Austermann Merino 105 sehr, sehr schön.
135 g habe ich verbraucht, nach derselben Anleitung wie beim letzten Mal.

Nun herbstelt es ganz deutlich. Ich stricke weiter, für mich. Dem Blau bin ich treu geblieben, aber dunkler und herbstlicher. Mit schönem, rustikalem Tweed.
Es geht voran. Auch der Bel-Air-Schal, der heute in die 4. und vorletzte Etappe geht.

Montag, 11. September 2017

Mein schön(st)es Ferienerlebnis....

Dazu gehört auf jeden Fall die Rückfahrt mit der Fähre von Saaremaa
bzw. Muhu.
Denn Saaremaa und Muhu sind mit einem Damm verbunden, über den ganz bequem die Straße führt.
Vom estnischen Festland nach Muhu dagegen fährt die Fähre,
von Virtsu nach Kuivastu.
Rüber und Nüber.

Am Tag unserer Rückreise aufs Festland, da wurde das Wetter richtig sommerlich.
So wie es sich für Anfang August eigentlich gehört.
Kein Wind, Sonne pur - und das Meer, es glitzerte.
Schau, wie es glitzert ..... und das unter dem tiefen Himmel Estlands.
Himmel, Meer, Sonne, Licht.... mein schönes Ferienerlebnis.

Sonntag, 10. September 2017

Ein Anfang...

... ist gemacht, für eine dicke große Decke aus Sockenwollresten.
So eine habe ich schon einmal gestrickt.
Diese dagegen ist ein Gemeinschaftsprojekt.
5 Quadrate sind von mir.

So könnte das mal aussehen....
Schön bunt und wenig mausgrau-taubenblau.
Immerhin, Sofa und Boden zur Decke sind schön grau!

Donnerstag, 7. September 2017

French Macaroon...

... heißt eine neue Anleitung auf ravelry,
die ich nur empfehlen kann.
Denn
1. ist das Ergebnis ganz fein und wunderbar
2. die Anleitung sehr, sehr deutlich und anschaulich, tabellarisch erstellt in vielen
    Größen, vom Neugeborenen bis zum mehrjährigen Kind.
3. gibt es die Anleitung sogar kostenlos, was  bei ravelry gar nicht mehr selten ist
    und großen Respekt verdienst. Eine Anleitung für mehrere Größen zu schreiben,
    erfordert Zeit und Können.

Verstrickt habe ich 128 g Merino 105 von Austermann/Stahl

Mittwoch, 6. September 2017

Da morgen mein letzter Ferientag ist...

.... muss ich mich nun wohl an den üblichen Aufsatz über "Mein schönstes Ferienerlebnis" machen (obwohl es den, meiner Erinnerung nach, in meiner Schulzeit nicht gab). Mindestens nach dem Ende der Grundschule nicht.
Aber sei es drum. Dieses Blog dient ja auch meiner Erinnerung, immer mal wieder schaue ich zurück - und freue mich oft über das, was fast schon vergessen war...
Vor 4 Wochen war unser letzter Urlaubstag in Estland. Wir waren 10 Tage voher von Echterdingen über Frankfurt geflogen und waren kurz nach Mittag in Tallinn.
Mit dem Mietwagen ging es zunächst in den Soomaa-Nationalpark nach Süden,
dann auf die Insel Saaremaa und wieder zurück nach Tallinn.
Ich fange mal mit dem guten Schluss an.
Tallinn - zeigte sich von einer ganzen anderen Seite als in den letzten Jahren.
Ja, wir waren in der Altstadt. Am ersten Nachmittag.
Ja, ich habe in einigen Läden gestöbert und auch ein bisschen Wolle gekauft.
Die Aade Long, die mag ich einfach sehr. Es wird für eine Jacke reichen.
Und der Nachmittag in der Altstadt reichte auch.
Wir wohnten ganz günstig, zwischen Altstadt und dem Stadtteil Kalamaja, den wir noch gar nicht kannten. Zufällig hatten wir auf Saaremaa im Fernsehen eine Reportage gesehen, die auch über diesen Teil Tallinns berichtete.
Das ehemalige Fischerviertel zeigt sich sehr ruhig, fast dörflich; viele schöne alte
Holzhäuser.
Dort leben Familien, gehen Eltern mit kleinen Kindern spazieren,
haben die Häuser oft schöne Gärten. Ich erinnere mich an einen schönen, gemütlichen Abendspaziergang.

Recht schnell kommt man runter zum Hafen. Es gibt dort noch eine große Werft,
ein Viertel wird gerade umgeplant und es gibt dort das Meeresmuseum

mit großem Außenbereich, das heißt Schiffe zu Land und im Hafenbecken.
Die meisten sind für Besucher offen. Auch das große U-Boot im Gebäude.
Es ist durchaus spannend, dies zu besichtigen und sich vorzustellen, wie das wohl war, in Echt.Wie eng und bedrängend.
Beeindruckt haben mich auch die beiden Eisbrecher. Manch neues haben wir gelernt, auch das eine oder andere Wort, das wir nicht aus der Schule kannten.
"Vessel" zum Beispiel, einfach: "Wasserfahrzeug".

Mein schönstes Ferienerlebnis?
Da gab es viele! Zu diesen vielen gehört auf jeden Fall das Frühstück in einer kleinen Bäckerei, das Café direkt neben der Backstube.

Riechen, Sehen, Schmecken... ganz wunderbar.
Köstliche Torten, Kleingebäck...
 und auch die Maccarons mit ihren feinen Farben, auf deren Genuss ich allerdings verzichtet habe.
 
Von" French Maccarons" - berichte ich morgen!





Dienstag, 5. September 2017

Weil es sich so schön dahinstrickt,

... habe ich noch eine 3. Jacke gestrickt.
Diesmal ergab sich das "Streifenmuster" von selbst.
 Nur die Blende ist in einer passenden Unifarbe.
Auch Knöpfe fanden sich im Fundus.
Verbraucht habe ich insgesamt 110 g -
Babywolle von Schachenmayr, in Color (lange und gut abgelagert) und uni (neu).

Eine etwas ärgerliche Geschichte will ich nun doch noch erzählen, auch wenn ich sie abgehakt habe.
Die erste blaue Babyjacke ist mit der Post zu alten Freunden auf die andere Seite der Alb gereist.
Dort wurde der dicke Brief mit der Babyjacke aus dem Briefkasten geklaut (weil er vermutlich nicht richtig eingeschoben war...), aufgerissen, das Geschenk entnommen, der kleine Brief mit der Glückwünschkarte (wohl auf der Suche nach Geld) aufgerissen, was allerdings vergeblich war. Die Empfänger fanden dann Karte und traurige Reste der Verpackung in der Hecke. Die Jacke? Was wohl aus ihr wurde? Im besten Fall wärmt sie ein kleines unschuldiges Kind, dem ich sie von Herzen gönne.
Im schlechteren Fall liegt sie irgendwo im Müll oder in der Landschaft.
Abgehakt.

Den Ersatz habe ich persönlich übergeben.
Da ich nun trotzdem noch was Weiteres für einen kleinen Buben brauche,
stricke ich eben weiter... Babysachen. Aber diesesmal was ganz anderes, nicht minder schön.

Sonntag, 3. September 2017

Die Nadeln waren schon gewetzt,

das Garn aus den Tiefen der Wollschachteln herausgesucht,
als am Freitag der Knitalong "Bel Air" von Tanja Steinbach begann.
Ich habe mich richtig gefreut, mal wieder bei einem Knitalong (der ja auch ein "halbes" Mystery ist, weil die Muster nach und nach bekanntgegeben werden, immer freitags im September....) mitzumachen.
Noch habe ich Zeit.
Und so habe ich doch tatsächlich am Freitag früh mit einem Strickstündchen
begonnen...
und bin hellauf begeistert...
und freue mich riesig auf den nächsten Freitag,
auch wenn ich da sicher erst am späteren Nachmittag weiterstricken kann,
denn am Freitag beginnt wieder die Schule!

Alle Informationen finden sich auf Tanjas Blog.

Zum Material:
Ich wollte keine neue Wolle kaufen.

Für den Hauptteil verwende ich SMC Highland Alpaca Fino in einer ganz hellen Naturfarbe. Ein feines, aber fülliges Dochtgarn.
Für die Streifen 3 Farben eines 4fachGarnes von Rowan; gedreht und stabil.
Eine schöner Kontrast.

Mittwoch, 30. August 2017

Ähnlich und doch anders...

... ist die Version 2.0 der Blau-Blauen-Bubenjacke.
Gleich ist das Garn, 113 g Baby Smiles Merino Wool für die Jacke,
24g für die Mütze;
ein feines, weiches Garn mit 340 g Lauflänge auf 100g.
Gleich sind auch die Farben.
Nur die Streifenfolge ist anders:
mehr dunkelblau. Und in der Mütze dominiert der breite helle Streifen.
Diese Garnituren zu stricken macht mir immer großen Spaß,
vor allem weil das Grundmuster so viele Varianten ermöglicht.
Und irgendwie ist gerade so all über all Bedarf.

Aber nun nutze ich das herrliche Sommerwetter nochmal zum ausgiebigen
Schwimmen. Gestern waren es immerhin 56 Bahnen = 1400 Meter!

Montag, 28. August 2017

Dank der langen Bahnfahrt....

.... ist dieses schon lange begonnene Sockenpaar nun endlich auch fertig geworden.
Kurz und knapp:
70 g Sockenwolle von Austermann/Stahl,
Schwarzwaldzöpfchen
Bündchen mit Rollrand und rechtsverschränkten Maschen.
Ein schöner Farbverlauf in Wasserfarbenblau....

Freitag, 25. August 2017

Blau-Blau-Gestreift...

... ist diese "Bubengarnitur" aus Jacke und Mütze
Dunkelblau und Hellblau - das gefällt mir gut.
Gestrickt nach der bewährten eigenen Anleitung zur Babyjacke, ca. Gr. 62-68;
zu finden in der Seitenleiste dieses Blogs unter "Anleitungen".
Bis zur Achsel werden 3 Teile von unten gestrickt: der Body und die beiden Ärmel.
Dann wird alles zusammengefügt,
eine Raglanschulter gestrickt.
Blenden, Knopflöcher und Knöpfe;
Ärmel und den kleinen offenen Teil an der Achseln nähen -
ein schönes, kleines Sommerprojekt.
Verbraucht habe ich für die Jacke
106 g Baby Smiles/Baby Wool von Schachenmayr
(100% Wolle, mit Merino) in den Farben 1054 und 50.

Dazu die Mütze, mit einem Anschlag von 88 Maschen und einer Höhe von 11,5 cm bis zum Beginn der Abnahme.

Die Jacke habe ich schon oft gestrickt und verschenkt. Sie bewährt sich und
wächst mit , wohl durch das Rauhrechtsgestrick.

PS: Die nächste ist schon angeschlagen!

Donnerstag, 24. August 2017

Vom Aufgang der Sonne....

um 6.30 Uhr im Westen Weimars...
bis zum letzten Lichtfleckchen und Wolkenspiel um 20.45 Uhr
zuhause über dem Filstal
spannte sich gestern ein langer Tag mit vielen Ausblicken.
Ich bin zurückgereist aus Weimar, mit der Deutschen Bahn:
über Erfurt, Eisenach, Fulda, Würzburg, Nürnberg.
Von dort ging es weiter mit dem nächsten IC, geplant bis Stuttgart.
In Schwäbisch Gmünd blieb der Zug stehen und konnte nicht weiter,
denn auf dem nächsten Streckenabschnitt war ein Güterzug aus technischen Gründen liegengeblieben...
Ich ließ mich schließlich in Gmünd abholen und sparte mir den großen Umweg über Stuttgart und Plochingen  ( + Verspätung von über einer Stunde - )
So hatten wir es schließlich auch früher gemacht, zu DDR-Zeiten, wenn die Ost-Verwandtschaft kam: rüber über den Schurwald zum Gmünder Bahnhof.


...und wir waren noch so rechtzeitig zu Hause, dass wir noch kochen konnten:
ein kleines, feines, leckeres Pilzgericht. Und dazu ein Stück Brot. Perfekt.
Und dann dieser Abendhimmel!
Ein schöner Tag!

Samstag, 19. August 2017

Gepatchworkt....

... habe ich auch wieder mal. Auch dafür bieten sich die Sommerferien an.
Eine große Decke sollte es werden, nordisch kühl und mit viel Blau.
 Seit ewigen Zeiten habe ich einen großen Ballen Bettwäschestoff, der dafür
prädestiniert war. Irgendwann habe ich ihn sehr günstig im Fabrikverkauf einer schwäbischen Qualitätsfirma drei Orte weiter gekauft; Bettwäsche davon genäht und manches andere. Da immer noch genug auf dem Ballen war, war ich sehr guter Dinge, dass das mit der Decke schnell vorangeht.
Doch ach, am Ende kam der Fehldruck, der Probedruck. Klar, deshalb war der Stoff auf dem Ballen und äußerst günstig zu haben.
So habe ich gemessen, überlegt, gerechnet. Es hat (fast) gereicht.

Die Quadrate ( 15 mal 15 cm; so schneidet es sich mit dem Lineal sehr bequem)
sind aus dem fehlerfreien Teil.

Den Stoff für das Binding habe ich von Hand entlang der blauen Streifen geschnitten, der Fehldruck ist hier nicht zu sehen.
 Nach 3 Versuchen, mit der Maschine zu quilten, habe ich doch zur Handnadel
gegriffen. Dank des dicken Vlieses ließ sich das große Stück sehr schlecht mit der
Maschine nähen.

Da ich nur sparsam gequiltet habe, ging auch das Quilten von Hand ganz flott voran.
Und nun - bin ich sehr zufrieden!

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