Samstag, 17. Juni 2017

Sonntagsstrauß

Nachdem ich gestern schon einen Friedhofsstrauß aus Mutterkraut mit Ringelblumen, Frühlingsastern und Mohn gebunden hatte,
war es mir heute früh nach dem Gießen des durch den heftigen Wind völlig ausgetrockneten Garten nach einem schönen Sonntagsstrauß für mich und den
Gatten.
 Im Garten fanden sich dreierlei Rosen,
Mutterkraut, knospender Mohn.
Nicht weit hinterm Haus wusste ich am Feld einen Holunderstrauch -
und steckte alles mit großer Freude in ein schlichtes rundes Glas.
Auf dem Balkon fand sich noch die pinkfarbene Nelke.
Einige Holunderzweige liegen zum Trocknen auf der Glasschale -
und dazu noch ein weißer Vulkanstein von der Insel Kos,
den ich geschenkt bekommen habe und immer wieder gerne in eine Dekoration einlege.


Damit wünsche ich allen, die hier lesen, einen wunderschönen Sommersonntag.
Es soll wieder wärmer bis heiß werden. Das ist gut so, denn der Wind lässt mich schon seit gestern so frösteln, dass ich heute auf die tägliche Schwimmbadrunde verzichtet habe. Morgen wieder.
Im übrigen vertraue ich darauf, dass die angesagte Hitze kommt und auch anhält.
Immerhin stehen demnächst die mündlichen Abiturprüfungen an,  bei denen es sehr zuverlässig meist heiß hergeht...

Donnerstag, 15. Juni 2017

Weiße Blütenwolken....

.... "schweben" in meinem Garten:
Mutterkraut -  ausgewildert darf es wachsen und blühen,fast überall.
Auch der "Rest" ist prächtig - Gemüse, Stauden, Mohn und Ringelblumen;
im hinteren Teil bei den Beeren ist "Urwald", da müssen wir ran.

Sommer. Es ist Sommer!
Zur Zeit empfinde ich sogar das Gießen als Vergnügen, immer und überall ist Neues zu entdecken!

Mittwoch, 14. Juni 2017

Sommer - Wasser - Farben

Sommer und Wasser gehören für mich einfach zusammen.
Fast täglich freue ich mich daran, dass ich mir dieses Jahr (endlich mal wieder) eine Saisonkarte für das schönste Freibad unserer Region (Bad Boll!) geleistet habe.
Bei fast jedem Wetter ziehe ich meine Bahnen,
wenn grüne Wiesen und Wälder sich mit strahlend blauem Himmel vermischen,
ist das Bahnenschwimmen natürlich noch viel schöner.

Sommer-Wasserfarben tummeln sich auch auf diesem Top.
Gestrickt aus 322g Batico Sun von SMC Schachenmayr.
Ich habe mich an den Schnitt dieser Anleitung gehalten;
allerdings das gute Stück deutlich verlängert
(wobei es ruhig nochmal 5 cm mehr hätten sein dürfen; aber zum Aufziehen habe ich gar keine Lust...) und außerdem bis zum Armausschnitt in Runden gestrickt.
Maschenzahl: 160 in der Runde.
Auch das Muster ist ein anderes, nämlich das gute alte Schwarzwaldzöpfle.
Die 3ergruppen habe ich knapp unter der Brust aufgelöst und nur je einen Streifen
außen an der Schulter hochlaufen lassen. Das gefällt mir sehr gut.
Gestrickt ist das Ganze mit sehr dicker Nadel (6,5mm!) aus einem Bändchengarn mit Glanzfaden. Auf den könnte ich auch verzichten, weil er ja bekanntlich immer gerne mal aufreißt, z.B. wenn das Top irgendwie doch irgendwo ripst... und alltagstauglich finde ich schon wichtig. Korbtragen, an der Hüfte zum Beispiel, ist so ein Belastungstest...

Verzichten hätte ich auch auf die Unmengen Farbe im Wasch-und Tropfwasser verzichten können. Vom Ausdrücken waren meine Finger tagelang türkisblau;
schlimmer als wenn ich mich beim Auffüllen der Tinte in den Kolbenfüller verkleckert habe...

Aber ansonsten - alles prima! Das Top trägt sich wunderbar.

Es ist Sommer -  und Heu gemacht haben wir auch. Auch das ging tadellos. Alles ist trocken geworden, voller Blumen und Kräuter und von einem herrlichen Cumarinduft!
 So soll es sein. Im Sommer!

Mittwoch, 31. Mai 2017

Ja, ich stricke noch....

... wenn auch relativ selten. Aber immerhin - endlich wurde die schon lange vor meiner Afrikareise begonnene Frühlingsjacke fertig.
 
Um das Wolllager etwas abzubauen, habe ich die schon lange lagernde "Samina" von Gedifra/Schachenmayr verarbeitet.
Es handelt sich dabei um ein weiches Merinogarn, das in ein Polyacrylnetz eingesponnen ist. Das hat das Verstricken mit relativ spitzen Nadeln nicht einfach gemacht. Oft bin ich mit der Spitze im Netz hängen geblieben, vor allem bei den rechten Maschen. Das Stricken der linken Maschen ging deutlich flüssiger.

Gestrickt habe ich nach einer ebenfalls älteren Anleitung:
Modell 31 aus Verena, Frühjahr 2009; ein klassische gerade Frühlingsjacke.
Ich habe sie deutlich verlängert, sowohl am Körper als auch an den Ärmel, die bei mir genau bis zum Handgelenk gehen - und auch sonst das eine und andere
etwas variiert. Auch umrechnen musste ich, da mein Garn deutlich dicker ist als das Originalgarn. Der tiefe, halbrunde Ausschnitt gefällt mir sehr, ich habe ihn allerdings einige wenige Zentimeter höher angesetzt.
Sehr schön finde ich das Streifenmuster im oberen Teil und an den Ärmeln,
das dem Strickstück Stuktur und Halt gibt.

Nach dem Schwarzwaldstricktreffen auf dem Hilsenhof, bei dem ich viele schöne Pullover, Jacken und andere Strickstücke bewundert habe, war ich sehr motiviert, die letzten Arbeiten an der Jacke zu erledigen: Ärmel zusammennähen, einnähen und die Blenden anstricken - und sehr gespannt, wie die Jacke passen wird, wenn sie denn gewaschen und getrocknet ist.
Nun  - ich bin sehr zufrieden. Weich, leicht, angeschmiegsam, elastisch. Besser als erwartet.  
Die beiden Knöpfe stammen aus der Knopfsammlung einer lieben alten Nachbarin,
die sie mir vor vielen Jahren geschenkt hat. Wunderschöne Jackenknöpfe und eine
Erinnerung an einen feinen Menschen und so manches gute Gespräch am Zaun!

Verbraucht habe ich 360 g Samina;
verstrickt mit Nadeln 5mm.

Freitag, 5. Mai 2017

Ein Weißstorch....

.... hat heute auf Nachbarstanne gerastet.

Das ist in unserer Gegend eine absolute Seltenheit.
Ich habe ein klein wenig im Garten gearbeitet, Topfpflanzen mit neuer Erde versehen, als ich ein seltsames, metallisches Klappern hörte. Da der Gatte gerade mit Holzspalten begonnen hatte, vermutete ich die Quelle des Klapperns am Holzspalter, drehte mich um - und sah den Storch hoch oben auf Nachbarstanne.
Mein Giebelfenster unter dem Dach war dann der absolute Perfekte Standpunkt zum Schauen, Beobachten und Fotografieren,

 wie er sich putzte,

sonnte,

sein Gefieder vom leichten Wind durchpusten ließ....

Die Vergrößerung der Bilder hat gezeigt, was ich schon vermutet hatte:
ein Reisignest auf der Tannenspitze, vermutlich ein Elsternnest.
Nach einer knappen halben Stunde breitete der Storch ganz unvermutet seine Flügel aus und segelte elegant gen Nordwesten, drehte eine Kurve und landete auf einer nassen Wiese.
Geregnet hat es ja genug in den letzten Wochen, da wird er wohl
seinen Hunger gestillt haben!
Ob er wohl zurückkommt - oder schon weitergezogen ist? In den Norden? 0der nach Nordost? Ins Baltikum vielleicht, da wo wir vor drei Jahren so unglaublich viele Störche gesehen haben?
Bei uns aber, das war eine echte Premiere!


Mittwoch, 3. Mai 2017

Gegen kalte Hände....

... helfen Handstulpen.
Eigentlich stünde mir der Sinn nach Sommerjacken, Tops und Pullovern.
Aber Handstulpen passen gerade irgendwie auch.
Außerdem fragte Aet aus Estland (Asti in ravelry), ob ich teststricken wolle -
und das ist bei Aet immer ein Vergnügen.
So einfach nebenher stricken sich diese Stulpen nicht; Perlmuster und Raute sind sehr gut beschrieben, in Wort und Zeichnung und können bequem Reihe für Reihe abgelesen und gestrickt werden.
 
Die Blüte zu fabrizieren ist ein bisschen wurstelig, aber auch das ist zu bewältigen.
Bunt wie der Mai  ist das Garn - 53 g handgefärbte Sockenwolle von der Drachenwolle, eine der ersten Vollmondfärbungen,
so meine ich mich zu erinnern.
Damit ist endlich mal wieder ein Strickwerk fertig.

Montag, 1. Mai 2017

Die afrikanische Wärme....

.... habe ich letzte Woche doch sehr vermisst.
Ungefähr 5 Grad Nord, also knapp über dem Äquator - war es schlicht und einfach wunderbar warm. Wider Erwarten habe ich Hitze und Schwüle gut vertragen und mich einfach daran erfreut.
So ein bisschen innere Hitze hatte ich noch mitgebracht nach Europa, ohne Socken und in Sandalen hat die innere Wärme noch einige Stunden der deutschen Kälte getrotzt.
Den Rest der Woche hab ich mehr oder weniger nur gefroren.
Der Blick nach draußen, in die Schwärze der erfrorenen Nussbaumblätter tat ein
übriges.
Gestern nun - endlich wieder Sonne und auch ein bisschen Wärme.
Wir haben den Tag genutzt und einen Ausflug zum Urbacher Töpfer-und Krämermarkt gemacht. Das ist immer wieder schön.
Dort habe ich mir eine Backform gekauft und zuhause auch gleich verwendet:
Apfelkuchen sehr fein, mit den letzten Brettacher Äpfeln. Immerhin.
Dazu noch ein Stündchen auf dem Balkon bei mittlerer, angenehmer Wärme.
Und ein Rundgang durch den Garten - möglicherweise sind doch nicht alle Obstblüten erfroren. Die Ansätze bei Sauerkirsche und Pfirsich sind nicht schwarz, sondern grün. Das lässt hoffen.
Über die Wiesen wollte ich heute gehen - aber es regnet, regnet, regnet. Die Albkante ist hinter den Regenschleiern verschwunden....
nun denn, ich habe Korrekturen auf dem Schreibtisch, Strickzeug und Bücher -
mal sehen, was wird.....


Sonntag, 23. April 2017

Mitgebracht....

... von meiner Reise nach Ghana
habe ich diese Stoffe, echte westafrikanische Waxprints,
 ausgewählt aus der großen Fülle herrlicher Stoffe auf dem Markt
(gehandelt, made the prizes, hat meine Gastgeberin der ersten drei Tage, die vom Fach war und mir aus dem einen der Stoffe auch ein Kleid geschneidert hat...)
und in einem Kleidergeschäft, wo nicht gehandelt wird, was mehr Zeit und Ruhe zur
Auswahl lässt und für uns trotzdem noch sehr, sehr günstig.
Mitgebracht  habe ich auch diese wunderschöne, große Tasche.

Mehr noch habe ich mitgebracht, einen großen Schatz an Begegnungen mit Menschen,
einen großen Schatz an Erlebnissen der einen oder anderen Art,
einen großen Schatz der interkulturellen Begegnung und des interkulturellen Nachdenkens und Sprechens, der mich bereichert und inspiriert.

Gestern früh bin ich wieder gut und wohlbehalten im Schwabenland gelandet,
sehr müde nach 30 Stunden ohne Schlaf. Aber als schlechte Schläferin, die ich bin,
stecke ich das einfach mal weg -
und halte dafür heute ein schönes Sonntagnachmittagsschläfchen.
Bei der Kälte wage ich mich gar nicht raus. Da ich bin gerade anders gewöhnt,
afrikanisches Tropenklima eben. Heiß und feucht.

Donnerstag, 13. April 2017

Schon heute....

Schon heute wünsche ich allen, die hier lesen, ein Frohes und Gesegnetes
Osterfest. Ich mache mich auf die Reise nach Ghana.
Dort nehme ich an einem internationalen Workshop
der Evangelischen Mission in Solidarität zum Abschluss des Projektes
"Die Bibel mit den Augen Anderer Lesen" teil.
An diesem Projekt war ich wieder einmal mit Schülern der Oberstufe beteiligt
und freue mich nun sehr auf die Reise und die Begegnungen mit den Menschen in Ghana.
Frohe und Gesegnete Ostern! Heute schon und immer gilt:
Christ ist erstanden!


Montag, 3. April 2017

Happy Scrappy Socks....

Auch ich habe mich anstecken lassen,
vom Happy Scrappy Sockenvirus, der sich in den Weiten des Netzes ausgebreitet hat.
Ganz klar, liebe ich doch Resteverwertung aller Art; insbesondere bei den Socken.
Allerdings, ich habe klein angefangen,
mit Sneakers, in gedämpften Männerfarben.
Zwei sehr ähnliche naturfarbene Unireste, ein Rest gemustertes Garn.
Das Ergebnis gefällt mir, was die Farbspiele betrifft, sehr.

Der Übergang beim Farbwechsel allerdings ist fest, spürbar und sichtbar.
Definitiv nicht gut. Da muss ich weiter probieren. Einen hilfreichen Tipp habe ich in der entsprechenden ravelry-Gruppe gefunden. Mal sehen, wann ich ihn ausprobiere.
Es kann nur besser werden.
Wie gesagt, eine tolle Art der Restverwertung, zwei bis drei Reste,
mit Farbwechsel nach jeder oder jeder zweiten Reihe, und das, wie es die Reste hergeben.
Damit mich andere Viren nicht anstecken,
war ich in den letzten beiden Monaten 8mal beim Impfen, bis hin zur Gelbfieber-
impfung. Aber davon ein anderes Mal mehr....

Sonntag, 2. April 2017

Die Letzten und die Ersten...

Während draußen vor dem Fenster die ersten Kirschblüten blühen....
 blüht drinnen die letzte Amaryllis dieser Saison.
Da ich meine überwinternden Amaryllen grundsätzlich nicht nach Farben kennzeichne, weil ich die Überraschung so liebe,
hatte ich keine Ahnung, was sich aus dieser Knospe heraus entfalten würde -

nämlich weiß mit feinen roten Streifen.
 Ich erinnere mich nicht, jemals eine solche Amaryllis gehabt zu haben -
möglicherweise eine Farbveränderung nach der Überwinterung.
 Auf jeden Fall freue ich mich sehr über diese Besonderheit.
Sie schließt den Reigen der vielen wiedererblühten Pflanzen aus den Vorjahren,
zum Teil sogar mit zwei Trieben.
Zum Abschluss ist mir dies eine große Sonntagsfreude!

Sonntag, 19. März 2017

Topflappen....

... habe ich (aus gegebenen Anlass) mal wieder gehäkelt und dazu in die durchaus nicht all zu prall gefüllte Tüte mit entsprechendem Baumwollgarn gegriffen.
Die Rippenstruktur-Kopfrauten gefallen mir immer sehr. Sie sind auch äußerst praktisch und dürfen lieber eine Reihe mehr als eine Reihe weniger umfassen.

Beim ersten Paar habe ich allerlei Reste verwendet und aufgebraucht,
insgesamt 75 g.
Was mir daran nicht so sehr gefällt, sind die vielen Fadenreste. Beim nächstenmal werde ich versuche, sie konsequent mit einzuhäkeln. Dann kann auf das Umhäkeln der Ränder verzichtet werden. Der Rand wird sich wohl durch Waschen noch etwas
zurechtziehen. Darauf allerdings musste ich verzichten, die Topflappen sind schon
"umgezogen". In einer Regenpause habe ich schnell fotografiert, mehr schlecht als
recht.
 Ohne umgehäkelte Rand kommt dieses Paar aus,
2 Farben (und Materialien)
ergänzen den einen und den anderen zum Paar.
Sie wiegen 88g.

Beide Paare sind gehäkelt mit Nadel Nr. 4,5mm.
Eine schöne Anleitung findet sich zum Beispiel bei Susi.


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