Samstag, 31. Dezember 2016

Wie jedes Jahr...

... kommt auch 2016 mein kreativer Jahresrückblick, in erster Linie für mich selber erstellt, weil ich immer wieder mal auch gerne nachblättere; nicht weil ich irgendwie glänzen oder mich meiner Werke rühmen wollte...
Mein erster Eindruck:
Weniger als sonst. Das stimmt sicher. Ich habe nicht so genau notiert, was war, komme deshalb auf keine Summe der verarbeiteten Wolle.
Andere Arbeit stand oft im Vordergrund,
aber ich habe auch mehr gelesen als in den Vorjahren. Meinem e-book-reader sei Dank. Ebenso habe ich gerne und oft beim Stricken Hörbücher gehört; vor allem seid ich ein Tablet habe, mit dem ich auch die Hörbücher der Onleihe streamen kann. Mit mp3Player geht da seit Sommer nämlich nix mehr.

Aber nun zum Kreativen:
Gerne, aber wenig, habe ich genäht. Immer wieder Anläufe, kleinere, größere, vor allem in den Faschingsferien.
Mein Hauptwerk war die Arya-Tasche. Auf die bin ich richtig stolz, weil sie absolut fehlerfrei ist und wirklich so schön geworden, wie ich gewünscht habe.
Entsprechend oft ist sie im Einsatz; auch weil sie recht viel Stauraum bietet.
Umkränzt ist die Arya auf dieser Collage von weiteren Lieblingswerken.
Zum Alphabet muss ich nichts mehr sagen; das ist nun wohlbekannt.

Mützen gehäkelt habe ich dieses Jahr weit weniger als in den Vorjahren. Der Trend geht wieder zu gestrickten Mützen. Mützen stricken mit dicker Nadel ist nicht so mein Ding. Immerhin 7 Mützen sind es nun geworden. Die grüne Mütze mag ich sehr. Alle sind oder werden verschenkt.

Handschuhe? Mein Plan für 2016 und 2015 und ....
1 einsames Paar - aber ein ganz, ganz großer Lieblingswerk.
Das Muster, die Farben - der KAL vom Januar.
Stulpen? 3mal La Mona, 1mal Malena, 1 mal die schlichten in Dunkelblau.
Dazu 23 Paar Socken, das 24.ste ist in Produktion.
Meist ganz unspektakulär ohne große Muster, maximal eine Zopfvariante oder das falsche Schwarzwaldzöpfchen.
Gerne mag ich, wenn handgefärbte Socken wildert.

Jacken, Pullover - da blieb es meist bei Kleinteilen, Kinderjacken, Babyjacken.
1 Pullover und 1 Jacke für mich.
Die dunkelblaue Jacke ist ein absolutes Lieblingsstück, zumal sie zu fast allem passt.
 
6 große Tücher wurden fertig. Ich nenne hier mal die Modelle:
- Eyeblink
- Everyday Wrap
- Geschickt gestrickt
- Haruni
- Birch von oben
- Birch von unten
und 1 Tuch, das gestern fertig wurde. Das zeige ich aber erst im Neuen Jahr.

Für das Neue Jahr habe ich die alten Pläne:
Mehr Jacken und Pullover für mich;
Handschuhe und: Nähen - Taschen, Patchwork, vielleicht auch wieder Kleidung.
Socken sowieso, die sind immer erwünscht und gebraucht.

Ich lasse es kommen, wie es ist
und bedanke mich bei allen Leserinnen und Lesern aus der Nähe und der großen weiten Welt.
Drüben über Meer geht das alte Jahr schon zur Neige, die Morgendämmerung des neuen Tages und des neuen Jahres zieht auf. Auf Samoa feiern die Brüder und Schwestern schon das neue Jahr.
Möge es der Welt Frieden bringen!
Bleibt behütet und bewahrt auf den Wegen des Friedens.





Ganz schön viel Holz....

... habe ich am Mittwoch gebeigt (für Nichtschwaben: "gestapelt", "geschichtet").
Links ist noch der Rest der alten Holzbeige zu sehen; von rechts her habe ich schon gut abgelagertes Holz, dessen große Scheiter wir am Dienstag nochmal durchgesägt haben, aufgebeigt.
Ein toller Tag, eine Arbeit, die ich mag. Endlich mal wieder Bewegung an der frischen Luft! Und ich habe dabei Nicht!!! gehustet!

Freitag, 30. Dezember 2016

Purer Genuss, Masche für Masche....

... war das Stricken dieser Socken.
Aus einem relativ großen Rest wurden Socken in Gr. 35.
Gestrickt über 58 Maschen, 42 R. bis zur Spitze,
Schwarzwaldzöpfchen.

Das sind die mageren technischen Daten.
Das Garn, rund, weich, dochtig, Masche für Masche ein Genuss.
Der zweite Genuss war die Zeit, in der ich diese Socken gestrickt habe. Alle Geschenke waren fertig oder gekauft; alle Briefe geschrieben, Telefonate geführt; Geschenke verpackt oder weitergeleitet.. So kurz vor dem Ende war dann auch der Baum geschmückt, die Wohnung geputzt.
Fast habe ich es bedauert, fertig zu sein.
Nur gut, dass ich noch ein Knäuel dieser tollen Wolle aus Finnland (Viking of Norway, Norlys) habe, allerdings farblich nicht ganz so schön wie diese feinschattierten Wasserfarben! Blau scheint meine Farbe des Jahres zu sein...

Dienstag, 27. Dezember 2016

22...

Paar Socken habe ich dieses Jahr fix und fertig gestrickt, vernäht, fotografiert.
Das 23. Paar ist fertig, noch mit Fäden, das 24. angeschlagen.
Hier nun erstmal das 22. Paar.
Ganz unspektakulär, 72 g Online Supersocke, ein etwas dünner Faden;
aber dann sind die Socken auch in der Übergangszeit tragbar.
An der Außenkante findet sich jeweils das Schwarzwaldzöpfchen.
Bei uns stehen jetzt einige unbequeme Tage an; Rohrbruch irgendwo in der Küche.
Ich hoffe, morgen abend ist alles vorbei. Bis dahin bleibt die Küche kalt,
weil auch der Herd raus muss. Kühlschrank und Spüle ebenfalls und wer meine Miniküche kennt, weiß, dass dann nicht mehr viel drin ist.
Aber:
Äpfel sind im Keller, Weihnachtsplätzchen griffbereit....
Es könnte schlimmer sein.
Und wenn ich wieder kochen kann - probiere ich aus, was so in dem Buch steht,
das ich zu Weihnachten bekommen habe: Flexitarisch kochen von Alfons Schuhbeck. Ich bin gespannt.

Montag, 26. Dezember 2016

Weihnachtliche Stickereien....

zeige ich nun heute.
Das Rotkehlchen im roten Kranz,
das musste einfach sein. Die Vorlage stammt von der Comtesse. Sie veröffentlicht immer wieder sehr schöne, feine Kleinigkeiten. Mit der beliebig vergrößerbaren Farbvorlage auf dem Tablet ist das eine feine Sache; dazu noch eine Lesebrille auf die Nasenspitze, der Gleitsichtbrille als Lupenersatz, vorgesetzt - so funktioniert das prächtig.
Nur mit der Farbauswahl der rot/rostfarbenen Töne bin ich nicht ganz zufrieden.
Das hätte ich bei Tageslicht tun sollen.

Ja, und dann - fehlte noch das "K" für eine meiner Nichten.
 Gestickt nach der sehr bewährten und hier schon oft gezeigten Vorlage aus einer uralten ANNA.
Mit diesem Post bedanke ich mich auch für all die lieben Kommentare der letzten Tage. Euch allen wünsche ich einen guten Ausklang der Weihnachtstage.
Wir kämpfen uns so durch, die meisten mehr oder weniger krank oder auf dem
Wege der Besserung. Hoffentlich.


Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten

Und der Friede Gottes,
der höher ist als all unser menschliches Wissen,
unsere Einsicht und unsere Vernunft,
dieser Friede bewahre unsere Herzen und Sinne
in Christus Jesus, unserem Herrn.
(Phil 4, 7)

Möge dieser Frieden wachsen und aufblühen!
Möge Gott einen hellen Schein in unsere Herzen legen, in dieser Nacht; in die Herzen aller.
Möge Gott erstarrte Herzen wecken, möge seine Menschenfreundlichkeit
einen jeden erreichen in dieser Nacht. Auch mich.

Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!

So grüße ich euch alle; in der eigenen Stadt und im eigenen Land, über Meere und Kontinente.
Mein Dank gilt wie in jedem Jahr denen, die Dienst tun in der Heiligen Nacht und an den Christtagen, für mich und für viele; die, die Not wenden; Kummer lindern, Annehmlichkeiten und Selbstverständlichkeiten des Lebens in unserem Land und anderswo ermöglichen: sauberes Wasser, Licht, Strom, Wärme, das gute Wort, die helfende Hand und vieles mehr.

Mein Dank gilt denen, die sich für den Frieden einsetzen; die Schutt wegräumen,
Verletzte versorgen, Tote begraben und ihnen damit eine letzte Würde geben.
Mein Dank gilt denen, die Friedensgespräche führen, um Kompromisse ringen und abringen, für gangbare Wege sorgen.

Meine Gedanken und meine Fürbitte gehen zu den Mühseligen und Beladenen; zu denen, die voller Angst sind, geplagt von Sorge und Zweifel; ohne Dach, auf der Flucht, unterwegs auf elendem Weg oder auf stürmischer See.
Meine Gedanken und meine Fürbitte gelten denen, die unterwegs sind wie Maria und Josef,  auf unsicheren Wegen, in Notunterkünften, schwanger oder mit kleinen Kindern.
Meine Gedanken und meine Fürbitte gehen zu denen, die kämpfen gegen Krankheit, Schmerz und Schuld; zu denen, die kämpfen für Frieden, Gerechtigkeit und ein Ende der Not.

Uns allen gilt gegen alle menschliche Erfahrung die Zusage eines Friedens,
der höher ist als alle menschliche Vernunft.

Ein gesegnetes Christfest! Frohe Weihnachten!


Freitag, 23. Dezember 2016

Die graue Mütze....

.... hatte ich ganz vergessen.
Gestrickt aus einem 100g Knäuel namenlosen Garns; irgendwann geschenkt bekommen.
Ich habe den Knäuel umwickeln lassen auf zwei Hälften; das Garn doppelt genommen und mehr oder weniger zu Ende gehäkelt.
Ganz unspektakulär. Aber der Vollständigkeit halber will die Mütze doch zeigen.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Zwei Paar Stulpen...

... kann ich zeigen.
Nach bewährter Weise La Mona, diesesmal in zartem Frühlingsgrün,
geschmückt mit tannengrüner Schleife.
 Gestrickt sind sie aus 35 g Lana Grossa Cool Wool.
Die Farben, ach, so ganz meins... aber was weg ist, macht hoffentlich Freude.

Das andere Paar ist aus Trend Deluxe von SMC,
auch ein sehr schönes, weiches Material mit Alpaca.
 Gestrickt einfach glatt rechts über 32 Maschen mit Nadeln 5,5mm.
Auch hier gilt: Was weg ist...
Ich selber habe ein ganz ähnliches Paar in dunkelrot - und ich liebe diese Stulpen,
morgens auf dem Weg zur Arbeit, beim Autofahren, wenn es noch so kalt und eisig ist.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Einige Mützen...

.... habe ich gehäkelt; für eine gute Aktion der SMV meiner Schule. Geschenke für Flüchtlingskinder, geplant mit dem Arbeitskreis Asyl.  Erbeten war, dass die Schenkenden die Geschenke schön verpackt bei der SMV abgeben und beschriften, für welche Altersgruppe das Paket gedacht ist. Ich habe einige Mützen gehäkelt, nach bewährtem Muster aus Mützengarn (meist Boston von SMC).
Verpackt habe ich sie in einfache braune Tüten ohne Aufdruck - und darauf dann ein bisschen gestempelt.  Ich hatte da schon seit Jahren ein Stempelset mit weihnachtlichen Motiven. Das kam endlich mal zum Einsatz. Enthalten war auch der "Handmade with love"-Stempel. Den habe ich auch verwendet. Dazu je 1 Weihnachtskarte der fröhlichen Art, zur Leseübung ein Gruß in "Schönschrift" und noch was Süßes.
Ich hoffe, die Kinder freut es. Mich freut, dass unsere SMV immer wieder so gute Ideen hat und diese auch ausführt. Ein Lob den Schülerinnen und Schülern!

Dienstag, 20. Dezember 2016

Mit klagendem und zornigem Herzen...

... schreibe ich diese Zeilen.
Angesichts der aktuellen Gewalt in Berlin, Aleppo, in der Türkei und der kaum vergangenen an vielen anderen Orten stelle auch ich mir die Frage:
Kann ich noch? Unter Menschen gehen, Zugfahren, Fliegen, Lachen,
Geschenke verpacken, mich auf Weihnachten freuen?
Auch ich merke, wie sehr wir uns gewöhnen, an Schrecken, Angst und Terror.
Solange wir nicht direkt und unmittelbar betroffen sind.
Ich erinnere an Winnenden 2009, an Erfurt, an NewYork - wie groß war die
Betroffenheit,  auch hier im Netz. Selbst in der KreativBloggerWelt.
Es ist klar, wir gewöhnen uns - und wir bekommen Angst.
Das soll so sein. Das ist die Absicht der Täter. Der Plan.
Ich erkenne das mit wehem Herzen.
Mit zornigem Herzen (und Zorn ist etwas ganz anderes als Wut oder gar Hass...)
halte ich dagegen und hoffe, das dieser Widerstand mir bleibt.
Nein, ich will mich der Angst nicht beugen, mich nicht zurückziehen in eine
private Innerlichkeit, nicht mehr aus dem Haus gehen; mich nicht mehr freuen,
nicht mehr lachen, nicht anderen eine Freude machen.
Gerade um der Opfer willen, deren Tod kein Sinn abgewonnen werden kann,
dürfen wir uns nicht beugen.
So rufe ich auf: Geht eure Wege; geht sie in Frieden, aufeinander zu und miteinander. Ihr Menschen guten Willens - versteckt euch nicht. Lasst uns die Mehrzahl sein.
Ich für mein Teil will mich der Angst nicht beugen. Ich will auch in diesem Jahr
Menschen eine Freude machen; großzügig und mit warmen Händen schenken;
wenn es meine Stimme und der Husten zulassen, kräftig oder still und leise singen;
die alten und die neuen Lieder. Und - ich will mir die Freude nicht nehmen lassen,
und nicht den Dank. Von niemandem. Ich will mich daran freuen, wie Menschen sich über Länder und Meere hinweg begegnen können; darüber, dass meine Tochter an der Hochzeit ihrer Freundin in Südkorea teilnehmen kann und ihr den Brautstrauß halten darf; ich will mich daran freuen, wie unkompliziert und schnell wir dank Internet weltweit kommunizieren können. Ich will mich darüber freuen, dass eine junge Asylantin, die mir am Herzen liegt, in Deutschland bleiben darf, auch wenn sie aus unserer Stadt gehen muss.
Ich will es mir auch nicht nehmen lassen, diesen Blog weiterzuführen, mit Bildern aus der Weihnachtswerkstatt und Gedanken zu Weihnachten und was auch immer.
Bald.
Jetzt müssen sie sein, diese klagenden und zornigen Worte.
Keine Bilder. Keine Symbole. Keine Illustrationen.
Es gilt das geschriebene Wort.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Vor einem Vierteljahrhundert....

... da zog der Morgen  klar und kalt auf. Kälter noch als heute.
Auch der Mond war am Abend davor zu sehen gewesen, wenn auch nicht so voll und schön.
Nach einer etwas anstrengenden, schlaflosen Nacht war ich am Morgen
einige Pfund leichter, etwas blutärmer -
und doch reich beschenkt; dankbar und glücklich.
Groß gefeiert wird leider nicht. Die geplante Feier fällt der mangelnden Fitness der Mutter zum Opfer und der Jubilar muss "eigentlic auch" zur Posaunenprobe.
Aber ein leckeres Wunschessen wird es geben.
Und Blumen für mich
eine Mütze für ihn;
denn irgendwie und irgendwo ist seine heißgeliebte alte rotweiße Häkelmütze verschollen und er bat um Ersatz. Den gibt es; 105 g schwer aus dem Mützengarn "Bonnie"  (ein bisschen viel Polyacrcyl. Aber auf die Schnelle und weil ich die Wunschfarben nicht zu Hause hatte...) Da werden die Haare wohl immer mal wieder "aufgeladen".
Socken gab es auch, dick, lang, warm. Aber die habe ich irgendwann schon mal gezeigt.


Mittwoch, 14. Dezember 2016

So einige Mützen habe ich gehäkelt...

... immer mal wieder, zur Entspannung, weil es schön schnell geht und frau nicht viel denken muss.
Meine kleine Sammlung Boston von SMC ist damit mehr oder weniger aufgelöst.
Hier nun die ersten zwei:
Pink, orange und lila-

 Mit und ohne Bommel.
Lila und gelb.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Der erste Teil der Adventszeit...

... ist doch sehr an mir vorbeigerauscht. Wie jedes Jahr.
Die korrekturlastigen Wochen von Mitte November bis Mitte Dezember, dazu Konferenz und andere Schulveranstaltungen... die Tage waren mehr als gefüllt. Um hier was zu zeigen, einzustellen, blieb keine Zeit; für Adventgedanken keine Energie.
Freitagabend halb sieben war ich endlich fertig; mit allen Korrekturen und allen Unterrichtsvorbereitungen; die Schultasche gepackt.
Eine Stunde später kündete Halsweh eine unangenehme Nacht an; der Samstag entwickelte dann das Halsweh zu einem klassischen Infekt.
Schade, ich hatte mich so gefreut, auf Weihnachtsmarkt und vor allem das
Posaunenkonzert in unserer Kirche...
Ich freue mich trotzdem:
an meinem Advents"kranz", der diesmal aus einer gefüllten Kiste besteht;
eine schnelle Sache, vor allem aber schön und frisch. Rot und Grün und Holz.
So wie ich es mag. Ganz natürlich. Und die Zapfen erinnern noch mal an die schönen Spätsommertag auf Mallorca, Anfang November. Der schöne Stern ist ein Geburtstagsgeschenk.

Das Adventsfenster entwickelt sich, die Amaryllen vom Geburtstag beginnen zu
blühen, die übersommerten Exemplare entwickeln Triebe. Die Barbarazweige sind
geschnitten.
Und das Wichtigste: Das Wissen und die Zuversicht,  dass Advent gar nichts mit meinem Tun zu tun hat.
Nicht ich muss gehen und mich vorbereiten.
Gott kommt auf mich zu! Advent - Ankommen!
Grund zur Freude! Adventsfreude.
In diesem Sinne: Euch allen eine gute Woche!



Mittwoch, 30. November 2016

Grün, Grün und hellstes Creme...

.... das ist für mich eine ganz feine Kombination.
Der Buschel in Creme, der Rest in Streifen....
 diese Mütze gefällt mir sehr, sehr gut.
Gehäkelt mit Nadel Nr. 6,5mm und gut 1oog Boston von Schachenmayr,
die bewährte Häkelmützenqualität.
Damit verabschiede ich mich in den kalten Novembermorgen und fast schon in den Dezember
Dezember, Zeit um das 1. Türchen des Adventskalenders zu öffnen,
außer frau hat einen Adventskalender, der schon am 1. Advent begonnen hat.
So wie ich. So wie jedes Jahr "Der Andere Advent" und seit letztem Jahr auch
"Advent online".
Letzteres kann einfach gesucht werden, unter diesem Titel. Mit der Mail-add. anmelden und jeden Tag kommt eine Mail zum Tag. Der erste dagegen ist ganz altmodisch aus Papier, zum Aufhängen und Umblättern.
Beide möchte ich nicht missen.
Euch allen in der großen, weiten Welt wünsche ich einen guten Tag.

Dienstag, 29. November 2016

Kalt ist es geworden...

und der Wind weht aus Osten.
Da ist Mützenzeit.
Mützenzeit wohl auch, weil ich dieses Jahr außer einer kleinen Babymütze noch keine Mützen gestrickt oder gehäkelt habe.
Das erste Exemplar ist deshalb besonders groß und schwer;
eine warme Herrenmütze,
gestrickt aus 240g! Savanti von Schachenmayr;

ein richtig dickes Garn mit der 9er Häkelnadel.
Das 50g Knäuel war in kürztester Zeit aufgelöst und verhäkelt;
die Reste des je letzten Knäuels verschwanden dann im Bommel!
Weil das Ganze so Spaß gemacht habe, habe ich flugs weitergehäkelt....
davon dann demnächst mehr.

Montag, 28. November 2016

Auch wenn ich gewiss nicht...

... die beste Plätzchenbäckerin bin,
... es mir durchaus auch mal an Lust und Liebe dazu fehlt,
... ich davon meist Rückenschmerzen bekomme
... und außerdem die ganze Weihnachtsbäckerei und noch mehr so einschieben
   muss zwischen Korrigieren und Korrigieren...
habe ich mich heute am unterrichtsfreien Tag doch an die Sache rangewagt.
Gestern abend habe ich 3 Makronenteige gerührt und kühlgestellt:
Elisenlebkuchen, Haselnussmakronen, Kokosmakronen -
alles bewährte Grundrezepte aus dem noch mehr und öfters bewährten
"Grundkochbuch von Luise Harrer" (das mit dem gelben Plastikeinband!!!!!)

Es sei mir an dieser Stelle die Anmerkung erlaubt, dass es nach meinem Dafürhalten nix Besseres gibt; kein Bild, nichts Anregendes, alles ganz schlicht;
maximal die Zeichnung eines Rindvieches oder eines Schweines, indem die verschiedenen Fleischstücke gekennzeichnet sind (Hochrippe, Bug, Filet, Beinscheibe und so). Die Neuauflage soll nicht mehr gar so prächtig sein; aber was solls,
ich hab ja noch das Original.
Fotografierfähig und herzeigbar allerdings ist es nicht....

Aber ich schweife ab.
Zurück zu den Makronenteigen. Gut durchgezogen habe ich sie so ab 6.30 aufs Blech gesetzt und nach und nach gebacken,
zwischendurch zwei Mürbeteige erstellt, auch um die vielen Eigelbe zu "verschaffen",
wie die Schwäbische Haus-und Küchenfrau das nennt.
Daraus wurden dann die Vanillekipferl (die gibt es bei Luise Harrer nicht!!!)

und was ganz Leckeres, das ich in den weiten des WWW. bzw. auf diesem Blog,
den ich sehr gerne lese, gefunden habe.
Bei mir allerdings nicht mit Kirschengsälz, sondern Quittengelee, denn am Wochenende habe ich eine Kiste voller Quitten geschnitten, entsaftet, geliert.

Als letztes kam dann der Quarkstollen in den Ofen.
Da habe ich mich nun erkundigt, wie denn der Schimmel, mit dem ich leider immer mal wieder Probleme  habe zu vermeiden sei, und werde nun den Rat beherzigen, das Ganze erstmal offen kühl zu stellen und erst morgen abend zu verpacken.
Und auch nicht 4 Wochen ziehen zu lassen, sondern durchaus schon am 2. Advent den Stollen anzuschneiden!

Also: 5 Sorten sind fertig:
Elisenlebkuchen
Kokosmakronen
Haselnussmakronen
Vanillekipferl
Quittengeleeschnitten
Dazu noch das Spritzgebäck, das mir immer meine Mutter backt...
ich denke, es reicht.
Außer irgendwann im Advent überkommt mich doch noch die große Backlust.
Das wäre dann die Kür.

Jetzt packe ich noch die Schultasche und wische dann die Küche auf.
Denn das gehört auch dazu, zur Weihnachtsbäckerei



Dienstag, 22. November 2016

Auch das Schwarzwaldzöpfchen habe ich schon oft...

... gestrickt, immer wieder gerne, weil es so schön einfach ist,
weil es das Zählen erleichtert, und weil ich kompliziert gemusterte Socken eigentlich gar nicht so mag. Mir sind die (fast) glatten lieber, buntes Garn kommt meist auch besser zur Geltung.
Damit es beim Stricken nicht langweilig wird, füge ich gerne kleine Zöpfe oder
ähnliches ein.
Das Garn lacht mich schon lange aus dem kleinen Korb neben dem Essplatz an.
Es ist Merino Hightwist, gefärbt von der lieben Britt (Pandora 66).
Ich habe sie bewusst etwas enger gestrickt, mit nur 56 Maschen am Fuß,
da die Hightwist doch etwas mehr nachgibt als die normale Sockenwolle.
Der Musterung hat das auch gar nicht geschadet und die breiten Ringel verhindert.
Genussstricken eben! Vom Rollrand bis zur Spitze!

Montag, 21. November 2016

Stulpen mit Spitzeneinsatz...

Weil sie so schön wurden und schon längst verschenkt sind,
habe ich die Stulpen La Mona nochmal gestrickt,

aus demselben Garn, in einer anderen Farbe.
Ein schnelles kleines Projekt, für zwischendurch,
das sich dann doch ob so manch anderer Aktivitäten dahinzog....
Aber nun freue ich mich dran,
und habe sie für das Foto herbstlich dekoriert.

Sonntag, 20. November 2016

Testgestricktes Babyjäckchen....

In einer der vielen ravelry-Gruppen werden Anleitungen testgestrickt. Da mache ich immer mal wieder mit. Meist klappt das gut. Fehler sollen gefunden, Größen und Lesbarkeit überprüft werden.
So habe ich jetzt eine Kinderjacke testgestrickt, in der kleinsten Größe, 0-3 Monate.
Keine ganz leichte Geburt, wenn auch das Ergebnis ganz ordentlich geworden ist.
Der Hauptteil besteht aus einem verdrehten und verkreuzten Stich; das von der Designerin dazu verlinkte Video gab es leider nicht (mehr). Die Maße waren zu korrigieren, ich habe mehrfach angeschlagen, aber das gehört zum Testen dazu,
darum soll ja probiert werden.
 Nun denn, es ist fertig; die Maße stimmen und die Jacke ist weich und mollig warm.
Das ist gut, denn es soll ja wieder kälter werden...
Gestrickt mit:
Nadeln Nr. 5 Limba von Schoeller und Stahl (ein Mischgarn, sehr bewährt,
leider gibt es das nicht mehr) und einem petrolfarben Garn ohne Banderole
(das, was auf dem Bild "blau" aussieht".  
Gesamtgewicht

Samstag, 19. November 2016

Wie jedes Jahr....

....wird in unserer Schwarzwaldstricktreffengruppe in die liebe Weihnachtszeit
hineingewichtelt.
Irgendwann vor dem 1. Advent trudelt von der ausgelosten Partnerin (Danke an Beate, wie immer, für Organisation und Auslosen! Und für das Anschieben zum Mitmachen!!!!) ein Päckchen ein.
Da mein Päckchen am Tag vor meinem Geburtstag eintrudelte, habe ich es kurzerhand zum Geburtstags-Wichtelpaket umfunktioniert und in aller Frühe, um Viertel nach 6, geöffnet.
3 eingewickelte Päckchen mit zwei Beigaben waren drin. Das Zeitungspapier wies auf den zu erwartetenden westlichen Teil unseres Bundeslandes hin.
Aber nun zum Inhalt:
Natürlich gab es Wolle (Blaubeerbrausenbonbonblau....) - sehr, sehr schön. Darauf freue ich mich sehr, sind doch Blaubeeren/Heidelbeeren für mich mit ganz besonderen Erinnerungen verbunden.
Ein schönes Kerzenglas, das sehr gut zu meiner Tafeldecke im Advent passt.
Das Teelicht ist schon eingestellt.
Und dann der Clou - der Lehrerkalender!
Nein, nicht das sicher vielen meiner Leserinnen und Leser noch aus der Schulzeit bekannte rote Büchlein, in das von Lehrer und Lehrerinnen handschriftlich im hinteren Teil die Noten eingetragen wurden (hier stilecht fotografiert mit Tintenflecken auf dem Schreibtisch ...). Diesen Kalender gibt es jedes Jahr in der Sommerzeit von der Kreissparkasse. Er misst das Jahr auch nicht nach Kalenderjahr, sondern nach Schuljahr.
Manche Lehrer bringen dieses rote Büchlein mit, wenn sie nach 10 oder 20 Jahren oder mehrzum Klassentreffen der ehemaligen SchülerInnen eingeladen werden...
Ich nicht! Denn ich verwende es nicht als Notenbuch, nur als Terminkalender, auch da auch nur die Monatsübersicht. Ansonsten lebe ich so in den Tag, in den Schultag hinein.... ganz leger, geplant und nicht verplant.... Wenn frau in Abkürzungen schreibt, reicht dafür allemal die Monatsübersicht auf einer halben Seite.
Der Kalender, den meine liebe Wichteline ausgesucht, ist von einer anderen Art.
Das Deckblatt gibt das Motto vor:
"LehrerInnen - Ohne sie hätte das Leben keine Klasse!"
Dem kann ich nur zustimmen. Und fuhr fröhlich los, Richtung Schule. Morgens, so kurz nach halb sieben.
Für das fröhliche Lehrerzimmer habe ich mit diesem Kalender eine knappe Stunde später direkt vor Ort gesorgt; allerdings ohne Alkohol.
Den gibt es im Lehrerzimmer schon lange nicht mehr! Fröhlich sind wir (manchmal) trotzdem. Und natürlich sind unsere Gespräche (fast) immer geistreich.

Liebe Wichtelin - du hast für Heiterkeit und Frohsinn gesorgt und mir eine große
Freude bereitet. Hab Dank dafür!
(natürlich weiß ich, wer du bist; aber das bleibt ja noch geheim....)

Freitag, 18. November 2016

Die Freitagsblumen von heute....

... waren gestern der Star der nachmittäglichen Kaffeetafel und verschönten auch
die farblich nicht ganz passende Kürbissuppe, die es zum Abend gab.

Glasvase und Strauß wurden fix und fertig ins Haus mitgebracht.
Ganz schlicht und herrlich frisch.
Eine feine Rose, dekoriert mit zwei Zweigen und einer kleinen Hortensienblüte...
einfach nur schön.

Damit beteilige ich mich (seit langer Zeit wieder einmal) bei Helgas freitäglichem
Blumentag.

Montag, 14. November 2016

Die sonnigen Tage im Süden...

....haben gut getan.
Wärme, Sonne, Wasser, das Rauschen des Meeres....
... beim Wandern den Duft des Südens in der Nase
 
... unter grünem Laub
 
 ... und Ausblicke wie diesen (auf Port d'Andratx)
... oder diesen
 ... oder jenen

 vor den Augen
... genießen dürfen in einem wunderbaren Hotel, Gran Camp de Mar, Mallorca.
Ein schönes Zimmer mit einem prächtigen Balkon, direkt am Meer;
dazu eine sehr gute Küche, auch für mich als Allergikerin keinerlei Problem;
der Gatte kann sowieso alles essen;
Schwimmen im 23 Grad warmen Meer, dazu noch ein bisschen Sport: Stretching, Zumba....
frau, was willst du mehr.
Allerdings, mit dem Schwimmen im Meer war es dann am vorletzten Tag ganz schnell vorbei. Sturm kam auf, immer höhere und wildere Wellen.
Aber auch das war ein Genuss,
vor allem, da wir ja hoch darüber einen Logenplatz hatten,
von dem aus ich herrlich fotografieren konnte.
Nicht nur den Mond, sondern auch das letzte Sonnenlicht über dem wilden, stürmischen Meer.

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