Mittwoch, 31. Dezember 2014

2014 - Am Ende....

... ein bisschen zurückschauen, auf das, was war
und weil der Blog auch mein Tagebuch ist, nicht allzupersönlich, Familienleben und Beruf halte ich eher heraus.
Nun denn -
Gehäkelt wurde weiterhin und vermehrt, die 3. Granny-Tasche ist in Arbeit, so mancher Kleinkram wurde gefertigt.
Gestrickt wurde weiterhin - immerhin 34 Paar Socken, weniger für Kinder, mehr für Männer mit großen Füßen. Viele Socken wurden mit doppeltem Garn gestrickt, da finden sich immer Abnehmer, in der Familie und auch draußen, wo es kalt ist....
Mützen waren es deutlich weniger, aber immerhin - Babymützen zu Babyjacken (4mal), ansonsten meist gehäkelt nach bewährter Rezeptur. Alles wurde irgendwie verschenkt.
3 Jacken wurden es für mich, in beiden fühle ich mich sehr wohl, die Sommerjacke in Rosa-Rot-Meliert war der Hit den ganzen Sommer hindurch. Anziehen - Passen - Wohlfühlen.
Auch die türkisfarbene Jacke, das Uralt-UFO, wurde gerne und viel getragen, ebenso die braune Alpacajacke, die so schön wärmt....
Gestickt wurde leider viel zu wenig, es strengt auch immer mehr an. Gerne würde ich mal irgendwo einen Zählstoff finden, der genau das ist, was ich so lange schon suche. Ein kleiner Fetzen ist immer im Geldbeutel. Es könnte ja mal sein.... . Vielleicht sollte ich im neuen Jahr mal nach Frankreich fahren, Straßburg oder so. Das wäre ein schöner Plan....
Genäht? Ein bisschen, Kissen und kleine Täschchen, letztere sehr gerne, mit Webband oder aus vielen kleinen Stoff-Fetzelchen.
Da wäre ein wenig mehr auch wieder schön, vielleicht auch mal einen Rock für mich selbst.

Handschuhe, das war der Plan für 2014. Immerhin zwei Paar, beides Mysteries in einer ravelry-group. Literatur wäre auch reichlich vorhanden. Garne auch.

Insgesamt habe ich deutlich weniger gestrickt als im letzten Jahr.
Dies liegt zum einen daran, dass ich im Beruf mehr gearbeitet haben,
dann aber auch an der vielen, vielen Zeit, die ich arbeitend und die Arbeit genießend auf den Obst
wiesen und im Garten verbracht habe.
Und  - und dafür bin ich äußerst dankbar - es liegt auch daran, dass ich seit Schuljahresbeginn keinen Tag krank war. Müde, erschöpft, von dem und jenem geplagt, das schon - aber eben nicht erkältet und unterrichtsunfähig. In Zeiten der Rekonvaleszenz, vor allem im schlimmen Jahr 2012,  habe ich oft auf dem Sofa sitzend gestrickt. Beim Stricken muss frau ja nicht reden und das reizt auch nicht zum Husten.
Also - das hat gefehlt und dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Vielleicht war es doch die gute Luft, die viele Bewegung, Sonne und Nebel auf den Wiesen - und die Birnen und Äpfel, die ich tagtäglich reichlich konsumiere.

Für das Neue Jahr habe ich keinerlei Pläne. Es kommt wie es kommt, soll Freude machen und keinen Stress. Maximal Arbeit.

Zum Abschluss wurde der Schal fertig, den ich im Juni in Estland angeschlagen habe:
Quergestrickt - aus Resten - vorwiegend in Rot.

 Irgendwann gingen mir die gemusterten Reste aus, an Weihnachten gab es ein bisschen Nachschub und nun ist der Schal fertig.
 
220 cm lang und angenehm breit, verziert mit Kreis und Blümchen....
Er wiegt 171 g, alles Sockenwollreste.

Mir gefällt er sehr.

Rot - das ist die Farbe der Kraft und der Liebe. Hierzu verweise ich auf meinen  Post von gestern.
Weiß für Glaube und Hoffnung, Rot für tätige Liebe, die aus Glaube und Hoffnung entspringt.
 
Damit will ich abschließen
und grüße Euch Alle sehr herzlich. Ich freue mich über jeden Besuch, über jeden Kommentar und erfahre dadurch, das überall auf der Welt Menschen sich für einander interessieren.
Von Hawaii bis Japan, von Südafrika und Chile bis in den Norden Skandinaviens, Islands und Russlands. Von Australien bis Kanada. Und all das, was dazwischen liegt, z.B. die eigene Stadt.

Inter-Esse: Füreinander sein, zwischeneinander Fäden und Verbindungen herstellen statt sich voneinander abzugrenzen. Dafür bin ich dankbar, im Bereich persönlicher und virtueller Begegnungen!
Auf der Einen Erde und dem Einen Himmel. Andere haben wir nicht!



Dienstag, 30. Dezember 2014

Erblüht...

.... sind meine pünktlich am Barbaratag geschnittenen Barbarazweige....
 strahlend und rein weisen sie hin auf Glaube und Hoffnung.
Weiß -  die liturgisches Farbe der Christusfeste Weihnachten und Ostern....
Meine "weiße Ecke" nimmt dies auf:
Engel - die weißen Sternblüten der Amaryllis - und eben auch die Kirschzweige.
 
Glaube, Liebe, Hoffnung -
auch wenn die Liebe bei Paulus die Größte dieser 3 genannt wird,
sollten doch Glaube und Hoffnung nicht vergessen werden.
Auch daran lasse ich mich erinnern - durch die weiße Ecke drin und draußen durch die  weiße Welt....
 

Sonntag, 28. Dezember 2014

Fundstück im Winter-Wunder-Wald...

Wald-Weihnacht mit Botschaft.

Samstag, 27. Dezember 2014

Auch das 3. Paar Weihnachtssocken ist nun fertig....

... ein wenig verschmälert außerdem;
schöne warme Farben,
6fach Wolle Fortissima Best of Mexico,
eine Serie, die mir früher schon sehr zugesagt hat.
110g bei Gr. 45;
für einen jungen Herrn mit langem, schmalem Fuß -
da genügen am Vorfuß auch 52 Maschen.
 
Das dürfte dann wohl auch das letzte Sockenpaar für dieses Jahr gewesen sein;
immerhin, es sind 34 Paar und die meisten "mit langem Fuß".

Freitag, 26. Dezember 2014

2 Paar Weihnachtssocken, immerhin...

.... waren fertig zur Bescherung.
Beide Größe 43, je ca. 110 g einer 6fach Wolle -

Regia Highland? sehr, sehr flauschig und ein bissle haarig -

mit Farbverlauf in sehr gedeckten, schönen Winterfarben, blau und grau.


Die Idee zu dieser schönen Adventsdekoration
war in der Landlust Nov/Dez. 2014 zu finden;
ausgeführt von meinem Sohn;
gewünscht und bekommen von mir - zum
Geburtstag im November.





























Zum zweiten:


Austermann Step 6 - butterweich in schönen Blautönen, selbstmusternd












Und die dritten - die sind auch fertig geworden. Allerdings erst heute. Dafür in BUNT!

In Grau und Pink...

gehäkelt ist dieses Weihnachtsgeschenk....
 
aus 225 g Catania vom Schachenmayr; einfach munter drauflos, der Rest ergab sich von selbst.
Dies gilt auch für das Futter; als ich endlich mal den Nähtisch aufräumte, lag da ein halber Meter
Stoff, aus dem ich eigentlich ein Kissen nähen wollte....
Aber er passte perfekt zur Tasche.

Ein bisschen ein Gepfriemel war das Einnähen einer Reißverschlusstasche....
aber das finde ich einfach wichtig, wenn frau mit solch einer offenen Tasche unterwegs ist.
Darin finden dann Schlüssel, Geldbeutel, Handy einen sicheren Platz;
tief unten unter all dem, was sich so ansammelt - und doch leicht zu finden.
Die Tasche ist verschenkt und hat erfreut. Das freut auch mich.



Donnerstag, 25. Dezember 2014

Ausstecherle gab es dieses Jahr keine....

aber stattdessen ein genähtes Herz bzw. viele Herzchen.
Die Idee stammt wie so oft aus einer alten ANNA (12/2008) - aber wer einigermaßen Nähen kann
braucht keine Anleitung.
Einfach Herzen verschiedener Größe ausschneiden, z.B. aus verschiedenfarbigem Filz,
mit Vorstichen und/oder Langettenstichen zusammennähen ( ich habe immer nur zwei Lagen zusammengenäht, also mit dem kleinsten Herzen begonnen).
Schließlich wird alles auf grauen oder beigen Stickstoff, Leinen oder ähnliches aufgenäht,
ein Karoband eingefügt, ein Glöckchen angenäht und vor der letzen Naht mit ein bisschen Füllwatte gefüllt.  Den Stickstoff habe ich zwar mit der Zackenschere geschnitten, er franselt aber doch; deshalb muss gut genäht werden.
Das geht ganz schnell und ist noch ein Geschenk "in den letzten 2 Stunden"....
Fotografiert wurde es auch noch geschwind; damit zeige ich dann gleichzeitig meine ebenfalls erst einen Tag vor Heiligabend angefertigte Weihnachtsdekoration vor dem Haus.
Nur der Rudi, der stand schon länger. Und die Laterne natürlich auch.
Sie weist so manchem den Weg und leuchtet denen, die spät heimkommen....

Dienstag, 23. Dezember 2014

Wir haben seinen Stern gesehen....

Menschen machten sich auf den Weg....
Damals als ein Gebot ausging von dem Kaiser Augustus,
der alle Völker des römischen Imperiums zählen lassen wollte,
um noch mehr Steuern erheben zu können....
auch von den Armen - und das waren in Israel sehr viele.

Damals, weil das Gebot vom Kaiser ausgegangen war,
machte sich Josef auf den Weg aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,
in das jüdische Land in die Stadt, aus der seine Familie stammte,
nach Bethlehem,
um sich, wie es verlangt war, eintragen zu lassen in die Familien-und Steuerregister.
Mit ihm auf dem Weg war Maria, seine Frau, hochschwanger.

Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln
und legte ihn in eine Futterkrippe;
denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge....

Mächtige, Reiche, Wissenschaftler, Magier oder Könige, irgendwo aus den Tiefen Arabiens ....
machten sich auf den Weg und fanden ihr Ziel in einem Stall, in einer  Futterkrippe.
Sie beugten sich tief vor dem, der da lag...
denn: "Wir haben seinen Stern gesehen...." - so steht es geschrieben bei Matthäus, dem Evangelisten.

Und es begab sich, in der Mitte des Dezember 2014, kurz vor dem Weihnachtsfest...
auf dem Meer, irgendwo zwischen Nordafrika und Italien....

"Eine Frau hat auf einem Schiff der italienischen Marine ein Kind geboren,
nachdem die Helfer sie und andere Flüchtlinge gerettet haben.
Mutter und Sohn seien gesund und per Hubschrauber auf die Insel Lampedusa
gebracht worden,
teilte die Marine gestern mit. Sie hatte die aus Eritrea stammende Frau und 430 weitere
Flüchtlinge vor Sizilien an Bord geholt."
- so berichtet die Südwestpresse aus Ulm am 17. Dezember 2014

Möge dieses Kind und seine Mutter und nicht nur sie Raum finden in der Herberge
und umhüllt sein von der Liebe Gottes wie von einem Mantel, der wärmt!

 "Wir halten Ausschau nach SEINEM Stern" .....
 Frohe Weihnachten! Ein gesegnetes Christfest!

Mein besonderer Segenswunsch geht zu allen Mühseligen und Beladenen und zu denen, die in der Heiligen Nacht und an den Christtagen Dienst tun für mich und für andere;
dankbar denke ich an die, die Not wenden oder die Selbstverständlichkeiten des Lebens ermöglichen und erhalten. Licht, Strom, Wärme und Wasser.
Meine Fürbitte gilt  insbesondere denen, die keine Herberge haben, die auf der Flucht sind, im Lager oder in den Schrecken des Krieges oder auf dem weiten Meer.
Mögen sie Menschen begegnen, die für sie da sind. Auch in dieser Nacht.



Gegen kalte Hände....

... helfen - hoffentlich - warme Stulpen. Nicht nur draussen.
 Gestrickt aus 46 g Cusco von Lamana (100% Babyalpaka),
mit Schwarzwaldzöpfchen und Mäusezähnchen.
Schnell und einfach.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Männer mögen...

graue Socken, gerne schlicht und mit wenig Farbe.
 Genau nach so was war mir gerade, etwas, das ohne Aufwand und Konzentration und große Kreativität gestrickt werden kann. Das Genannte wird zur Zeit an andere Stelle gebraucht.
Das Garn ist ein schönes Regia-Garn, relativ neu, im Griff wieder fest ohne hart und flauschig ohne auseinanderfasernd zu sein. Ebenso, wie ein gutes Sockengarn sein sollte. 83g für Gr. 43
Ein bisschen was darf aber schon an Muster rein,
mit dem Zopfband zählen sich auch die Reihen leichter.
Und die Tupfen bringen ein klein wenig Farbe ins Spiel.
Schade, dass sich das nicht auf den Rest der Welt einfach übertragen lässt....
Aber heute morgen - da habe ich den Mond gesehen, als ich früh um 7 Uhr gen Osten gefahren bin....

Dienstag, 9. Dezember 2014

Eine Jacke war gewünscht,

Größe 80,
aus Landlust Tweed in brombeer.
Das Muster dazu passend.
Damit legte ich los: Zöpfe, kraus rechts, glatt rechts....



eine schöne Raglanschulter,
und alles immer wieder gemessen an einem dem Kind passenden Sweatshirt.
Den Rücken habe ich mit einem falschen Zopf verziert,
damit nichts drückt.
 
Sehr bewährt haben sich die paar Reihen kraus rechts an den Seitenrändern,
denn das Auffassen der Blende ging damit einfach fantastisch. Das mache ich jetzt öfters mal auf diese Weise.

Nach dem Waschen wurde die Wolle schön weich, so wie Tweed  sein soll....
ich hoffe, dem Kind passt es,
die Mütze am besten auch.
.... und es fühlt sich wohl, warm und geborgen.

Nur die Fotografiererei, die war schwierig.... abends bei Kunstlicht.....

Verbrauch:
Für die Jacke 185 g Landlust Tweed,
für die Mütze 32 g
gestrickt mit Nadeln Nr. 4,5mm.
nach eigenem Entwurf, mit Notizen, die ich demnächst mal ins Reine schreiben sollte...

Montag, 8. Dezember 2014

Grüne Tomaten...

.... finden sich immer noch reichlich im Gewächshaus.
Da aber nun Nachtfrost angekündigt ist, habe ich sie abgepflückt und in einen Karton gelegt.
Nein, zur Adventsdekoration will ich sie nicht dazustellen.
Sie sind nun im Heizraum im Keller, schön dunkel, in Gesellschaft von 3 Äpfeln -
und reifen hoffentlich.
Mal sehen, wie sie schmecken, ansonsten werden sie eben angeschmort und kommen in die Soße...

Freitag, 5. Dezember 2014

Monogrammsticken....

.... mag ich gerne.
Immer wieder... aus dem bekannte ABC (Anna 2/1992).
Diesesmal das "S".
 garniert mit Knöpfen und Nadeln....
... und ein bisschen passendem Patchworkstoff an Seite und Rückseite...
gefüllt mit Wollresten und immer noch wohlduftenden jordanischen Kräutern....

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Als handwerkliche Hilfskraft...

... des Heiligen Nikolaus (.... und des Christkinds... und des Osterhasen) bin ich eigentlich das ganze Jahr über beschäftigt.
Wer früh anfängt, ist rechtzeitig fertig.
Meist gelingt das. Aber dieses Jahr muss sich nicht nur Knecht Rupprecht sputen,
sondern auch die handwerkliche Hilfskraft.
Aber nun ist alles fertig. Bald ist es soweit....
 Rot ins Grau....
mit feinem Streifen
80g dunkelgrau Regia, dazu Drachenwolle in Rot und Grau und Schwarz,
Größe 45.
Fürs Christkind allerdings gibt es noch einiges zu tun....

Freitag, 28. November 2014

Ich mag ihn einfach....

den Pfau, immer wieder, und vor allem das Muster, das seinen Namen trägt.
Wieder einmal also....
angeregt und orientiert am Modell "Ornella" aus der Verena Herbst 2014....
in der "neuen" Weite.... also alles locker und fallend,
ein bisschen schmaler vielleicht als das Modell.
Spannend finde ich den Kontrast zwischen Tweed (Rowan Tweed)
und feinem Lacegarn (Samarkant von Filace, da steckt Kamelhaar drin).
Beides fand sich ausreichend im Vorrat.
Dazu die Ärmel aus schönem, festem Tweed.
Das Ganze habe ich dann aber doch länger gestrickt als das kurze Modell,
es strickte sich auch so schön dahin....
ein paar Zentimeter weniger hätten allerdings auch gereicht, dann könnte die Bluse besser
"blitzen".
 Die Ärmel sind ob der Weite tief angesetzt, alles ganz gerade, keine Kugel, keine Schulter;
und ein 1-2facher Umschlag, je nach Bedarf.
 Am Ausschnitt dagegen nur gehäkelte Mausezähnchen, denn der Stehbund im Modell hat mir gar nicht gefallen.
Der Pullover ist leicht: nur 310g! (davon 50 g Lacegarn) und wärmt genial,
durchaus containertauglich; denn in einem solchen verbringe ich gerade einen großen Teil meiner Arbeitszeit.
Zum Schluss noch ein "Novemberbild". Die Sonne scheint, der Jasmin blüht noch immer....
und adventlich ist es noch kaum, am Haus und um das Haus....


Sonntag, 23. November 2014

Wichteleien.....

 Auch dieses Jahr wurde in der Schwarzwaldtreffen-Strickgruppe gewichtelt.
Wieder vorzüglich organisiert von Beate; das Teilnehmerinnenfeld recht klein und überschaubar.
Das Päckchen kam gerade recht, denn erstens war ich ausnahmsweise mal zuhause, als die Post kam und zweitens am Ende einer arbeitsvollen Woche mit dem Ausblick auf ein ebenfalls arbeitsreiches Wochenende. Wie gerade immer.
Mein Wichtel muss dies gewusst haben, denn
ALLES, was im Päckchen war, weist auf die 3 Worte hin: Ruhe, Entspannung, Loslassen...
Erst einmal die Karte; kurz und knapp unterschrieben, keine Hinweise, wer die Wichtelin ist,
aber sie kennt  mich wohl ganz gut....

 
Wolle in meinen Farben - blau und grün....
Kräutertee zum Entspannen und besser schlafen...
Winterduft, vielleicht zum Räuchern....
ein Kartenkaleidoskop, hintendrauf schöne Texte, alte Choräle, die ich so sehr mag....
ein Büchle zum Reinschreiben, so Allerlei, was das Leben so bringt...
Weihnachten mit witzigen Zeichnungen und schließlich der Ausblick aufs Neue Jahr...

Mein Wichtel hat mir große Freude bereitet - und ich will sie mir gerne immer wieder nehmen -
die Momente der Ruhe, des Nachdenkens, des Durchatmens...
Danke, lieber Wichtel.

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