Donnerstag, 31. Oktober 2013

Nautica....

...heißt das Muster dieses Schals, den ich testgestrickt habe.


Ein asymmetrisches langgezogenes Dreieckstuch (Breiteste Stelle: ca. 55 cm, längste Stelle: 155cm)
Das Tuch beginnt an der Breitseite mit eingestrickten Perlen, die die Wellen darstellen;
 
geht dann über zu den Streifen, die das Hoch und Tief der Wellen symbolisieren und endet
ruhig auslaufend mit einem kleinen einfarbigen Teil in der dunkleren Farbe.


Im Original hat die Designerin aus Canadas Nordwesten zwei Knäuel eines Farbverlaufsgarnes gegengleich miteinander verstreift.
Da ich weder Garn noch Perlen kaufen wollte, habe ich im Vorrat gesucht und schließlich
etwas in Meergrün gefunden, hell und dunkel, so wie das Meer auch sein kann,
oder auch so mancher Alpensee.
Verstrickt habe ich:
65 g Regia in hellstem Grün
40 g Regia in dunklerem Grünblau/Türkis
dazu 145 Perlen

Die Anleitung ist sehr klar und übersichtlich geschrieben. Es war ein Vergnügen.

Testknit for UkeeKnits from the Nordwest of Canada, long triangel, with beaded waves, 
and stripes. Changing green colours seems like waves, which comes and go...
A nice, very well written and charted pattern. I think, Ukee will offer pattern in ravelry.
Yarn: 65 g Regia Sockyarn (420m/100g) in a very light green,
40 g Regia in darker green, 145 beeds in turquoise.
Thanks to Ukee!

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Wichteln?...

... war mir seit langem ein Graus. Nicht ohne Grund. Eine richtige Wichtel-Phobie.
Aber endlich habe ich sie überwunden und es gewagt: beim Schwarzwald-Stricktreffen-(Vor)-Weihnachtswichteln. Jede, die sich angemeldet hat, wurde von der Organisatorin einer Partnerin zugeteilt, die sie bewichteln darf. Und jede wurde auch einer Partnerin zugelost, von der sie bewichtelt wird. Nicht von der Gleichen.
Richtig gut organisiert - auch hier ein Danke für die Mühe der Organisation.

Und welche Überraschung - ausgerechnet ICH, die alte Wichtel-Verweigerin wird dafür belohnt, es endlich gewagt zu haben - bereits heute und nicht erst Ende November kam ein Päckle mit der allseits bekannten Absender-Deckaddresse....
5 Wochen Warten geht nicht, da hat mich die Neugier doch zu sehr gestochen und es hätte mich sonst fast verrissen.... (schwäbische Spezialausdrücke....) -
also: erstmal geöffnet und Stück für Stück fotografiert...
Kleinigkeiten zuerst: ein winzig kleines, duftendes Stück Herzseife in der passenden Dose,
duftend nach Rosen - da hätte ich mir schon fast denken können, was noch kommt.

Dazu ein rosenfarbenes Glasherzchen für den Christbaum oder einen Adventsstrauß....
zwei feine weiße knisternde Päckchen, das größere eingebunden mit schöner, alter Spitze, die sicher irgendwie und irgendwo verwendet werden kann.
Wolle von Tausendschön.... hatte ich noch nie .... in Frühlingsfarben "Primavera" - das soll wohl über die graue Zeit helfen....
und schließlich der absolute Höhepunkt .... eine Strick-Stick-Näh-Werkzeug-Tasche vom Allerfeinsten,
mit Rosenstoffen aus Schorndorf, absolut sorgfältig und exakt gearbeitet und wohldurchdacht, mit Täschchen und Nadeltuch, mit Schlaufen und Taschen für Strick-und Häkelnadeln und gut gepolstert, damit der kostbare Inhalt nicht brechen kann.
 Spätestens da habe ich gewusst, wer die geheimnisvolle Wichtelfrau ist.... die Hinweise auf der
beigefügten Karte halfen dann zur letzten Gewissheit.
Geburtstag? Bald! Weihnachten? Noch ein Weilchen!
Freude? HEUTE! Ganz GROSS!!!!!! 

Dienstag, 29. Oktober 2013

Nochmal ins Freibad?

.... Erdbeereis essen oder Proseccotrinken auf dem Badesteg?
Lieber doch nicht. Seit heute morgen um kurz nach 6, als ich die Zeitung rein holte, ist es deutlich!!!
kälter geworden, nix Freibad, nicht mal Siesta auf dem Balkon,
so wie gestern (als ich mich zuvor beim Unkrautjäten deutlich übernommen habe, was ich heut noch spüre...) -
nein, aber Nähen, das geht heute gut!

Den letzten Rest des Badestegs mit all den fröhlichen Früchtefrauen habe ich zu einem kleinen Beutelchen vernäht -
genau richtig für kleine Pröbchen und Döschen für den Wochenendausflug

oder für all den Krimskrams in der Schultasche oder einer großen Schultertasche
... für ebensolchen Krimskrams im Rucksack, Tagestour oder Hüttentour....
oder auch für Maschenmarkierer, Stickschere, Maßband....und ... und... und ....

UND: für die Sehnsucht nach Sommer, Kirschen, Erdbeereis und Sonnencreme-Duft.


Aber ZUVOR machen wir es uns drinnen gemütlich,
heizen den Ofen an, trinken Tee, stricken mit dickerer Wolle ...
und genießen vielleicht ab und an auch ein Eis: Vanille mit heißen Himbeeren zum Beispiel....



Viel Vergnügen bei was auch immer....
und herzlichen Dank für die lieben Kommentare der letzten Tage....

Bedanken will ich mich auch bei lesulu für die hervorragende Anleitung.
Den Schnitt habe ich ein wenig vergrößert, so dass er genau für meinen Restestreifen gereicht hat.
Den Boden hatte ich ursprünglich aus dem Futter-Erdbeerstoff extra zugeschnitten und angenäht;
und irgendwie sind mir damit die Ecken nicht so gelungen wie ich das wollte.
So habe ich dann auf den Boden verzichtet und einfach einen kleinen, flachen Beutel draus gemacht.
Den Boden werde ich noch üben, mit anderen Stoff. Vielleicht noch in diesen Ferien. Mal sehen.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Zu Mütze und Schuh gibt es die Jacke dazu...

...Oder andersherum? Egal,
zuerst waren die Socken fertig,
nach bewährtem Rezept (40 M, 12 R Bund, 20 R Schaft, 24 R bis zur Spitze)
gestrickt aus 24 g Resten vom Mummelsee im Frühling -
dann die Mütze aus 19g der "gegengleichen Sonderfärbung).

Auch hier (als Erinnerung für mich) die Daten:
96 M Anschlag,
nach 11 cm Höhe folgt die Abnahme;
Maschenzahl teilbar durch 8; in jeder Reihe in einem der 8 Segmente zu Ende 2 M. re zsm.

Schließlich dann die Jacke,

orientiert an "Frank und Mathilda" (käuflich via ravelry, von mir damals testgestrickt),
allerdings habe ich diesesmal den kompletten Körper ohne Nähte gestrickt, die Ärmel ab dem Armloch gleich eingefügt und auch die Raglanschultern ohne Nähte vollendet.
Ein bisschen pfriemelig, aber irgendwann ging es.
 Auf das Bündchen am Hals habe ich verzichtet (Garnmangel!), stattdessen mit einem Häkelrand
abgeschlossen, mit dem ich auch das mitgestrickte Bündchen ein wenig stabilisiert habe.

Gestrickt aus Lifestyle Zitron, handgefärbt von Pandoras Stricktick, Nadeln Nr. 3;
dazu in der Passe ein Rest vom Mummelsee - denn sonst hätte es nicht gereicht.
106 g habe ich gebraucht.
Und blaue Knöpfe - fanden sich im Nähkasten!

Ein Rest von Frühlingsgrün und Himmelblau.

Samstag, 26. Oktober 2013

Wenigstens Marmelade....

... will ich hier zeigen, wenn es auch sonst gerade wenig Zeigenswertes gibt (noch...)
... nicht irgendeine, sondern eine ganz besondere....
Gekocht aus:
300g gekochten Roten Rüben (Beten)
150 g Zucker /Rohrzucker
etwas Geliermittel 2:1, konservierungsstofffrei
1 Schuss Apfelsaft,
abgeschmeckt mit Zimt, Vanille und Kardamon.
Die Roten Rüben habe ich nach dem Kochen zunächst in kleine Scheiben geschnitten, dann mit allen anderen Zutaten vermischt, aufgekocht und mit dem Stabmixer püriert -
und dann zu Marmelade gekocht.
MIR schmeckt sie sehr gut; ich kann sie mir auch bestens zu einer Käseplatte vorstellen.
Herbstlich, mild, ohne Säure. Lecker.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Vor dem Regen....

.... waren wir nochmal in den Pilzen. Im Wald.
Viel war nicht mehr zu finden, aber einige schöne Exemplare fanden sich noch.

Gerade noch vor dem heftigen Regen,
mit dem ich bei dem Prachtwetter gestern nie und nimmer gerechnet hätte....
So richtig nass kamen wir heim (inkl. Hosenboden, weil ich mich beim Durchschreiten des Baches,
so rutschig wie es war, an der Böschung doch sicherheitshalber erstmal setzte, bevor ich in den
Bach auf die Steinplatte trat...). Die Vorderseite der Hose wurde dann auf der anderen Bachseite dreckig und nass, weil die Böschung steil und schmierig war - da habe ich dann die Knie zur Hilfe genommen.... Aber es war prächtig. Und warm.
Sehr bewährt hat sich diese Jacke.
Das angefilzte Garn (rowan tweed fine) hielt mich unter der Jacke absolut trocken.
Besser als manches andere Produkt, unter dem sich das Schwitzwasser staut.

Euch Allen eine Gute Woche!

Dienstag, 15. Oktober 2013

Andersherum....

... auf den Strang gefärbt hat Britt für mich die Farben des Mummelsees im Frühling.
Das Ergebnis: Ähnlich in der Wirkung, aber das Weiß ist verschwunden.
 Die Margeriten sind verblüht ....
Ganz kurz die Daten:
Gr. 39, 50 Maschen, 70  g.
 Nochmal ein leuchtender Farbtupfer im Grau und Grau,
ein Standhalten gegen das schauerliche Wetter und den heftigen Regen,
der jede Gartenarbeit absolut unmöglich macht....
Ob der Garten dieses Jahr überhaupt winterfest wird, bevor ein gnädiger Schnee alles zudeckt?
Vielleicht noch - in den Herbstferien.

Farbe muss dann wenigstens ans Fenster -
wieder eine blühende Amaryllis. Diesesmal ist sie neu gekauft, dunkelrot!
 Und das Schönste ist nicht allein die wunderbare Blüte, sondern dass ganz unerwartet noch ein
2. Blütentrieb unten zum Vorschein kommt.

Eine ganz besondere Freude, die gut tut. Einfach so.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Rosinen,Nuss und Marzipan...

... dazu einige Grundzutaten und "Reste"aus Kühlschrank und Schränken
geben diese sehr!!!!!wohlschmeckenden und genussreichenen Strietzel.
Gerade recht zum Kaffee an einem kalten Sonntagnachmittag.


Aber der Reihe nach:
1. Der Teig
 eig aus:
75 g Quark
50 ml Milch
40 ml Öl
40g Zucker
Vanillezucker
Bittermandelaroma
200g Mehl
1 Päckchen Backpulver


2.Die Füllung:
200 g Marzipan kleingeschnitten
50 g weiche Butter oder Margarine
1 Ei
125  Rosinen (über Nacht eingeweicht in Likör, Schnaps oder Rum,
ganz nach Belieben. Ich verwende dazu gerne auch die trüben Reste
eines selbstgemachten Likörs; oder greift doch mal eine der vielen Flaschen an, die jeder irgendwann geschenkt bekommt und die immer ganz hinten stehen. Ich persönlich mag Rum auch nicht so sehr).
50-100g gehackte Nüsse oder Mandeln;
den Rest (ca. 150g des Quarks) und noch den Rest eines angebrochenen Schmandbechers.
Alles gut verrühren.

3. Die Weiterverarbeitung
Den gut durchgekneteten Quark-Öl-Teig auf bemehlter Fläche auswellen,
auf das mit Backpapier belegte Blech legen,
mit der Füllung bestreichen.
Die Seiten nach innen klappen, die Ränder etwas andrücken.

4. Backen
Heißluft
170 Grad
1. Schiene von unten
ca. 35 Minuten, bis er gold-oder hellbraun gebacken ist und beim Klopfen hohl klingt.

5. Glasur
ca. 100g Puderzucker mit etwas Flüssigkeit (Likör, Orangensaft, Weißwein....)
verrühren und den noch sehr warmen Strietzel damit bestreichen.

6. Genießen!!!!!!


Samstag, 12. Oktober 2013

Den Mummelsee im Frühling...

 .. habe ich zwar nicht gesehen, weil ich zum Stricktreffen im Schwarzwald "außen rum",
also über die Autobahn und das Rheintal hoch zum Hilsenhof gefahren bin.
Ich bin mir nicht mal so sicher, ob ich den Mummelsee überhaupt schon mal gesehen habe,
außer auf Fotos und Postkarten natürlich. Zum letzten Mal im vorletzten Jahr, als mein Wüstenwanderer über den Schwarzwald-Westweg wanderte und mir eine Postkarte eben vom Mummelsee schickte.
Mummelsee im Frühling - daran dachte wohl Britt, als sie die "Schwarzwaldtreffen-Sonderedition2013" färbte, grüne Wiesen, weiße Margeriten und das Blau des Mummelsees oder
des Himmels...
und das auf einer ganz wunderbaren Wollqualität, die unbedingt Lust auf Mehr macht, wenn sie,
was ich hoffe, den Tragetest gut übersteht.
Aber bei 80 % Schurwolle(Merino Hightwist) und 20 % Polyamid dürfte das wohl kein Problem werden. Weich wie Butter - und Farben in Hochglanzqualität.
Deshalb das Muster ganz schlicht:
Anschlag 4 mal 15 Maschen;
auf jeder Nadel: 6rechts1links 7 rechts1links,

Gr. 42, 78 g ...
das Gegenstück dazu ist auch schon gewickelt und angestrickt. Genau so schön ...
Und das Maschenbild, das bitte ich zu beachten, zeige ich hier  auf Socken, die noch nicht gewaschen waren,  ganz gleichmäßig. Nach dem Waschen hat alles noch einen ganz feinen Flausch bekommen
Aufgeblüht eben, wie die Frühlingsblumen am Mummelsee.

Freitag, 11. Oktober 2013

Dicke Socken für kalte Füße..

... werden jetzt gebraucht.

Darum gibt es Nachschub -
doppelter Faden, blaue Reste, 129 g, Nadeln Nr. 4, Größe 45
- also alles wie gehabt!

Aber morgen -
da zeige ich nochmal den Frühling....

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Kalt soll es werden,

mindestens "stulpenkalt"....
deshalb gibt es Nachschub:

Stulpen nach eigenen Muster aus 34 g Rowan 4ply mit Nadeln Nr. 3 gestrickt;
am Rand mit einer gehäkelten Muschelkante....


Und weil es kalt werden soll,
eile ich jetzt in den Garten, ein bisschen was tun...
... und hoffen, dass die Sonne vielleicht doch noch das Nebelgrau durchdringt;
Ansätze gab es auf der Heimfahrt von der Arbeit schon zu sehen, aber jetzt ist alles wieder dicht.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Mit kleinen Füßen geht es gleich weiter....

... dreimal Babyschuhe -
1. Die etwas elegantere Variante - Dunkelgrauer Tweed mit Hellgrau

2. Verspielt - mit Lochreihe und Bändel

3. Hell und Freundlich

jeweils nach einer vielfach bewährten und variierten Anleitung;
Näheres findet sich bei meinen ravelry-Projekten.
Insgesamt habe ich 71 g Sockenwolle mit Nadeln Nr. 3 verstrickt.

(Bei Interesse sind die Schuhe und Babysocken und auch ein Teil der Stulpen der letzten Wochen 
gerne zu haben;  auch diese Schuhe sind noch zu haben.

bitte schreibt mich per mail an; ist im Impressum hinterlegt).

Samstag, 5. Oktober 2013

Für kleine Füße....

.... sind Socken schnell gestrickt.
24 g Flamé-Drachenwolle in rot-gelb,
Anschlag 40 Maschen, ca. Größe 20/21
Das Bündchen mit rechts verschränkten Maschen
schön elastisch, und dasselbe auch nochmal kurz vor der Ferse....
Schnell und fix, das geht an einem Abend.

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