Dienstag, 27. August 2013

Wer langsam geht ....


.... kommt weit!
Gesehen neben dem letzten Stück recht steilen Weges zum Römersteinturm,
bei der Wanderung in der letzten Woche!

Montag, 26. August 2013

Ein bisschen rumprobiert.... so dies und das....

habe ich in der vergangenen Woche. Mit der Häkelnadel. Für die Textilwerkstatt in der Schule... mal sehen, was wird und was kommt.
Eulen - nach bewährtem Muster; mit dickerem Synthetikgarn (Como von SM) werden sie ganz schön groß und wiegen dicke 11g....

Die linke Eule dagege etwas "herzig" und "verspielt", fast zu verspielt... Aber immerhin - so habe ich mal das Muster "African Flower" ausprobiert; für anderes kann ich mir das sehr gut vorstellen.
Beim Modell der Designerin auf ravelry hat mir die Eule sehr gefallen; aber den Versuch war es doch wert.
Vielleicht würde schon eine kleinere Nadel helfen. Oder sie darf doch nicht gedoppelt und ausgestopft werden, sondern wie im Original als Taschenbaumler oder Applikation.
Verbraucht habe ich 19g Catania.
Die "Neuen" durften zu den "Alten" (sofern sie nicht ausgeflogen sind" ins Nest...

die zierlichen gefallen mir besser, aber für die Kinderhände ist das etwas dickere Material wahrscheinlich einfacher zu handhaben - und ich habe im Fabrikverkauf einen dicken großen schweren Knäuel (500g) für wenig Geld bekommen. So was ist in der Schule auch immer wichtig.

Und weiter ging es mit ...
Herzchen .... so für dies und das .... z.B. als Taschenbaumler .... was sich bei der Fruit-Ladies-Tasche schon bewährt....
nach dieser feinen, kleinen Anleitung., übrigens in 3 Größen. Das ist so ein "Grundrezept", das sicher immer wieder verwendet werden kann, als Baumler, als Applikation auf einen Schal oder Cowl, auf eine Decke...
und, und, und...
Probiert habe ich noch ein "Schlampermäppchen", ebenfalls aus COMO; aber das habe ich dann vorzeitig beendet - irgendwie war das nicht so mein Fall.

Ideen und Anregungen warten noch viele - aber im Moment steht Renovieren und Putzen an - KÜCHE!!!!
und endlich mal die Fortsetzung eines größeren Strickprojekts....

Samstag, 24. August 2013

Sie plaudern und plantschen weiter....

.... meine "Fruit Ladies"... und genießen die Sommerwärme,
 die sich bei uns jetzt leider verabschiedet. Hoffentlich noch nicht ganz....
1 großes Topflappenpaar ... und diesmal zeigt sich sogar eine der Ladies von vorn.

Eine, wirklich nur eine!

Freitag, 23. August 2013

Auf einem "Weg mit alpinem Charakter"...

sind wir gestern aus dem Lautertal bei Schlattstall hoch auf die Schwäbische Alb gewandert.
Alb und Alpen unterscheiden sich nicht nur durch die Buchstaben "b" und "p" im Namen.
Oben ist die Alb ein ganz sanftes, leicht nach Süden geneigtes, mehr welliges als hügeliges Land, mit weiten offenen, landwirtschaftlich genutzen Flächen und einem ganz besonderen Licht.
Der Nordabhang dagegen ist etwas ganz Anderes. Steil ragt er auf, von weitem wie eine durchgehende Mauer, aus der Nähe durchsetzt mit unzähligen Schluchten, deren Wände nun nicht gerade senkrecht in die Höhe gehen, wie manche der Felsen, aber doch oft in sehr, sehr steilem Winkel.
Entsprechend sind Straßen (Steigen!!!!) und Wege angelegt; Straßen überwinden auf kürzester Strecke
zwei-bis dreihundert Höhenmeter auf Serpentinen oder langen Querungen; oft eingebaut zwischen Felsenhang und (waldigem) Abgrund.
Auch Fuß-und Wanderwege müssen mit dem Terrain klarkommen und sind entsprechend gebaut; schmale Zickzackwege ( wie vom Fuchseckhof auf den Gipfel des Fuchsecks) oder ebenfalls lange Traversen (wie zum Beispiel vom Deutschen Haus zum Naturfreundehaus auf dem Bossler oder das Stück HW 1 auf der Höhe vom Bossler zum Reußenstein).
Die Wege werden unterhalten und gepflegt, aber sie sind deutlich "naturbelassen". Manche Wurzel muss überstiegen werden und ein am Hang herausragender Stein verengt den Weg nochmal um einige Zentimeter.
Also - "Spazierwege" sind das nicht, die Wege über die "Blaue Mauer" hinauf auf die Alb.
Nix für Sandalengänger. Ordentliches Schuhwerk ist Pflicht, besonders da auch das Gestein selbst insbesondere bei Nässe "rutschiger" ist als anderswo. Auf dem schottischen Westhighlandway war es oft nass, aber nie so rutschig wie auf der Alb; vom Sandstein in der jordanischen Wüste ganz zu schweigen.
Immer wieder kommt es auch vor, dass Wanderer abrutschen, ausrutschen, in Hänge fallen - und von der Bergwacht geborgen werden müssen. Die Bergwacht gibt es in den meisten Orten am Nordrand der Alb.
Nicht ohne Grund.
Von daher hat dieses Schild
schon seine Berechtigung.
Aber - der Weg, an dem es steht, ist nicht schwieriger als die meisten anderen Wege die Kante hinauf -
und er hat sich für uns sehr gelohnt.
Die Lange Steige ist ein historischer Weg. Manche Information findet sich im www. Sie führt von Schlattstall an der Quelle der Schwarzen Lauter im Lenninger Tal nach Böhringen auf der Alb. Früher brachten Bauern auf diesem Weg ihr Getreide zu den Mühlen ins Tal. Dann geriet der Weg außer Gebrauch und verfiel in einen nur noch schwierig zu begehenden Zustand. Vor zwei Jahren haben die 
(im Link Artikel mit guten Informationen zum historischen Weg) anliegenden Gemeinden beschlossen, ihn wieder zu "richten" - und damit eine sehr schöne, entspannte Möglichkeit geschaffen, ohne allzu große Steigung und entsprechendes Geschnaufe auf die Alb zu kommen. Die Steige zieht sich ohne Zickzack entlang des (zur Zeit trockengefallenen Bachlaufes)
(Kernzone des Biosphärengebietes der Alb)
 hinein in eine dunkle, geheimnisvolle grüne Schlucht. Zunächst auf breitem Waldweg, der dann immer schmaler wird. Auf beiden Seiten kommt der Hang immer näher. Bald nach Beginn muss die Krone eines gestürzten Baumes vorsichtig überschritten werden.
Schließlich folgt im mittleren Teil nach einigen Holzstufen der "Weg mit alpinem Charakter"; schmal, aber gut angelegt, etwa 15 Meter über der wilden Schlucht darunter; so wie die Schlucht abfällt, steigt der Weg an, so dass sich bald Schlucht und Weg wieder berühren - und damit ist der schmale Teil schon geschafft;
wieder folgt ein breiter Weg und dann oben - der Moment, auf den ich mich immer freue -

das Hinaustreten aus dem geheimnisvollen Dunkel ins helle Licht, das schon einige Meter zuvor geahnt und dann gesehen werden kann.
Damit sind man und frau oben. Auf weitem, offenen Land, wo der Blick weit schweifen kann, übers Tal hinüber auf die Höhen der anderen Talseite und darüber hinaus
.
Wer mag, kann zum Römerstein und dort gegen eine kleine Spende den Turm besteigen. Bei klarer Sicht sollen die Alpen zu sehen sein, der Pfänder und der Diedamskopf.
Wir sind weiter vom Römerstein Richtung Donntal, bis zur Straße von Kirchheim nach Donnstetten, und dort auf schmalem Pfad an den Fuchslöchern in den Hang hinein; wieder ein schmaler Weg, diesesmal mit
Zickzack;
aber wieder trocken und gut zu gehen, den steilen Hang hinunter ins Donntal, hinaus in die Sonne, zurück nach Schlattstall (wobei leider ein Stück entlang der Straße zu gehen ist; das halte ich wirklich für gefährlich!).
In Schlattstall sind wir noch zum Goldloch, der Quelle der Schwarzen Lauter, die dort das Wasser aus dem Höhlenportal ins Licht entlässt. Wieder eine dunkle, geheimnisvolle Welt.
Ach, war das schön.
Dazu die Sonne, der Sommerwind, der Geruch des Getreides und gemähter Wiesen und des Waldes...
ein Tag zum lange Erinnern.
Abschließend nocheinmal ein Link mit interessanten und wichtigen Informationen (auch zur Sicherheit, denn
in der Kernzone greift der Mensch nicht ein; Bäume können stürzen, auch auf den Weg).

Donnerstag, 22. August 2013

Ja, man hört sie plaudern und planschen....

.... die Frauen auf meiner neuen Tasche...
Noch hat sie das heimische Grundstück nicht verlassen, aber ich werde sie im Rest des Sommers hoffentlich noch oft und oft ausführen.... und berichten, wie oft ich angesprochen wurde....
Danke für all eure reizenden Kommentare, die auch mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern....

Wir haben letzte Woche an diesem wunderbaren Gewässer geplanscht und sind geschwommen -
am Walchensee in Oberbayern; 20 Grad Wassertemperatur .... und das erste Mal, dass ich mit Sandalen
Schwimmen gegangen bin, denn die Steine waren doch zu spitzig und groß und ungut...
gut, dass ich immer ein uraltes Paar Sandalen im Auto liegen habe, so für alle Fälle....
und das war ganz eindeutig einer dieser Fälle....

Dazu sind wir noch gewandert, im Tal und auf den Berg und über den Sattel.... 4 schöne, sonnige Tage...

Und heute?
Waren wir wandern, ganz in der Nähe, auf einem "Weg mit alpinem Charakter".
Aber dazu dann demnächst mehr.

Mittwoch, 21. August 2013

Pack die Badesachen ein....

.... hieß es bei mir heute nicht;
trotz schönem Wetter hatte ich Lust mal wieder zu Nähen.
Aber jetzt - habe ich eine neue Tasche.... nicht nur .... für die Badesachen.

"Fruit Ladies" - das Stoffpaneel schlummerte so seine zwei Jahre bei mir dahin,
nun habe ich es angeschnitten und mit einem erst neulich im Städtle gekauften Erdbeer-Stoff kombiniert.

Immer wieder ein Lacher, wie sie da sitzen und schwatzen und sich des Lebens und des Sommers freuen - die Früchte-Damen, deren Körperform der jeweiligen angepasst ist (oder umgekehrt...);
pralle Lebensfreude...bei Sekt und Eis und keine zählt die Kalorien.

Schön geräumig ist die Tasche , ca. 40 auf 34 cm;
gerade Kanten, lange Riemen.
Wichtig war mir eine Innentasche, am besten mit Reißverschluss;
mit ein bisschen Überlegen und Tüfteln funktionierte auch das;

dazu ein kleines Häkelherz, um den in der Naht versteckten Reißverschluss bei Bedarf auch zu finden.
(Anleitung von hier)
So findet alles Platz, was frau so braucht und mitnimmt -
Lesestoff, Schlüssel, Sprudel, Strick-oder Häkelzeug und manches mehr...
Wohin die Reise geht?
Bisher nur vom 1. Stock auf die Gartenterrasse;
sicher bald auch ins Freibad oder ins Städtle oder zu Besuchen.... oder ....
Nur als Schultasche ist sie wohl weniger geeignet.....
ganz egal; das Nähen hat sich gelohnt, 4 konzentrierte Stunden - und mir gezeigt, dass ich das öfter mal machen sollte.

Dienstag, 20. August 2013

PHI - Fibonacci oder der Goldene Schnitt....

... was diese drei Begriffe miteinander zu tun haben, lässt sich durch Recherche im www. erfahren .....
oder hier sehen:



PHI - so heißt das Muster (käuflich wie ravelry)
Fibonacci - weist auf die Folge der Streifen hin;
die Hauptfarbe beginnt mit 1; die Gegenfarbe mit 21....
Goldener Schnitt - weist auf das harmonische Verhältnis der Farben hin.

Verwendet habe ich 233 g Lana Grossa Cool Wool (100% Merino) in dunkelrot und hellgrau, jeweils
die Melangefarbe; also je 3 Knäuel pro Farbe.
Die Grundfarbe (hier: rot) braucht ca. 30 g mehr als die 2. Farbe.


Der Schal beginnt an der schmalen Seite und verbreitert sich einseitig.
Und 

Gestrickt wird er nur mit rechten Maschen; wenn das System einmal durchschaut ist, ist der Schal eines der Projekt, die jederzeit liegengelassen und wiederaufgenommen werden können. Zählen der Streifen reicht.
Ganz anders als bei der Jacke, an der ich seit Wochen so ganz langsam vorankomme; nicht weil sie so schwer wäre, sondern einfach weil ich mich immer wieder rein denken muss.
Aber es wird schon werden. Irgendwann. So wie beim Schal, denn der hat trotz all seiner Einfachheit doch seine Zeit gebraucht; die letzten Reihen waren lang und zogen sich dahin... Masche um Masche...
Doch so soll es ja sein.




Donnerstag, 8. August 2013

Nicht Satt Sehen und Tragen....

... kann ich mich an solchen Farben und Tüchern -
genau mein Braun....
was meine Kinder wissen.....
und mir deshalb dieses Geschenk vom gemeinsamen Shoppen in der jordanischen Hauptstadt Amman mitgebracht haben.
Und auch noch mit Türkis am Rand... und dazu nochmal ein Pfund Datteln... von den Großen....

Ist es nicht einfach nur SCHÖN?

Mittwoch, 7. August 2013

Lava Lace Scarf - oder: Stricken geht immer....

... auch bei größter Hitze und selbst bei Schwüle wie im Montag.
Stricken macht Warten leichter... und so habe ich mich am Montag ab 16 Uhr neben die Haustür auf die
Bank gesetzt, Blick zur Einfahrt .... um ja die Ankunft meines Wüstenwanderers nicht zu verpassen.
Alle anderen warteten hinter dem Haus, im Verborgenen.
Nur ich präsentierte ungezwungene, unfestliche Normalität.
Lange, lange mussten wir warten - und so wuchs und wuchs mein Schal, denn:
"ich saß da ja seit Stunden und strickte meine Runden..." - fast fertig, nur die letzte Reihe fehlte noch...
die wurde gestern nachgeholt.

Ein absolut eingängiges Lochmuster, das auch sehr bunte Garne aushält..
.
93 g Alpaca Drachenwolle; Färbung "Saltatio" (- eine ganz kurze Abfolge von Farben).
LL: ca. 400m/100g; Nadel 3,5mm)
Das Muster "Lava Lace Scarf" von Evelyn Clark findet sich kostenlos bei ravelry oder auf ihrer Homepage.
Das Spannen war mühsam, Spitzen ließen sich keine herausziehen;
deshalb werde ich die Kanten mit Bügeldampf wieder glätten.

Aber ansonsten: Schön leicht und luftig; Sommerstrick für einen kühlen Tag....
und die gewebte Alternative, die zeige ich dann demnächst.....
und dankbar bin ich, dass unser Heimkehrfest am Montag stattfinden konnte,
denn gestern abend sah der Himmel über der Alb so aus:
... insgesamt aber alles harmlos.

Dienstag, 6. August 2013

Nach Beduinenart im Zelt....

... haben wir gestern gefeiert bis weit in die Nacht,

Vorfreude...

Das Plakat nennt den Grund....

Mit fast allem, was der Fundus hergab wurde die Terasse in ein Zelt nach Beduinenart verwandelt,
inklusive Stern und Wasserwanne zum Füßewaschen, denn die Terasse durfte nur barfuß betreten werden...
Dahinter - gut versteckt - Grill und Freunde... bis er dann kam, nach langem Warten,
unser Wüstensohn.
Schwäbisches Mineralwasser, Brunnenbier und Würste, aber auch arabische Wasserpfeife und Musik,

ein Gedicht und viele,viele Freunde... alles, was zu einem Fest gehört.
Und am Morgen gab es Kuchen zum Frühstück, und Brezeln und Filterkaffee...
.PS: Und was für ein Glück wir doch mit dem Wetter hatten; einen Tag später wäre all das nicht möglich gewesen; dafür gab es für den Heimkehrer den ersten Regen seit dem 5. April!

Freitag, 2. August 2013

Mit Tomaten - ein leckeres Sommergericht....

Mangels eigenem Gemüse war ich gestern auf dem Markt und habe dort sehr schöne Marzano-Tomaten
gesehen; länglich, fest, gut zu schneiden.
Sie bilden die Grundlage für ein feines Sommergericht, zu Mittag oder am Abend:
Basis: Hefeteig oder Quark-Öl-Teig, je nach Planung, Vorräten und Zeit.

Dieser Teig wird ausgerollt und mit Olivenöl bestrichen, evtl. auch noch eine Knoblauchzehe darauf
zerrieben und anschließend dicht mit Tomatenscheiben belegt.
Etwas Salz und Pfeffer; sowie Rucola und Salbei (aus dem Garten, immerhin!)
zusätzlich habe ich mit Za'atar gewürzt ( eine Mischung aus geröstetem Sesam, Thymian und Oregano oder zumindest ähnlichem), was natürlich auch mit Herbes de Provence oder einer italienischen Mischung ersetzt werden kann....

Darauf dann noch einige Sonnenblumenkerne und zerbröselter Mozarella;
für eine halbe Stunde in den Ofen...
und dazu ein schöner Sommersalat und ein kühles Getränk. Ganz nach Wahl.
Bei mir war es ganz einfach Mineralwasser mit ein bisschen Johannisbeersaft.
Guten Appetit.

Donnerstag, 1. August 2013

??? mal 444 Maschen....

... habe ich so gemütlich vor mich hingestrickt, den ganzen Juli lang und schon ein paar Tage davor;
immer mal wieder, einfach gerade aus und immer rechts;
ohne die Reihen zu zählen....

171 g Sockenwollreste in allen mir zur Verfügung stehenden Blau-und Grüntönen (auch aus dem Vorrat, den ich im Schwarzwald so großzügig geschenkt bekommen habe)....

Nun ist der Schal fertig... der 4. seiner Art;
vielleicht leg ich mal eine kleine Galerie an.....


Die Kommentare der letzten Woche alle zu beantworten, schaffe ich nur bedingt, vor allem, weil bei vielen die e-mail-Add. nicht hinterlegt ist, ich also nicht direkt antworten kann.
Deshalb hier noch mal: Danke.

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