Donnerstag, 28. April 2011

Nach London oder in den Schwarzwald?

Diese Frage hat Frau Allerleisocken für sich ganz klar entschieden: Morgen geht es nicht nach London, sondern in den Schwarzwald, auf den Hilsenhof, zum 2. Schwarzwaldstricktreffen.

Warum Frau Allerleisocken nicht nach London fährt?
Dafür gibt es viele gute Gründe, die hier einmal aufgezählt werden sollen, ganz ordentlich nummeriert,
ge-chartet also, um in der Strickerinnenfachsprache zu bleiben.

1. War Evas Einladung zum Schwarzwaldstricktreffen schon da, bevor der royale Weddingtermin veröffentlicht wurde. Und wer zuerst einlädt, zu dem oder der geht frau zuerst. So ist das nun mal (ob Frau Allerleisocken allerdings wirklich die Wahl hatte oder gehabt hätte, möge die geneigte Leserschaft für sich beantworten oder besser noch: offen lassen.)

2. hat Frau Allerleisocken noch nie gerne in Zelten übernachtet. Das wurde ihr als 15jährige gründlichst ausgetrieben, als sie mitten in den Sommerferien mit der Jugendgruppe in Taizé war, und bei Regen und eiskaltem Wetter eine Woche im Zelt verbracht hat. Seither: Nie wieder gezeltet! Nicht eine einzige Nacht!
Frau Allerleisocken mag es gerne warm und gemütlich, allerdings hat sie letztes Jahr beim Schwarzwaldstricken auf dem Hilsenhof fast genauso oder fast noch mehr gefroren als damals in Taizé. Auch da hat sie sich wärmende Pullover übergezogen und so die Nacht einigermaßen überstanden.
Morgen kommt also eine warme Zusatzdecke, die Biberbettwäsche und der wärmste Schlafanzug mit, selbst wenn sie dazu auf einen Frotteeschlafanzug des Gatten zurückgreifen müsste.
Und warme Socken! Aber das versteht sich wohl von selbst, auch wenn sie hier vielleicht auf die Schlafsocken der Tochter zurückgreifen müsste. Frau Allerleisocken befindet sich ja an der Quelle, wenn es um warme Socken geht bzw. ist selber die Quelle. Munter, sprudelnd, immer dabei.
Also: Kein Zelten vor der WestministerAbbey. Wenn schon Frieren, dann wenigstens im Schwarzwald.
Aber dieses Jahr wird das Wetter ja besser, mindestens aber wärmer, denn was besser oder schlechter für Strickerinnen ist, die eh nichts anderes wollen, als zu stricken, ist ja noch einmal eine Frage, die wir hier aber nicht abschließend erörtern wollen.

3. und das ist der wesentlichste Punkt bei der ganzen Sache:
Im Fernsehen und vor dem Fernseher sitzend sieht frau allemal alles besser als live aus den hinteren Reihen, zumal frau nicht größer als 1,70 m ist.
Und deshalb ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem Frau Allerleisocken sich outet:
Ja, sie schaut sich royale Hochzeiten liebend gerne vor dem Fernseher an, in voller Länge ( was ihr übrigens einmal ermöglicht hat, eine komplette Klassenarbeit ganz locker nebenher zu korrigieren; wohlgemerkt ohne dass es hinterher Beschwerden gab, ganz anders als bei einem Mathelehrer eines ihrer Kinder, dessen Arbeit sie grundsätzlich nachkorrigiert hat, weil sie  ihn im begründbaren Verdacht hatte, während des Korrigierens Handball zu schauen oder gar in der Handballarena zu sitzen....)

4. Weshalb Frau Allerleisocken so gerne royalen Hochzeiten vor dem Fernseher beiwohnt, hat natürlich Gründe, gute Gründe selbstverständlich. Diese sollen nun hier feinsäuberlich aufgelistet werden:

4.1. Erstens strickt es sich nirgends besser als bei einem so schönen Beiprogramm. Die geneigte Leserschaft möge bitte überlegen, wie lange solch eine Übertragung dauert: Von allgemeinen Informationen über Land und Leute, Kirche und Festsaal bis zum Eintreffen der Gäste, dem Auftauchen der Braut mit Anhang, Kleid, Schuhen, Schmuck und Blumen. Es folgen Gottesdienst und Fahrt zum Palast und am Ende der Kuss -
da kommt schon einiges zusammen und wenn frau sich ran hält, schafft sie einen einfachen Socken, mindestens in Damengröße ....

4.2. Zweitens ist Frau Allerleisocken ja vom Fach und darf, soll, muss sich die Gottesdienste sozusagen aus fachlichem, wenn nicht sogar aus dienstlichem Interesse anschauen, auch wenn sie die Agende mit dem Klassenbuch, die Kanzel mit dem Katheder vertauscht hat.
Aber Frau Allerleisocken ist ja immer noch nicht nur eine leidenschaftliche Strickerin, sondern ebenso auch eine leidenschaftliche Theologin. Sie m u s s also diese Gottesdienste so rein aus Forschungsinteresse verfolgen und wird vielleicht irgendwann, wenn das Stricken nicht mehr geht oder ihre freie Zeit nicht mehr füllt, darüber eine wissenschaftlich-vergleichende Arbeit schreiben. Deshalb auch die Videoaufzeichnung, damit Frau in ihrer Arbeit nicht zum Abschreiben (oder heute: copy and paste) gezwungen ist, sondern echte Feldforschung betreiben kann. Thema ihrer Doktorarbeit ( die sie ja schon immer mal noch irgendwann schreiben wollte) könnte dann sein: "Vergleich der royalen Hochzeiten innerhalb und außerhalb Europas unter besonderer Berücksichtigung der liturgischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede angesichts weltweiter medialer Präsenz".
Wäre doch was!

4.3. Ist so eine Hochzeit einfach schön!

4.4. Das Kleid, die Schuhe, der Schmuck, die Ketten, die Blumen...
Das muss frau einfach gesehen haben; einfach, weil sie eine Frau ist. Das ist also genetisch bedingt.

Und deshalb wird sich Frau Allerleisocken morgen das große Ereignis im Fernsehen ansehen und es hoffentlich genießen. Strickzeug liegt bereit, ein paar Reihen am neuen Mystery von Birgit Freyer wären toll,


oder sie greift zu ganz einfachen Socken. An Wolle fehlt es ihr ja nicht, an Nadeln auch nicht.
Zuvor wird sie noch ein wenig putzen, aufräumen, Kuchen backen.... aber dann, ja dann, irgendwann zwischen Kirche und royalem Kuss wird sie ihr Auto starten .... und ab in den Schwarzwald.
Mädels, ich freu mich so! Das Wetter wird fein, der Rest sowieso.
Ob Kate wohl auch so einen schönen Strauß hat wie dieses Sträußle, gebunden aus Waldmeister und einem Schwarzwaldrösle?


William und Kate wünsche ich Gottes reichen Segen und dass sie im Leben bewähren können, was sie morgen einander versprechen!
(Und verzeiht mir, falls ihr dies hier irgendwie irgendwann irgendwo seht oder gar lest, meine doch etwas spitze Feder!)

Für 6 kleine und etwas größere Bubenfüße...

... sind diese Socken bestimmt.

Sie gehen hoch in den Norden, nach Labrador in Kanada und sind Teil unseres zweiten Innu-Projects.
Damit ist meine kleine Tasche mit 6fach-Resten fast leer;

zusammen wiegen sie 182 g und sind gestrickt in Größe 32,33 und 37.

Einfach immer nur gradaus und meist eine dunkelblaue dicke Regia-Sockenwolle dabei, von der ich vor vielen Jahren ein ganzes Pfund gekauft habe ( oder war es gar ein Kilo).

Ich bin froh, wenn sie vollends verstrickt ist,
denn irgendwie war damals die Sockenwolle noch rauer als heute..... zu mindest vor dem Waschen, denn nach dem Waschen ist auch sie schön weich, so wie all die Reste, die in den Socken sind.

Mittwoch, 27. April 2011

Blau, türkis und lila....

... vermischen sich zu diesen Socken.

Gestrickt aus : Regia, Fabrikverkauf, ohne Banderole, sehr weich und luftig, ungewöhnlich für Regia.

Gewicht:         60 g
Schaft:            Glatt rechts mit Rosenzöpfchenmuster an der Außenseite.
Spickel:          Glatt links über die abzunehmenden Maschen
Mal sehen, wie haltbar sie sind; zur Sicherheit verschenke ich sie im engsten Familienkreis.

Dienstag, 26. April 2011

Nachösterlich....

... und als Anregung fürs kommende Jahr:
ein kleiner, feiner Osterbrunnen.


Der Brunnen, öffentlich, erhalten aus alter Zeit - dahinter privater Grund: eine Anwohnerin hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit Kindern aus der Straße:
Eier ausgeblasen, von den Kindern bemalt, von kundigen, kreativen Frauenhänden eingearbeitet in ein schönes, kleines, feines Werk!

Samstag, 23. April 2011

Ob sie wohl Blumen dabei hatten...

... jene Frauen, von denen uns Lukas in seinem Evangelium ( Lk 23,55-Lk 24,10) erzählt?
Ob sie wohl Blumen dabei hatten, um dessen Leichnam zu schmücken, der ihnen ALLES gewesen war?
Ob sie wohl Blumen dabei hatten, einen kleinen Strauß für die gefalteten Hände, die sie so oft segnend, haltend, berührend gesehen, erlebt hatten? Und die jetzt dalagen, starr und tot!

Und - mit was hatten sie die Salben und Öle bereitet, noch schnell, noch kurz bevor der Sabbat alle zur Ruhe anhielt, auch an solch einem Tag, auch am Tag des Leides und Schmerzes, an dem Tag, an den sich später viele erinnern, an Karfreitag, bis heute! Hatten Sie Rosen, Zistrosen, Päonien, Myrten und anderes mehr?

Woher hatten sie das, waren sie doch fremd in der Stadt, in Jerusalem; hatten sie etwa die Grundlagen für ihre Salben und Öle mitgebracht, im Wandersack, aus Galiläa, von den Blumenhängen am See? Oder hatten sich barmherzige Jerusalemerinnen erbarmt und ihnen gegeben, was nötig war, um ihre Kunst auszuüben?....
Was mag in ihnen vorgegangen sein, in jenen Frauen, in Maria von Magdala, in Johanna und der Maria, deren Sohn der Jakobus war und in all den anderen, deren Namen wir nicht kennen....
Was mag in ihnen vorgegangen sein, an diesem schwärzesten aller Freitage, als ihnen mit IHM, der ihnen ALLES war, auch ALLES genommen wurde?
Woher hatten sie die Kraft zum Trotzdem? Trotzdem aufzustehen, zu gehen, weg von Kreuz und Grab,
das Nötige zu besorgen, Öle, Salben, Parfüme...? IHM zuliebe! Aus Liebe!
Wie haben sie ihn ausgehalten, diesen schwärzesten aller Sabbattage; nichts tun dürfend, was ablenkt,
die Hände im Schoß, verzweifelt, weinend, klagend, trauernd, nur schwarz?
Was hat ihnen Kraft gegeben, schließlich doch los zugehen, kaum dass der Sabbat vorüber war, die Nacht noch dunkel, sehr früh am Morgen, im Osten das Licht, in ihnen nur Schwärze, Finsternis ... und dennoch machten sie sich auf den Weg, sehr früh am Morgen. Mit wohlriechenden Ölen und Salben, vielleicht auch mit Blumen....

Und sie fanden:
Das Grab leer, zwei Engel mit einer seltsamen Botschaft, die ihnen keiner von denen glauben will, denen sie sie ausrichten. Allmählich erst wird das Unglaubliche "Glaublich"; dringt Licht durch die Finsternis, wird klar,
was so wirr und verworren nur war....
Ostern: Christus resurexit! Christ ist erstanden! ER ist wahrhaftig auferstanden!

"Er ist erstanden, Halleluja!
Freut euch und singet. Halleluja!
Denn unser Heiland triumphiert, all seine Feind gefangen er führt.
Lasst uns lobsingen vor unserem Gott,
der uns erlöst hat vom ewigen Tod.
Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben. Halleluja!"
(Evang. Gesangbuch,116)

Mit diesen österlichen Gedanken am Abend des Karsamstag, am Ende der Karwoche
grüße ich Euch in Nah und Fern und wünsche Allen, die hier lesen Friede und innere Freude,
den Christinnen und Christen unter uns: Ein Frohes und Gesegnetes Osterfest.
Christ ist erstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja!


Was mich inspiriert hat zur Meditation dieser alten, mir wohlvertrauten Worte?
An diesem Ostern blühen die ersten Rosen! Gestern, an Karfreitag, nur eine, heute schon einige, morgen viele!

Samstag, 16. April 2011

Frühlingsfrisch und frisch von den Nadeln....

... präsentiert sich meine kleine Jacke.
Als ich dieses Modell (Adeline) letzte Woche in der neuen Knitty sah, war es um mich geschehen. Ich wusste,
das ist das Modell für die Baumwolle, die schon seit 5 Wochen hierliegt und eigentlich für etwas ganz Anderes gedacht war, das sich doch nicht als so ganz geeignet erwiesen hatte...
Gedacht, getan - und da ich doch meist! recht konsequent von Strickwerk zu Strickwerk voranstricke und nicht allzu viel Angefangenes habe (außer Mysteries....), ging es schnell.

Seit gestern fix und fertig, heute früh am kalten Morgen ausprobiert -
es sitzt, passt und fühlt sich überm ärmellosen Shirt wunderbar an!
Mir war deutlich wärmer als dem Fotografen, der seiner Pflicht sehr schnell nachkam...


Und hier die Daten:
330 g Lana Grossa Linea Pura Organico (100% Bio-Baumwolle),
Farbe: ein gedämpftes Rot, gedämpft wie alle Farben aus dieser Kollektion
Nadeln: Nr. 5 (was etwas Umrechnen gegenüber der Anleitung nötig machte, zumal ich auch zwischen den
                       Größen stecke...)
Anleitung: Adeline aus der Knitty Spring 2011 , mit etwas längeren Ärmeln!
Knopf: aus meiner großen Knopfdose, die zum Glück fast immer etwas hergibt.

Zum Modell noch eine Anmerkung:
Es wird viel mit verkürzten Reihen gestrickt; das war neu, die Verkürzung ist auch sichtbar, und soll es wohl auch sein. Daran muss ich mich gewöhnen.

Und zum guten Schluss bedanke ich mich für alle Kommentare und Mails der letzten Wochen. Manchmal habe ich gleich geantwortet, insbesondere wenn eine Mail-Add. angegeben war; manchmal auch nicht, vor allem, wenn die Mailadresse fehlte und nur die Antwort über den absendeten Blog möglich ist.
Manchmal auch einfach gar nicht. Seht es mir nach, es geht mir gesundheitlich immer noch nicht so gut, wie ich es gern hätte, und ein bissel langsam tun muss ich auch...  Aber es wird schon wieder werden.
Ich wünsche euch einen sonnigen und hoffentlich etwas wärmeren Palmsonntag.

Samstag, 9. April 2011

Als ich ein Kind war...

...... war sie schon alt. Jahre, Jahrzehnte, keiner wusste mehr wie lange schon, stand sie am Wegkreuz -
die alte Eiche, die Kreuzeiche. Gebrechlich war sie geworden, morsch. Es kam die Zeit, da musste sie gefällt werden. Vorsorglich war ganz in der Nähe schon Jahre zuvor eine neue Eiche gepflanzt wurden, die  gut gewachsen war.
Noch heute steht sie da, mit ihrem mächtigen Dach, die neue Kreuzeiche, am Kreuz zwischen Sträßchen und Waldweg. Die Alte aber sollte nicht so einfach preisgegeben werden.
Als Erinnerung, als Symbol für Werden und Vergehen - sie sollte bleiben.

So wurde sie gelegt, ein paar Meter nur neben ihrem ursprünglichen Platz, auf eine Waldwiese neben einer
Forstmacherhütte. Da liegt sie noch heute.
Vor der Forstmacherhütte standen zwei Bänke; auch sie stehen noch heute.
Auf der Wiese wurde damals, in den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, ein Ausflugs-und Spielplatz angelegt, mit Grillstellen, Schaukel, Wippe, Platz zum Kicken und anderem, was  Menschen gefällt.
Unzählige Kindergartenausflüge, Schulwandertage, Jungscharstunden und Mädchenkreisabende hatten die Kreuzeiche zum Ziel, war sie doch in einer halben Stunde oder auch weniger vom Dorf aus zu erreichen und doch ein Stück Weg draußen. Vereinsfeste fanden statt oder die Kreuzeiche war einfach nur Ziel des Sonntagsspaziergangs, manches Kind ließ sich damit zum Mitgehen locken, zumal auch ein schlauer Eisverkäufer mit seinem Verkaufswagen regelmäßig den Parkplatz neben der Kreuzeiche ansteuerte...
und die Grillwurst überm Feuer an der frischen Luft gegrillt immer noch am besten schmeckt...

Und heute?
Vandalismus machte sich breit, Geräte wurden zerstört, der Platz verhaust und vermüllt. Schließlich war die Gemeinde nicht mehr bereit, den Spielplatz mit viel Geld und Arbeit zu unterhalten. Die Geräte wurden abgebaut, nur die Wiese und die Grillstellen blieben.
Müll allerdings wird noch immer abgelagert, säckeweise, als ob wir keine Müllabfuhr mit Pauschalgebühr hätten. Der lustigen Wandersfrau vergeht das Lachen, es graust ihr!!!!

Und die Kreuzeiche? Die Alte?
Noch älter ist sie geworden, zusammengeschrumpelt, voller Löcher und Höhlen;

mancher Vogel wird an ihr seinen Schnabel wetzen, manches Insekt in ihr wohnen, nisten, sich vermehren,
- oder vom Vogel gefressen werden.

Moos macht sich breit, unten raus wachsen kleine Zweige, immer noch ist der tote Stamm voller Leben.
Die Kreuzeiche - eine Geschichte für sich; durchaus mit Wehmut, aber auch mit großer Gelassenheit.
So ist das Leben. Es geht und kommt und kommt und geht. Tempi passati.

Donnerstag, 7. April 2011

Und noch einer!

Die Empfängerin des Harunis vom Vormonat bzw. ihre Tochter wünschte sich noch einen - damit der
Mutter-Tochter-Look auch stimmt!
Deshalb: Dasselbe Muster,

im Prinzip dieselbe Färbung: Traumreise Arktis von der Drachenwolle
anderes Material: Sockenwolle mit Bambus, etwas matter und etwas gröber als die Lacewolle...

das Ergebnis: etwas dunkler, vor allem in der Spitze, gleich groß, schwerer, 2 Wiederholungen weniger...


Und wo bleibe ich? Darf ich auch von dieser Reise in die Arktis träumen? Ja, aber davon ein ander Mal mehr.

Seine Zeit ist vorüber....

So sehnsüchtig wir ihn erwartet haben, damals im Februar....

... so endgültig ist seine Zeit vorüber

... in diesem Jahr...

Dienstag, 5. April 2011

Die Sneaker-Saison...

... wurde am Wochenende eröffnet... der Blick auf die Wäscheleine hat es deutlich gezeigt.
Gut, dass ich bereits vorgesorgt und am Freitag ein Restesneakerspaar angeschlagen habe.
Nun ist es fertig und wartet aufs Tragen; Größe 45, aus männerfarbenen Resten! Mein Restekorb ist um 42 g erleichtert!

Montag, 4. April 2011

Eine Knospe der besonderer Art....

... fand sich gestern abend in meinem noch recht kahlen Garten.
Noch geschlossen
entfaltet sie sich in der warmen Sonne schnell
breitet schließlich ihre ganze Breite überm Bärlauch aus
und gesellt sich schließlich zum Blütenschmuck auf der Haustreppe
Was das für eine Knospe war?
Wiedereinmal: "Hitchhiker" gestrickt aus
Drachenwolle Merino hochfein mit Nadeln Nr. 3,5 - das Stricken war ein Genuss,
schön zum einen zu sehen, wie handgefärbte Wolle von Reihe zu Reihe anders liegt und variiert;
aber vor allem die Wolle: fein und glatt und sehr angenehm im Griff.
Das Ganze wird  ein Ostergeschenk! Ostern kommt bald; Weiteres wartet, da muss ich mich sputen!

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