Dienstag, 30. November 2010

Novemberkinder brauchen Farbe....

.... und weil auch ich ein solches bin, werde ich im November reichlich mit "Farbe" beschenkt -
und deshalb blühen jetzt wieder viele, viele Amaryllis-Blüten an meinem Fenster und auf den Tischen.
17 große Einzelblüten sind es zur Zeit; 4 Pflanzen, weitere 4 Knospen... und alle in leuchtendem Rot.
Und so verabschiede ich den November mit diesem Feuerwerk an Farbe!
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Montag, 29. November 2010

Und nocheinmal: Stulpen....

... diesesmal die kurze, aber wärmende Variante;
4erlei Reste von Alpaca von Schachenmayer; 36 g; Nadeln Nr. 4;
ganz einfach mit Rollrand und Raupenmuster, das durch den Wechsel von Glattrechts und Glattlinks entsteht.

Spaziergangtauglich sind sie gerade nicht.... denn draußen schneit es und schneit und schneit...
aber recht zum Kinderschuhebinden und Eierholen sind sie allzumal...
und ja, ich weiß, das hört sich jetzt recht geheimnisvoll an, aber so soll es sein....
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Samstag, 27. November 2010

Advent....

Zeit der Vorbereitung - worauf?
Advent:
- Erwarten...
- Hören...
- Sehen...
- Staunen...
- Singen...
- Loben...
- Klagen...
- Erzählen...
- Stillesein...
- Auf den Weg machen...
- Unterwegs Sein...
- Teilen...
- Lachen...
- Weinen...
- Mehr Hoffen und Erwarten als Möglich Scheint.....
das ist ADVENT
Advent - Mehr Hoffen und Erwarten als Möglich Scheint ....
auch Thema der 4 großen Hymnen der ersten beiden Kapitel des Lukasevangeliums.
Der alte Zacharias, auf Zeit verstummt, nun wieder gelöst, erlöst, lobt und singt,
als er seinen neugeborenen Sohn in den Armen hält; Johannes, der, der später der Täufer genannt wird,
der, der später von sich sagen wird, er sei der Bote dessen, der kommt.... Advent:

Gelobt sei der Herr, der Gott Israels!
Denn er hat besucht und erlöst sein Volk
und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils
im Hause seines Dieners David...

Und du, Kindlein,
wirst ein Prophet des Höchsten heißen.
Denn du wirst dem Herrn vorangehen,
dass du seinen Weg bereitest,
und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk
in der Vergebung ihrer Sünden,
durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes,
durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht in der Höhe,
damit es erscheine denen, die sitzen
in Finsternis und Schatten des Todes,
und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens......"

Keine leichte Kost, nichts Gefälliges, aber Lebenserfahrung und Hoffnung zugleich;
Bereitet den Weg dem Herrn, denn er kommt.

In diesem Sinne wünsche ich all meinen Leserinnen und Lesern eine gesegnete Adventszeit!
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Wieder einmal: Stulpen....

.... diesesmal die bürotaugliche Variante, eher Pulswärmer als Handwärmer...
Das Muster veröffentlicht in der aktuellen Anna (12/2010; Modell "Nora"), entworfen von Birgit Freyer;
schnell und leicht sah es aus: wenige Maschen, 3,5 mm Nadeln; einfach glatt rechts und dann die Spitze.
Aber ach: die Häkelspitze hatte es in sich; denn erstens bin ich da keineswegs so versiert wie im Stricken;
das fängt schon beim Lesen der Häkelschrift an und hört beim Anziehen des Fadens auf....
Und zweitens schluckte die Spitze soooo.... viel Garn, das am Ende der ersten Stulpe klar war, es würde nicht reichen. Also zog ich die Spitze nochmals auf und verkürzte beide Stulpen um einige Reihen.
Und so wurde aus einem schnellen Abendprojekt doch ein etwas längeres Spätabendprojekt, so bis kurz vor
Mitternacht, was ja bekanntermaßen nicht so meine Art und Zeit ist ....
Aber sei es drum, ich finde sie schön; die Herausforderung der Häkelspitze ist einigermaßen gelungen und ruft nach Wiederholung, zumal ich die Stulpen zu Weihnachten verschenken will.
Verbraucht habe ich fast den ganzen Rest meiner MashMerino (65% Merino, 35 % PA; LL 240m/100g); nämlich 41g; diesselbe Wolle, aus der auch die etwas längeren und wärmenderen Stulpen im vorletzten Beitrag gestrickt wurden. Schade, dass es diese Wolle offensichtlich nicht mehr gibt; sie ist wunderbar zu stricken, läuft flüssig, gibt ein gleichmäßiges Maschenbild und hat einen wunderschönen Glanz!
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Freitag, 26. November 2010

Schlicht und einfach und gerade....

... so präsentieren sich diese Männersocken.
Mit 64 Maschen auf der Nadel ist eine 8er Rippe (7re,1li) möglich. Die stricke ich gerne, ganz im Gegensatz zum
1 re 1li Schaft, wie er früher so oft bei einfachen Männersocken üblich war.
Die Musterung kommt schön raus, es geht schnell und sieht m.E. einfach gut aus.
Wolle: Regia
Größe: 43 ( 60 Reihen bis zur Spitze, dann die Rundspitze)
Gewicht: 77g
Ganz und gar nicht schlicht, sondern weiß und weich geschmückt zeigt sich allerdings unser großer Nussbaum.
Es hat geschneit, heute Nacht... und wie!
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Donnerstag, 25. November 2010

Stulpen....

... kann frau nie genug haben und nie genug stricken ....
... denn ersten stricken sie sich schnell
... zweitens können oft sogar Reste verschafft werden
... drittens lassen sie Platz für schöne Ideen und Muster
... und viertens und überhaupt: schützen sie zarte Frauenhände vor der Kälte.
Mein Modell allerdings präsentierte schon bei bestem Spätsommerwetter Ende Oktober
.... und schlug deshalb die Stulpen schnell zur verkürzten Version um.
Nun allerdings trägt frau sie sicher lang, bei Spaziergängen über Feld und Wald, beim Einkaufen
oder auch nur so... als modisches Accessoire.
Auch meine Schülerinnen sind oft mit langen, dicken Stulpen im Unterricht. Schreiben können sie damit trotzdem.
Sogar Klausuren. Das wärmt.

Dieses Paar ist kein Reste-Paar; gestrickt aus
56 g Mash Merino (65 % Merino, 35 % PA; LL 240m/100g), in herbstlichem Brombeer mit Nadeln Nr. 3.
Die Wolle gab es einst bei Birgit von der Woll-Lust. Noch habe ich einen Rest von fast 50 g, das reicht nochmal,
für Gäderstutzen wenigstens.
Das Muster findet sich bei ravelry und heißt: Green Thumbs

Und abschließend bedanke ich mich bei allen fleißigen Kommentiererinnen,
bei denen zum "Blauen Geheimnis" und bei denen zum "Novemberkind".
Die Decke ist allerdings noch immer nicht verschenkt, denn das Novemberkind scheint sich zu überlegen,
ob es nicht doch noch ein Dezemberkind werden will....
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Dienstag, 23. November 2010

Blaues Geheimnis

 Und wiedermal lüftet sich ein Geheimnis, ein blaues Sockengeheimnis.
74 g Sockengarn von Regia verwandeln sich mit Hilfe zweier Nadelspiele 2,75 mm und einiger Stunden Zeit,
verteilt über 3 Wochen mit Hilfe eines Mysterys der Solids Socks Gruppe in ravelry in dieses Sockenpaar.
Mehrere Muster finden sich hier:
Löcher.... und Streifen... im Schaft ...

Rechts-links-Rauten an Schaft und Fuß....
Waffeln am Fuß...
 und dann noch die Bandspitze....


Und so sieht dann das ganze Geheimnis aus: gelüftet, gestrickt, gewaschen und gespannt...


Dienstag, 16. November 2010

Novemberkinder ....

.... brauchen manchmal Buntes!
Deshalb habe ich gestern genäht, mit fröhlichen, leuchtenden Farben.
Eine kleine Decke, 1 m x 1 m,
für ein Kind, das nun jeden Tag zur Welt kommen kann .... wenn es sich nicht allzuviel Zeit nimmt... ein Novemberkind!

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Donnerstag, 11. November 2010

UFOS... mag ich so gar nicht...

deshalb freue ich mich, dass ich heute die letzten Reihen an meinem Loopy Waves stricken und auch
abnadeln konnte.

Spannend waren sie durchaus, diese letzten Reihen,
denn die Reihen wurde immer länger und das Garn, das Beilaufgarn, ein dünner Mohairfaden, immer weniger.


Deshalb habe ich die ganze Geschichte ein wenig, um je eine Hin-und Rückreihe verkürzt,
und es hat gerade so gereicht.
Gut so.
Der Schal wird auch nicht gespannt, er ist nur gedämpft, die Spitzen ein wenig herausgezogen,



er soll schön kuschelig und wuschelig und flauschig
bleiben. Denn draußen regnet und stürmt es schon wieder, da darf er mich dann morgen wärmen.
So lang wie er ist, kann ich mich 3-4 mal drin einwickeln.
Und zum Schluss noch die Daten:
Gestrickt aus 60g Lace City von der Woll-Lust, in einem hellen Ton, der mich noch blasser gemacht hätte,
als ich sowieso schon bin.
Darum habe ich einen dunkelbraunen Mohairfaden mitlaufen lassen (48 g Mohair Fine von Wolle Rödel) -
und das Ganze ist auch optisch um einiges wärmer! Das Braun nur noch ein winziger Rest, weit wäre ich damit nicht gekommen.

Für alle Kommentare zum Schnell-Strick-Set aus dicker Wolle bedanke ich mich sehr. Die letzten Tage habe ich so gut wie nicht hier reingeschaut, auch nicht in eure Blogs; um so mehr freue ich mich über alle die,
die gern hier reinschauen.

Dienstag, 9. November 2010

250 g dicke Wolle....

.... waren ganz schnell verstrickt, zumal das Sonntagswetter strickfreundlich war.
Ein Schlauchschal war gewünscht, die Wolle aus einer "Überraschungskiste" von Schachenmayer;
namenlos, weil ohne Banderole, dick und bunt, türkis, lila, blau und braun...
sicher keine Naturwolle, aber butterweich -
entsprechend schnell rutschte sie über die 7er Nadeln....


Alles ganz einfach:
115 M Anschlag mit Nadeln Nr. 7 (es hätten auch einige mehr sein dürfen....), zur Runde schließen,
5 Reihen glatt links,
dann glatt rechts, die letzten 5 Reihen wieder glatt links.

Aus dem Rest gab es Stulpen:

28 M. Anschlag auf einem Nadelspiel Nr. 5 (weil ich keine dickeren hatte, sonst hätte ich 6er genommen),
10 R. 2re2li, 9 R. re; 3 R li; 9 R. re; 3 R li, dann abketten.
Das Ganze kommt dann an einen jüngeren Hals und jüngere Hände!
Und die älteren Hände der Strickerin greifen wieder zu den dünnen Nadeln, ganz schön ungewohnt!

Montag, 8. November 2010

Übersommern einer Amaryllis...

Herzlichen Dank für die Kommentare zu meinen wiederblühenden Amaryllis.
Ich freue mich darüber sehr.
Hier nun mein TIPP, wie Amaryllen zuverlässig wieder (und wieder) blühen:

1. Nach dem Blühen, in der Regel im Herbst oder Winter, schieben die Blätter. Dann muss regelmäßig gegossen werden, den ganzen Winter über. Die Amaryllis muss im Winter im Haus bleiben.

2. Nach den Eisheiligen empfehle ich, die Amaryllis an einen überdachten Platz im Freien zu stellen und das Gießen mehr oder weniger zu beenden. Wenige Tropfen alle paar Wochen genügen bei mir. Die Blätter verdorren dann, ebenso die äußerste Schicht der Zwiebel. Die verdorrten Blätter einfach irgendwann mal abzupfen, aber erst dann. Ich schneide nie vorzeitig ab.




3. Möglicherweise lässt sich nun schon im Sommer beobachten, wie aus der Knolle ein Blütentrieb herauslugt.
Ich habe in der Regel schon auf dem Balkon die ersten blühenden Pflanzen. Nach wie vor kaum gießen!

Diese Bilder sind Mitte Juli aufgenommen.


4. Ansonsten: Vor dem ersten Frost, Ende September, evtl. umtopfen oder auch nur mit neuer Erde auffüllen,
das Verdorrte vorsichtig abzupfen, dann ins Zimmer ans Fenster stellen; meine Amaryllen vertragen Südfenster über der Heizung vorzüglich. Einmal  die neue Erde angießen, dann nach wie vor sehr sparsam gießen. Erst wenn sich ein Blütenstengel gebildet hat, hochgewachsen ist und sich die Blüte ausbildet, mehr gießen. Während der Blüte regelmäßig gießen (aber nicht überschwemmen);

5. Nach der Blüte, bevor sich die Samenknolle ausbildet, den Blütenstiel einige Zentimeter über der Knolle abschneiden. Jetzt wachsen die Blätter, oft recht lang und wie im Urwald. Die schönste Zeit ist jetzt leider vorbei. Aber die Pflanzen zu behalten, regelmäßig zu gießen und wieder mit 1.) zu beginnen, lohnt im nächsten Herbst und Winter wieder mir wunderbaren Blüten.

Und ganz ehrlich: Ich finde das einfach spannender; viel spannender als einfach eine bereits vorgetriebene Amaryllis zu kaufen; obwohl ich das natürlich auch immer wieder mache und mich auch immer wieder sehr darüber freue, wenn ich eine schöne Amaryllis zum Geburtstag bekomme. Denn immer wieder geht natürlich auch bei mir eine Knolle ein oder zeigt sich als blühfaul. Aber so ist das im Leben.
Auf dem oberen Bild sind Pflanzen in verschiedenen "Stadien" zu sehen, noch mit Blättern, schon mit Knospen
oder scheinbar noch leer. Oder wirklich leer. Eine Amaryllis hat neue Knollen gebildet. Sie zeigt bisher keine Anzeichen einer Blüte. Ich vermute, dass sie auch nicht blühen wird. Ich werde die Pflanze über Winter gießen und im Sommer die Knollen teilen und dann sehen, was wird.

Falls die eine oder andere mit Hilfe dieser Tipps nächstes Jahr ein "Blühwunder" oder eine "Sonntagsfreude" erleben kann, freut mich das sehr. Garantie allerdings, dass es gelingt, kann ich keine geben!

Sonntag, 7. November 2010

Sonntagsfreude.....

Übersommert auf dem Balkon: - einmal - zweimal - ??mal?
Vor 4 Wochen eingeräumt, ein wenig frische Erde auf die Knolle,
ans Fenster gestellt;
Blütentriebe gesehen, beobachtet, gewartet, gestaunt, wie schnell sie wachsen, raketengleich in die Höhe;
langsames Entfalten -


und dann: diese Freude! 2 unscheinbare Knollen - 10 große Blüten!
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Freitag, 5. November 2010

Die Engelein....

... sind heute wohl schon fleißig am Plätzchenbacken.
Bei mir dauert es noch ein Weilchen....
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Donnerstag, 4. November 2010

Ein einziges....

...gottsiges Gläsle Quittengelee...
habe ich heute gekocht.
Vor 4 Wochen brachte Schwiegervaters Verwandtschaft aus dem weit entfernten Brandenburg einige wunderschöne, goldgelbe Quitten mit; wenige nur.
Sie dienten zur herbstlichen Dekoration. Da ihre dekorative Phase unaufhaltsame dem Ende zuging und eine schwäbische Hausfrau "nix verkommen" lässt, schritten wir heute zum Werk.

Der Gatte nun erbarmte sich; wusch und rieb die Schale ab; schnitt die harten Quitten klein, viel kleiner, als die bequeme schwäbische Hausfrau, die leider auch immer wieder Probleme mit den Handgelenken hat und diese unbedingt!!!!  fürs Stricken schonen muss!!!!, dies getan hätte; das Zudecken der Schüssel mit einem Teller allerdings vergaß er, obwohl es ihm geheißen war - und so oxidierten die Quitten schnell, so, wie es ihre Art ist.

Aber das macht gar nix.
Mittags dann kamen die Schnitze in Schwiegermutters guten, alten, blechernen "Klufix" - Dampfentsafter; der auch mir nun schon über 20 Jahre treue Dienste leistet und mich wohl auch noch "aushalten" wird.....

Sie wurden gekocht und entsaftet

- und die paar Quitten gaben immerhin einen guten halben Liter Saft.

Der Saft wurde mit 300g Zucker gemischt, ein Kaffeelöffel Gelierpulver dazu (ohne Konservierungsstoffe!!!!, darauf legt die Köchin allerhöchsten Wert), ein paar Minuten sprudelnd gekocht

und in eines der schönen, alten Marmeladegläser meiner Großmutter gefüllt:
Inhalt - so steht es auf dem Glas - 3/8 Liter - was zeigt, dass beim Gelieren von Saft doch ganz schön viel verdampft....

Es ist wunderbar geworden, fest, aber nicht zu fest, sondern cremig wie ein schöner Honig, den ich leider
ob meiner Allergie nicht essen darf. Quittengelee ist für mich ein adäquater Ersatz

-und so werde ich dieses eine Glas ganz sicher nicht hüten und bewahren wie einen kostbaren Schatz,
sondern Morgen für Morgen auf den Frühstückstisch stellen,
so lange eben, bis es leer ist. C'est la vie. So ist das im Leben.

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