Freitag, 21. Mai 2010

Aufgeholt....

habe ich beim Stricken des LaceKalenderSchals und bin jetzt auf dem Laufenden!
Seit Januar lag das gute Stück, beim Stricktreff dann der Februar, in der letzten Woche März, April und Mai.
Jeden Monat etwas Neues, Interessantes; manchmal der Chart leichter zu lesen, manchmal die geschriebene
Anleitung...
Fallmaschen fallen,
Perlen funkeln,
Blätter und Blüten entwickeln sich ganz langsam...

Das Jahr nimmt seinen Lauf; und wenn ich dranbleibe, habe ich zu Weihnachten einen wunderschönen Schal,
zum Selberbehalten oder als Geschenk.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Feine Streifen, Ringel oder ganz anders?

...
das ist bei Socken aus handgefärbter Wolle immer die Frage. So genau weiß frau es erst nach dem Stricken.
Hier zeigt sich beides.

Die größeren Socken: Gr. 36, 56 M, glatt rechts - feine Streifen und ein "Sonnenfleck" - sie wiegen 55 g
die kleineren: Gr. 32, 48 M, Bund 3re1li - 1 Zopf vorne außen - Spiralen und kein Sonnenfleck; 42 g



Damit ist bis auf den Rest verstrickt:
Drachenwolle Flamé in blau, weiß, gelb - eine wunderbar weiche, glatte Qualität, die nur so über die Nadeln rutschte.
Und wer genau hinsieht: Mein Balkontisch ist schon wieder regennass - der Sonnenfleck das einzige Hell an diesem trüben Tag!

Sonntag, 16. Mai 2010

Schwarzwaldrösle

Auch ich will mein Schwarzwaldrösle gerne zeigen. Birgit hat es beim Stricktreffen auf dem Hilsenhof  für mich gehäkelt.  Liebe Birgit, noch einmal: Vielen Dank!
Hier ruht sie eingebettet im Waldmeister, frisch gepflückt; er soll welken und duften und trocknen. Wenn er ganz trocken ist, darf er sich zwischen meine Wolle legen und alle Motten gar nicht erst reinlassen.

Weil Rosen Gesellschaft mögen, zeige ich heute meine kleine, aber feine Rosen-Geschirr-Sammlung.
Töpferware - Milchkrüge und Schale aus der Töpferei in Börtlingen...

Töpferware - ganz anders in Farbe und Stil - gekauft beim Töpfermarkt in Urbach im Remstal....
Englisches Porzellan (Mitte und Links) meets Baumarkt (Rechts) - schön sind sie alle!

Und weil 5 Minuten lang die Sonne schien - ein Gruppenfoto auf dem Balkon....
Da heute  Sonntag ist, koch ich mir jetzt einen guten Tee und trinke ihn aus einer dieser schönen Tassen.Die Auswahl fällt mir schwer - darum benutze ich die Tassen  auch im Alltag, nicht nur am Sonntag.

Samstag, 15. Mai 2010

Stricktreffen im Schwarzwald

Vor dieser tollen Kulisse haben wir uns zum 1. Stricktreffen im Schwarzwald getroffen.

19 Frauen, einander meist noch! unbekannt, aber keineswegs fremd.
Wir haben gelacht, geredet, geschwätzt...
viel, viel Spaß gehabt, wunderbar gespeist, unsere Werke gegenseitig gezeigt und bewundert,
Bücher mitgebracht und angeschaut; Wolle gegen Wolle oder anderes getauscht, einander geholfen beim Wollwickeln, Anleitungen, neuen Stichen, Workshops...; voneinander gelernt.
Eva hat alles ganz wunderbar organisiert, vorher und auch an diesen Tagen. Ein ganz großes Dankeschön dafür,
und auch für die gute Atmosphäre, für die sie gesorgt hat. Sie und Feli waren die guten Geister vom Hilsenhof!

Das Wetter, zunächst sonnig und einigermaßen warm, war später bestensfalls so!

Der Stimmung tat dies keinen Abbruch, drinnen war und blieb es gemütlich und die Werke am und auf dem
Tisch wuchsen: Ganze Pullover wurden fertig, Schals begonnen, Socken vollendet....

Socken allerdings waren viele auf den Nadeln, denn Socken stricken, das geht ja immer, auch nebenher,
auch wenn es laut und lebhaft und lustig ist.
Dieses Paar Socken hatte ich mir vorgenommen.
Es sollte unbedingt fertig werden, denn morgen will ich es
verschenken. Der zu Beschenkende soll nicht schon wieder nur ein "Nixle em a Bixle" erhalten.
Und hier die Daten:
Sockenwolle von Rödel, 77g, Nadeln 2,75, Gr. 43.
Muster: glatt rechts und auf der Außenseite des Vorderfußes ein kleines Zopfmuster, das am Fuß als
breite Rippe weiterläuft.
Dazu wird die 2. bzw. 4 Reihe wie folgt eingeteilt:
2 re, 2 li, 6 M Zopfmuster, 2 li, 4 re
bzw.
4 r, 2 li , 6 M Zopfmuster, 2 li, 2 re

Zusammengefasst: drei wunderschöne Tage im Schwarzwald, bei der ich viele nette Menschen kennengelernt habe.
Danke!

Dienstag, 11. Mai 2010

Nach Norden...

... reisen diese Mütze und die passenden Socken.
Damit beteilige ich mich an einem Project der Drachenwollegroup auf ravelry, bei dem für Innu-Kinder in
Labrador gestrickt wird.
Warmes ist gefragt.
Gleichzeitig geht ein Grüßle nicht ganz soweit, aber doch in den Norden, zu Lisabeth, von der ich die Wolle
bekommen habe:

Rellana 6fach Sockenwolle, lila bunt gemustert
Nadeln 3,5
Mütze: 46 g
Socken: am Schluß mit Uni-Dunkellila zusammen 56 g


Und ich reise morgen in den Westen, zum Stricktreffen in den Schwarzwald.
dahin wo diese dunklen Gewitterwolken herkommen....

So sah es vor einer knappen Stunde aus, jetzt blitzt und donnert und regnet es schon wieder.

Und dabei wollte ich doch heute abend draußen sitzen, den lauen Abend genießen und vor allem den Duft
des Flieders genießen.
Aber nix war's.

Montag, 10. Mai 2010

Ein feines Tuch...

... ist aus dem großen, schrumpeligen Wollhaufen geworden, den ich gestern abgehäkelt habe.
Ein feines Tuch? Mein bisher größtes Tuch ist es geworden.....
Spannen, Präsentieren -deshalb ganz schwierig.
Aber irgendwann war es geschafft - alles ist fertig.

Das Tuch darf mit in den Schwarzwald... zum Stricktreffen.
Und weil der Wetterbericht keine lauen Abende verspricht, ist es gut, dass ein ordentlicher Anteil Wolle im Garn ist.
Aber nun die Details:
Entworfen: hat Birgit Freyer dieses Tuch. Die Anleitung war wunderbar, so wie ich es liebe:
Knapp, übersichtlich, gut verständlich - und ein bissle was Neues drin, Maschenkombinationen, die ich noch nicht gestrickt habe.. 
Danke an Birgit.
Gestrickt: wurde dieses Tuch-Mystery gemeinsam in der Gruppe "Knitting Delight". Und es war tatsächlich eine Freude, mitzustricken. Baba stand immer mit Rat und Tat bei allen Fragen zur Verfügung; und weil ich ein kleines bissle hinterhergestrickt habe, musste ich meine Fragen gar nicht mehr stellen.
Danke auch an Baba.
Die Wolle habe ich auch bei Birgit gekauft:
Lace Alpa (LL 850g/100g) - 45 % Wolle, 25 % Acryl, 17 % Polyamid, 13 % Alpaca in der Farbe Zimt
Verbrauch: 91 g, das entspricht: 774 Metern oder 846 Yard
Und zum guten Schluß die Maße: 220 cm auf 110 cm - einfach riesig, federleicht, kuschlig warm....

Freitag, 7. Mai 2010

Resteverarbeitung...

... macht mir bekanntermaßen ja zwischendurch und immer wieder großen Spaß.
In den letzten Tagen ist einiges fertig geworden:

 Zum Ersten:
Mädchensocken, 4fach Wolle doppelt genommen:
- ein Faden rosa, ein Faden handgefärbter Rest in Blau und Pink
- Nadeln Nr. 4, Größe 36/37; 68 g; Anschlag: 36 M

Zum Zweiten:
Aus zweierlei 6fach Resten (von der gemusterten Wolle hatte ich noch ein gutes Stück!):
- Socken Gr. 42; Anschlag: 48 M; 81 g; Nadeln 3,5
- eine alte 6fach Wolle von SchöllerundStahl; wunderbar weich und kuschelig
und schließlich zum Dritten:

diese Kinderzipfelmütze. Die Anleitung findet sich hier.
Auch dafür hatte ich einen großen Rest von ca. 80g knallbuntgemusterter 4fachSockenWolle; und weil es nicht gereicht hatte noch eine Rest gelbe Merino;
wieder doppelt genommen und mit 4er Nadeln gestrickt;
Anschlag: 96 M; Gewicht: 101 g -
aber ganz ehrlich, das Stricken dieser Mütze mit doppelten Faden auf dem 4er Spiel war ein ganz schönes Geächze, vor allem am Bündchen. Und ich war froh, als sie endlich fertig war.

Immerhin: Mein Restekorb ist wiedermal etwas erleichtert worden, Nachschub jedoch schon wieder da.


Und zum Schluß:
Die vielen, vielen Kommentare zu meinem Beitrag zum Sternenkindertuch haben mich sehr berührt.
Es ist gut, dass dieses Thema so viele Menschen bewegt.
Bei Aktionen wie dieser und auch anderen Projecten für Andere erlebe und spüre ich, dass unsere Gesellschaft keineswegs so kalt und egoistisch ist, wie es ihr oft nachgesagt wird.
Danke für Alles Mitdanken und Handeln.

Mittwoch, 5. Mai 2010

Der Mozart des Kalenders

Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.

Es überblüht sich, er braucht nur zu winken.
Er winkt! Und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken.
Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.


Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten.
Die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten,
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.

Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei.
Die Zeit versinkt in einer Fliederwelle.
O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai!


Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.

Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.

Er nickt uns zu und ruft: "Ich komm ja wieder!"
Aus Himmelblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel, und er winkt dem Flieder.
Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt.
(Erich Kästner, Die 13 Monate)

Montag, 3. Mai 2010

Sehr, sehr nachdenklich....

... habe ich an diesem Tuch gestrickt.


Dieses Tuch ist für die Aktion "Schmetterlingskinder" oder "Sternenkinder" bestimmt.
Alles Nähere zur Aktion lässt sich hier nachlesen.
Kinder, zu klein, zu schwach zum Leben... und doch geliebt.
Kinder, klein, zerbrechlich, vielleicht auch anders gebildet als gewohnt - und doch voller Würde.
Auch ihre Würde ist unveräußerlich, ist unantastbar ... einfach, weil sie Menschen sind.

Ein Abschied in Würde - für Kinder, für Eltern, für medizinische Helfer;
die Lebenden kommen an Grenzen, an ihre Grenzen.
Sie sollen nicht allein sein, helfende Hände wollen stützen, da sein, auch in diesen Tüchern, den einzigen Kleidungsstücken, die diese Kinder tragen - einmal, für immer.

Birgit Freyer hat für ihre Gruppe "Knitting Delight" ein wunderbares Tuchmuster, extra für diese Aktion,
entworfen. Es entfaltet sich beim Stricken, ganz langsam - leichte, luftige Teile, darin eingewebt ein Schmetterling - von allen Seiten kann er gesehen werden, in den Löchern oder in den festen Maschen dazwischen; Symbol des Schweren, Erdverhafteten, Dunklen, und zugleich des Lichts, des Schwebens,
des Friedens....

Danke, Birgit, für die Umsetzung deiner guten Gedanken in dieses Design. Es ist eine wunderbare Gabe, das zu können.


Viele von uns haben nachdenklich gestrickt, mit Freude, aber nicht mit Spaß. Viele haben versucht, nicht nur Fäden zu Maschen zu verbinden, sondern auch gute Gedanken einzustricken. Beim Spannen gingen meine
Gedanken zu dem Kind, für das dieses Tuch bestimmt ist...

60 g habe ich verstrickt und verhäkelt, zum Tuch und zum Schmetterling, der bei den Eltern verbleibt.
Das Muster für den Schmetterling hat Petra Lieb zur Verfügung gestellt. Auch dafür: Danke!

Woher ich das Garn habe? Ich weiß es nicht; aus einem Sack mit allerlei Resten, der irgendwann, irgendwie zu mir kam; ein halbfertiger, unförmiger Socken aus Designergarn in weiß und hellorange, noch am Knäuel,
ein zweiter Knäuel dabei. Den Socken habe ich entsorgt, das Garn behalten.
Jetzt schien es mir recht, nicht zu bunt, und doch freundlich in der Farbe.

Und dann ist mir ganz Unglaubliches passiert; etwas, was mich noch lange beschäftigen wird.
Kurz vor Abschluss der Häkelkante ging der erste, der kleinere Knäuel zu Ende. Ganz innen, zusammengeknüllt, ein Stück Papier, um das die Dame, der die Wolle mal gehörte, den Anfang des Fadens
gewickelt hatte.
Ich vernähte die Fäden, und brachte sie zusammen mit diesem Papierknäuel zum Papierkorb. Unterwegs,
neugierig, öffnete ich das Papier - und das kam zum Vorschein:

Ein Blatt eines alten AbreißTageskalenders vom 1991; vermutlich der Neukirchener Kalender....
Psalm 23 - der große Trostpsalm; geschrieben von einem, der das dunkle Tal kennt,
die Schluchten des Todes, wie es in einer französischen Übersetzung heißt -
und der trotzdem dagegenhält, festhält, an Hoffnung und Leben, der unvergleichliche Bilder findet und sich nicht die Sprache rauben lässt - und so zum Trost wurde für viele.....

Dass ich das gefunden habe - deuten will ich es nicht, nur darüber nachdenken....

Sonntag, 2. Mai 2010

Alles neu macht der Mai...

Wenig ist fertig geworden im April, vieles andere hatte Vorrang vor den Stricknadeln:
Wanderstiefel, Rotstift, Besen, Gartenhacke....

1. Mai - ein perfekter freier Tag.
Morgens gewandert -wie immer und so wie ich es mag - am Rand der Alb - der Blick geht ins Land;
diesmal auf der Limburg, uralter Vulkankegel, Reste einer Burg, einer Kapelle, ein spiritueller Ort seit langer,
sehr langer Zeit;
unten Felder und Wiesen, Streuobst und Wein, der Blick übers Tal hinüber zur Teck;
steile 200 Höhenmeter weiter oben Magerrasen, offen, Sträucher und ein einzelner Baum....
dramatische Wolken, kalter Wind, der Blick geht weit....

Nach kurzer Einkehr auf einer Hocketse (Vereinsfest) (Essen teuer und schlecht, Kartoffelsalat aus dem Großmarkt, konservierungsstoffverseucht, Brötchen aus Staub...) zuhause den Regen erwartet und fleißig gestrickt; ganz einfach, doch das Ergebnis find ich durchaus schön.
Männersocken: Gr. 43; Rödel-Wolle, selbstmustern, 64 M, 72 g;
Muster: glatt rechts und außen ein Zopf.....
 präsentiert auf einer meiner ganz alten Stickdecken...
Löwenzahn....
passend zum Mai....auch die Pusteblumen fehlen nicht.
Das erinnert mich daran, dass ich noch Blüten sammeln will für Löwenzahnblütengelee.
Und hier die Socken frisch gebadet, alles Unregelmäßige ist weg,
sie sind flauschig und weich!

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