Freitag, 23. April 2010

Schön....

Ist das nicht einfach nur schön?
... aufgenommen auf einer, meiner Schwäbischen Streuobstwiese....

Aller guten Dinge sind 3!...

.. und außerdem verarbeitete ich gerne Reste! Diesmal aus dem Eimer mit den Uralt-Resten.
Knapp 150 g Wolle  ergeben drei Mützen für Kinder und Jugendliche,
Angaben zum Muster und mehr finden sich im letzten Post.
Für die kleineren Mützen habe ich nicht mal ganz drei Stunden pro Mütze gebraucht, inkl. Anbringen der Fäden und Flechten der Zöpfe, übrigens die Arbeit, die ich am wenigsten mag.
Lieber noch Fäden vernähen. Aber was sein muss, muss ein.

Damit verabschiede ich mich in ein Wochenende mit viel frischer Luft und hoffentlich viel Grün und Blütenweiß... ein bissle Schreibtisch noch, dann geht es raus.
Gleichzeitig bedanke ich mich für die Kommentare zu den letzten Posts. Ich freue mich immer sehr darüber.

Dienstag, 20. April 2010

Wenn das nicht gegen Kälte hilft...

... dann weiß ich auch nicht!
Die Zutaten jedenfalls sind es nicht!
Wolle: Echtes, gut abgelagertes Ökogarn, direkt aus Norwegen, unverfälschte Schurwolle, Reste irgendwelcher Pullover aus dem letzten Jahrtausend; dazu noch etwas Lopi-Wolle aus Island ( das dicke Garn ganz oben)
Eines der meistgestrickten Muster bei ravelry: Thorpe von "Through The Loops", nicht ohne Grund, denn die Anleitung liest und strickt sich exzellent und mit Nadeln Nr. 5 ist das gute Stück in 3 Stunden, also an 1 Abend, komplett fertig.

Und hier nochmal die Daten:
- Reste von dicke Schurwolle, verbraucht 57 g
- Nadeln Nr. 5
- Anleitung: Thorpe von Kirsten Kapur (via Ravelry oder Blog)

Da die Mütze in den richtig hohen Norden reist, sind besonders die Ohrenklappen eine gute Sache.
Und zum guten Schluß: 99 g Reste von dieser Wolle in mehreren Farben sind noch da! Das reicht nochmal!

PS: Und weil draußen Wind und Sonne so schön tätig sind, befreie ich die Mütze jetzt schnell aus ihrem Bad
und häng sie raus. Dann wird sie schön weich!

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Montag, 19. April 2010

Blau-Türkis... oder: Grün....

... das ist hier gar nicht die Frage,
denn diese Färbung von der Drachenwolle heißt "Chamäleon".
Und wie ein Chamäleon wechselt hier die Farbe von Masche zu Masche - aber immer - nein, fast immer  -
ist es kühles Blau und Türkis.
Aus 100g sind zwei Paar Socken entstanden:
1. Gr. 39 - für mich - Rollrand - 2re/Bund- seitliche Zöpfe im Schaft - 68 g Gewicht - Nadeln 2,75mm
2. Aus dem Rest und etwas Weiß: Rollrand - Gr. 30 - ein Zopf vorne, weiße Streifen - 38 g Gewicht
Farbe und Zopf sind hier gut zu sehen. Die Sonne lässt die intensiven Farben noch mehr strahlen.
Aber .... wer ganz genau hinsieht, entdeckt noch was:

Alles ist klaren, kühlen Farben - nur 20 Tupfer auf beide Socken verstreut: 20 Maschen sind grasgrün.
20 Maschen auf 100g Wolle - wie das Chamäleon das wohl schafft?

Samstag, 17. April 2010

An Pippi Langstrumpf...

.... erinnern die Farben dieser Mütze.
Gesehen bei Andrea....(dort findet sich auch die Anleitung)
lange geplant aus Resten....
dann am Montag in Backnang in der Wollstube in Wolle geschwelgt...
1 Strang "Naturwolle Ingeborg Michels"
.... gewickelt, verstrickt, mit 5er Nadeln...
Nicht recht hinbekommen: die Halbpatentmaschen,
deshalb umgestiegen auf "rechts verschränkt" und glatt rechts ...
ich find's trotzdem schön...
Und sogar was Neues Gelernt: den I-Cord - viel einfacher als gedacht.

Insgesamt: sehr zufrieden,
die Wolle wunderschön und einfach interessant zu stricken;
etwas dickere Nadeln und eine kurzes Seil wären hilfreich gewesen!
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Donnerstag, 15. April 2010

Veilchenblau....

 ... Veilchenblaue Baumwolle: Gedifra Exquisit (sehr, sehr gut abgelagert! PLZ noch 6000 Frankfurt 70!)

... und Veilchenmuster (aus: Omas Strickgeheimnisse)

... 6 Knöpfe aus meiner Knopfschachtel


 ... dazu ein schlichter Basisschnitt (Basic Black von Glenna C via ravelry)
... an die eigenen Wünsche und an die Wolle angepasst: etwas länger und auch lange Ärmel)


et voila:
eine Frühlingsjacke! Gestern abend fertig, heute schon getragen - nur der Frühling lässt leider immer noch auf sich warten!
Und hier noch die technischen Daten:
- 481 g Gedifra Exquisit, 100 % Mako Baumwolle, 127 m auf 50 g
- Nadeln Nr. 3,5
.. und der Rest siehe oben.

Samstag, 10. April 2010

Tu felix Suevia!

Tu felix Suevia....

Du glückliches Schwaben oder: Hie gut Wirtemberg allewege!
Ein zwar ernstgemeinter aber nicht immer ganz ernst zu nehmender heimatkundlicher, arbeitstechnischer und kulinarischer Beitrag!



Was ist des Herrgotts schönste Gabe an seine furchtlosen und treuen Württemberger?
Sind es die Felsen, die Kornfelder, das helle Licht, das über die Alb flutet?
Die rauschenden dunklen Wälder des kleinen württembergischen Teils vom Schwarzwald?
Die Hecken im Heckengäu, die Weinberge im Unterland?

Ich meine doch, es sind die schwäbischen Streuobstwiesen, Lebensraum für Pflanze, Mensch und Tier, Vielfalt im Großen und Kleinen.
Wohl dem, der solch eine Wiese, im schwäb. ein "Gütle" (Verkleinerung von "Gut") sein Eigen nennt!
Nun ist es aber keineswegs so, dass die Streuobstwiese mit dem Schlaraffenland verwechselt werden dürfte.
Denn getreu dem biblischen Motto vom "Bebauen und Bewahren" (1. Mose 2,15)
ist diese Wiese keineswegs zum Faulenzen unter reifen Früchten da, sondern zur Arbeit. Strecken und Bücken sind gefragt und gefordert und nach einem Tag auf der Wiese tut einem oder einer schon s'Kreuz (genauer: der ganze Rücken vom Hals bis unters Knie...) weh. Aber man oder frau weiß dann wenigstens, wo's herkommt, braucht keinen Doktor und außerdem weiß man oder frau ja, für was sie gschafft haben.
Schwäbische Streuobstwiesen werden über Generationen gepflegt und weitervererbt - viele sind aber auch der Bauplatzsuche und schlimmer noch: - dem Rodungswahn der 60er und 70er Jahre zum Opfer gefallen. Deshalb gibt es bei uns - so stand es in der Zeitung - auch den Wiedehopf nicht mehr. Wer trotzdem noch einen sieht: das ist nur ein Durchzügler auf dem Weg nach Norddeutschland.
Solch eine Wiese bietet dem fleißigen Schwaben Arbeit fürs ganze Jahr. Denn vor der Ernte steht Baumschneiden, Veredeln, Schnittgut vom Boden aufheben (Frauen und Kinder!!!), Mähen, Heuen, Schädlingsfallen aufstellen, Blüten kontrollieren, Wühlmause vertreiben oder einfangen, Vogelhäuser putzen, um Gut Wetter beten,und vieles mehr.
Mancher Schwabe und Gütlesbesitzer, der es zu etwas gebracht hat (Firmenchef, Minister, Kirchenpräsident, Oberstudiendirektor, Global Player aller Art) und nun seine Tage bei Besprechungen und Konferenzen verbringen muss, schaut an schönen Spätwintertagen während dieser aufopferungsvollen Tätigkeiten sehnsuchtsvoll aus dem Fenster und denkt in seines Herzens Sinn: "... ond drhoim sott mr d'Beem schneida..." ("und zuhause sollten die Obstbäume geschnitten werden....")

Nachdem nun dieser lange Winter endgültig gewichen ist, ist die Zeit natürlich knapp. Vieles sollte gleichzeitig getan werden oder wenigstens gut geplant. Gott sei dank sind die Tage nun schon wieder länger.... zum Schaffa....-worin aber auch der einzige Vorteil der elendiglichen Zeitumstellung zu sehen ist! -
Und so sieht man allenthalben Bilder wie diese oder hört den einen oder anderen Bulldog durchs Dorf rattern, raus aufs Wiesle, der nach getaner Arbeit heim....



Die Woche gehört der Arbeit, die Sonntage dem Herrgott,
die Samstage aber der Wiese, dem Gütle, dem Sach - mindestens für die Männer.
Der furchtlosen und treuen Würtembergerin aber gehört der Garten, denn auch da gibt es jetzt ja genügend zu tun; ihr gehört aber auch die Küche. Samstags wird immer etwas einfacher und knapper gekocht; da haben die Schwäbinnen viele schnelle und einfache Samstagsessen erfunden.
Am Kuchen allerdings wird nicht gespart. Denn der ist der Lohn für alle Mühe, unter der Woche im Gschäft (bei der Arbeit) und am Samstag auf dem Gütle.

Der Sonntagskuchen ist ein Muss und oberste Pflicht jeder schwäbischen Hausfrau und Gütlesbesitzerin. Dafür ist allein sie zuständig.
So verwertet sie ab Juni (wenn es die frühe Kirschen gibt, falls Läuse und Würmer, Hagel und Regen ihnen nicht schon den Garaus gemacht haben) bis in den November (späte Äpfel und Birnen) das frische Obst. Im Winter hat sie einen großen Vorrat an Lageräpfeln und Birnen oder an eingedünschtetem Obst; in neueren Zeiten darf es auch tiefgefroren sein. Grührter Kuchen oder Zopf sind allenfalls eine Beigabe und werden dann ab Montag in den Kaffee eingebrockt.

Die Krönung aller schwäbischen Obstkuchen ist aber der Apfelkuchen.
Eine Apfelkuchen ist halt einfach ein Apfelkuchen!

Schwaben sind aber nun bei aller Heimatverbundenheit durchaus international versiert und offen für Neues. Schon die schwäb. Sprache zeigt dies: Trottoir, Pissoir, Schässloh (Chaiselongue), Schofför (Busfahrer) und viele andere Wörter zeigen die Nähe zu Frankreich. Nur Baden liegt dazwischen. Beim heutigen Kuchen habe ich mich dagegen an unsere Verbundenheit zu England erinnert.
Suevia meets England - das kann durchaus glücklich sein, wie schon die Heirat unseres dicken Fritz (König Friedrich I. von Württemberg) mit der englischen Prinzessin Charlotte Mathilde zeigte.

Mein Kuchen nimmt ein englisches Rezept auf, das ich hier gefunden habe.
Allerdings doch schwäbisch veredelt:
Auf den Mürbteig (200g Mehl, 100g Fett, 50 g Zucker, 1 Ei) kommt:
Träublesgsälz (Johannisbeermarmelade), selbstgemacht,
dann zwei Lagen dünn geschnittene Äpfel von Schwäb. Streuobstwiesen


1 Handvoll Zibeben (Rosinen)
ein Guss aus 3 Eiern ( die schwäb. Bäckerin trennt nicht gerne und verwendet statt 2 Eigelb, bei denen die Eiweiß nur irgendwie rumstehen, lieber 1 ganzes Ei),
100g gemahlenen Mandeln, 100g Puderzucker, 1 Päckle Vanillzucker..

Das ganze in den Ofen, bei mir bei Umluft 165 Grad, ein knappes Stündle.



und dann darf sich die ganze Familie das schmecken lassen, sonntags, am Tag des Herrn -
und oft nicht erst nachmittags, sondern dann, wenn es bei den Schwaben "zum Kaffee" heißt, nämlich schon zum Frühstück, vor dem Kirchgang.
Den Rest gibt es dann nach dem nachmittäglichen Spaziergang über die Wiesen, aber nur, wenn noch was übrig ist.

Und deshalb: Solange es noch schwäb. Streuobstwiesen und solche guten Kuchen gibt, ist Schwaben noch nicht verloren. Se lobets älleweil no! (Schwaben wird immer noch bewundert und gelobt!)
In diesem Sinne grüße ich alle Schwäbinnen und Schwaben: Hie gut Wirtemberg allewege!
Den anderen wünsche ich ein Schmunzeln bei soviel Patriotismus (alles nicht ganz so ernst zu nehmen....), einen guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!

Und weil morgen vor dem Kirchgang das Frühstück etwas knapper ausfällt (mit vollem Magen predigt es sich schlecht...) und über Nacht die Mäus' drüberherfallen könnten ( vor allem die zweibeinigen....),
habe ich mir schon jetzt das erste Stückle schmecken lassen.
Mein Urteil: Sehr gut! Zur Nachahmung dringend empfohlen!

Freitag, 9. April 2010

Ganz, ganz klein...

... sind diese gestrickten Schuhe....
Und nach sovielen Jahren Stricken gibt es doch immer noch eine Premiere, denn noch nie, gar nie, habe ich Babyschuhe angefertigt!
Unter www. nadelspiel.com ist das Anleitungsviedo zu finden; ebenso für die kleine Häkelblume.
Daten: 25 g Drachenwolle 100 % Merino (Drache im Sack von ? 2009), Nadeln Nr. 3,5



Und endlich, endlich kann ich auch wieder Blumen für ein Sträußchen im Garten finden...
auch das noch winzig klein, aber immerhin....
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Sonntag, 4. April 2010

OSTERN...


"Wenn es so etwas wie Zukunftsmusik gibt,
dann war sie damals, dann ist sie am Ostermorgen an der Zeit:
zur Begrüßung des neuen Menschen, über den der Tod nicht mehr herrscht.
Das müsste freilich eine Musik sein -
nicht nur für Flöten und Geigen, nicht für Trompeten, Orgel und Kontrabaß,
sondern für die ganze Schöpfung geschrieben,
für jede seufzende Kreatur,
so dass alle Welt einstimmen und groß und klein,
und sei es unter Tränen,
wirklich jauchzen kann,
ja so,
dass selbst die stummen Dinge und die groben Klötze
mitsummen und mitbrummen müssen:
Ein neuer Mensch ist da,
geheimnisvoll
uns allen weit voraus,
aber doch eben DA!"

Mit diesen Worten von Eberhard Jüngel wünsche ich Allen, die hier lesen -
ein FROHES und GESEGNETES OSTERFEST!
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Samstag, 3. April 2010

KARSAMSTAG....



Nun in heilgem Stilleschweigen stehen wir auf Golgatha.
Tief und tiefer wir uns neigen vor dem Wunder, das geschah,
als der Freie ward zum Knechte und der Größte ganz gering,
als für Sünder der Gerechte in des Todes Rachen ging.

Schweigen müssen nun die Feinde vor dem Sieg von Golgatha.
Die begnadigte Gemeinde sagt zu Christi Wegen: JA!
Ja, wir danken deinen Schmerzen, ja wir preisen deine Treu;
ja, wir dienen dir von Herzen; ja, du machst einst alles neu!
(EG 93)
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Freitag, 2. April 2010

Karfreitagslieder....

... gehen ihren Weg.... unseren Weg...... SEINEN Weg......
.... führen ins Kreuz, halten dort an, halten aus,
Leid, Schmerz und Tod.... halten aus... Täter und Opfer.... Einsamkeit.... Sprachlosigkeit....
das Unerträgliche....
Und doch Karfreitagslieder gehen weiter, sie künden schon mehr....
mehr als der Tod, mehr als wir wissen, mehr als vielleicht auch ER wusste oder zu hoffen wagte....
Karfreitagslieder gehen ihren Weg.... SEINEN Weg .... sie halten ein; sie halten aus ....Mutige Worte, die auch von Schuld reden,
von persönlicher Schuld, aber auch vom Verflochtensein in Zwänge, in Strukturen, in denen wir uns schuldig machen, ob wir wollen oder nicht... (Billige Güter und Armut in den Länder, die diese produzieren sei nur ein Beispiel...)
Karfreitagslieder setzen dagegen, sie sprechen aus... Worte des Lebens gegen Sprachlosigkeit und Gewalt, Licht gegen das Dunkel....,
Schuld darf bekannt werden, Vergebung erhofft.... Umkehr, Buße wird möglich....

Lesen wir, Paul Gerhardt, 1656, wenige Jahre nach dem 30jährigen Krieg:
Oh, Haupt voll Blut und Wunden, voll Spott und voller Hohn,o Haupt zum Spott gebunden mit einer Dornenkron,
o Haupt sonst schön gezieret mit höchster Ehr und Zier, jetzt aber hochschimpfieret, gegrüßet seist du mir.

Du edles Angesichte, davor sonst schrickt und scheut, das große Weltgewichte, wie bist du so bespeit,
wie bist du so erbleichet! Wer hat dein Augenlicht, dem sonst kein Licht nicht gleichet, so schändlich zugericht?

Nun, was du Herr, erduldet, ist alles mein Last; ich hab es selbst verschuldet, was du getragen hast.
Schau her, hier steh ich Armer, der Zorn verdienet hat. Gib mir, o mein Erbarmer, den Anblick deiner Gnad.

Wenn ich einmal soll scheiden, so scheide nicht von mir, wenn ich den Tod soll leiden, so tritt du dann herfür.
Wenn mir am allerbängsten wird um das Herze sein, so reiß mich aus den Ängsten kraft deiner Angst und Pein.

Erscheine mir zum Schilde, zum Trost in meinem Tod und lass mich sehn dein Bilde in deiner Kreuzesnot.
Da will ich nach dir blicken, da will ich glaubensvoll dich fest an mein Herz drücken.
Wer so stirbt, der stirbt wohl.

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Donnerstag, 1. April 2010

Schöner als Stricken...

.... ist gemeinsam dasselbe Projekt zu stricken.... jede mit ihrem Material und jede auf ihre Art....
.... und noch schöner ist es, gemeinsam an Mysteries zu stricken, Strickprojekten, von denen die Designerin das
Muster erst nachundnach frei gibt....

Deshalb habe ich mich vor einiger Zeit in Birgit Gruppe Knitting Delight angemeldet.
Das erste Projekt, die Diva Romana, nur angestrickt; weil schnell klar war, dass dieses Modell nie mein Ding sein würde, habe ich es genauso schnell wieder beendet. Aber jetzt kommt ein schönes Dreieckstuch.

Und fast hätte ich den Start verpasst. Die letzten Tage gesundheitlich recht angeschlagen, schwer erkältet, aber trotzdem zur Arbeit, weil manches einfach nicht delegierbar ist, aber stattfinden sollte....
danach oft zu müde zu allem, ... Blogs nur flüchtig besucht, kaum kommentiert, Mails in Gruppen nur sortiert und meist gelöscht ....
aber heute las ich dann: HEUTE fängt ein neues Mystery an!
Wolle fand sich im Vorrat, von Birgit selber. Und so legte ich zwei Stunden nach Veröffentlichung los:



Das Garn:
LaceAlpa von Birgit Freyer (45% Wolle, 25 % Acryl, 17% Polyamid, 13% Alpaca; LL 850m/100g)
Nadeln Nr. 4,5
Muster: MysteryGlance von Birgit Freyer


Gestrickt wird zunächst ein Muster, das als anfängerfreundlich beschrieben wird und es auch ist...
der Rapport wird wiederholt, bis 15 Musterreihen auf jeder Seite sind; 9 habe ich schon....
und wie immer begleitet mich einer der vielen Maschenmarkierer,


... von denen mir die liebe Friederike ein ganzes Döschen voll gebastelt und geschenkt hat.

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