Mittwoch, 28. Januar 2009

Nur der Vollständigkeit halber ...


... zeige ich diese Socken:
Gestrickt aus doppelt genommenen Resten nach bewährtem Muster:
1 durchgehender Faden in blau
verbunden mit
vielen, vielen Resten in blau-grau..,
mit 4 Nadeln, Größe 46,
erleichtert dieses Paar meinen Restekorb um
117 g

Ideal als Zwischendurchsocken zwischen Mustersocken.
Für alle Kommentare zum "Grauen Novemberwettermuster" bedanke ich mich sehr.
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Sonntag, 25. Januar 2009

Aller guten Dinge sind 3!

Im 3. Anlauf ist das Werk endlich gelungen:

"Novemberwetter" - das Monatsmuster der Sockenkreativliste.

PICT0111

Eigentlich wollte ich es schon Ende November für ein Weihnachtsgeschenk verwenden,

die Wolle zu unruhig im Verlauf....

dann letztes Wochenende der 2. Versuch: Designergarn in wunderschön-meliertem Grau,

das Muster komplett geschluckt...

in Nadeln gezogen, in den Wollkorb geworfen...

am Montag: hellgraue Wolle gekauft,

Regia uni, wunderbar weich und herrlich im Griff,

zwei 50g-Knäuel:

aber: 50 + 50 gibt nicht 100, sondern nur 93!

Da wurde es eng, denn geplant war Größe 46! Und dann ein Muster, das Wolle verbraucht.

Aber es hat gereicht. Die Socken sind fertig und wiegen 89 g!

Zwei winzige Reste wandern in die nächsten dicken Restesocken.

Das Muster allerdings, das war wunderbar: herrlich einfach, nach dem ersten Durchgang durch

den Rapport konnte der Zettel beruhigt weggelegt oder abgeheftet werden,

es strickt sich auswendig bzw. nach Augenschein!

Ganz herzlichen Dank an Marion, die es entworfen und in der genannten Gruppe zur Verfügung

gestellt hat. Ich freue mich auf weitere schöne Muster von ihr.

Der zu Beschenkende hatte schon letzte Woche Geburtstag, feierte diesen aber im warmen Ghana,

wo er keine Socken brauchte. Um so mehr wird er sich freuen, wenn er wieder unter der kalten Alb die Kälte spürt!

Samstag, 24. Januar 2009

Ausblick ...

... auf den Frühling:
Die Tage werden länger, das Eis auf dem See bricht: Liegt schon Frühling in der Luft?
Ein erstes Ahnen, vielleicht,...
ein schon lange fertiggesticktes ABC, endlich gerahmt...
Buchstaben in blau, erste Frühlingsblumen.
Lange wußte ich nicht: soll ich es rahmen? oder mit Stoff weiterverarbeiten?
Ein Wandbehang?
Ein Kissen?
Die Maße der Stickerei sind: 32 x 30 cm;
im Rahmen: 40 x 40 cm.
Die Vorlage stammt aus einem alten Handarbeitsheft, Lena oder Anna....
Über Kommentare und Vorschläge, wie andere ein solches Alphabeth verarbeiten, bin ich in diesem Fall
sehr dankbar!
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Montag, 19. Januar 2009

Aus 6erlei Sockenwolle...


... und jeder Menge Frust
ist dieses Sockenpaar entstanden.
Eigentlich wollte ich gestern Socken im "Novemberwettermuster" der Socken-Kreativ-Liste
anschlagen.
Schon einmal hatte ich die falsche Wolle gewählt, bei der das Muster kaum zu erkennen war.
Gestern - wieder ein Fehlgriff; wunderbar weiche Designerwolle in herrlichen Grau-und Weißtönen,
durchaus gut zu stricken; aber das Muster blieb leider in den Untiefen der Wolle verborgen.

Und so habe ich meine zwei neuen 4er-Nadelspiele ausgepackt, im Restekorb gewühlt und ganz nebenher
mit doppeltgenommenen 4fach Resten diese Socken in Blau gestrickt.
Doppelt geht schneller - 123 g mit einem Anschlag von nur 40 Maschen, einfach geradeaus...,
Gr. 46 -
sie sollen einem bekennenden Chucks-Träger die immer kalten Füßen wärmen.
Der Frust ist vorbei -
heute habe ich hellgraue, ungemusterte Wolle gekauft,
und kann nun den dritten Versuch starten!
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Sonntag, 18. Januar 2009

FARBENFROH...


sind diese Socken - passender Kontrast zum grauen Regenwetter,
das diesen Sonntag bestimmt...

Es ist mein 3. Sockenpaar in diesem Jahr,
die Wolle mustert in rot-orange-pink,
wie immer schwer zu fotografieren.

Fabrikat? Vermutlich "Online",
dafür weiß ich aber noch genau, wo ich sie gekauft habe:
auf dem letztjährigen Ostermarkt.

In Gr. 39 sind sie ein Geschenk für mein Patenkind,
das diese Woche (für mich beginnt die Woche nach guter alter
Sitte noch mit dem Sonntag!) Geburtstag hat.
Dasselbe Patenkind hat letzten Sonntag, ganz außer der
Reihe, die lila Stulpen verehrt bekommen - und was erzählt sie mir, als ich sie am Mittwoch ganz zufällig treffe:
Die Stulpen seien ja so toll, denn abends in ihrem Zimmer,
da sei es so kalt, wenn sie im Bett noch lese... . Und jetzt hätte sie keine kalten Hände mehr! Zweck erfüllt, wenn auch anders als gedacht:
"Bettstulpen"

Nun denn,
das Muster der Socken verdanke ich Melly.
Es sind ihre Girlie-Anklet-Socks; damals im Mystery-Garden-Socks-KAL das Schmankerl im voraus!
Und wie immer war Mellys Anleitung wunderbar: übersichtlich, gut verständlich und fehlerfrei.
Herzlichen Dank, liebe Melly!
Verändert habe ich die Höhe des Schaftes.
Außerdem findet sich ein Teil des Musters vom Umschlag leicht variiert auch auf dem Fuß wieder. Das ganze wiegt 75 g und wurde mit Veilchenholznadeln Nr. 2,75 gestrickt.

Und jetzt: schlage ich passend zum Wetter graue Wolle an!
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Mittwoch, 14. Januar 2009

Ein guter Grund....

... wenigstens 50 (=48) g Wolle zu kaufen, ist:
- wenn frau ins Wollgeschäft will, um nur !!!! schnell Nadeln zu kaufen
- wenn frau auf dem Weg im Briefkasten ein Briefle findet, wo von einem neuen Menschenkind erzählt wird.

Deshalb: diese kleine Garnitur aus Mütze und Söckchen soll einem kleinen Buben hoch oben im kalten französischen Zentralmassiv, da, wo es viel Wind und Schnee gibt, Wärme geben.
Ein guter Grund, 1 Knäuel Wolle zu kaufen!

Wolle: Regia Square Color 6fädig in blau sowie Reste von 6fädiger Sockenwolle in dunkelblau, Regia-Altbestand
Gewicht: 56 g
Nadeln: 3,5
Anschlag: Socken 32 Maschen, Mütze 88 Maschen
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Sonntag, 11. Januar 2009

POLARSOCKEN...


Nein, ich habe nicht beschlossen, eine Polarexpedition zu unternehmen,
denn morgen gehen diese ungewöhnlich lange Weihnachtsferien ja zu Ende.
Und da es in meiner Schule im Winter immer, täglich, stündlich eiskalt ist,
hoffe ich
mit diesen Socken, Thermounterwäsche und einigen weiteren Schichten ... bis zu Schal und Tuch...
für die kommenden Wochen gerüstet zu sein.

97 g Reste wurden doppelt genommen.
Dabei besteht der eine Faden durchgehend aus einer naturfarbenen Sockenwolle,
eine echte Antiquität: "Polo" von Staufen Wolle, eine der vielen Wollfabriken, die es früher zwischen Stuttgart und Ulm gab; schon lange aufgelöst, auf der Banderole noch die alte, vierstellige Postleitzahl.
Der zweite Faden besteht aus dreierlei Resten, alles alte Opal-Abo-Wolle.
Hundertprozentig gleiches Aussehen wäre nur mit einem zweiten Nadelspiel und Stricken in parallelen Abschnitten möglich gewesen;
aber insgesamt harmonieren die Farben gut.
Und außerdem verschwinden sie in warmen Stiefeln!

Angeschlagen wurden 44 Maschen, verstrickt mit Nadeln Nr. 3,5 - 4er wären wohl besser, aber was macht frau, wenn sie samstags um 18 Uhr beschließt, solche Socken zu stricken und keine 4er im Kistle hat?

Da ich noch viele Reste habe, da nicht nur ich warme Socken brauchen, werde ich morgen Nadeln kaufen gehen!
Ob mein Korb dann immer noch fast 100g leichter ist? Wir werden sehen...
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Samstag, 10. Januar 2009

Passend zur Kälte...


Passend zur winterlichen Kälte, die jetzt auch in Süddeutschland angekommen ist,
habe ich diese "berühmten" Stulpen gestrickt,
die schon in vielen Blogs zu sehen waren.

Entwurf und Muster stammen von Petra;
eine gewisse Verlängerung zu den Fingerspitzen hin,
und eine gewisse Verschlankung für zarte Patentöchter-Hände...

Die Wolle fand sich unter meinen sehr, sehr alten Vorräten,
eine "Rödel Universal", 100 % Schurwolle Superwash;
in hochaktuellem Lila;
ich meine mich zu erinnern, das dies ein Rest von Wolle ist,
aus dem ich vor langer, langer Zeit einen Pullover für die Mutter ebendieser Patentochter
gestrickt habe! Tempi passati....
Gestrickt mit Nadeln Nr. 3,5;
Gewicht: 72 g




Und das Muster, dieser keltische Knoten?
Einfach wunderbar: nicht ganz ohne, viele Verkreuzungen,
ein sich langsam entwickelndes und harmonisch abschließendes Muster -
es macht Lust auf mehr.
Einer meiner wenigen Pläne für dieses Jahr ist es ja,
meine Musterstrickkompetenz mindestens auf den Stand von einst zu bringen,
besser noch: zu erweitern.
Geplante Schwerpunkte dabei: Fair-Isle und Aran...

Nachtrag: Die Stulpen sind bereits verschenkt, das Patenkind kam mir mit einer lila Jacke entgegen, die Mama erinnerte sich sofort an den genannten Pullover ... und alles war bestens!

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IN DEN SÜDEN...

...
1 Bolero,
2 Schals und viele kleine Mützchen...
fliegen jetzt gerade weit in den Süden... bis nach Ghana ... und meine Sehnsucht fliegt mit!
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Mittwoch, 7. Januar 2009

MATHEMATISCHE UNGLEICHUNG....


was ich nie so ganz verstehe:
warum ergeben 50 g Sockenwolle nur 46 g? - was immerhin - wenn ich mathematisch nicht total versage -
eine Abweichung von 8 % ergibt!
Macht bei einem Preis von 4,50 Euro für 50 g ganze 36 Cent!
Daraus ließe sich direkt eine Textaufgabe für die nächste Mathearbeit erstellen!


Aber sei es drum: Als ich am Montag kurz im Städtle war, und ebenso kurz im Wollgeschäft gezielt etwas suchte und
auch fand:
da lachte mich ein Knäuel Regia KaffeFasset in wunderbaren Blautönen an.
Und weil es 6fach Sockenwolle war, war sie genau das Richtige, um noch einige kleine Mützchen zu stricken;
wunderbar weich und bunt. Beim Dritten dann, musste ich allerdings die Spitze mit einem Rest dunkelblau stricken!
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Montag, 5. Januar 2009

EIN NEUES JAHR MIT NEUEN MASCHEN...



... und altvertrautem Muster:
Direkt an Neujahr habe ich wieder 46 M aufgeschlagen, und getan, was ich nur selten tue:
ein Muster zum zweiten Mal gestrickt.
Gleiches Material wie der Schal in Afrika-Farben: Merino-Leinen-Mischung -
von Christiane aus der Drachenhöhle;
diesmal in "kälteren Farben": rot-pink-blaustichiges grau;
verbraucht: 96 g;
gestrickt mit Nadeln Nr. 4,
die das Spitzen dringend nötig haben!
Muster: das spinnwebfeine und doch so einfach zu strickende
Lace-Ribbon-Muster!
Auch dieser Schal soll jemanden im heißen Land vor abendlicher Kühle schützen!


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Das Neue Jahr ist noch so jung...

... dass gute Wünsche immer noch gelten.
Rückblickend auf das Alte Jahr bedanke ich mich bei allen,

die immer wieder den Weg in diesen Blog gefunden haben;
gelesen, teilgenommen, kommentiert oder einfach nur still dabei.
Dankbar bin ich für viele neue Kontakte, die auf diese Weise entstanden sind,
für viele Anregungen und Ideen, für viele gute Worte.
Ich selber halte den Jahreswechsel eher schlicht. Statistik, Erfolgsmeldungen gibt es höchstens im kreativen Bereich.
Ansonsten versuche ich im Alten und im Neuen den Aufgaben nachzukommen,
die das Leben stellt.
Wichtig ist mir aber immer, durch das Jahr, die Jahreslosung:
Für 2009 heißt es in Luk 18,27:
Was bei den Menschen unmöglich ist,
das ist bei Gott möglich.

In der Vorbereitung auf die Predigt zum Erscheinungsfest habe ich folgenden Satz von Leonardo da Vinci
gelesen, der sehr gut dazu passt; für mich ein weiterer guter Leitsatz durch das Jahr:
Binde deinen Karren an einen Stern!
In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern ein Gutes Neues Jahr!

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