Sonntag, 30. November 2008

ADVENT

Wer Mitte November Geburtstag hat,
bekommt häufig Geschenke, die schon auf den Advent ausgerichtet sind.
Einiges sammelt sich an im Laufe der Jahre, Neues kommt hinzu.
Ein paar Dinge versammeln sich auf diesem Adventstisch.

Die Tischdecke selber - Kerzen, Weihnachtssterne, Zweige, rot, grün, gold - alles im Kreuzstich;
ein Geschenk meiner Mutter zu meinem 19. Geburtstag; das wäre doch mal auch was Schönes meinte sie -
ein Impuls, eine Anregung, die Früchte trägt bis heute; Traditionen, Fertigkeiten, die weitergegeben werden!
Im ersten Studienjahr in Marburg habe ich diese Decke gestickt.
Seither ziert sie jedes Jahr, in all meinen Wohnungen und Zimmern den Tisch zum 1. Advent, bevor sie dann
von weiteren Werken aus eigener Hand abgelöst wird.
Ebenfalls ein Geschenk seit vielen Jahren: das Weihnachtsglöckchen. Inzwischen eine ansehnliche Sammlung.
Und weil es sich nicht lohnt, das bis Weihnachten zu verstauen, und weil das rot so schön passt, bleibt es
stehen, wenn der Geburtstagstisch zum Adventstisch wird.

Ein großer Pinienzapfen - mitgebracht aus Italien;
das Windlicht und die "Schatzkiste" mit 24 nostalgischen Weihnachtskarten - beides einmal Geburtstagsgeschenke.
Neu bekommen, in diesem Jahr: Amaryllis und Weihnachtsstern;
beide gehören für mich unverzichtbar dazu!


Und dann diese kleine, zarte Krippe - auch sie ein Geschenk, vor vielen Jahren.
Ganz verstaubt stand sie da, die Flechten grau und unansehnlich.
Vorsichtig abgestaubt, zwei Tupfen Moos im Garten geholt -
sie fügt sich ein in dieses Sammelsurium!

Meinen Adventskranz mit vier "gefrosteten" Kerzen, auch in rot,
habe ich dieses Jahr beim Gärtner gekauft.
Auf dem Wohnzimmertisch steht ein weiteres Gesteck:
eine der zarten Weihnachtsdecken in hellgrün, gold, silber und viel Weiß;
eine alte, verkratzte versilberte Schale,
drei Kerzen, ganz zufällig und zweifelnd zusammengestellt: geht das wohl?
rund und dick; hoch und schlank, ein Stern aus Glas mit Teelicht?
Nur wenige Zweige, einige Zapfen, getrocknete Rosenblüten -
es gefiel mir, es steht, es leuchtet den ganzen Abend!


Draußen vor der Tor:
ein altes Obstkistle, Tannenzweige,
Pinienzapfen und einige Dinge, die sich in einer der vielen Tüten fanden...
dahinter ein Windlicht, eine Kerze - und fertig.

Wir verzichten auf elektrische Kerzen im Garten - bescheidenes Licht im Advent!


Advent, Ankunft - das, was auf uns zukommt...
ein zaghafter, bescheider Anfang, ein Hoffen im Scheitern,
ein Warten auf Unmöglich Scheinendes;
in der Sprache Jesajas sieht das Volk, das im Finstern wandelt, ein helles Licht.

Advent ist nicht nur Idylle, nicht diese Lichterseligkeit und all die Pracht,
die unsere Straßen und Kaufhäuser erstrahlen lässt.
Advent ist nicht allein die gemütliche Behaglichkeit,
die wir schaffen.
Advent ist Hören und Stille, aber auch mehr...
Advent ist eine höchst politische, eine weltbewegende Angelegenheit.
In der Sprache der Theologie ist es der Aufstand Gottes gegen die Herren;

Adventstexte in der Liturgie der Kirche künden von etwas Gewaltigem, das kommt;
zum Teil sind es die gleichen Texte wie in der Passionszeit.
Adventslieder sind häufig herb in Musik und Text; gesungen aus dem Dunkeln heraus...
"Oh Heiland, reiß die Himmel auf" am zweiten Advent;
am vierten dann das großartige Fanal des Magnificat!

Am ersten Advent:
"Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
es kommt der Herr der Herrlichkeit;
ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt;
Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat."

Auch in diesem Lied von Georg Weissel aus dem Jahre 1623 klingt an,
was Jesaja den Geknechteten der Erde damals und heute zuruft:
es kommt ein Friede-Fürst, der sein Reich stärkt und stützt durch Recht und Gerechtigkeit!

Und Gustav Heinemann, der ehemalige Bundespräsident,
drückt dasselbe so aus:
"Lasst uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will:
Eure Herren gehen,
unser Herr kommt."

Euch allen, die meinen Blog besuchen und lesen,
wünsche ich eine gesegnete Adventszeit!


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Mittwoch, 26. November 2008

ES IST GESCHAFFT...

... so hat sich Melly heute morgen abschließend aus dem von ihr initiierten KAL verabschiedet.
5 Mittwoche haben viele Strickerinnen gespannt auf Mellys Hinweise gewartet. Auch ich.
Jetzt habe auch ich es geschafft. Die Ergebnisse - 2 Paar Socken - liegen vor.
Danken möchte ich Melly für dieses wunderbar zu strickende Muster und für die Organisation, bei der
Catrin sie kräftig unterstützt hat.
Ein Lochmuster sollte es werden, so hatte sie angekündigt,
inspiriert von einem englischen Kinderreim "Marys Garden".
5 mal, jeden Mittwoch, eine perfekte, übersichtliche, fehlerfreie und gut verständliche Anleitung -
das ist nicht selbstverständlich!
Zusätzlich gab es in vielen Teilen zwei Varianten: Mäusezähnchen oder Rechts-Links-Bündchen;
Ferse mit und ohne Muster, Herzchenferse, Rundspitze und Sternspitze.

Weil das schon am Bund so los ging, und ich außerdem am ersten Mittwoch Ferien hatte, das Wetter schlecht war
und auch keine familiären Pflichten mit dem Stricken wetteiferten, habe ich mich entschlossen, beide Varianten zu
stricken.




Hier nun die erste:
Die Wolle ein Merino-Leinen-Gemisch "Meline" von der Wollery,
in ganz zartem Flieder und Grau, zarter als auf dem Bild,
Mäusezähnchen, glatte Herzchenferse
und die wunderschöne Sternspitze, die ich neulich schon in etwas anderer Version gestrickt habe.
Größe 39, 67 g, gestrickt mit Elfenbeinholznadeln 2,75
und sie sind für mich!


Oben außerdem zu sehen: Die 2. Variante mit
glattem Rand, der eigentlich ein Rollrand werden sollte - aber das hat wohl das Material verhindert,
gemusterte Ferse und ebenfalls die Sternspitze.
Eine Vergrößerung des Bildes lässt die Details besser erkennen.
Material: ein Baumwollelastikgarn, "Zitronenblüte" von Ewa,
die Farbe deutlich dezenter als auf dem Foto.
Auch hier: Gr. 39, 72 g, gestrickt mit Knitpicks 2,75.
Dieses Paar wandert bald in einen Nikolausstiefel!

Ich danke Melly und Catrin nochmals für diese schöne gemeinsame Arbeit: Es ist geschafft!
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Montag, 24. November 2008

BREDLA ODER GUTSLE...

heißen bei uns im schönen Schwabenland dieWeihnachtsplätzchen.
Das variiert von Ort zu Ort. In meinem Heimatdorf backen wir "Bredla", und das mit Begeisterung.
Beim Backen bin ich nicht die allergeduldigste. Daher bevorzuge ich die gute alten schwäbischen Rezepte; schnell und unkompliziert lassen sie auch noch Zeit zum Stricken.
Vor allem die gefüllten Sterne auf dem oberen Bild gibt es bei mir jedes Jahr.
Ich verdanke das Rezept einer schon einige Jahre in die Ewigkeit abberufenen Landfrau,
eine tüchtige Landwirtin; vielfältig engagiert in Arbeit und Familie, aber auch in Kirchengemeinde und Politik.
Ihr Rezept ist perfekt für mich: schnell, mit wenigen Arbeitsschritten fertig gelingt es immer und schmeckt sehr gut.

Gefüllte Sterne
Frau knete einen Teig aus einem halben Pfund Mehl, 125g Butter, 50 Gramm Zucker und 3 Eigelb.
Dieser wird dann mit dem Wellholz ausgerollt.
Dann werden Sterne ausgestochen.
Auf diese Sterne kommen kleine Häufchen einer Makronenmasse.
Für diese werden 2 Eiweiß steifgeschlagen,
mit 120 g Zucker und knapp 200 g gemahlenen Mandeln oder Nüssen verrührt.
Diese Masse sollte schön fest sein; evtl. auch einige Zeit im Kühlschrank ziehen.
Das Ganze wird dann etwa 20 Minuten bei 160 Grad (Umluft) gebacken.
Die Sterne sind fertig, wenn sie braune Spitzen zeigen und der Rest schön hellbraun ist.

So wie mich Weidenröschen und Arnika an meine bayrische Großmutter erinnern,
denke ich bei den Vanillebredla (auf dem Teller oben links) an meine schwäbische Großmutter.
Selbstverständlich konnten beide Großmütter stricken;
eine, die acht Kinder in bescheiden Verhältnissen großzieht, kann gar nicht anders.
Die andere, die Schwäbin, eine begnadete Weißstickerin. So manchen Kissenbezug mit Monogramm und anderer
Stickerei hüte ich wie einen Schatz.
Im Krieg dann hat sie, wie viele, für die Soldaten gestrickt, Strümpfe nach Russland und anderswo.
Wie viele Frauen in meinem Heimatdorf fand auch sie Arbeit in der Strumpffabrik;
bei uns im Land hat man das ja professionalisiert und industrialisiert, damals modernste Maschinen.
Vor wenigen Jahren erst schloss die letzte dieser Fabriken.
Reich wurden Frauen nicht bei dieser Arbeit, aber es war ein Auskommen, ermöglichte mancher die Verbindung von
Berufsarbeit und Familie, und das ohne weite Wege, manches in Heimarbeit.
Und besser als in China und anderen Ländern, aus denen wir heute unsere "Schnäppchen" beziehen, waren die
Arbeitsbedingungen allemal.
Aber zurück zur Weihnachtsbäckerei, zu den Vanillebredla...
Bei meiner Großmutter wurde diese Sorte aufs Sorgfältigste gebacken,
kleine Häufchen auf große Bleche gesetzt, über Nacht in der warmen Küche gelagert.
Dadurch trocknen sie ab; und nur so bekommen sie die "Füßchen" an der Unterseite.
Am nächsten Morgen wurde damals alles sorgfältig abgedeckt. Dann brachte sie die Bleche mit dem Handwägele drei
Häuser weiter zum Bäcker. Da kamen sie in den großen Ofen, hatten die richtige Hitze und wurden perfekt.


Meine liebe zu diesen Bredla ist leider etwas unglücklicher, denn meistens bekommen sie halt doch keine Füßle und werden
leider auch nicht richtig weich.
Alle paar Jahre unternehme ich einen neuen Versuch. Der diesjährige muss zwar nicht als gescheitert bezeichnet werden,
die Füßle sind aber auch nur mit gutem Willen zu erkennen.
Ob sie weich werden? Wir werden sehen?
Wer es trotzdem versuchen will:
3 Eier, 250 g Puderzucker, 2 Päckchen Vanillin und 250 g Mehl
werden gut gerührt;
mit einem Löffel setzt frau kleine Häufchen auf ein Blech,
lässt sie über Nacht trocknen und bäckt sie in schwacher Hitze bei 150-160 Grad in etwa 20 Min. hellgelb.


Jedes Jahr auf den Teller kommen bei mir die Haselnussmakronen. Sie gelingen eigentlich immer, weil ich den Teig über Nacht im Kühlschrank ziehen lasse.

Frau nehme: 6 Eiweiß, 500g Puderzucker, 600g gemahlene Nüsse und 1 Päckchen Vanillin.

Die Eiweiß werden steif geschlagen und mit dem Rest vermischt. Vor dem Einrühren der Nüsse nehme ich etwas
Masse als Glasur ab. Der Teig sollte schön fest sein.
Dann rolle ich kleine Kugeln, setze diese auf ein Blech, bestreiche die Oberseite mit ein klein wenig Glasur und
drücke vorsichtig eine ganze Haselnuss in die sich damit absenkende Kugel.
Das ganze wird bei milder Hitze (160 Grad) schön hell gebacken.
Die übriggebliebenen 6 Eigelbe werden sofort zu Ausstecherles-Teig weiterverarbeitet.
Dafür werden die Eigelbe mit 1 Pfund Mehl, einem halben Pfund Butter, 175 g Zucker geknetet.
Der Teig wird gekühlt. Dann werden ganz nach Belieben Figuren ausgestochen, die
bei mir in der Regel ohne weitere Verzierung bleiben.
Seit einigen Jahren habe ich vor allem Elche ausgestochen.
Als ich diesen Sommer in Stockholm Dalapferd-Formen fand, konnte ich natürlich nicht widerstehen.
Das war ein Souvenir so recht nach meinem Herzen.
Und so galoppierten am Samstag viele, viele Dalapferdchen über das Backbleche.
Gemeinsam mit den Elchen ruhen sie jetzt in einer Dose;
denn noch ist nicht Weihnachten.

Nach guter Sitte kommen bei uns die Bredla erst am Heiligabend auf den Tisch.
Vorher ziehen sie durch. Erst dann schmecken sie richtig.
Und eigentlich war die Adventszeit ja einmal eine Zeit der Besinnung und inneren Einkehr,
auch eine Fastenzeit....

Versucherle von allen 8 Sorten gibt es aber auch bei uns!

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Montag, 17. November 2008

JETZT ODER NIE...

dachte ich,
als ich letzte Woche in den tiefsten Tiefen meiner Wollschachteln ein gut abgelagertes Opal-Abo-Knäuel fand:
natur und jägergrün die Farben, wie es mustern würde völlig offen;
angeschlagen im "Novembermuster" der SoKrL - Bündchen 1 re verschränkt, 1 links - alles wunderbar;
für das folgende Muster jedoch völlig untauglich.
Deshalb entschloss ich mich einfach 7re, 1li weiterzustricken,
und siehe da, es musterte und wie: Assoziationen über Assoziationen -
Schlangen zunächst, Kreuzotter, Zickzack,
abgeleitet dann: Serpentinen hinauf auf die Alm, drumrum schon Schnee,
irgendwann bunte Flecken...
Alles Assoziieren machte das Stricken kurzweilig - und so sind sie fertig:
Gr. 46, endlos lang,
langer Schaft, zum Skifahren,
75 g Gewicht,
gestrickt mit Veilchenholznadeln 2,75

Und aus dem Rest?
Wurde wieder ein Mützchen; gesehen hier, das Muster von hier; es geht nach Afrika.
Auch eines unserer Kinder hatte mal ein solches Mützle, "Rennfahrer Biberle" nannten wir es auf gut schwäbisch;
jetzt ist das Kind groß und berichtet aus Afrika, am Samstag nicht nur Schlangen assoziiert ,
sondern einer leibhaftigen, sehr lebendigen, 6m langen Python in die Augen gesehen zu haben,
nicht im Zoo, sondern in absolut freier Wildnis!
Absolut cool! Ein richtiges Abenteuer halt!
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Sonntag, 16. November 2008

VORFREUDE



Gestern in der Post:
Ein Brief - afrikanische Marken - Stempel: Ghana -
gedreht - gewendet - gefühlt;
aber öffnen darf ich ihn erst morgen. Ich freu mich so!

Auch diese Amaryllis macht mir Freude: 4 große Blüten - und eine kleine noch versteckt!
Damit bedanke ich mich bei allen, die hier immer wieder lesen.
Auch über eure Kommentare freue ich mich sehr.
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Mittwoch, 12. November 2008

EINE MÜTZE VOLL LEBEN


Auch ich beteilige mich an dieser Aktion,
mit der ganz konkret Kinderleben gerettet, gleichzeitig aber auch mit vielen Karten und Stimmen Einfluss auf
Entscheidungsträger genommen werden soll.
Ganz schnell ist ein solches Mützle fertig.
Dieses wiegt nur 19g, ist gestrickt aus einem Rest selbstmusternder 6fach-Socken-Wolle von Regia und einem
einfarbigen Rest entsprechend dickem Schurwollgarn!
Und weil ich seit Jugendzeiten, als wir einmal unzählige Vögel aus Pompons für den Seniorenkreis hergestellt haben, keine Pompons mehr fertigen will, habe ich einfach einige Fäden eingezogen, durchgeknotet und ein Zöpfle geflochten!
Die Wolle für das nächste Mützle liegt schon bereit.
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Dienstag, 11. November 2008

Dalapferdchen...

Auch bei mir beginnen so langsam die Planungen und Vorbereitungen für die Adventszeit.Ich wünsche sie mir so, wie sie gedacht ist, als stille Zeit, ohne Hektik. Kann das gelingen?

Einmal habe ich es geschafft. Hochschwanger, Geburtstermin mitten im Advent, deshalb:alle Geschenke eingekauft, eingepackt, die Plätzchen gebacken, der Kranz auf dem Tisch, die Wohnung geschmückt.

Und so wurde mir Kostbares geschenkt, schon vor der Geburt meines Kindes: Zeit...Das zeigt Wirkung, seit vielen, vielen Jahren: was in meiner Planung liegt, wird rechtzeitig erledigt, alles andere darf mich nicht stressen.

Advent - Vorbereitung auf ein großes Geheimnis; Menschwerdung; Ganzwerden; Heilwerden...später mehr. Noch sind es gut zwei Wochen.

Aber weil es nur noch gut zwei Wochen sind, muss auch getan werden, was zu tun ist.

PICT0025

Dieses Dalapferd geht auf eine weite Reise. Wer schon länger mitliest, kann ahnen, wen es besuchen wird. Es muss sich auf den Weg machen.

Entstanden ist es nach einer Stick-Vorlage aus Lena 11/2007.

Donnerstag, 6. November 2008

SO LANGSAM FÜLLT SICH MEINE WEIHNACHTS-GESCHENKE-KISTE...

Neben all den KALs, Angestricksel und Monatsmuster ist doch auch noch ein ganzes Sockenpaar fertiggeworden.
Die Wolle hat Heike in klaren Blau-und Weißtönen gefärbt
und wie schon beim letzten Mal hat sie sich beim Stricken richtig gut angefühlt.
Das Muster ist von Margarete für die "Weihnachtsgeheimnis-Gruppe" entworfen.
Es hat viele Vorteile:
Nicht einfach gradeaus, was manchmal doch langweilig wird,
aber so einfach, dass frau nach der zweiten Reihe oder spätestens nach dem ersten Rapport die Anleitung getrost
zu Hause lassen kann; es geht schnell und zügig voran, ist an viele Größen angepasst, jedes Bündchen und jede
Ferse passt dazu und auch mit gemusterter Wolle bleibt es sichtbar.
Neu für mich war die 4teilige Sternspitze. Interessant zu stricken sieht sie gut aus; ob der Komfort beim Tragen allerdings
dem der "normalen" Sternspitze entspricht, muss der Praxistest erst noch erweisen.
Wer die Fotos anklickt, kann auf der Vergrößerung Muster und Spitze gut erkennen.
Insgesamt allerdings lässt die Qualität des Fotos doch zu wünschen übrig, aber mehr war an diesem trüben Novembertag
nicht drin!

Verbraucht habe ich 80 g für Größe 42 und es ist mein 51. Paar.
Für die passenden Stulpen reicht daher die Wolle leider nicht.

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Sonntag, 2. November 2008

Sonnenaufgang im Nebel

Nur Frühaufsteher hatten heute die Chance,
diesen Sonnenaufgang zu sehen:
Draußen Nebel - langsam wird es hell - und plötzlich: der Himmel in einem Rot,
das genau so ist, wie die Kamera festgehalten hat - schnell aus dem Giebelfenster fotografiert.
Wenige Augenblick nur - schon ist es wieder weg, draußen nur grau.
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