Freitag, 31. Oktober 2008

GRETELIES-Tasche...

Schon lange habe ich in verschiedenen
Blogs die Gretelies-Tasche
bewundert ...
und jetzt ist sie fertig!



Ab heute wird mein Strickzeug, wenn ich außer Haus gehe, nicht mehr in irgendwelchen
Stofftaschen transportiert, sondern richtig stilvoll.
Den Stoff habe ich nach wenig Suchen in den fast unergründlichen Tiefen meiner
Stoffkisten gefunden.
Die Anleitung ist von Gretelies,
die Variante mit Falten statt Kräuseln stammt von Friederike.
Und wenn mir irgendwann ein ganz besonderer Knopf über den Weg läuft,
wird er die Tasche zusätzlich zieren...

Hier zieren nun die allerletzten Rosen aus meinem Garten,
schwer gebeugt und mitgenommen vom ersten Schnee.
Darum wieder einmal ein Rosengedicht,
wieder einmal atmet es Vergänglichkei.
Es stammt vom großen schwäbischen Dichter Eduard Mörike

Rosenzeit! Wie schnell vorbei, schnell vorbei
Bist du doch gegangen!
Wär mein Lieb nur blieben treu, blieben treu,
sollte mir nicht bangen.

Um die Ernte wohlgemut, wohlgemut
Schnitterinnen singen.
Aber, ach! Mir kranken Blut, mir kranken Blut
Will nichts mehr gelingen.

Schleiche so durchs Wiesental, so durchs Tal
Als im Traum verloren,
Nach dem Berg, der tausendmal, tausendmal
Er mir Treu geschworen.

Oben auf des Hügels Rand, Abgewandt,
Wein ich bei der Linde;
An dem Hut mein Rosenband, von seiner Hand
Spielet in dem Winde.
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50 und doch ganz klein...



Mein 50. Sockenpaar in diesem Jahr ist fertig.
Es ist ganz klein: Gr. 22
und wiegt nur: 29g
Gestrickt ist es aus Resten des Babypullovers und wird natürlich gemeinsam mit diesem verschenkt!



Dazu ein Liedvers von L. Zenetti aus dem EG Nr. 581:
Segne dieses Kind und hilf uns, ihm zu helfen,
dass es gehen lernt auf seinen eigenen Füßen,
auf den Straßen der Erde,
auf den mühsamen Treppen,
auf den Wegen des Friedens
in das Land der Verheißung...

Mittwoch, 29. Oktober 2008

ANGESTRICKT...


habe ich zwei Varianten des Musters aus dem GardenMysterySocks-KAL:
Links: Meline von der Wollerey
in einem fast nebelgrau hellen Fliederton,
eine Merino-Leinen-Mischung;
Variante A mit Mäusezähnchenrand

Rechts: Elastikgarn "Zitronenblüte" von Ewas Sockenwolle
in zartem Gelb.
eine sommerliche Mischung aus Baumwolle und Polyamid
Nicht Mellys Variante B mit Rechts-Links-Bündchen,
sondern eine Abwandlung: Einfach 10 R. glattrechts.
Geplant war dies als Rollrand, aber das Garn macht da offensichtlich nicht mit.
Trotzdem gefällt mir diese Variante ebenfalls sehr gut.

Insgesamt: ein wunderbares Muster, gut verständlich und übersichtlich geschrieben macht es riesig Spaß.
Deshalb werden auch die anderen beiden Socken angestrickt -
bis nächste Woche der 2. Teil/Clue erscheint!
Herzlichen Dank an Melly!
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Für große und ganz kleine Männer...

sind diese Strickwerke entstanden.
Für den ganz kleinen Mann: Pullover Gr. 68
gestrickt aus Regia 4fädig in blau und hellgrün und
einem gut abgelagerten weißen Rest aus Austermann Mandy, 100% Schurwolle.
Letzteres gibt es vermutlich schon längst nicht mehr.
Dieses Garn ist auch etwas dicker als die 4fädige Sockenwolle. Das unregelmäßige
Maschenbild ist aber nach der Handwäsche komplett verschwunden.
Der Pullover wiegt exakt 99 Gramm.
Die Anleitung ist aus "Babymode stricken und häkeln"aus dem OZ-Verlag

Aus dem Rest des Garnes entstehen wahrscheinlich noch kleine Socken,
und beides wird natürlich verschenkt.



Verschenkt - als Wintergeschenk - werden auch diese Socken:
Gr. 45/46 aus Regia 6fädig Color
sollen sie im Winter für warme Füße sorgen!
Sie sind gestrickt mit Nadeln Nr. 3,5 (es hätten auch etwas größere sein dürfen...),
ganz einfach glatt rechts,
und sie wiegen 111 g!

Damit ist alles fertig, was ich bis heute erledigt haben wollte.
Alle Nadelspiele sind frei und das ist recht so,
denn heute beginnt der Garden Mystery Socks KAL,
auf den ich mich schon sehr freue!
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Dienstag, 21. Oktober 2008

ALTE SCHÄTZE...

will ich heute zeigen:
4 Kreuzstichbilder, Jahreszeiten - Frühling - Sommer -

Herbst und
Winter!
Die Vorlagen entstammen der Zeitschrift "Verena" aus den Jahren 1989 und 1990.
Das Erste, das Sommerbild, habe ich damals schnell und zügig, gleich nach Erscheinen, gestickt.
Der Winter schloss sich an, dann der Frühling und schließlich der Herbst.
Weshalb allerdings Sommer, Herbst und Winter "Alphabeth-Bilder" waren, dem Frühling jedoch die
Buchstaben fehlen, ist mir bis heute ein Rätsel.
Mein liebstes Bild, beim Sticken und Betrachten, war und ist bis heute: der Winter!
Kreuzstich-Alphabethe mag ich sehr. Diese 4 waren nicht die einzigen und bleiben es hoffentlich auch nicht!
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Montag, 20. Oktober 2008

Dreierlei...


will ich heute zeigen:
Nein, noch ist nicht Weihnachten.
Und so wie ich keine Lebkuchen im September kaufe,
steht bei mir auch im Oktober noch keine Weihnachtskrippe im Wohnzimmer.
Aber eine wunderschöne Amaryllis.
Letztes Jahr gekauft erblühte sie pünktlichst zum Heiligen Abend und stand als weiß leuchtender Stern über dem
Stall von Bethlehem.
Trockengestellt übersommerte sie auf dem Balkon - und jetzt, fast noch schöner als beim ersten Mal, blüht sie wieder:
3 riesengroße Blüten in einem unbeschreiblich klaren und schönen Weiß.


Mit diesen Bildern bedanke ich mich bei allen, die in den letzten Wochen meine Beiträge gelesen und so freundlich kommentiert haben, ob hier oder in einem Forum. Ich freue mich immer sehr darüber.
Besonders grüßen will ich mit diesen Bildern Titania im fernen Australien,
in deren Garten Amaryllen als Freilandgewächse blühen und gedeihen und über ihren Blog auch uns erfreuen.



Sehr gefreut habe ich mich auch über diese Auszeichnung, die mir Synnove aus dem Hohen Norden, aus Norwegen
zukommen ließ.
Synnove eröffnet mir die Welt der skandinavischen Blogs, wo ich schon viel Schönes entdeckt habe.
Deshalb will ich diese Auszeichnung auch an niemand Bestimmtes weitergeben, sondern an alle, die mir immer wieder
Anregungen bieten.
Herzlichen Dank!
Thank you, dear Synnove!


Und zum Dritten:
Wieder wandert ein fertiges Sockenpaar in meine Winter-Weihnachts-Geschenke-Liste, die noch immer lang ist -
und erst bei Größe 38 anfängt.

Hier nun:
- Gr. 39
- das Bündchen von Ulli
- das Schaftmuster ist inspiriert von einem kleinen 7-maschigen Lochmuster aus Sabrina 10/2008,
eingebettet in glatte Streifen
- sie wiegen exakt 76 g
- da der Schaft auch nicht höher ist als sonst, zeigt sich auch im Gewicht, dass die Wolle ein kleines bisschen dicker ist....
- und damit ideal für die Veilchenholznadeln 2,75mm
- Es handelt sich um eine "Online Hiking Color" - und ich bin sehr begeistert von dieser Qualität,
wunderbar weich und doch fest. Vergrößern zeigt die Wolle deutlicher: um die wechselnden Farben (Grün, Rosa, Braun und
Dunkelgrau) windet sich durchgehend ein schwarzer Faden, der das Ganze meliert und ihm Halt gibt.
Es war ein Genuss und ist mein 48 Paar in diesem Jahr.

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Montag, 13. Oktober 2008

WALNÜSSE...




Walnüsse: Zwei große Körbe voll -
jede einzelne aufgelesen, sortiert, geputzt -
im herrlich spätsommerlichen Sonnenschein getrocknet:
Vorrat für ein ganzes Jahr! Nicht nur für uns!
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Sonntag, 12. Oktober 2008

HERBSTASTERN...


Der Herbst ist nicht nur golden, sondern auch violett.
Zum Herbst gehören nicht nur Äpfel und buntes Laub,
sondern auch die zahlreichen Lila-und Violetttöne der Herbstastern.
Da kam mir ein Rest einer handgefärbten Wolle ganz recht.
Farblich passende Unis waren schnell gefunden und so ist dieses Sockenpaar entstanden.

Nach dem Bündchen folgen jeweils:
24 Reihen bunt
8 Reihen rotviolett
8 Reihen türkis,
die Ferse in rotviolett,
die Spitze in bunt.

Die Socken sind mein 47. Paar in diesem Jahr;
sie erleichtern meinen Restekorb um 64 g!
Gr. 39 ist eine ideale Frauengröße,
und so wandern sie in die Winter-Weihnachts-Kiste,
ohne dass die Beschenkte schon genau feststeht.
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MAN NEHME....


einen Korb voller roter Äpfel wie diese:
"Jonathan", frisch vom Baum,
einige weitere Zutaten,
etwas Zeit und Liebe...

... und erhält eine köstliche Marmelade!

Etwas genauer:
Ich verwende zuckersparenden Gelierzucker oder Geliermittel,
achte aber sehr darauf, dass keine Konservierungsstoffe wie z.B. Sorbinsäure enthalten sind.

Die dem Zucker/Geliermittel entsprechende Menge Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden.
Diese mische ich mit Zucker und Geliermittel,
gebe sie in einen großen, weiten Topf und lasse sie vorsichtig unter Rühren ankochen,
bis etwas Saft ausgetreten ist.
Dann mixe ich die Apfelstückchen mit dem Stabmixer klein,
aber so, dass kein Mus entsteht, sondern kleinere oder auch noch einige größere Stückchen zu erkennen sind.
Anschließend wird die Marmelade nach Vorschrift auf der Geliermittelpackung gekocht
- wer möchte, kann auch noch ein bissle aromatisieren, etwa mit Vanille oder 1 Löffel eines guten Apfelbrandes -
sofort in heiß ausgespülte Gläser mit Schraubverschluss (keine Plastikdeckel!) gefüllt.
Nach dem Verschrauben werden die Gläser für eine Stunde auf den Kopf gestellt,
dann etikettiert und kühl und dunkel gelagert -
ein Schüsselchen allerdings wandert natürlich nicht ins Lager,
sondern in den Kühlschrank und am nächsten Morgen auf den Frühstückstisch.
Guten Appetit.

Mit dem Ernten der letzten Jonathan ist für mich dieses Jahr das Apfeljahr auf der Wiese beendet.
Deshalb füge ich hier die Apfelkantate von Matthias Claudius ein!

Das Apfeljahr
Der Apfel war nicht gleich am Baum
Da war erst lauter Blüte,
Das war erst lauter Blütenschaum
und lauter Lieb und Güte.
Dann waren Blätter grün an grün
und grün an grün nur Blätter
Die Amsel nach des Tages Mühn,
sie sang ihr Abendlied gar kühn
und auch bei Regenwetter.
Der Herbst, der macht die Blätter steif
der Sommer muss sich packen.
Hei! Dass ich auf die Finger pfeif
da sind die ersten Äpfel reif
und haben rote Backen.
Und was bei Sonn und Himmel war
erquickt nun Mund und Augen
und macht die Augen hell und klar.
So rundet sich das Apfeljahr
und mehr ist nicht zu sagen!

Damit bedanke ich mich bei allen, die seit März immer wieder meinen Blog besucht haben,
insbesondere auch bei denen, die in irgendeiner Weise kommentiert haben.
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Freitag, 10. Oktober 2008

EINFACH NUR GESPRENKELT...



... hat sich diese Wolle zum Socken entwickelt,
am ersten andeutungsweise Spiralen,
am zweiten gar nichts.
Gestrickt sind sie aus: Sockenwolle von Hot Socks
in blau-grau-natur-Tönen
mit Nadeln Nr. 2,75 aus Elfenbeinholz
Größe 45 braucht Wolle: 83 g
Ein gleichmäßiges Maschenbild ist mir erst beim zweiten Socken gelungen.
Angeschlagen sind 64 M,
am Schaft und Oberfuß: 7re, 1li
Es ist mein 45 Paar in diesem Jahr.

Sie wandern in die Winter-Weihnachts-Geschenk-Kiste,
die noch lange nicht gefüllt ist!

Die Farben der Socken nehmen die Farben des Tages auf:
grau-grau-blau ...

aber angesagt ist: goldener Oktober!
Deshalb wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein Wochenende in Gold!

Auch mir steht der Sinn nach Farbe,
im nächsten Projekt greife ich die Farben der Herbstastern auf!
Bis dann!
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Sonntag, 5. Oktober 2008

ERNTEDANKSONNTAG

Sonntag nach Michaelis, in unseren Kirchen feiern wir Erntedankfest.
Wenn irgendmöglich gehen wir an diesem Sonntag über die Wiesen!
Endlich einmal lacht die Sonne vom blauen Himmel,
viele Bäume haben schon ihr buntes Kleid angelegt: Goldener Oktober!

Und doch ist es ein Tag, der mich nachdenklich macht:
die Erntegaben auf dem Altar - bescheiden wie ich es in unserem Dorf noch nie erlebt habe;
auf vielen Wiesen liegt die komplette Ernte an Äpfeln und Birnen nicht im Korb, sondern faulend auf dem Boden -
Nahrungsmittel sind uns zur Last geworden in unserem reichen Land.
Finden wir keine kreativen Lösungen?

Trotzdem - ich freue mich am Erntedank.
Und an diesem Birnbaum!
Er dominiert seine Wiese, überragt alle anderen Bäume, braucht Platz, lange schon.
Mit Leitern und Körben kommt man seinen Früchten nicht bei.
Sie müssen fallen, so wie jede recht Mostbirne fällt, reif und schwer.

Seine Birnen hätten den Kindern in Ribbeck im Havelland nicht geschmeckt,
sauer und manchmal noch hart.
Als Saft und Most jedoch sind sie unvergleichlich köstlich, lassen sich sogar zu Schaumwein und Sekt veredeln!

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland -
ganz unvergleichlich hat Theodor Fontane für mich in dieses Gedicht gefasst, was Ernte auch heißt: Teilen.
Trotz aller gesellschaftlichen Kritik, die man an diesem Gedicht üben könnte -
für mich scheint Großzügigkeit im Bestehenden durch, Phantasie, Einfallsreichtum, Knitzheit gegenüber demjenigen, der nur horten und nicht teilen will.
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland -
es gehört ins Lesebuch, gelernt und aufgesagt!

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: "Junge, wiste 'ne Beer?"
Und kam ein Mädel, so rief er: "Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb dir ne Birn!"

So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam,
Er fühlte sein Ende, 's war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: "Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab."
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen "Jesus meine uversicht",
und die Kinder klagten, das Herze schwer:
"He is do nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?"

So klagten die Kinder. Das war nicht recht -
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der Neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der Alte, vorahnend schon
Und voll Misstrauen gegen den eigenen Sohn,
Der wusste genau, was damals er tat,
als um eine Birn' ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprössling sprosst heraus.

Und die Jahren gehen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet's wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung' über Kirchhof her,
So flüstert's im Baume: "Wiste ne Beer?"
Und kommt ein Mädel, so flüstert's: "Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ich gew' di ne Birn."

So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

(Theodor Fontane, 1889
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Samstag, 4. Oktober 2008

EIN DRITTER SCHAL...



... doch diesmal ganz anders:
Ob ich je große Tücher stricke? Wer weiß?
Aber Schals, ja, die mag ich,
sie wärmen mich in kalten Zimmern
oder beim Spaziergang übers herbstliche Feld!

Zwei zum Verschenken (siehe oben) -
einer für mich!



Die Wolle: vor vielen Jahren erstanden im Fabrikverkauf,
der größte Teil vor kurzem verschenkt,
ein kleiner Teil steckt in den Korkenzieherschals,
und jetzt dieses traumhaft duftige Gebilde...

Es wiegt: nur 82 leichte Gramm

Die Zusammensetzung: lässt sich nicht mehr feststellen -
Mohair -PA - ein Glitzerfaden, fein und leicht

Die Farbe: Lila
(das obere Bild zeigt die Farbe wie in natura)
passend zu: schwarzem Blazer, weißer Bluse...

Muster: Das Wabenmuster von Birgit,
eine Vorübung zum Färöertuch "Tomorrows Dawn" aus der
hotneedlz-group....
Das Buch zum Tuch kam heute endlich an,
Poststempel: 26.9.2008!!

Und jetzt:
eigentlich ist heute der 4. Oktober,
morgen ist Erntedankfest
auf der Wiese wären die Äpfel reif zum Ernten -
aber es regnet und ist kalt -

Gedanken und ein Gedicht brauchen noch ein passendes Bild -
wir werden sehen!
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