Samstag, 23. August 2008

Very long unfinished objects...



Irgendwann im letzten Frühjahr,
während eines ruhigen Dreiviertelstündchens,
habe ich all meine Pläne und UFOs auf einem Blatt Papier notiert -
und mir außerdem vorgenommen,
dieses Jahr doch einiges davon zu vollenden.

Da der Sommer nun bald zu Ende geht,
wird es Zeit.
Und heute ist das Haus leer, alle sind weg,
Hausarbeit und Kochen werden reduziert.
Zum Glück findet frau in ihren großen Vorratskisten
meist auch alles, was sie an Zubehör braucht -
und hier sind die Ergebnis.

Fertig gestickt sind diese Bilder schon lange.
Die Vorlagen entstammen Lena-Heften,
vermutlich vom Beginn dieses Jahrtausends.

Die kleine Gärtnerin wurde zum Kissen -
und darf vielleicht bald weit reisen.




Das Sommerbild bleibt bei mir.
Es wurde gebügelt, verstärkt und gerahmt -
und konserviert alles, was den Sommer zum Sommer macht:
Kirschen und Rosen,
Sonnenblumen und Äpfel,
Segelboot und Strandhäusle.
Und vielleicht, vielleicht sticke ich auch noch irgendwann
die anderen drei Bilder: Frühling, Herbst und Winter.
Aber noch freue ich mich am Sommer.

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Donnerstag, 21. August 2008

Ganz andere Farben...


Ganz andere Farben und ein ganz anderer Stil dominieren in diesen Werken.
Das zweite von mir gefertigte Nadelmäppchen zeige ich hier.
Das erste habe ich in der Grundschule angefertigt,
es war wohl in irgendeiner Unterrichtsvorlage für Handarbeitslehrerinnen
um das Jahr 1970 zu finden,
denn wenn frau sucht, findet sie in den Weiten des www. zahlreiche ähnliche Exemplare.

Dieses hier trägt vorne und hinten in Kreuzstich gestickt
die Initialien der künftigen Besitzerin.
Die Vorlage stammt aus Anna 4/1992,
ein Kreuzstich-ABC,
dem ich auch einen Buchstaben für mein Muttertags-Kissen entnommen habe.


Da die künftige Nadelmäppchenbesitzern eine weite, lange Reise
antritt,
findet sie im Inneren, alles was sie vielleicht schnell mal zum Nähen
oder Flicken des Moskitonetzes braucht:
Stecknadeln, Nähnadeln, Sicherheitsnadeln -
und vorne drauf zwei Knöpfe, die sie im Notfall auch abtrennen kann.



Socken allerdings wird diese Liebhaberin selbstgestrickter Socken
höchstens an kühlen Abenden brauchen, falls es welche gibt.

Da sind diese Socken gut:
Aus Sockenbaumwolle von Ewa,
5fädig, diesjährige Kollektion,
Farbe Pfingstrose,
gestrickt mit Knitpicks 2,75 mm
nach dem Muster "Summer" von Ingrid.

Da die Wolle etwas dicker war als im Original,
habe ich nur 64 Maschen angeschlagen und das Muster nach dem
Vorschlag von Ingrid entsprechend verändert.
Auch das Oberfußmuster habe ich etwas "geglättet".
Wie immer bei Ingrids Mustern und Ewas Wolle
hat das Stricken großen Spaß gemacht.
Herzlichen Dank.

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Im Schwarzwald...



sind diese Bilder entstanden,
genauer gesagt, da wo der Schwarzwald gar nicht mehr so schwarz ist,
ganz im Süden, im Kleinen Wiesental unterhalb des Belchen.
Eine Woche waren wir wandern, Pfifferlinge sammeln, Pfifferlinge essen,
dem Alemannischen lauschen und Schwäbisch antworten
(für die Nordlichter: Das sind völlig verschiedene Sprachen....),
die Ruhe genießen,
Lesen und natürlich auch Stricken und diesmal auch Sticken.

Im Vordergrund stand das Wandern,
knapp 100 Weitenkilometer,
knapp 3000 Höhenmeter (rauf) und dasselbe auch wieder runter...
und das bei jedem Wetter.
Ich liebe Wanderungen und Spaziergänge im Regen,
natürlich möglichst mit entsprechender Kleidung und Ausrüstung,
und nicht allzulang.
Der Nonnenmattweiher zeigte sich uns von seiner verregneten Seite,
schön, wie die Regenmännle im Wasser hüpfen!
Und drumrum der Wald, die Gräser, die Wolken-und Nebelfetzen -
traumhaft !



Ganz anders unsere Wanderung von Neuenweg auf den Belchen,
immerhin 1414 Meter hoch,
und damit einer der Höchsten im Ländle!
Ganz beeindruckend jedoch die Aussicht, die er uns bot.
Weit hinein auf die Schweizer Alpengipfel des Berner Oberlandes
zog es unsere Blicke, Eiger, Mönch und Jungfrau waren zu sehen.
Einmal über die rechte Schulter gedreht die Rheinebene,
dahinter das Elsass, die Vogesen, Frankreich.
Im Nordosten und im Osten die schwarzen Wälder des mittleren Schwarzwaldes,
im Süden dagegen die helleren Mischwälder, dahinter der Schweizer Jura.
Vergrößern dieses Bildes lohnt sich.


Stricken dann abends und bei Regen:
Hier mein 41 Sockenpaar in diesem Jahr.
Kräftig, zu kräftig bunt die Farben,
die Wolle aus den USA: Indie Dyer aus dem Hause Cherry Hill,
100 % Merino.
Ein ganz anderes Strickgefühl, die Wolle perliger, etwas dicker,
schön glatt.
Die Färbung verträgt kein Muster,
so habe ich nur am Schaft 5re/1 li gestrickt.
Da sie in der Allerweltsgröße 39 gestrickt sind, wird sich hoffentlich ein Opfer finden.
Ansonsten trage ich sie selber in den Wanderstiefeln ...
und bin gespannt auf den zweiten Strang der Indie Dyer in schönen sanften Farben.

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Samstag, 9. August 2008

Das Vierzigste ...



Das 40. Sockenpaar dieses Jahres ist gestern abend fertig geworden,
ganz schnell und zwischendurch.
Keine Besonderheiten - und das ist auch mal schön.

Wolle: selbstgefärbt, mit Ostereierfarben und in den Osterferien
Muster: Rollrand, kleiner Bund 2re-2li, abgeschlossen mit 2 R glatt links,
ansonsten glattrechts,
wie seit einiger Zeit immer mit Herzchenferse
und wie schon lange Jahre immer mit Sternspitze.

Farben: kühle Blau-und Grüntöne mit einem bissle Gelb.
Und weil ich ihr (Entfärbe)verhalten testen will, werde ich sie selber tragen.
Größe: 39
Nadeln: Veilchenholznadeln Nr. 2,75mm
Gewicht: 64 g



Für die Kommentare zum letzten Eintrag danke ich herzlich.
Allen, die mitlesen, wünsche ich ein erholsames Wochenende.
Die Sonne bricht durch die Regenwolken, einem Spaziergang
steht nichts im Wege!
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Donnerstag, 7. August 2008

WALDSPAZIERGANG....



Gestern morgen habe ich mir schon früh um 8 Uhr einen Waldspaziergang gegönnt.
Neben vielen Bildern habe ich auch diesen Waldstrauß mitgebracht:
Weidenröschen vom Wegrand,
Blutweiderich aus einem feuchten Graben.

Weidenröschen sind die Blumen meiner bayerischen Großmutter.
Immer, wenn wir sie in den Sommerferien besuchten, stand ein Strauß dieser
schönen, durch ihre Einfachheit faszinierenden Blumen in ihrem Schlafzimmer.

Meine Großmutter war eine Waldfrau,
sie lebte am und vom Wald.
1906 geboren lebte sie in der Einöde direkt am Wald,
brachte 7 Kinder zur Welt und zog ein weiteres mit groß.
Alle wurden erwachsen, damals nicht selbstverständlich.
Einem nur schaute sie nach ins Grab.

Aus dem Wald holte sie manche Gabe,
mit dem Wald versorgte sie die große Familie:
Heidelbeeren, Himbeeren, Preiselbeeren,
Pilze, frisch zubereitet und getrocknet für den Winter,
Tannenzapfen sorgten für Kochwärme und eine warme Stube,
so manches Kraut gab Tee oder einen heilenden Auszug.
Oft versorgte sie meine Knie nach einem Sturz mit Arnika.
Ums Haus ein Kartoffeläckerchen, ein Gemüsegarten,
ein Apfel-und ein Zwetschgenbaum.
Kinder führten die Ziegen in die Auen, auf die Waldweiden.
Manches Zicklein hat sie als Osterbraten an Sommerfrischler bis nach Berlin versandt,
Heidelbeeren auch an der Annahmestelle im Dorf verkauft,
von wo sie dann auf Großstadtmärkte geliefert wurden.

Die Liebe zum Wald - auch ein Teil meiner Persönlichkeit!
So wie die schwäbischen Obstwiesen.


Auch Disteln gehören zum Wald,
deshalb habe ich sie gezielt betrachtet, fotografiert,
ausgewählt und zusammengestellt.



Disteln sind kein nutzloses Unkraut,
auch wenn sie uns im Garten manchmal ärgern,
auch wenn sie im Wald manchen Weg versperren.
Viele Sorten lassen sich finden, schauen wir nur genau genug hin.
Eine, die Kardendistel, wurde früher sogar genutzt,
um Schafwolle auszukämen, von Unkraut und Schmutz zu befreien.

Einen der herrlichen Sommertage dieser Woche habe ich lesend auf dem Balkon
verbracht,
ein Glücksgriff - endlich einmal wieder ein guter historischer Roman.

Nein, ich lese nicht nur höhere Literatur,
in meiner Freizeit stelle ich nicht die Ansprüche, die ich an Fachliteratur stelle.
Vieles, was von Literaturkritikern und Werbung angepriesen wird, entpuppt sich dann doch nur als Sammlung
von Worthülsen.
Literatur darf und soll für mich unterhaltsam, durchaus auch humorvoll, auch erotisch-spannend sein.
Aber fast alles, was gerade an historischer Literatur zu finden ist,
trägt die heimliche Überschrift "Sex and violence", und das - in dieser Kombination- ist nicht
mein Ding - vor allem reduziert es die Menschen des Mittelalters häufig allein darauf.
Das tut ihnen Unrecht.

Ganz anders folgendes Buch:
Sabrina Capitani, Der verborgene Brunnen

ein wunderbarer Roman, in dessen Mittelpunkt eine junge Frau steht,
die ganz ähnlich wie meine Großmutter ein Leben führt, das in die Natur eingebettet ist.
"Wasser", die Suche nach und Abhängigkeit von Wasser, zieht sich durch diesen Roman,
der im 10. Jhd in der Provence spielt. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz -
und alles geschrieben in wunderbar-erzählender Sprache.
Wer genau liest, findet die Disteln, auch die hilfreichen, schützenden Disteln wieder.





Ich habe aber nicht nur gelesen, sondern auch gestrickt:
Gestern fertig geworden sind diese Zopfsocken!

Wolle: Meline (Merino-Leinen-Gemisch) von der "Wollerey" in zartmeliertem Grau
Nadeln: Knitpicks 2,75
Gewicht: 79 g

Größe: 46

Muster: selbstentworfen,
ein ganz einfacher Dreierzopf, über 3 x 3 Maschen an der Außen-und Innenseite,
vorne und hinten sind die Passagen entsprechend eingeteilt,
aber nur mit rechten und linken Maschen gestrickt.
Am oberen Bild lässt es sich besser erkennen,
ein ganz einfaches, schlichtes Muster,
gut geeignet für Männersocken,
die einfach, aber nicht langweilig sein sollen.

Falls jemand Interesse hat, schreibe ich es gerne auf.

Außerdem danke ich für alle netten Kommentare zu meinen letzten Einträgen.


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Freitag, 1. August 2008

Nachgereicht... und Vorgezogen

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Gestrickt....

... wurde in den letzten Wochen nur wenig.
Selbst das Auspacken, Montieren und Ausprobieren meines neuen Werkzeuges: Haspel und Wollwickler
musste eine Woche warten.





Schon seit längerem lieb und wert sind mir meine Nadeln
und ihre Schachtel:
Sie war Beigabe zu meinen Nadeln aus "Elfenbeinholz", auch "Pink Ivory" genannt,
Luxus für Hand und Auge.
Außerdem wohnen - gelegentlich - wenn gerade keine Wolle auf den Nadeln liegt -
6 Nadeln aus Veilchenholz darin, auch das ein tropisches Holz zur Herstellung von Musikinstrumenten.
Beide Nadelspiele schätzen ich sehr,
außer fürs Verschränken von Zöpfen ohne Hilfsnadeln,
da kommen dann die deutlich spitzeren Knitpicks,
die mir sonst meist zu hart sind, zum Einsatz.


Ein kleines Werk, zwischengeschoben, ist gestern und heute entstanden:

Sneakers,
Größe 46,
aus 6 verschiedenen Resten,
in gedämpften Blau-Grau-Tönen,

die mich an die Wellen der Nordsee erinnern,
auch wenn die Muscheln am Strand der Toskana gesammelt wurden.




Die Socken erleichtern meinen Restekorb um 43 g.
Vor allem ist die ungeliebte Wolle von den Par5-Socks damit bis auf den letzten Zipfel verbraucht!
Die Socken werden hoffentlich dem Muschelsammler an kalten Abenden die Füße wärmen!

Und da es mir heute offensichtlich nicht gelingt, das Bild von den Socken richtig zu
platzieren, erscheinen sie einfach in einem Extra-Post!


SOMMER in unserer kleinen Stadt...

Lange war es ruhig, hier in meinem Blog.
Deshalb bedanke ich mich bei allen, die mich trotzdem immer wieder besucht haben!
Nein, ich war nicht in Urlaub,
ganz im Gegenteil.
"Vergraben" unter über 11 000 Schulbüchern habe ich gearbeitet, gearbeitet und nochmal
gearbeitet.
Aber auch hier gilt: "Nur wer mit Begeisterung bei der Sache ist, kann Großes vollbringen."

Seit vorgestern nun habe auch ich Sommerferien.
Ganz neu nehme ich die Welt mit allen Sinnen war,
den Sommer in seinen Facetten und seiner Schönheit.

Sommer in unserer kleinen Stadt...
Seit einigen Jahren darf sich die Gemeinde, zu der mein Dorf gehört, Stadt nennen.
Der Bahn entlang ist sie geprägt von großen Industrieanlagen,
am Fluß aber oft noch dörflich-ländlich.

Sommer in unserer kleinen Stadt ist deshalb für mich dann...
wenn ich Tag und Nacht das Geräusch der Mähdrescher höre:
Bauern nützen trockenes, gutes Wetter zur Ernte.
Bei Tag dann, am Abend vor allem fahren sie mit Traktor und Wagen hinab ins Tal,
dort am Rande der Stadt steht die Mühle, eine der letzten an unserem Fluß.
Wagen gefüllt mit goldenem Korn, Mehl, Brot zum Leben.

Sommer in unserer kleinen Stadt ist für mich...
flirrende Hitze wie gestern
tropfnasses Gras vom morgendlichen Gewitterregen wie heute...
Blutweiderich im Graben, suchende, summenden Bienen und Hummeln.

Dazu dieses Gedicht von Theodor Storm:
Nun ist es still um Hof und Scheuer,
Und in der Mühle ruht der Stein;
Der Birnenbaum mit blanken Blättern
Steht regungslos im Sonnenschein.

Die Bienen summen so verschlafen;
Und in der offnen Bodenluk,
Benebelt von dem Duft des Heues,
Im grauen Röcklein nickt der Puck.

Der Müller schnarcht und das Gesinde,
Und nur die Tochter wacht im Haus;
Die lachet still und zieht sich heimlich
Fürsichtig die Pantoffeln aus.

Sie geht und weckt den Müllerburschen,
Der kaum den schweren Augen traut:
"Nun küsse mich, verliebter Junge;
Doch sauber, sauber! Nicht zu laut."




Sommer in unserem Land ist für mich ....
verbunden mit Geruch und Geschmack von Sommeräpfeln.
Wenn die Klaräpfel reifen, immer heller an den Bäumen hängen,
am Morgen Rasen oder Wiese bedecken, ab Mitte Juli,
dann geht das Schuljahr zu Ende,
der Sommer zum Höhepunkt.

Für mich hat das Apfeljahr, die Apfelzeit Namen:
zuerst der Klarapfel, leicht verderblich, nicht bei allen beliebt,
säuerlich-frisch: für mich ein erster Höhepunkt.
Ein Baum von diesen Äpfeln ist fast zuviel. Schwäbische Obstbauern haben das klug gelöst:
Nur 1 bis 2 Äste werden auf einen Baum einer anderen Sorte aufgepropft. So behält der Segen sein Maß.
Ein Schüssel dieser Äpfel füllt mein Wohnzimmer mit Duft,
aber nur bis morgen,
denn dann werden sie zu Kuchen verarbeitet!

Zeitgleich der Rote Astrachan, haltbarer, würziger,
aber dieses Jahr (auf der anderen Wiese) dem Hagelgewitter zum Opfer gefallen.

Dann die gute schwäbische Lokalsorte: Jakob Fischer, riesengroß liegen sie oben in meinem Apfelkorb,
nur wenige hat der Baum dieses Jahr angesetzt.
Ein wunderbarer Apfel, kein besserer für Apfelmus.
Im Korb fast versteckt die kleinen Äpfel der Sorte "James Grieve".
Früher, als die Kinder klein waren, suchte ihnen der Opa die schönsten am Baum, brach sie, polierte sie voller
Sorgfalt und reichte sie den Kindern - Erinnerung, die bleibt und verbindet ...

Es folgen Goldparmänen, der gute, alte Mostapfelbaum, gepflanzt wohl schon von meinem Urgroßvater,
Graf Berlepsch, der alte, altersschwach,
der neue schon gepflanzt und gut im Saft.
Kardinal Bea legt allmählich schon seinen Purpurmantel um,
ledrig wie immer die Boskoop, von mir wenig geliebt,
spät dann Brettacher und mein Liebling: Jonathan.
So rundet sich das Apfeljahr... Vom Sommer weit in den Herbst.

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