Samstag, 31. Mai 2008

SCHÖNE BILDER VON GARTEN UND WIESE...

wird es wohl lange nicht mehr geben.
Ein Hagelsturm zerstörte gestern in wenigen Minuten, was zuvor ein wunderschöner Garten war.

Und das war mal mein Gewächshaus.
Auf mindestens einer unserer Wiesen hängen keine Blätter und Früchte mehr an den Bäumen!
Wir schlucken schwer. Viel ist zerstört.
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Montag, 26. Mai 2008

HERZLES-SOCKEN


Passend zum Wetter sind diese sommerlich-leichten
Mädchensocken fertiggeworden.

Sie sind gestrickt aus
Socka Cotton von Stahl,
türkis-weiß-meliert
( der Rest von den Lizzies)
mit Nadeln Nr. 2,5



Angeschlagen sind für Größe 28/29
48 Maschen für den Rollrand,
der mit 1 Reihe links, 1 Reihe re, 1 Reihe links
abschließt.

Da mir die Herzchenferse nun doch gefällt,
habe ich sie wieder ausprobiert.








Das Herzchen-Muster
habe ich in einem alten Socken-Anleitungsheft von Wolle-Rödel entdeckt.
Eine Jahreszahl dieses Heftes ließ sich nicht finden.
Der Preis dieses Heftes betrug damals 3,50 DM und dasselbe in Schweizer Franken.
Es muss also wohl aus den 80er Jahren stammen.
Das Muster ließ sich sehr schön stricken - nach dem 2. Rapport auch ohne Anleitung.
Es findet sich 3mal auf dem Socken und geht über je 17 Maschen.

Die Socken wandern zunächst in die Geschenke-Kiste.
Sie sind das Sockenpaar 31/2008
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GEH AUS, MEIN HERZ ....

.... und suche Freud: Ganz nach diesem Motto durften wir am letzten Donnerstag (Fronleichnam) bei angenehm-kühlem
Wanderwetter wieder einmal die Schönheit der Schwäbischen Alb erleben.
Zwei Bilder aus dem Naturschutzgebiet Haarberg-Wasserberg zeigen das Kleine ( Geflecktes Knabenkraut)
und das Große: mächtige alte Bäume!
Dazu Verse aus einem meiner Lieblingslieder.
Es stammt von Paul Gerhard (1607-1676),
einem der bekanntesten evangelischen Liederdichter.

Die Bäume stehen voller Laub,
Das Erdreich decket seinen Staub
Mit einem grünen Kleide.
Narzissen und die Tulipan,
Die ziehen sich viel schöner an
Als Salomonis Seide.

Die Lerche schwingt sich in die Luft,
Das Täublein fleugt aus seiner Kluft
Und macht sich in die Wälder.
Die hochbegabte Nachtigall
Ergötzt und füllt mit ihrem Schall
Berg, Hügel, Tal und Felder.
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Freitag, 23. Mai 2008

ÜBERRASCHUNG



Zu meiner großen Überraschung und noch größeren Freude hat mir heute
Synnove aus Norwegen diese Auszeichnung verliehen.
Gerne würde ich die Begründung übersetzen, kann aber kein Norwegisch.
Ich habe Synnove um Übersetzung ins Englische gebeten, aber vielleicht kann mir ja
auch eine meiner LeserInnen weiterhelfen. Auf jeden Fall freue ich mich riesig,
vor allem weil es meinen Blog ja erst seit wenigen Monaten gibt.
Vielen Dank, liebe Synnove: tusend takk!

Zur Auszeichnung gehört - so schreibt Synnove - sie an 4 Personen weiterzugeben.
Das fällt mir sehr schwer, weil ich ja durch das Bloggen soviele nette, liebevolle Menschen
kennengelernt habe und täglich soviel Schönes sehe und Neues entdecke.
Ich habe nun einfach versucht Vielfalt in meine Überlegungen einzubeziehen und bitte alle
anderen, dies nicht als Abwertung zu verstehen. Meine täglichen Besuche auf Euren Blogs
zeigen ja, wie gut ich sie finde.

Ich gebe diesen Award weiter an:
Ingrid,
meine Namensschwester aus dem Hohen Norden;
- weil sie den Mut zum Bloggen gefunden hat und uns seither mit wundervollen Aran-und
Zopfmustern überrascht, Muster entwirft und diese mit uns teilt.
Gabriele,
die ganz in meiner Nähe, nur über zwei Wälder weg, wohnt
- sie bemüht sich ganz besonders darum, alte Muster zu erhalten
Yvonne ,
die, wie ich, auch gerne stickt und quiltet, aber längere Zeit pausieren musste und jetzt
wieder neu starten kann: Alles Gute auch von dieser Stelle!
und schließlich
Rina
aus der Schweiz - wegen all ihrer originellen Accessoires ( Stulpen, Pulswärmer/Gädderstutzen,
Schals, Rosen und....
Ich gebe die Bitte Synnoves weiter, diesen Award an 4 BlogschreiberInnen weiterzureichen.

Mittwoch, 21. Mai 2008

KUCHEN FÜR FLEISSIGE STRICKERINNEN

Für fleissige Strickerinnen besonders geeignet ist folgender Kuchen,
- weil er ruckzuck fertig ist und so viel mehr Zeit zum Stricken bleibt...
- weil er immer gelingt
- weil er saftig und sehr gut schmeckt.

250 g Butter oder Margarine schmelzen lassen, z.B. in der Mikrowelle
Mit
125 g Zucker
1 Päckle Vanillinzucker
4 Eiern gut verrühren.
300g Mehl und ein halbes Päckle Backpulver hinzufügen und nochmals gut verrühren

3 Mandarinen oder 1-2 Orangen gut schälen, zufügen und gut mit dem Rührgerät verrühren,
damit die Fruchtstücke zerkleinert werden und ihren Saft hergeben.

Alternativ und noch schneller:
1 Dose Mandarinen nehmen, den Saft in ein Glas abfangen, nicht gleich trinken, sondern
aufbewahren, die Mandarinen unter den Teig rühren (s.o.)
Es geht auch mit Ananas aus der Dose.

Den Kuchen in einer gefetteten und evtl. mit Semmelbröseln ausgestreuten Kastenform
bei etwa 180 Grad (Heißluft etwas weniger) etwa 45-50 Minuten backen.
Die Stäbchenprobe zeigt, ob der Kuchen fertig ist.

Nach kurzem Abkühlen auf eine Platte stürzen.
Den aufbewahrten Saft mit Puderzucker verrühren. Je nach Zuckermenge entsteht daraus eine Glasur, die aufgestrichen werden kann oder eine dünnflüssigere Masse,
mit der der Kuchen dann vorsichtig mit Hilfe von Löffel und Backpinsel getränkt wird.
Das macht ihn so saftig.

Guten Appetit!

FEURIGE DRACHENWOLLE....


... ist verstrickt bis zum allerletzten Zipfele.
Trotz toller Vorschläge (Schlüsselanhänger, Adventssocken) habe ich wieder einmal Reste zu Sneakers verarbeitet.
Der überraschte Empfänger besitzt jetzt 4 Paar für seine geliebten Chucks.
Endlich ist auch die Fasson des Bündchens optimiert, das erste Paar war halt ein Probelauf.
Es ist mein Sockenpaar 30/2008, Gr. 46, gestrickt mit Veilchenholz und Elfenbeinholznadeln.
Meine Restkorb ist damit um 48 g leichter geworden.
Da es noch keine orangfarbenen Blumen in meinem Garten gibt, habe ich die Socken einfach ins Salatbeet gelegt. Wer auf das Bild klickt, kann es vergrößern und bekommt bestimmt Appetit!!

Dunkle, erdige Töne bilden die Grundfarbe, das gelb-orange der Drachenwolle bringt Feuer hinein: Erde und Feuer,
auch das Blau des Himmels - die Elemente, die unser Leben tragen, klingen hier an.
Beim Stricken können die Gedanken schweifen,
ich habe mir diesmal Gedanken zum Feuer gemacht:
Feuer - eines der pfingstlichen Symbole, das ausdrücken soll, was eigentlich unfassbar und unsagbar ist,
Symbol des Heiligen Geistes, das Menschen belebt, wärmt, stärkt, ins Leben schickt....
Feuer - fascinosum et tremendum: das, was uns anzieht und zum Zittern bringt.
Mich fasziniert - geschützt hinter der Fensterscheibe - das Aufzucken des Blitzes beim Gewitter und
gerne würde ich einmal nachts einen Vulkan leuchten sehen...
Feuer - unkontrolliert und wild, verletzend, verzehrend, vernichtend, Bücher im Feuer...,
aber auch verwandelnd, segenspendend, nahrungsspendend.
Feuer - eine der wichtigsten "Erfindungen" unserer Menschheitsahnen war es, die Kontrolle über das Feuer zu bekommen,
selber Feuer machen zu können, Kochfeuer, Herdfeuer, Wärme und Licht
Noch heute gibt es für Kinder nichts Schöneres als ein Lagerfeuer. Keine Wurst schmeckt besser als die am Feuer gegrillte.

Feuer - wärmt und gibt Geborgenheit: prasselndes, flackerndes Kaminfeuer ist Symbol des Zuhauseseins, der Sicherheit, des Schutzes,
ja des Friedens, miteinander am selben Feuer sitzen und die Friedenspfeife rauchen...
Wer ins Feuer blickt, sieht Bilder, denkt nach, über sich, über die Welt, über....

Nachdenklichkeit ist nicht immer, aber manchmal auch mit Melancholie, mit einer traurigen Gestimmtheit verbunden.
Deshalb hier ein Gedicht von Eduard Mörike, eher unbekannt, nicht so freudig-aufbrechend wie sein berühmtes Frühlingsgedicht.
Aber auch dieses Gedicht lohnt sich nicht vergessen zu werden. Es ist Teil des reichen Schatzes unserer Kultur.

Das verlorene Mägdelein
Früh, wann die Hähne krähn,
Eh' die Sternlein verschwinden,
Muss ich am Herde stehn,
Muss Feuer zünden.

Schön ist der Flamme Schein,
Es springen die Funken;
Ich schaue so drein,
in Leid versunken.

Plötzlich, da kommt es mir,
treuloser Knabe,
Dass ich die Nacht von dir
Geträumet habe.

Träne auf Träne dann
Stürzet hernieder;
So kommt der Tag heran -
O ging' er wieder!
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Montag, 19. Mai 2008

Gleich ZWEI PAAR SOCKEN...

... sind aus 1 Strang Drachenwolle entstanden:
Sockenpaar 28/2008, Gr. 39
58 g leicht,
gestrickt mit Nadeln 2,75 aus Veilchenholz

Hellauf begeistert bin ich von der Qualität der Wolle:
80 % Merino, 20 % Leinen - ein feiner Hand- und hoffentlich auch Fußschmeichler ......
Zum Glück sind diese Socken für mich.
Als Bund habe ich diesesmal gewählt: 6 R glattrechts für den Rollrand, dann 12 R 2 rechts/2 links;
angeschlagen sind 60 Maschen.
Am Schaft folgt ein feines, kleines Lochmuster aus Lena 6/99
Nach der Käppchenferse habe ich das Lochmuster noch zweimal in voller Breite über den Oberfuß
laufen lassen und dann zu einer Spitze verkürzt und anschließend glatt rechts weitergestrickt.
Die Spitze ist wie immer als Sternspitze gearbeitet.
Dieser Spitze bleibe ich treu, weil sie passt, nicht drückt und nicht durchscheuert.
Außerdem erinnert sie mich an eine alte Frau,
von der ich diese Spitze vor über zwanzig Jahren gelernt habe.

Aus dem Rest sind Kindersocken (29/2008) entstanden:
Auch hier ein Rollrand, 6 R glatt rechts über 48 M Anschlag,
dann 10 R Rippenmuster 2 re-2li,
1 R links, 1 R rechts, 1 Reihe links.
Der Schaft ist gestrickt mit je 7 re, 1li - was mir mit dieser Musterung sehr gut gefällt.

Die Socken in ca. Gr. 30 wiegen 35 g.
Bei beiden Socken mustert die Wolle sehr schön und sehr dezent. Die Farben, durch Leinen gedämpft, begeistern mich.

Und was wird mit dem Rest von 7g?
Auch der ist schon verplant und wandert in die nächsten Socken, und das werden dann: Socken 30/2008
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Freitag, 16. Mai 2008

LIZZIES - doppelte Premiere


Fertig geworden sind heute meine Lizzies.
Dabei handelt es sich um eine doppelte Premiere:
Erstens sind dies meine ersten Baumwollsocken,
so dass ich sehr gespannt auf die Trageeigenschaften bin.
Und zweitens ist dies das erste Monatsmuster der Socken-Kreativ-Liste,
das ich stricke.
Herzlichen Dank dafür an Steffi, die dieses wunderbare Muster entworfen hat.

Die Lizzies sind gestrickt:
- aus 50 g Sockenbaumwolle Socka Cotton von "Stahlsche Wolle",
fast schon historisch zu nennen, noch keine Schoellerund Stahl,
- in der Farbe helltürkis-weiß-meliert
- mit Nadeln 2,5
- und wie es das Muster will 64 M Anschlag.
Da der Schaft sommerlich kurz ist, dürfen diese Socken sich auch "Söckle" nennen
und sind trotzdem mein Sockenpaar 27/2008.

Nach dem Stricken der flauschigen Zopfmuster-Socken, über die sich der Empfänger
heute an seinem Geburtstag sehr gefreut hat,
war dieses feine Garn eine große Umstellung.
Deshalb folgt gleich die nächste Garnpremiere:
Ich freue mich aufs Anstricken meiner ersten Merino-Leinen-Mischung von Drachenwolle,
die ich gestern gewickelt habe!
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Donnerstag, 15. Mai 2008

PFINGSTSOCKEN



Nachdem mein gestern so schön erstelltes Layout heute morgen einfach in den Tiefen des www verschwand,
versuche ich es noch einmal:
Hier jetzt die zwei Fotos von den Pfingstsocken.
Sie sind jetzt glücklich auf dem Postweg -
und erreichen hoffentlich morgen ihren Empfänger am Urlaubsort.
Falls doch noch ein Kälteeinbruch kommt,
werden sie seine Füße wärmen.




Dieses Paar Socken ist
Nr. 26/2008,
Größe 42/43, 64 M,
gestrickt aus 75 g Opalwolle aus einer Kollektionsentwicklung
in braun und blau Tönen,
wie meist mit meinen Lieblingsnadeln aus Veilchenholz 2,75.
Das Zopfmuster wurde von Anja entworfen und trägt den
schönen Namen >"Orchyledra".
Ich glaube fast, ich werde in Zukunft öfters Zopfmuster stricken,
weil ich ja jetzt dank Ingrid das Verzopfen ohne Hilfsnadel (noch nicht ganz)
perfekt beherrsche
und weil zum zweiten Zopf-Socken perfekt sitzen und nicht ausleiern.

Aus dem Rest und anderen Resten werden vermutlich bald wieder Sneakers entstehen!
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Mittwoch, 14. Mai 2008

PFINGSTSOCKEN .... gerade noch fertig!



Zu Pfingsten gehört für mich, wenn irgend möglich, eine Pfingstwanderung,
dieses Jahr in heimischen Gefilden,
am Trauf der Schwäbischen Alb.

Diese Bilder zeigen den Albaufstieg der A 8 an der berühmt-berüchtigten Anschlussstelle "Aichelberg"
von der anderen Seite,
nämlich von oben,
vom Gipfel des Aichelberges selbst.



Noch romantischer wird es auf der "Rückseite": Ganz versteckt im steilen Hang -
ein Meer von Bärlauchblüten.













Zur Wanderung gehört aber auch das danach: das gemütliche Ausklingenlassen im Garten,
natürlich mit Strickzeug.
Da Wandern ja den Kopf freimacht, fiel mir noch rechtzeitig ein, wen ich zum Geburtstag am kommenden Freitag
mit selbstgestrickten Socken beschenken könnte.
Deshalb blieben alle begonnenen Projekte liegen, ein Nadelspiel war frei, Wolle reichlich vorhanden, ein Muster geplant - es konnte losgehen. Das Ergebnis seht ihr hier.
Seit einem Viertelstündchen sind sie fertig, und das ist gut so - müssen sie doch morgen unbedingt zur Post.





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Samstag, 10. Mai 2008

ÜBERRASCHUNG AM SAMSTAGMORGEN

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Welch tolle Überraschung am frühen Samstagmorgen:
Bereits kurz nach 8 war ich im Garten - Gießen, Pflanzen, Angießen...
Und dann:
Kurz nach halb neun rief die Postbotin über den Zaun:
"Gut, dass Sie da sind. Ich hab da was für Sie!"
Und es war:
ein Päckchen mit Drachenwolle -
schnell über den Neckar geflogen!
Christiane hat mir damit eine Riesenfreude gemacht.
Spätestens am Pfingsmontag wird ein Strang gewickelt und angestrickt.

Im Bild von links nach rechts:
Zunächst zwei Knotenstränge -
der orange ist aus 100 % Merino 6fach,
der in Lila-Tönen etwas ganz Edles: Wolle/Seide/Ramie
Es folgt:
orange-gelb-braun Merino/Leinen
und schließlich in herrlichen Sommerfarben: Baumwolle/PA

Mit diesen farbenfrohen Bildern wünsche ich allen ein Frohes Pfingstfest und ein
schönes, sonniges Wochenende.

Montag, 5. Mai 2008

KEINE SOCKEN, sondern:

eine Frühlingsjacke
wurde heute vollendet:
Fertig gestrickt ist sie schon längst.
Nur die Knöpfe haben noch gefehlt.
Aber jetzt sind sie dran!

Die Jacke ist gestrickt mit Nadeln 3,5
aus "Portofino" von SchoellerundStahl.
Sie wiegt nicht mal ganz 1 Pfund -
aber das Stricken war eine Qual!
















Heute früh genäht:
Ein Kissen mit Monogramm -
und natürlich mit Rosenstoffen!

Da das Monogramm nicht meinen
Anfangsbuchstaben enthält,
ist klar,
das es bald verschenkt wird!
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Sonntag, 4. Mai 2008

MAI-ROSEN



Seit heute blühen in meinem Garten die ersten Rosen!
Es sind drei kleine Blüten der rosa pimpinellifolia - der Bibernell- oder Dünenrose.
Bald werden es viele hunderte Blüten sein.
Sie duften wunderbar und verschönern so manchen Abend.

Besonders grüße ich mit dieser Rosen-Collage Rina in der Schweiz,
die die Rosenblüte mit ihren Merinorosen schon vorweggenommen hat.

Zu diesen allerersten Rosen passt der erste Teil eines
Gedichtes von R.M. Rilke:

Erste Rosen erwachen,
und ihr Duften ist zag
wie ein feinleises Lachen;
flüchtig mit schwalbenflachen
Flügeln streift es den Tag
...
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Freitag, 2. Mai 2008

SNEAKERS - ZUM DRITTEN



Nach Himmelfahrtsgottesdienst und Maiwanderung fand sich gestern auch noch ein gemütliches sonniges Plätzchen im
Garten - genau richtig für ein fleissiges Weiternadeln an der neuen Sneakers-Frühjahrskollektion!

Da nach Meinung des Empfängers auch in Chucks und Turnschuhe nur handgestrickte Socken gehören,
diese aber zu kurzen Hosen unmöglich aussehen,
müssen Sneakers her.
Und da 2 Paar einfach zu wenig sind, habe ich schnell die Dritten genadelt.
Außerdem lassen sich damit ja wunderbar allerlei Reste zu allerlei Socken verarbeiten.

Die Socken sind gestrickt in Gr. 46,
Anschlag 62 Maschen,
mit Nadeln 2,75 Elfenbeinholz der eine,
Veilchenholz der andere,
Das Bündchen ist 13 R hoch, 2 re, 2 li,
der Rest glatt rechts.

Kombiniert sind 5 Reste verschiedener Marken,
alle in Erd-und Steintönen
.

Auch wenn es nur Restesocken sind,
haben sie dem Empfänger doch sehr gefallen und zieren bereits seine Füße
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Donnerstag, 1. Mai 2008

CHRISTI HIMMELFAHRT UND TAG DER ARBEIT



Unter weitem Himmel und hellem Licht,
mit Blick vom Berg zu den Bergen
feierten wir heute, am 1. Mai, auf dem höchsten Punkt unserer Gemeinde
Himmelfahrtsgottesdienst

Himmelfahrt und Tag der Arbeít an einem Tag - einmalig in meinem Leben.
Der Blick zum Himmel richtet sich nicht ins Wolkenkuckucksheim,
er lässt uns nicht dieser Erde entfliehen.
Aber der Blick zum Himmel richtet uns auf:
Wir kriechen nicht im Staub,
sondern stehen und gehen mit geradem Rücken und aufrechtem Gang.
Unsere Füße stehen in weitem Raum.
Unsere Hände werden frei zum Tun der täglichen Arbeit,
frei zum Tun, was Freude macht, zum Stricken oder Nähen,
frei zum In-den-Schoß-Legen, frei zum Ineinander-Falten.
Wenn wir nur wollen,
macht der Blick zum Himmel uns frei:
Unsere Füße können gehen auf dem Weg des Friedens,
unsere Hände sind geschickt zum Tun des Gerechten.

Sehen wir zurück zur Erde, dann erkennen wir trotz allem Staub und aller Erdenschwere
auch das Kleine, Leichte, Schöne.

So grüße ich mit einem
Frühlingslied
von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776):

Die Luft ist blau, das Tal ist grün,
Die kleinen Maienglocken blühn
Und Schlüsselblumen drunter;
Der Wiesengrund ist schon so bunt
Und malt sich täglich bunter.

Drum komme, wem der Mai gefällt,
Und freue sich der schönen Welt
Und Gottes Vatergüte,
Die diese Pracht hervorgebracht,
Den Baum und seine Blüte.
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